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Welche Religion hat Gott?

EWl^C(idxd


Ristrid

Und was Darwin betrifft, so hat er zwar den Grundstein für die Evolutionslehre gelegt, aber die hat sich seitdem natürlich deutlich weiterentwickelt. Also ist die Bezeichnung "Darwinismus" da nicht mehr so treffend.

Ristridin_vom_Süden

Darwins Beobachtungen beschränken sich nur auf den grobstofflichen Teil des Individiums.

Die Aussage: "Der Mensch stammt vom Affen ab", ist also richtig und falsch zu gleich, denn der innere Kern (Geist/Seele) des Menschen, stammt nicht vom Affen ab.

E.lCxidd


Sunniva

...erschaffen Glaubenssätze Wahrheiten

Haben Sie ein Beispiel?

aPpart;iculaAr,persoxn


Es ist auch wissenschaftlich falsch. Korrekt ist, dass wir einen gemeinsamen Vorfahren mit heutigen Affen haben. Was meinst du bitte mit "innerer Kern", unser Bewusstsein ist als Produkt des Gehirns schon weiter entwickelt als das anderer Primaten.

EZlCid4d


Seherin

Bleibt immer noch ein Glaube, es sei denn, Du hast eine subjektive Definition von Glaube und Wissen. In einer Diskussion sollte das dann allerdings schon erwähnt werden, sonst ist Auseinandersetzung nicht möglich - natürlich nur, sofern überhaupt ein Interesse daran besteht.

Sehe ich ähnlich. Aus diesem Grund schrieb ich heute die Metapher zum Glauben, Bahnfahrt nach München. Ist wohl an Ihnen vorbei gegangen.

G[rie>suh`1


aparticularperson, da haben wir ja eines gemeinsam: auch ich lese weitaus mehr Bücher als die Bibeln. .

So nebenher befasse ich mich auch mit der Frühgeschichte und deren Aufzeichnungen, noch so ein Hobby von mir neben dem Bibeln lesen und vergleiche eben diese mit dem was in den Bibeln steht.

(Verblüffende Ähnlichkeiten kann ich nur sagen)

( Da ich mich nicht ständig wiederholen möchte empfehle ich auch den Faden: glaubt hier eigentlich jemand an Gott, zu lesen)

E]lCixdd


Griesruh

Ein Atheist liest als Hobby die Bibel! ;-D Was ist das Motiv? "Ich sage es Ihnen: Um zu sagen: Wusste ich doch. Schon wieder ein Widerspruch."

Ja, davon gibt es in der Bibel viele, denn die Bibel gilt es nicht wörtlich zu lesen, die Bibel muss ausgelegt werden. Doch wer legt sie uns richtig aus?

Und was sagt uns das über Gottes wundervolle, vollkommene Schöpfung?

Griesruh, wenn ich Ihre Beiträge lese muss ich immer an Matth. 8.22 denken.

Woran das wohl liegen mag? :=o

ann*ders_a)ls_anZdexre


Ristridin_vom_Süden

So "irren wir uns empor".

Ja. das möchte der Unterschied sein zu Religionen, die sind relativ starr, da kommen keine neuen Geschichten dazu. Aber Religionen fragen nach dem Sinn des Seins und des Tuns, kümmern sich um zwischenmenschliche Regeln. Was ich an der Christenheit nicht mag: Sie tun das im Namen eines Unbekannten, dessen Willen sie erahnen wollen und natürlich in ihrem Sinn "übersetzen". Nee – Dreifaltigkeit sind eigentlich drei? Ich steige da nicht durch.

Ich mag die Wissenschaft deshalb, weil Neues dazukommt. Und wie bei den Religionen gibt es verschiedene Richtungen und Gruppen. Auch in der Wissenschaft irrt man sich, aber "die Wahrheit setzt sich nicht in der Weise durch, dass Wissenschaftler überzeugt werden, sondern dadurch, dass sie sterben und die Jüngeren nicht mehr behindern." So sinngemäß Max Planck.

G~rieasuh1


Nachtrag: Die Frage ist hier eindeutig zu beantworten wer hier ausreden sucht. Gelle ElCid, Mtt. 8.22

aAparAtic9ularp>exrson


@ Griesuh1:

Ich glaube er kann da nichts dafür. Das seine Verwendung von Sprache. Im Sinne Wittgensteins kann man das "Sprachspiel" bezeichnen ([[http://de.wikipedia.org/wiki/Sprachspiel)]] oder "Missbrauch der Sprache" nach dem früheren Wittgenstein. Die Worte "Schöpfung", "Seele" etc, die er von sich gibt sind hier natürlich allgemein nicht verständlich. Sie sind aber verständlich innerhalb des Kreises von Menschen mit der gleichen neurologischen Veranlagung.

WEaterZli2


Keine ist die richtige Religion, diese Metaphysik wurde in Bielefeld erfunden und das gibt es doch gar nicht!!! ;-D

R|ist:ridinF_veom;_Südexn


Du glaubst also, das etwas in Bielefeld erfunden wurde, obwohl es Bielefeld nicht gibt? Das nenn ich einen starken Glauben. Credo quia absurdum. ]:D

RsistrLidin_rvom_vSüdexn


dass

Gvedan0kengeflehchxte


Ja, davon gibt es in der Bibel viele, denn die Bibel gilt es nicht wörtlich zu lesen, die Bibel muss ausgelegt werden.

Wer sagt denn, dass wir sie nicht wörtlich nehmen sollten? Es ist ja immerhin so etwas wie Gottes Wort. Daher wäre Gott der Einzige, der uns sagen könnte, dass wir sie nicht wörtlich nehmen sollten. Hat er/sie/es das gemacht?

S|uonniva


El Cidd

Die vermutlich meisten Menschen glauben, dass die Welt, die sie sehen, vollkommen objektiv und unabhängig von ihrem Glauben so ist, wie sie sie sehen. Einige, so wie auch ich, erleben es in der Tat so, dass ihre Glaubenssätze, also ihre Überzeugungen, ihre Wahrheit formen.

Simples Beispiel: Wenn ich glaube, die Welt ist gut, dann erlebe ich laufend etwas, das diese meine subjektive Sicht bestätigt und somit für mich immer mehr zur Wahrheit wird. Ebenso wäre es, wenn ich glaube, die Welt ist schlecht; dann würde ich die Bestätigung dafür auf Schritt und Tritt finden.

Ist das für Sie soweit nachvollziehbar?

KPleixo


El Cidd

Sehe ich ähnlich. Aus diesem Grund schrieb ich heute die Metapher zum Glauben, Bahnfahrt nach München. Ist wohl an Ihnen vorbei gegangen.

Wie ich schon schrieb: Es hängt davon ab, ob ein Interesse an einer Auseinandersetzung da ist und das sehe ich nicht. Schön – ich weiß jetzt, dass die Bahnfahrt als Metapher gemeint war. In welchem Sinne, das erschließt sich mir nicht, weil ich es auch nicht als Metapher wahr genommen habe, sondern mich fragte – worauf will er damit hinaus? Auch erschließt es sich mir nach wie vor nicht, worum es hier gehen soll. Somit – es ist nicht an mir vorbei gegangen, aber es ist auch nicht angekommen. Kommunikation ist keine Einbahnstrasse.

Ein Atheist liest als Hobby die Bibel! Was ist das Motiv? "Ich sage es Ihnen: Um zu sagen: Wusste ich doch. Schon wieder ein Widerspruch."

Ich sehe keinen Widerspruch. Menschen denken nun einmal unterschiedlich und die Bibel ist eines oder überhaupt das meistgelesene Buch. Nicht mehr und nicht weniger. Die Motive sind unterschiedlich, die Bibel, die Kabala, den Koran, etc. zu lesen. Aus meiner Sicht sollte ein gebildeter Mensch die Bibel gelesen haben – egal ob nun Atheist oder welcher "-ist" er ist oder auch auch nicht-"-ist". Das Lesen dieser Bücher hat aus meiner Sicht nun gar nichts automatisch die Aussage, dass jemand glaubt bzw. welchen Glauben er hat.

Somit wiederhole ich meine Frage: Wer soll hier denn schreiben? Ich weite die Frage aus: Wozu soll der Faden hier dienen?

Und was sagt uns das über Gottes wundervolle, vollkommene Schöpfung?

"Uns" sagt es nichts. Aus meiner Sicht interpretiert jeder Leser das hinein, was seine Denkusammenhänge vermögen.

Woran das wohl liegen mag?

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