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Mir gehts total schlecht :'(

Moosq+uitx%


"Ich erledige meine Arbeit schnell und gewissenhaft."

Ich finde, das ist der zentrale Satz.

Druck. (Nicht nur durch / im Beruf.)

= Ventil "suchen"

und oeffnen.

Schaue mal in Dein Inneres,

erspuere, was Dir Ent-Last-ung bringe;

was Dir gut tue. Tue es.

Und nehme als erstes den Punkt in Angriff, der

Dich am meisten bedrueckt.

Und hoere Steine von Deinem Herzen purzeln. :-)

Nkumber} Of .The Bexast


@ Sunniva

Dir ist aber schon klar, dass Du Dir damit selbst eine watscht?

ja. aber diese einstellung habe ich nicht ohne grund. vor ungefähr zwei jahren ging es mir so schlecht, dass ich ein krankenhaus aufgesucht habe, weil ich starke selbstmordgedanken hatte. tja, was soll ich sagen...die haben mich nicht wirklich ernst genommen und mich wieder weggeschickt. und deshalb denke ich oft, dass es mir nicht schlecht genug geht, um mir hilfe holen zu "dürfen".

Ndumbker Of= The` Beasxt


@ Mosquit

"Ich erledige meine Arbeit schnell und gewissenhaft."

Ich finde, das ist der zentrale Satz.

Druck. (Nicht nur durch / im Beruf.)

= Ventil "suchen"

mein ventil war immer selbstverletzendes verhalten. und ich muss mich sehr zusammenreißen, nicht wieder damit anzufangen, was mir immer schwerer fällt.

erspuere, was Dir Ent-Last-ung bringe;

ich habe schon öfters darüber nachgedacht, was ich tun könnte um mir entlastung zu verschaffen. ich habe wirklich keine ahnung :-(

M+osquDitx%


Es geht nicht ums "nachdenken",

sondern - wie ich schrieb - um

das erspueren.

Im

Vorfeld sehen, was Dich am meisten

be-drueckt (siehe mein

voriger Beitrag).

NYumbSer O#f The B east


@ Mosquit

dein tipp ist zwar nett gemeint und könnte mir vielleicht helfen, aber ich weiß nicht wie ich ihn umsetzen kann. ":/

NDumber oOJf +The} Bea,st


Hallo Leute...

Nun sind ja ein paar Monate vergangen und mir gehts jetzt noch schlechter als vorher. Mittlerweile lache ich auf der Arbeit fast gar nicht mehr, spreche nur noch das nötigste mit Kolleginnen/Chefs und fühle mich geistig einfach nur noch erschöpft.

Allerdings konnte ich mich gestern dazu aufraffen, ein paar Therapeuten herauszusuchen, weil ich merke, dass ich mir wohl doch Hilfe holen sollte. Aber irgendwie kann ich mich nicht dazu überwinden einen Termin zu vereinbaren, weil ich das Gefühl habe, dass ich gar nicht mehr über meine Probleme sprechen "kann". Aus Selbstschutz. Weil ich Angst davor habe, dass alle Emotionen hochkommen und ich dann vielleicht nach dem Gespräch irgendwas dummes tun werde (wie z.B. SVV).

War jemand von euch schon mal in einer ähnlichen Situation und kann mir Tipps geben, wie ich mich "überwinden" kann?

N\umboerQ Obf The^ 8Beast


:)D

jZunxiper


hm... ich bin mit meiner Therapeutin ähnlich umgegangen wie mit einer Physiotherapie ein paar Jahre zuvor. Manche Sachen müssen wehtun, und wenn ich das weiß kann ich es auch zulassen, in den Schmerz reingehen. Das ist furchtbar anstregend und manchmal will ich danach nur schlafen und einen Keks essen, aber es hilft.

Manche Sachen tun weh. Das ist so. Ich versuche meiner Therapeutin keine Geschichten zu erzählen. GUt, Geschichten sind es oft, aber keine unwahren, ich verstecke mich nicht. Das tue ich draussen schon genug, das will ich nicht mehr. Ich will mich nicht immer zurücknehmen, damit die anderen keine Umstände wegen mir haben. Ich darf auch mal etwas wollen. Oder eben nicht wollen. Das war wertvoll zu bemerken. Ich fühle mich jetzt noch zickig, wenn ich 'nein' sage, wenn ich nicht einfach mitmache. Aber es ist besser geworden.

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