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Ekel vor Männern

Ikndiexpy hat die Diskussion gestartet


Ich habe ein Problem, wozu ich gerne irgendein Feedback hätte.

Ich hatte immer ein sehr schlechtes Verhältnis zu meinem Körper, habe mich abstossend gefühlt und versucht, mir das Gegenteil zu beweisen, indem ich Männer zum Sex verführt habe.

Nun bin ich zum ersten Mal wirklich verliebt. Den Mann kenne ich schon seit einigen Jahren, wir sind uns emotional sehr nahe. Körperlich ist noch nichts passiert.

Ich begehre ihn und ich weiss, dass er mich begehrt, aber alles, was ich bisher über Männer herausgefunden habe, deutet darauf hin, dass man als Partnerin regelmässig mit ihnen schlafen MUSS, wenn man nicht betrogen werden will. Und dass sie grundsätzlich junge Frauen anziehender finden, womit man als Frau mit jedem Jahr, was vergeht, befürchten muss, dass der Partner einem weniger anziehend findet, und seine Sehnsucht nach einer Jüngeren steigt.

Das finde ich sehr egoistisch und oberflächlich und das ekelt mich, um ehrlich zu sein, ziemlich an - weshalb mich auch immer mehr Männer anekeln, sogar dieser Eine (dabei denke ich auch daran, wie unglaublich verletzt ich wäre, wenn er mich betrügen würde). Obwohl ich das nicht möchte, besonders nicht bei ihm, den ich sehr liebe und bei dem ich weiß, dass er sehr viele gute Seiten in sich trägt.

Ich bin mir bewusst, dass ich in einer gesunden Beziehung (zu meinem Körper) vielleicht auch ein regelmäßiges Bedürfnis nach Sex mit meinem Partner hätte, und dass meine Erfahrungen vielleicht bisher sehr einseitig waren bzw. dass ich mir in der Vergangenheit bewusst eben solche Männer gesucht habe, aber das sind nur Vermutungen, und langsam wird das Thema immer belastender.

Ich habe mich bisher nicht getraut, mit irgendjemandem über das Thema zu reden, weil ich mich für meinen wachsenden Ekel und meine wachsende Abneigung Männern gegenüber schäme.

Deshalb weiß ich auch nicht, was ich mir von der Community hier erhoffe. Ich weiß nur, dass ich eine Meinung dazu gut gebrauchen könnte.

Antworten
T9OFdU


dass man als Partnerin regelmässig mit ihnen schlafen MUSS, wenn man nicht betrogen werden will.

Völliger Quatsch. Sorry :|N

S0tri`tzi0x1


Ich begehre ihn und ich weiss, dass er mich begehrt, aber alles, was ich bisher über Männer herausgefunden habe, deutet darauf hin, dass man als Partnerin regelmässig mit ihnen schlafen MUSS, wenn man nicht betrogen werden will. Und dass sie grundsätzlich junge Frauen anziehender finden, womit man als Frau mit jedem Jahr, was vergeht, befürchten muss, dass der Partner einem weniger anziehend findet, und seine Sehnsucht nach einer Jüngeren steigt.

Nicht jeder Mann hat den gleichen Sexualtrieb, manchen reicht es auch nur gelegentlich Sex zu haben. Auch bei weitem nicht jeder Mann geht Fremd, wenn er nicht genug Sex bekommt, da du ihn anscheinend sexuell auch willst, dürfte der mangelnde Geschlechtsverkehr wohl kein Problem sein?!

Genauso stehen auch nicht alle Männer auf Jüngere! Einige ja, aber Geschmäcker sind verschieden. Ich bin zb 22 und stehe auf ältere (also älter als ich) Frauen, im Alter um 26 zumindest, weil zb von den Studienkolleginnen die ich kenne, die um die 20 sind, die meisten doch einen eher "jugendlichen" Körper haben, was logisch ist, dennoch stehe ich auf reifere Frauenkörper.

Kurz jeder Mensch ist verschieden und gerade das Gerücht dass Männer auf Jüngere stehen finde ich überholt. Regelmäßiger Sex ist wohl den meisten schon wichtig, aber für was gibt es Konversation, man kann sich ja über die Vorlieben unterhalten...

aqnd:ers_*alsJ_a[nderxe


Ekel vor Männern

Dann hast du mindestens zwei Möglichkeiten: Suche dir eine Frau oder bleib allein. Wenn ich mich vor Schlangen ekle, wären das nicht meine Haustiere. Männer wollen geliebt, aber nicht als Ekelpaket bei Freunden und Eltern vorgestellt werden.

Wie hört sich das denn auch an: "Darf ich euch meinen Ekligsten vorstellen?" anstatt den Liebsten ]:D

Dass Männer trotz voranschreitendem Alter immer noch dieselben Teenies haben wollen wie am Anfang, ist ein Gerücht. Woher hast du das? Viele Männer suchen eine Partnerschaft auf Augenhöhe, man könnte auch sagen mit vergleichbarem Reifegrad.

S#triPtzi0x1


Finde ich ehrlich gesagt auch nicht richtig, dass auf die Schreiberin losgegangen wird, man hat schon oft genug so manchen Thread von einem Mann gelesen, wo der genauso auf Frauen etwas eingeschossen hat. Wieso schreibt sie wohl hier und sagt das nicht irgendeinen Mann auf der Staße, einfach weil es hier sachlicher zugeht.

I\ndviexpy


Ich verstehe manche der Reaktionen auch nicht so ganz. Ich dachte, ich hätte klar gemacht, dass ich diese Ekelgefühle nicht haben will und mich auch schlecht damit fühle, im Grunde sämtliche Männer damit anzugreifen.

Ist auch ein Grund, weshalb ich es bisher noch mit keinem Mann (erst recht nicht mit dem, den ich liebe) im RL besprochen habe - ich glaube, mich würde es als Frau sehr verletzen, wenn man mir sagen würde, dass man glaubt (!), dass alle Frauen eklig sind. Wie geht es da wohl ihnen?

Nur: Irgendwie muss ich auch herausfinden, ob das zutrifft, was ich denke - denn wenn es so ist, wäre es vielleicht besser für die Männer und mich, wenn ich ewig Single bleiben würde.

Und er ist der Erste, den ich wirklich tief in mein Herz gelassen habe - und damit der Erste, bei dem es mir wirklich weh tun würde, wenn er mich betrügen würde. Deshalb tauchen diese Fragen erst auf.

Ich habe mir allerdings auch schon überlegt, wenigstens auf Liebesbeziehungen zu verzichten, bis ich das, was ich gerade denke und fühle, richtig eingeordnet habe, weil ich meinem Partner nicht unnötig weh tun will.

Mir geht's auch nicht darum, dass ich ihm sein Bedürfnis nach Sex absprechen will, sondern darum, dass wir beide Probleme, die auftauchen, INNERHALB der Beziehung lösen. Und darum, dass ich keine Angst haben muss, betrogen zu werden, wenn ich ich selbst bin - wenn ich also älter werde, oder wenn es Phasen (kein Dauerzustand) gibt, wo es mir schwer fällt, körperliche Nähe zuzulassen.

Aber offenbar gehen wirklich nicht alle Männer gleich mit solchen Situationen um, und das ist wirklich gut zu wissen.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, irgendwann nicht mehr ein gesundes Verlangen nach ihm zu haben - aber ich will auch nichts ausschliessen. Und ehe ich mein Herz endgültig an ihn verliere, wüsste ich gerne, ob er mir zwangsläufig irgendwann sehr weh tun wird - auch wenn er sonst bisher alles dafür getan hat, damit es mir gut geht. Aber er hat scheinbar auch eine gesunde Libido.

a ndMers_`alsn_anderxe


Lieb Indiepy,

es ist bedauerlich, dass du dich in deinem Körper nicht wohlfühlst. Auch wenn ein Mann dich und deinen Körper mag, signalisierst du Unverständnis und vermutest, dass er dich bald betrügt.

Viel schöner wäre es, wenn du dich so akzeptierst, wie du bist. Ich habe ein paarmal gelesen, dass Missbrauchsopfer ihren Körper ablehnen, weil er ja offenbar den/die Missbraucherin dazu gebracht hat, ihnen weh zu tun. Der Körper ist also Ursache des Leids. Diese Verknüpfung müssen die Betroffenen knacken und nicht auf Partnerschaften übertragen.

R\io 3Gwraxnde


Was für eine wunderbare pessimistische Lebenseinstellung. Ich verspreche dir, dass alle deinen Voraussagen deiner noch nicht begonnen Beziehung eintreffen werden. Und das einfach nur weil du es dir so wünschst.

Mein Tipp: Lebe im hier und jetzt und spiele nicht mit der Akasha-Chronik.

Ikndie|py


Ich versuche jetzt nur schon seit sechs Jahren, meinen Körper zu akzeptieren ... :-(

Also wäre es vielleicht besser, momentan keine Partnerschaft einzugehen?

Ist nur schwer, wenn man jemandem wirklich liebt.

Er ist auch der erste Mann, bei dem ich mir vorstellen könnte, dass eine Beziehung mit ihm mir wirklich gut tut.

Nur bin ich, seit wir uns kennen, natürlich älter geworden, habe auch zugenommen (bin aber immer noch im Normalgewicht) ... Und auch wenn er mir in all der Zeit nie das Gefühl gegeben hat, dass ich ihm nicht gefalle, habe ich plötzlich Zweifel. Muss an das denken, was von aussen manchmal vermittelt wird.

I@ndiWepy


Ich kann's versuchen, Rio Grande.

K>l eio


Indiepy

Ich hatte immer ein sehr schlechtes Verhältnis zu meinem Körper, habe mich abstossend gefühlt und versucht, mir das Gegenteil zu beweisen, indem ich Männer zum Sex verführt habe.

Wie kam es, dass Du ein schlechtes Verhältnis zu Deinem Körper aufgebaut hast?

Ich begehre ihn und ich weiss, dass er mich begehrt, aber alles, was ich bisher über Männer herausgefunden habe, deutet darauf hin, dass man als Partnerin regelmässig mit ihnen schlafen MUSS, wenn man nicht betrogen werden will. Und dass sie grundsätzlich junge Frauen anziehender finden, womit man als Frau mit jedem Jahr, was vergeht, befürchten muss, dass der Partner einem weniger anziehend findet, und seine Sehnsucht nach einer Jüngeren steigt.

Das ist ja ein sehr einseitiges Bild, das Du von "Männern" hast. Wie ist das entstanden?

Das finde ich sehr egoistisch und oberflächlich und das ekelt mich, um ehrlich zu sein, ziemlich an - weshalb mich auch immer mehr Männer anekeln, sogar dieser Eine (dabei denke ich auch daran, wie unglaublich verletzt ich wäre, wenn er mich betrügen würde). Obwohl ich das nicht möchte, besonders nicht bei ihm, den ich sehr liebe und bei dem ich weiß, dass er sehr viele gute Seiten in sich trägt.

Ja, so ein Verhalten würde mich auch anekeln. Es sind aber nicht "alle" Männer so. Bei Dir klingt es, als würdest Du das denken.

Ich habe mich bisher nicht getraut, mit irgendjemandem über das Thema zu reden, weil ich mich für meinen wachsenden Ekel und meine wachsende Abneigung Männern gegenüber schäme.

Spricht etwas gegen eine Therapie?

Deshalb weiß ich auch nicht, was ich mir von der Community hier erhoffe. Ich weiß nur, dass ich eine Meinung dazu gut gebrauchen könnte.

Was würde es an Deiner Meinung ändern, wenn nun andere (ich auch) schreiben, dass es Männer gibt, die nicht so sind?

Nur: Irgendwie muss ich auch herausfinden, ob das zutrifft, was ich denke - denn wenn es so ist, wäre es vielleicht besser für die Männer und mich, wenn ich ewig Single bleiben würde.

Ich hätte Dich so verstanden, dass Dir das bewusst ist?

Ich habe mir allerdings auch schon überlegt, wenigstens auf Liebesbeziehungen zu verzichten, bis ich das, was ich gerade denke und fühle, richtig eingeordnet habe, weil ich meinem Partner nicht unnötig weh tun will.

Das ist natürlich ein Lösungsansatz. Nicht Leben, damit die negativen Dinge an einem vorbeiziehen.

Mir geht's auch nicht darum, dass ich ihm sein Bedürfnis nach Sex absprechen will, sondern darum, dass wir beide Probleme, die auftauchen, INNERHALB der Beziehung lösen. Und darum, dass ich keine Angst haben muss, betrogen zu werden, wenn ich ich selbst bin - wenn ich also älter werde, oder wenn es Phasen (kein Dauerzustand) gibt, wo es mir schwer fällt, körperliche Nähe zuzulassen.

Klingt ein wenig nach totaler Kontrolle. Glaubst Du, dass das im Leben möglich ist?

Ich kann mir auch nicht vorstellen, irgendwann nicht mehr ein gesundes Verlangen nach ihm zu haben - aber ich will auch nichts ausschliessen. Und ehe ich mein Herz endgültig an ihn verliere, wüsste ich gerne, ob er mir zwangsläufig irgendwann sehr weh tun wird - auch wenn er sonst bisher alles herum hat, damit es mir gut geht. Aber er hat scheinbar auch eine gesunde Libido.

Ob er Dir weh tun wird oder nicht, hat mehr damit zu tun, wie weit Du es zulässt, dass Dir weh getan wird. Auch finde ich es kurz gedacht, sich vor Schmerzen schützen zu wollen und dafür auch auf Freude zu verzichten. In der Regel gehört beides dazu und wenn Du mit beiden umgehen kannst, wirst Du auch keine Angst davor haben müssen.

Ipndie0py


Wie kam es, dass Du ein schlechtes Verhältnis zu Deinem Körper aufgebaut hast?

Ich bin in einem Umfeld gross geworden, in dem ich immer anders als andere war und ausgesehen habe. Wenn man schon mit dem Gefühl aufwächst, dass mit einem etwas nicht stimmt, und sich dann anhören darf (und zwar von allen möglichen Menschen, selbst von der eigenen Familie), dass man sch****e aussieht, dann kann sich das tief einbrennen.

Das ist ja ein sehr einseitiges Bild, das Du von "Männern" hast. Wie ist das entstanden?

Vermutlich dadurch, dass ich mich bis vor wenigen Jahren auf genau solche Männer konzentriert habe. Auf Männer, für die es nichts Wichtigeres gab als Triebbefriedigung. Ich habe meine Befriedigung daraus gezogen, von ihnen begehrt zu werden. Und daraus, schlecht behandelt weil nur auf den Körper reduziert zu werden – im Gedanken, dass ich mit mehr nicht rechnen darf, sondern froh sein muss, wenn mich jemand nur anfasst. Dazu kommt noch das, was in Pornos so dargestellt wird. ;-)

Mittlerweile frage ich mich sogar, ob mir nicht einfach Vaterliebe gefehlt hat.

Ja, so ein Verhalten würde mich auch anekeln. Es sind aber nicht "alle" Männer so. Bei Dir klingt es, als würdest Du das denken.

Ich bin mir nicht sicher, will auch nicht glauben, dass es wirklich so ist. Nur: Ich kannte es bisher nicht anders ...

Spricht etwas gegen eine Therapie?

Hältst du das denn für nötig? Und: Wie soll ich das in einer Therapie ansprechen können?

Was würde es an Deiner Meinung ändern, wenn nun andere (ich auch) schreiben, dass es Männer gibt, die nicht so sind?

Wenn ich höre, dass nicht alle Männer so sind, existiert zumindest die Chance, dass der Mann, in den ich mich verliebt habe, auch nicht so ist. Ich glaube, ich würde dadurch ein korrigierendes Bild erhalten. Und wer weiss – vielleicht würde das genügen, um mich wirklich auf ihn einzulassen. Vielleicht auch nicht. Aber ich denke schon, dass ich anders in die Beziehung gehen würde, wenn ich wüsste, dass er mich nicht zwangsläufig irgendwann betrügen wird (und sei es nur des Altersprozesses wegen).

Es ist nicht so, als hätte ich ein Problem mit Verletzungen insgesamt. Wir haben uns in den letzten Jahren auch schon 'mal gegenseitig weh getan – nicht häufig, aber es ist vorgekommen -, und wir sind beide damit klar gekommen. Weil uns bewusst ist, dass es nicht beabsichtigt war und/oder aus einer guten Absicht heraus geschehen ist, und dass die gegenseitigen Gefühle füreinander unverändert waren.

Aber der Bereich Sexualität ist der, in dem ich wohl am verwundbarsten bin – mir ist auch bewusst, das die Verantwortung dafür bei mir liegt.

Ich spüre erst, wie verletzbar ich bei dem Thema eigentlich bin, seit ich zum ersten Mal jemanden in mein Herz gelassen habe.

Und nein, ich möchte nicht auf die Freude in meinem Leben verzichten, um Schmerz zu vermeiden. Wahrlich nicht.

Nur weiss ich mir alleine nicht mehr zu helfen und resigniere langsam, aber sicher auch. Und mit jemandem anderen darüber zu sprechen ... Wie schafft man es, etwas auszusprechen, von dem man weiss, dass es sich ganz schrecklich anhört? Und von dem man – zumindest, wenn der Gesprächspartner ein Mann ist – befürchten muss, dass es das Gegenüber unangenehm berühren könnte?

Kontrolle ist mir tatsächlich wichtig. Aber eigentlich nur die über mein eigenes Leben.

NOurEinMxann


Ich bin gerade erst auf diesen Faden gestoßen und möchte mal etwas anderes anmerken...

Mach Dir auch mal bitte Gedanken um den guten Mann, um den es sich bei Dir dreht. Du bist voller, ich nenn es mal platt Vorurteile, und Ängste und gehst dann mit einem vielleicht völlig normalen Mann eine Partnerschaft ein. Ich glaube nicht, dass die Ängste von allein gehen werden... die Folge sind doch dann vermutlich irgendwann komische Reaktionen Deinerseits und letztlich weiß er gar nicht, woran er ist. Es ist möglich, wenn er Dich wirklich liebt, daran kaputt geht oder zumindest ordentlich zu knacken hat, wenn er einen sensiblen Charakter hat.

Das sind alles Vermutungen von mir, aber mit mir wurde eine Beziehung unter anders gelagerten Vorzeichen begonnen und es hat mich ordentlich aus der Bahn geworfen. Ich hätte mich damals gefreut, wenn man mir vorher reinen Wein eingeschenkt hätte und ich dann selbst hätte entscheiden können, ob ich mich darauf einlassen möchte oder nicht.

Grundsätzlich sehe ich es für Dich so: wenn man mit sich selbst nicht im Reinen ist, sollte man keine Beziehung eingehen und riskieren, einen anderen Menschen durch diese Beziehung unter Umständen psychisch anzugreifen. Zumindest aber sollte man ihm vorher klar sagen, wie die Dinge liegen.

h!aMmfrxie


Wenn du dich selbst nicht lieb hast, wirst du es sehr schwer haben die Nähe eines Mannes zuzulassen, es sieht so aus als ob du jeses Risiko von vorherein ausschalten möchtest, aber das funktioniert nicht.

Du solltest mit deinem Partner über alles reden können, was du von ihm erwartest und was für dich nicht in Frage kommt, sonst bist du schneller allein, als dir lieb ist.

Sicher denkst du jetzt, was schreibt der denn da für einen Blödsinn, aber das ist nun mal meine Meinung, vielleicht kannst du was damit anfangen...(?)

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