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Sind Akademiker schwerer zu sprechen?

DgarkaS201x4 hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich habe momentan sehr starke Minderwertigkeitskomplexe. Ich fühle mich sehr klein und unwohl in meiner Rolle als Hauptschüler. Immer wieder lese ich dass der Großteil der Schüler heutzutage ein Abitur macht. Nun musste ich oft auf börsenseiten lesen wie z.b. Elitepartner dass Akademiker keine Handwerker als Partner möchten (Lediglich 15% hätten kein Problem wenn ihr Partner einen Handwerksberuf ausüben würde). Nun frage ich mich ob das auf Freundschaften auch zutrifft? Ich habe komischerweise KEINEN Studenten in meiner Umgebung (Mittelschicht, leicht ländlich – höchstens Kleinstadt) mit dem ich über sowas reden könnte. Ich habe einfach angst dass mich andere Menschen dank meiner Bildung nicht ernst nehmen und sich denken "Akademiker können doch nicht mit einfachen Arbeitern zu tun haben", wir sind die Elite und der Rest ist einfaches Fußvolk. Solche Sätze wurden häufig bei Elitepartner und Co. herumposaunt .

Wie seht ihr das, interessiert es euch überhaupt welchen Abschluss euer Gegenüber hat oder kommt es nur auf die menschlichen Werte an? Ich bin weltoffen, ich verstehe mich mit jedem, egal ob Schwarz – Ausländer oder Jude. Das ist mir völlig egal solange ich mit der Person an sich klarkomme, aber sehen das Akademiker genau so?

Die Frage ist mmn. berechtigt wenn ich überlege dass 50% der Leute in meinem Alter eine viel höhere Schulbildung als ich haben und ich immer wieder mit ihnen zu tun haben werde wie z.b. im Beruf, in der Schule oder ganz normal in meiner Gegend (Nachbaren). Vielen Dank!

Antworten
AAiyanax89


Bitte orientiere dich nicht an Plattformen wie "Elitepartner". Ich studiere selbst und darf mich zukünftig wohl "Akademiker" nennen, aber was ich dort so lese, dass ist oft mehr als arrogant und abgehoben. Ich zumindest kann mich mit dem Denken dort nicht identifizieren. Wer mit mehr als 2 Partner Sex hatte ist bei denen auch unten durch.

Manchmal ist es klüger ein Handwerk zu erlernen, was einem Spaß macht. Rein finanziell musst du also nicht zwingend schlechter darstehen, als so manche Studenten später.

Aber es kommt eben auch auf den Menschen an. Die meisten wünschen sich einen Partner auf Augenhöhe, mit dem sie über ähnliche Themen reden können. Und da passt es oft eben nicht zwischen Hauptschüler und Masterabsolvent. Aber das lässt sich auch nicht pauschalisieren. Mein Ex hatte auch "nur" einen Realabschluss und ich habe das nie negativ bemerkt, da er sehr vielseitig interessiert war und über viele Themen auch mehr wusste wie ich. Da hat das trotzdem gepasst.

Das wichtigste ist, dass du glücklich bist mit dem was du machst. Nicht welchen Abschluss du hast oder wie du dich mit anderen Leuten messen kannst. Das macht nur unglücklich.

mSnexf


"Akademiker können doch nicht mit einfachen Arbeitern zu tun haben", wir sind die Elite und der Rest ist einfaches Fußvolk. Solche Sätze wurden häufig bei Elitepartner und Co. herumposaunt .

Har har, das bestätigt meine Meinung mal wieder: Akademiker, die sich bei Elitepartner rumtreiben, sind überwiegend ganz kleine Würstchen. Ernsthaft. Die Klientel dort ist nicht wirklich anspruchsvoll oder besonders gebildet.

99% Möchtegerns, absolut nicht aussagekräftig.

Sicherlich gibt es auch ausserhalb dieser Plattform Leute, die gerade mal ihren Bachelor gemacht haben und denken, sie wären dadurch automatisch Intelligenzbestien oder wahnsinnig qualifiziert (für alles ;-D).

Diese Gattung Hochschulabsolvent ist aber glücklicherweise nicht die Regel und hätte auch in meinem Freundeskreis nichts zu suchen. Eher durch Zufall besteht ein Großteil meiner Freunde aus Akademikern und keiner davon würde jemals so einen Schrott von sich geben oder denken, wie du da von Elitepartner erzählst.

Wie seht ihr das, interessiert es euch überhaupt welchen Abschluss euer Gegenüber hat oder kommt es nur auf die menschlichen Werte an?

Unabhängig vom Abschluss reichen nur menschliche Werte eher nicht aus. Also für mich.

Klein machst du dich selbst dadurch, dass du Akademiker irgendwie mit höheren Wesen gleichzustellen scheinst.

mDus<icbus _65


Ich habe einfach angst dass mich andere Menschen dank meiner Bildung nicht ernst nehmen

Ob Du "ernst genommen" und akzeptiert wirst, hängt sicher nicht in erster Linie von Deinem Schulabschluß ab, sondern von dem, was andere bei Dir wahrnehmen. Also was Du sagst, wie Du "auftrittst" usw.

Und Bildung ist sicher nicht gleichzusetzen mit "Schulbildung". Neben der Schule und nach der Schulzeit kann man sich noch vieles aneignen.

Im übrigen schließe ich mich Aiyana89 an.

C?r|ankx1


wenn auch schon spät, kurz meine Meinung dazu

Hey DarkS2014

"Akademiker können doch nicht mit einfachen Arbeitern zu tun haben"

ach ja ? , völliger Blödsinn! Wie kann man nur so denken??

wir sind die Elite und der Rest ist einfaches Fußvolk

na sicher gibt es solche ,und nun ??? ? Die gibt es schliesslich doch überall und auch in allen Schichten. Ziehst Du Dir den Schuh etwa an ??? ?

Wie seht ihr das, interessiert es euch überhaupt welchen Abschluss euer Gegenüber hat oder kommt es nur auf die menschlichen Werte an?

Natürlich interessiert es mich, welchen Abschluss, welche Schulbildung oder Ausbildung jemand hat, aber ich mache daran doch nicht fest, ob diese/r nun zu mir passt ,oder der richtige Umgang für mich ist!!!! Hey, für mich zählt in erster Linie Mal die Symphatie im allgemeinen, dann, ob man ja ev. ins Gespräch kommt, wie man tickt, die Persönlichkeit, die Hobbys, ob man ja vielleicht sogar Gemeinsakeiten hat, etc.etc., aber über Biuldung, bzw. welche nun diese/r abgeschlossen hat, mache ich mir ehrlich gesagt gleich garkeine Gedanken.

Wenn ich jemanden kennen lerne, egal ob nun Mann oder Frau, dann möchte ich die Persönlichkeit in allen Facetten erkunden und checke einfach ganz unbewusst, ob ich diese Person mag, nicht mehr und auch nicht weniger.

Wenn ja, dann kommt es doch automatisch früher oder später zu solchen Fragen, wie, und was hast Du so gelernt studiert, oder welchen Beruf hast Du?

Wenn es mal soweit kommt, dass ich so etwas Frage, dann ist für mich im Grunde genommen die Antwort doch schon völlig egal, weil ich eben an dieser Person an sich interessiert bin und nicht an deren Bildung im Allgemeinen!

Ich selber könnte irgendwo einen Raumpfleger/erin kennen lernen, ohne es zu wissen, aber ich bin irgendwie angetan von der Person, weil ich mich gut fühle und ich merke, ja, diese Person gefällt mir, find ich nett, kann mich gut unterhalten und verstehe mich mit diesem oder dieser.

Mehrbrauch ich nicht und mir ist es wirklich egal, welche Position,Stellung oder Beruf jemand hat, solange ich mich einfach nur wohl mit dieser Person fühle, selbst, wenn ich später erfahre, dass diese Person mittellos oder Kanalarbeiter oder einfache Reinigungskraft wäre!!!

Was ist denn für Dich so wichtig daran ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??

Glaube mir, dass was Du hier fragst, macht mit Sicherheit nicht das Leben aus, sondern offenbart doch eher Deine "Ängste", Sorgen, Nöte, ev. nicht ernst genommen oder in der Gesellschaft akzeptiert zu werden.

Das kann, nein muss Dir doch völlig egal sein, was andere erwarten oder was diese , für eigene Vorstellungen vom Leben haben.

Nur Du, ja, NUR DU selber entscheidest, wer, was ,wie , wann und wo auch immer, solange es Dir dabei gut geht, ohne wenn und Aber. :)_

BNampbiene


Hallo, ich habe momentan sehr starke Minderwertigkeitskomplexe. Ich fühle mich sehr klein und unwohl in meiner Rolle als Hauptschüler.

@ hallo DarkS *:)

Kennst du den Spruch, mit dem fuchs und den Trauben? Der ist mir beim Lesen deines Eingangspostes eingefallen.

Es ist ganz egal wie sich Akademiker dir gegenüber verhalten, denn dein Problem sind eigentlich deine Minderwertigkeitskomplexe weil du lediglich Hauptschüler bist.

Kannst du daran was ändern? In welcher Klasse bist du denn?

Warum hat es bei dir nur zur Hauptschule gereicht? Kannst du nicht mehr leisten oder bist du lediglich zu "faul" um einen Realschulabschluss oder Abi zu machen?

Ich finde eine gute Ausbildung, eine beruflich hohe Qualifizierung sehr wichtig. Ganz gleich ob du nun Essen kochst, dein Feld bestellst, einen Bus durch den Stdtverkehr lenkst oder deinen Patienten die Zähne richtest.

Versuch in dem was dem was du tust, gut und sehr gut zu sein. Daraus kannst du viel Zufriedenheit und Selbstbewusstsein ziehen und das macht sympatisch.

@:) *:)

Statxine


Sich auf die Schulbildung zu reduzieren ist doch schade... Mir kommt es (jetzt... Früher dachte ich ehrlich gesagt oft anders) darauf an, ob ich mit dem Gegenüber ein vernünftiges und interessantes Gespräch führen kann. Ob derjenige über seinen Tellerrand blicken kann und offen ist für andere Denkrichtungen...

Mein Freund hat den Realschulabschluss gemacht, aber dann nach erfolgreicher Berufsausbildung noch den Techniker. Das finde ich klasse, weil er so zeigt, dass er voran kommen will und engagiert ist. Am meisten beeindruckt hat mich bei ihm übrigens sein soziales Engagement im Verein, was sein enormes Verantwortungsbewusstsein unter Beweis gestellt hat. Kenne in seinem Freundeskreis einige mit Hauptschulabschluss, die dann irgendwann den Meister oder anderweitige Fortbildungen gemacht haben. Viele sind so tolle Gesprächspartner und vielseitig interessiert, da hätte ich den ursprünglichen Bildungsabschluss nicht vermutet. Außerdem haben die es ehrlicherweise im Leben bisher weiter gebracht als ich mit meinem (anscheinend so verhassten :=o ) Bachelor.

Mein Vater hat Hauptschulabschluss, der hat sich selbst wissenschaftliches Arbeiten beigebracht, hält Führungen und Vorträge, fachsimpelt mit Professoren und hat sogar ein Buch geschrieben.

Es kommt also immer drauf an, was man insgesamt aus sich macht und wie man sich präsentiert.

C~ragnkx1


Danke Bambiene und Satine (hä hä, reimt sich sogar)

Ihr ,aber auch die anderen haben schon das richtige geschrieben und fühle mich da auch wieder bestätigt in meiner Sicht und Denkweise.

Mir ist doch einfach nicht das Wort Minderwertigkeitskomplex eingefallen, verdammt, ja genau!

Leg das schnellstmöglich ab, soweit Dir möglich und zerbrich Dir über wichtigere Dinge im Leben Deinen Kopf, aber sicher nicht darüber, wer was, wieviel Wert ist, denn dass erkennt man eh immer erst, wenn es wirklich darauf ankommt, nämlich, im wahren Ernst des Lebens und das kann man ganz sicher nicht an dem Bildungsstatus einer Person erkennen!

DnarkS2N014


Erstmal möchte ich sagen dass ich dieses Forum toll finde, anscheinend sind die Leute hier nicht so abgehoben wie auf Cosmiq und Gutefrage. Dort habe ich IMMER schlechte Erfahrungen gemacht da direkt verallgemeinert wurde und mit Klischee's nur so um sich geworfen wurde.

@Bambiene Ich beginne in drei monaten den Lehrgang an einer Privaten Tagesrealschule um meine mittlere Reife nachzuholen (der Entschluss stand aber schon vor den problemen fest , ich wollte immer schon Mediengestalter in Digital und Print werden da ich Praktikas in dem Bereich absolviert habe und hobby mäßig viel Erfahrung habe). Leider sieht die Quote aber 50-50 aus (Abitur-Mittlere Reife). Dass heißt, Glück gehört dazu eine Stelle in dem Bereich zu finden *:)

Meine größte Sorge ist es aber umsonst zwei Jahre zur Schule zu gehen wenn ich es am ende nicht schaffe... Ich habe leider Dyskalkulie und drei jahre kein Physik / Chemie gehabt. Und ich hätte auch keine Abneigung gegenüber einem Handwerksberuf, aber ich denke es wäre besser im Büro zu arbeiten als physich WENN man die Möglichkeit dazu hätte :D

m9nxef


Mir ist doch einfach nicht das Wort Minderwertigkeitskomplex eingefallen, verdammt, ja genau!

So nennt DarkS es doch selbst in seinem ersten Satz. Nicht alles gelesen, hm? ]:D ;-D

Ccracnxk1


Ich habe leider Dyskalkulie

was bedeutet das. Ich habe so etwas noch nie gehört! Ich bin auch nur ein Realschulabgänger ;-) auch wenn ich selber weiß, dass das damit eher weniger zu tun hat.

Clran@k1


So nennt DarkS es doch selbst in seinem ersten Satz. Nicht alles gelesen, hm? ]:D ;-D

verdammt aber auch. Doch mnef, ich habe wirklich alles gelesen, allerdings wohl etwas zu zügig ;-D

Nun hast Du mich erwischt und ich entschuldige mich :°( |-o

A$horn.blaxtt


Meist ist es aber so, dass bestimmte Schichten eben genau mit dieser Schicht Umgang pflegen.

Angie Merkel lädt sicherlich ihre Putzfrau und ihren Klempner nicht zusammen mit hochrangigen Politikern ein. Und warum wohnt Herr Oberarzt nicht mit im Plattenbau zwischen seinen Grundschul- "Freunden"?

In Ausnahmefällen kann es natürlich schon mal zu solchen exotischen Freundschaften kommen, aber die Regel sieht eben so aus, dass gleich und gleich sich gesellschaftet.

Ein Akademiker hat nun mal einen ganz anderen Bildungshorizont und man bleibt wohl eher dort, wo man sich bildungsähnlich trifft. Klar, ein Klempner kann sich mit nem Rechtsanwalt über Fußball unterhalten, wenn der davon ein Fan ist, aber ansonsten bewegen sich die Unterhaltungen wohl in ganz anderen Dimensionen.

So jedenfalls meine Beobachtungen.

C<ranxk1


Ahornblatt

Das, was Du gerade schreibst, ist nicht selten in vielen Köpfen (wie auch in dem, vom TE ) und ist sicher nicht selten der Fall, aber keineswegs die Regel.

Und ja, ich weiß sehr genau ,wovon ich rede!!!

Du unterstellst gerade genau und indirekt das, was dem TE verunsichert, verzweifeln oder auch hinterfragen lässt.

Ein Akademiker hat nun mal einen ganz anderen Bildungshorizont und man bleibt wohl eher dort, wo man sich bildungsähnlich trifft

natürlich gibt es so etwas, aber dieser Spruch ist schon sehr allgemein und Klischeehaft, sorry.

Klar, ein Klempner kann sich mit nem Rechtsanwalt über Fußball unterhalten, wenn der davon ein Fan ist, aber ansonsten bewegen sich die Unterhaltungen wohl in ganz anderen Dimensionen.

Nun hast Du aber wirklich den Vogel abgeschossen,wie Bitte ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ß

Du klingst gerade so, wovor der TE Befürchtungen hat und bestätigst diesen Blödsinn auich noch!

Ja klar gibt es solche, aber eben auch andere, die trotz schulischer Bildung im unteren Segment sehr wohl zu mehr fähig sind, als man erwarten würde. Man muss es nur zulassen und auch die zufällige Gekegenheit dazu haben, genau solche Menschen eben mal kennen zu lernen.

Genau dieses habe ich und nicht nur einmal. Deshalb bin ich gerade etwas erbost über Deine "pauschale" Aussage!

C/raxnk1


Andersherum kann ich auch aus eigener Erfahrung sagen, dass ich schon Ärzte, Architekten, Werksleiter und Banker getroffen und kennengelernt habe, die sich entweder nur auf Ihrem Fachgebiet auskannten und abseits davon, absolute Luschen waren, die noch mit Ihrer Unkenntniss "prahlten", ohne es selber überhaupt ernsthaft mitzubekommen.

Fachsimpeln in seinem Beruf kann wirklich jeder, egal, ob nun hoch gebildet oder eher einfach, aber jeder wusste von seinem Fach ,meistens , und besser Bescheid, als der andere, völlig gleich,welche Bildung dieser nun gerade hatte.

Jeder macht das beste aus seinem Leben,oder versucht es wenigstens und ist dann eben genau darin ein Fachmann, selbst wenn es der Fensterputzer ist, oder die Verkäuferin, welches ein Arzt, oder auch Architekt nicht könnte oder wüsste, aber trotzdem braucht.

Jeder braucht jeden!

Das wird für mein Verständniss leider immer wieder vernachlässigt und leider auch vergessen.

Heute zählt leider immer mehr der Berufsstatus, aber sind diese sog. hochgebildeten unbedingt Glücklicher oder zufriedener ??? ??? ?

Nachdenken hat noch niemanden geschadet, nur leider wird es immer seltener in Anspruch genommen.

Glück und Zufriedenheit definiert sich ganz sicher nicht allein durch Bildung.

Das ist mal Fakt, ausser für diejenigen, die unter Glück nur Macht oder Geld, bzw. beides verstehen.

Diese aber haben nicht begriffen, worum es doch eigentlich im Leben geht und was das Leben an sich ausmacht.

Jede nach seiner Facone.

Jeder hat andere Wünsche und Ziele und jeder das Recht , diese zu verwirklichen, egal auf welchem Wege, nur kann nicht jeder denselben Weg beschreiten, was auch gut so ist, da dadurch auch wieder ein Gleichgewicht geschaffen wird, was ja auch nötig ist.

Der Gedanke, alle Menschen wären "gebildet" und hätten studiert ":/

Wer macht denn dann die anderen notwendigen und wichtigen Arbeiten, wovon ja auch täglich die "gebildeten" profitieren und ganz sicher nicht selten wichtiger sind, als die Arbeiten, die von der sog. oberen Gesellschaft getätigt werden ??? ?

Jeder braucht jeden und das ist auch gut so, aber Bildung alleine, macht nicht den Menschen aus, sondern sein pers. Wesen, Wissen, Verständniss, Humor, Bildung,Charakter, usw.usw.!

Sorry,aber ich finde es einfach schade, wie schlimm das ganze in den letzten Jahrzehnten geworden ist und was das ganze dann bewirkt ( siehe den TE )

Ich könnte gerade echt heulen.

Nochmals sorry für den langen Text |-o >:(

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