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Wenn Verstorbene im Traum erscheinen

sNweOetorCange


@ Caramala

physikalische Konstanten.

Nach jetzigem Stand der Wissenschaft sind sie nicht veränderbar. Ob's der Weisheit letzter Schluss ist?

Nunja, auf der Erde kann man davon ausgehen, das die Konstanten so sind wie sie sind. Und auch in unserem gegenwärtigem Universum wird das so sein. Die Lichtgeschwindigkeit z.B. ist überall gleich.

Kann sein, dass es Parallelwelten gibt wo andere Bedingungen herrschen. Aber Kosmologie ist nicht meine Stärke. ;-)

RFai\ner9x9


Ein Toter im Traum steht oft als Symbolfigur am Ende eines Lebensabschnitts, der Ihnen einige Sorgen bescherte, die Sie aber mit der Unterstützung anderer überwinden konnten. Einen Toten lebend im Traum sehen verkündet, dass Sie Ihrer Trostlosigkeit wieder Herr werden sollen, Den toten Vater sehen oder sprechen: Sie planen eine wenig erfolgversprechende Tat, Sie sollten sich hüten, Verträge einzugehen, Sie sind von Feinden umgeben, der Ruf ist in Gefahr, Die tote Mutter sehen: der Neigung zu Grausamkeit und Bösartigkeit den Mitgeschöpfen gegenüber keinen freien Lauf lassen, – einen Bruder, Angehörigen oder Freund erblicken: an die Milde und Güte von einem Menschen appellieren, – lebendige und glückliche Tote: keine falschen Einflüsse in seinem Leben zulassen, die einem materiellen Schaden bringen, es sei denn, Sie gehen mit all Ihrer Willenskraft dagegen an, – ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der Ihnen ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, Sie beachten diese Warnung.

A1kas{ha76x7


Das eigentliche Thema wird so nicht beweisbar sein, zumindest nicht so wie es bisher verlangt wird.

Mir reicht diese Auskunft. Behaupten kann man vieles. Wenn man aber möchte, das einem geglaubt wird, sollte man das auch beweisen können. Ich erinnere mich gerne an die rosa Einhörner im Garten eines Teilnehmers, die sich vor Skeptikern verstecken. Auch hier wird niemand deren Nicht-Existenz beweisen können.

Jemand, der die Aura sehen kann, wird eine andere Realität haben. Aber wie will er dass beweisen?

Jemand, der unter einer Psychose leidet, hat auch seine eigene Realität und ist davon fest überzeugt. Wo führt uns das jetzt hin?

Erkenntnistheorie beinhaltet genau das: eine Theorie ist nur so lange gültig bis eine andere sie durch ein genaueres Voraussagevermögen ersetzt. Das beinhaltet natürlich auch die Berücksichtigung empirischer Daten.

Genau – da würde ich jetzt noch "Ockhams Rasiermesser" ergänzen:

Vereinfacht ausgedrückt besagt es:

Von mehreren möglichen Erklärungen desselben Sachverhalts ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.

Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält, die in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser Quelle]]

Die Einbeziehung übernatürlicher Komponenten vereinfacht die Theorie meiner Meinung nicht wirklich. :-)

Ich will die etwas ausufernde Diskussion etwas einfangen und mich auf Nahtoderfahrungen fokussieren.

Das ursprüngliche Thema ist "Wenn Verstorbene im Traum erscheinen".

C/arhamalxa


Ich gehe da ganz Konform mit SweetOrange.

Akasha, wie willst du das mit heutigen Messinstrumenten beweisen? Ich verstehe zwar den Wunsch, :-) aber es ist einfach nicht möglich. Und ich finde auch, es ist ein Todschlagargument alle für verrückt zu erklären. Wenn sie fernab von Esoterik sogar damit geboren werden, dann ist das schon fast diskriminierend. Der Weisheit letzter Schluss ist noch nicht gefunden und wie gesagt, es ist alles Entwicklung. Am Anfang jeder Neuentdeckung waren erst einmal Gedanken, auch gewisse Erfahrungen und dem ist man dann wissenschaftlich nachgegangen und man hat es zur gegebenen Zeit bewiesen. Da das im Moment noch nicht der Fall ist und jemand wie Monroe sich hier wirklich Mühe gegeben hat, muss man wohl notgedrungen mit dem Leben, was jetzt da ist und wenn man es nicht als Möglichkeit in Betracht ziehen will, dann ist es auch in Ordnung. ;-) Die Psychiater die Monroe untersucht haben, haben ihn für voll zurechnungsfähig gehalten, frei von Psychosen oder Traumatas.

An der Dichte der Bevölkerung gemessen haben viele inzwischen ihre Erfahrungen in diesem grenzwertigen Bereich, aber trotzdem sind es wiederum zu wenige als das es da größere Studien gibt, denn schlichtweg damit lässt sich auch kein Geld verdienen. Aus reinem Interesse machen das nur wenige.

Also wieder zurück zum Traum mit den Verstorbenen. :-)

A'kashTa767


Und ich finde auch, es ist ein Todschlagargument alle für verrückt zu erklären.

Ich erkläre niemanden für verrückt – Psychosen waren als ein Beispiel dafür gedacht, dass nicht alles, was Menschen "erfahren", etwas mit der Realität zu tun hat.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es soetwas gibt, ist nunmal nach heutigem Stand der Wissenschaft extrem gering. Deshalb erachte ich es als wenig sinnvoll, aktuelle Fragen (was bedeutet dieser Traum?) mit Übersinnlichem zu erklären, statt zur weitaus wahrscheinlicheren Erklärungen zu greifen. Gerade, wenn es um das Erleben von Menschen geht, bietet z.B. die Psychologie überzeugende Erklärungsansätze.

Ich bin offen für neue Erkenntnisse und schaue mir das deshalb auch gerne an. Überzeugende Beweise sind mir bisher jedoch nicht begegnet.

D(umaxl


Caramala

An der Dichte der Bevölkerung gemessen haben viele inzwischen ihre Erfahrungen in diesem grenzwertigen Bereich, aber trotzdem sind es wiederum zu wenige als das es da größere Studien gibt, denn schlichtweg damit lässt sich auch kein Geld verdienen.

Öh, bitte? :-o


Das eigentliche Thema wird so nicht beweisbar sein, zumindest nicht so wie es bisher verlangt wird.

Wieso hast du denn dann von "Beweisen" und "bewiesen" gesprochen? Es ist eine Frage des Glaubens – wieso dies dann zu etwas wissenschaftlich belegten machen, wenn es doch nicht so ist? Wenn sich das ändert, kann man über Wissen und Co. reden und vorher eben nicht. Die persönliche Weltsicht ist davon ja auch gar nicht betroffen. Wenn ich überzeugt von diesem oder jenem bin, dann bin ich es eben.

EumilireA


Die Seiten im Wiki halte ich für nicht sehr aussagekräftig, wird da doch im Schnelldurchlauf alles mögliche zusammengeworfen.

Widerspreche ich nicht, allerdings kam die ja von dir.

Dr. Moody hat Kinder befragt mit dem Ergebnis, dass es die gleichen Anzeichen für Todesnähe-Erfahrungen gibt wie bei Erwachsenen. Und das aus allen Kulturkreisen. Ich finde das schon ein starkes Indiz.

Indiz wofür? In allen Kulturkreisen gibt es ja auch Religionen und den Glauben an einen oder mehrere Götter oder sonstwie höhere Instanzen, die das Leben der Menschen lenken. Dieses Bedürfnis, nicht allein reiner Zufall zu sein, ist tief in der Menschheit verankert. Und auch mit Klarheit über die eigene Endlichkeit und diesem riesigen Nichts, das daraus resultiert, einen Ausweg gerade daraus zu ersehnen, finde ich nur allzu verständlich. Und ich würde nichts lieber haben, als einen Beweis, dass mit dem Tod tatsächlich das Ende meines Lebens oder meiner Existenz noch nicht erreich ist. Habe ich aber nicht. Und ich finde alle Begründungen bisher zwar verständlich, aber einen wissenschaftlichen, wiederholbaren Beweis bleiben sie alle schuldig. Ebenso wie meine eigenen Erfahrungen sich nicht in diese Richtung deuten lassen. Leider.

Ach so, dass sich Nahtoderfahrungen von Erwachsenen und Kindern ähneln, finde ich überhaupt nicht erstaunlich. Das Gehirn funktioniert ja bei jedem nach ähnlichem Muster. Daten werden gesendet und empfangen und aufbereitet. Warum sollten Kinder in Extremsituationen da anders funktionieren? Chemie ist Chemie.

CJaHrkam\axla


Stimmt Dumal, dann hätte ich es vielleicht anders formulieren müssen. Dann könnte ich es so ausdrücken: das Robert Monroe es sich selbst bewiesen hat und dass darin auch Ärzte, Neurologen und Psychologen involviert waren. Andere haben das auf ihre Weise getan, aber mit heutigen wissenschaftlichen Instrumenten ist es nicht beweisbar, sondern es geht dann über eigene Erfahrungen, die für denjenigen selbst real sind und für andere die ähnliches erleben auch.

Aber ich frage mich, warum Erfahrungen, die auch wiederholbar sind, nicht anerkennt werden sollen. Das hat für mich nichts mit Glauben zu tun, wenn es für denjenigen real ist, ausgenommen natürlich irgendwelche Psychosen ect. Wo fängt denn Wissenschaft an, wenn nicht bei Pionieren. Allgemeingültigkeit habe ich nicht damit ausdrücken wollen, sondern nur, dass jemand etwas bewiesen hat mit seinen ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und wenn es nur für sich und sein Umfeld war. Wenn das falsch rüberkam, dann verstehe ich, was ihr damit sagen wollt.

nlimmXernpiedli#ch


@ einMarc

Sicher steht mir Kritik an deinen Beiträgen zu, und weder spamme ich noch beleidige ich dich. Die Kritik im Besonderen richtet sich dagegen, dass Du suggerierst, Verstorbene könnten in irgendeiner Form einen Kontakt zu Lebenden suchen.

In meinem ersten Beitrag habe ich der TE lediglich zwei verschiedene Varianten zum Thema aufgezeigt. Nichts daran ist falsch oder kritikwürdig. Sie mag darüber nachdenken und sich die Erklärung suchen die ihr am besten zusagt.

Man kann sich über harte Fakten streiten aber über etwas das weder belegbar noch widerlegbar ist lohnt sich nicht zu streiten.

Jeder hier lässt bei diesem Thema eigene Erfahrungen einfließen und dennoch lohnt sich ein Blick über den Tellerrand.

Selten gibt es nur schwarz-weiß und gerade dieses Thema hat viele Graustufen.

Dxumxal


Caramala

Aber ich frage mich, warum Erfahrungen, die auch wiederholbar sind, nicht anerkennt werden sollen.

Von wem anerkannt? In welchem Rahmen? Ich kann anerkennen, dass es Personen gibt, die über sich sagen sie würden mit Geistern, göttlichen Wesen etc. reden. Das sie auch genau das tun, erkenne ich nicht an.

C6aramjaxla


Dann ist es gut Dumal, wenn du diese Herangehensweise hast, dann verstehe ich deine Aussagen. Ich glaube den meisten übrigens auch nicht, aber manchen schon.

EfmiCliexA


Aber ich frage mich, warum Erfahrungen, die auch wiederholbar sind, nicht anerkennt werden sollen. Das hat für mich nichts mit Glauben zu tun, wenn es für denjenigen real ist, ausgenommen natürlich irgendwelche Psychosen ect.

Letzteres ist doch schon fast ein philosophisches Problem. Es sei denn, derjenige ist ein Betrüger und glaubt selbst nicht das Zeug, dass er erzählt, erzählt es aber dennoch aus irgendwelchen Gründen.

Ddumaxl


Ich habe gerade an ein Video gedacht:

[[http://www.youtube.com/watch?v=u4qGfNViVN8 Medium]]

Cda8ramxala


So etwas schaue ich mir nicht an. Von Mediums halte ich nicht viel. Denn wenn man die Inhalte, die sie wiedergeben, miteinander vergleicht, dann sagt zwar jeder er hätte mit der oder der Person gesprochen, aber komischerweise sagt die betreffende Person, um die es geht, dann bei jedem Medium etwas anderes. Z.B. Jesus, wird ja gerne benutzt.

Ich würde sie dann eher mit einem Baby vergleichen, zu dem unterschiedliche Erwachsene sprechen, es aber nicht unterscheiden kann wer wer ist, bis auf die Mutter oder den Vater, weil es zu denen immer Kontakt hat. Erst später, wenn es sich wirklich weiterentwickelt, dann kommt das echte Unterscheidungsvermögen. Meist sind diejenigen aber so fasziniert, dass sie sich in dem, was tun, verrennen. Ist sicher nicht bei jedem so, aber bei den meisten.

Und wer an überhaupt nichts glaubt und bei sich keinerlei Entwicklung sieht für den ist es ohnehin müssig sich damit zu beschäftigen. Also ist es auch egal was Medien oder sonst wer von sich geben und wie sie zu ihren irrwitzigen Meinungen kommen. ;-D

e^inMaxrc


@ nimmerniedlich

In meinem ersten Beitrag habe ich der TE lediglich zwei verschiedene Varianten zum Thema aufgezeigt. Nichts daran ist falsch oder kritikwürdig. Sie mag darüber nachdenken und sich die Erklärung suchen die ihr am besten zusagt.

Deine Antwort in Ehren nimmerniedlich und ich danke dir dafür. Kritikwürdig ist m. E. daran, dass Du die zwei Alternativen als gleichwertig dargestellt hast, obwohl sie das nicht sind! Der weitaus kohärenterer zweite Teil deines Post, den ich übrigens für gut halte, zeigt in meinen Augen, dass Du das vielleicht auch so siehst.

Akasha767 schreibt ganz richtig hierzu:

Die Wahrscheinlichkeit, dass es soetwas gibt, ist nunmal nach heutigem Stand der Wissenschaft extrem gering. Deshalb erachte ich es als wenig sinnvoll, aktuelle Fragen (was bedeutet dieser Traum?) mit Übersinnlichem zu erklären, statt zur weitaus wahrscheinlicheren Erklärungen zu greifen. Gerade, wenn es um das Erleben von Menschen geht, bietet z.B. die Psychologie überzeugende Erklärungsansätze.

Glaube mir, ich möchte deine eigenen Erlebnisse in diese Richtung nicht abwerten, im Großen und Ganzen sind sie jedoch nicht übertragbar.

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