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Was kommt nach dem Tod?

Jgürg_enWeIiyßenOburg


Hallo vanilla72,

du scheinst mich ja wirklich gut zu kennen, ist ja sehr interessant!!

1. Ich war FRÜHER evangelisch-lutherisch, das ist richtig!

2. Ich habe deshalb auf meine Homepage verwiesen, weil ich das Thema – "RELIGIONSWAHRHEIT" – bereits einmal als THEMA, hier in diesem Forum (unter meinem früheren Pseudonym – BigirlsParadise -) eröffnet hatte, weil ich darüber mit euch diskutieren wollte!

Leider wurde mein Faden komplet gelöscht und ich wurde aus diesem Forum gefeuert!!

3. Also, du kannst jetzt die Entscheidung treffen, auf meiner Homepage "RELIGIONSWAHRHEIT" zu lesen, denn DIE MACHER dieses Forums, sind leider zu Engstirnig, um obiges Thema hier zuzulassen!

Im übrigen, leg doch mal die Polemik beiseite, dies macht dich nämlich unsymphatisch!!

Wenn du Fragen zur "RELIGIONSWAHRHEIT" hast, dann frag mich einfach!

Von mir wirst du immer ehrliche Antworten bekommen!!

Villeicht solltest du dir die ersten Seiten dieses Themas noch einmal durchlesen, denn dort habe ich mich bereits dazu geäußert, weshalb ich der Überzeugung bin, daß Gott existiert!

Aber meine Überzeugung muß natürlich nicht die anderer Menschen sein, denn jeder lebt ganz für sich selbst, in seiner ganz eigenen Realität!!

Manche Menschen sind auch darin gefangen und können sich daraus nicht befreien, so wie zum Beispiel: – machdieaugenzu666, weil es ihnen an MUT fehlt (Definition – Mut: – mutig sind die Jenigen, die in der Lage sind sich ihren Ängsten so lange stellen, bis es keine Ängste mehr gibt)!!

Frage an dich – Vanilla72: Wie mutig bist du??

Du kannst mich fragen, was immer du auf dem Herzen trägst! Ich werde dir IMMER ehrlich antworten!!

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

JoürgWenWeißeRnbxurg


Hallo machdieaugenzu666!

Ich habe eine Frage an dich: -

Warum machst du die Augen zu, wovor fürchtest du dich? Wenn du möchtest, kannst du mir auch eine PN senden!!

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

EBva= R!ella


Herr Weißenburg, ich finde die "Macher dieses Forums", wie Sie sie oben zu benennen belieben, außerordentlich großzügich, dass Sie Ihnen gestatten, hier in praktisch jedem Ihrer Beiträge für Ihre Seite zu werben. zzz

LfosvHus


Wer behauptet "ich weiß das Gott existiert", sollte dieser These auch "BEWEISE" vorlegen.

Auch wieder so ein Reflex, vanilla. Mal sehen, ob ich nicht etwas Reflexion in diesen Reflex bringen kann, schließlich bist du nicht der einzige, der diesen Reflex zeigt:

1.) Da wäre einmal die implizite Voraussetzung: Alles, was existiert, muss beweisbar sein. (Sonst hättest du die Forderung nach Beweisen nicht gestellt.) Aber trifft das wirklich zu? Nein, in zwei Richtungen nicht:

a) in der Mathematik kann viel bewiesen werden, ohne dass darum der Zusammenhang auch existiert. In einem euklidischen Raum wären die Verhältnisse bewiesenermaßen so und so – aber wir leben nicht in einem euklidischen Raum.

b) Alles, was mit Bedeutungen zusammenhängt, ist nicht beweisbar, sondern sind kreative Ergebnisse jener Menschen, die diese Bedeutungen verleihen. Wenn jemand sagt: "Mir schmeckt die Suppe" und einem anderen schmeckt sie nicht, dann ist das kein logischer Widerspruch, der über Beweise zu lösen ist, sondern unterschiedliche Sichten auf ein und die selber Suppe. Um auf Gott zu kommen: Wenn einer sagt: "Ich weiß, was mich unbedingt angeht in meinem Leben." und ein anderer weiß es nicht und sagt z.B.: "Ich fühle mich wie ein Herbstblatt, das vom Wind hierhin und dorthin geweht wird." dann lassen sich auch diese – und so viele weitere wie es Menschen gibt – Sichten nicht durch Beweise in richtig und falsch aufteilen.

2.) Vor dem Beweisproblem steht das Sprachproblem. Und beide Probleme sind gewaltig. Das Sprachproblem fragt nach der Bedeutung der Wörter. Ohne definierte Begriffe keine Beweise. Das Beweisproblem beantwortet die Frage, ob bei gegebenen Definitionen ein behaupteter Zusammenhang logisch widerspruchsfrei ist. Bei der Behauptung "Gott existiert" wären also erstmal zwei Begriffe zu definieren: Gott und existieren. Blöderweise sind Definitionen nichts als beweisoperable Festlegungen von Bedeutungen. Und zu Bedeutungen siehe 1.b)

So, mit diesen Reflexionen lässt sich reflektierter und weniger reflexhaft mit Jürgens Aussage "Ich weiß, dass Gott existiert." umgehen: Es gibt in Jürgens Bedeutungsuniversum zwei Kategorien, nämlich "Gott" und "existieren", deren Verknüpfung als der Erlebniskategorie "Wissen" zugehörig empfunden wird. In deinem Bedeutungsuniversum liegen die Verhältnisse anders, obwohl du auch drei Kategorien zu den namentlichen Begriffen aufgebaut hast, die sich aber sehr von denen von Jürgen unterscheiden. Wir haben es also mit Paralleluniversen zu tun :)z .

Wenn sich solche Universen in ihrer Unterschiedlichkeit begegnen, kann man konfrontativ in Streit gehen. Das geschieht, wenn das Denken von Kategorien wie "wahr" und "falsch" dominiert wird und die Statuserhaltung "wahr" des eigenen Universums eine emotional wichtige Rolle spielt. Oder man kann erkundend den Dialog suchen. Das geschieht, wenn das Denken eher von Kategorien wie "Offenheit, kontinuierliche Verbesserung/Bereicherung, Interesse, Neugier" dominiert wird und also die Erhaltung des Status Quo weniger wichtig ist, als die Auslotung von Potenzialen und Möglichkeiten.

Ich persönlich empfinde das Denken in Kategorien als sehr bereichernd, während mir das Denken in Wahrheiten inzwischen sehr eng vorkommt.

JnürgenWe#ißenbxurg


Hallo Eva Rella,

so betrachtet ist ihre Anmerkung richtig!!

Mann darf hierbei aber nicht außer acht lassen, daß es sich bei den MACHERN dieser Homepage und dieses Forums, um Menschen handelt, die anderen Menschen helfen wollen und für diese Menschen ist es natürlich einfacher zu erkennen, das es sich bei meiner Homepage eben NICHT um eine Propaganda-Seite handelt, wie es bereits von - Vanilla72 - behauptet wurde!! Was mir persönlich wehtut, da meine Initiative - WAHRHAFTIG - ist und ich diese eröffnet habe, um tatsächlich anderen Menschen zu helfen, die ernsthafte Probleme haben!!

Ich grüße herzlichst . . . Jürgen o:)

L`ovxHus


Als ich meinen Beitrag eben schrieb, habe ich dieses interessante Beispiel kategorialen Denkens von Jürgen noch nicht gesehen:

Aber meine Überzeugung muß natürlich nicht die anderer Menschen sein, denn jeder lebt ganz für sich selbst, in seiner ganz eigenen Realität!!

Im Grunde habe ich vorhin genau diesen Satz ausführlich erläutert.

"Normal", oder "naiv", oder "eng" gedacht erscheint folgender "Denkreflex" natürlich:

"Ich weiß, dass Gott existiert." sei synonym zu "Die Aussage 'Gott existiert' ist wahr.". Der Wahrheitsbegriff impliziere die Unabhängigkeit von subjektiver Ansicht. Also habe Jürgen behauptet, dass Gottes Existenz in jedem Denkuniversum enthalten sein müsse, sonst sei das Denkuniversum fehlerhaft. Und damit fühlt sich jeder angegriffen, in dessen Denkuniversum die Verhältnisse anders liegen.

Das "natürlich" in diesem eben beschriebenen Denkreflex ist das Gegenteil vom "natürlich" in Jürgens Zitat!

Man kann an dieser Stelle die Kommunikation abbrechen und achselzuckend Jürgen für bescheuert halten, oder einen Dialog über die verwendeten Kategorien und ihrer Zusammenhänge führen. Letzteres habe ich im Vorbeitrag versucht.


Was das Ganze mit dem Tod und der Frage nach dem Danach zu tun hat? Für den einen viele, für den anderen gar nichts. Aber sicher ist "Tod" auch so ein Begriff, der kategorial beleuchtet eine hohe Lebendigkeit im Denkuniversum entwickelt :-) .

M4ann9042


@ Jürgen

Wie kommst du denn auf die Idee ausgerechnet unter dem Nick BigirlsParadise über Religionswahrheit diskutieren zu wollen. Nicht, dass man das nicht könnte, aber seltsam finde ich das schon und deshalb würde mich die Intention dahinter interessieren.

Mwa6nn04x2


@ vanilla72

Die Existenz Gottes ist genauso schwer beweisbar wie seine Nichtexistenz.

Wir leben in dem System. Ob dieses System nun von einem Schöpfer erschaffen wurde oder ... ja von wem sonst? Wenn's Zufall war, dann heißt der Schöpfer halt Zufall. Aber wie dem auch sei, wir leben in diesem System und sind ein Teil dessen. Aber aus dem Inneren eines Systems heraus läßt sich schwer ein Beweis antreten wer das System nun geschaffen hat. Wir können uns nicht loslösen und das System als Unabhängige von außen betrachten.

M\ann&042


Nachtrag:

Selbst dann, wenn jetzt irgend ein Wesen, eine Macht oder was auch sonst immer hier auf der Erde als Gott auftreten würde und uns Dinge vorführen würde, die uns glauben lassen, dass das Gott wäre, dann wäre das immer noch kein endgültiger Beweis. Es könnte ein Vertreter einer außerirdischen Rasse sein, die schon viel älter sind als wir und die Dank ihrer ach so präzisen, strengen Wissenschaft zu Erkenntnissen gelangt sind, zu denen wir eben in unserer Jugendlichkeit als intelligente Rasse noch nicht gelangt sind.

g0p5x6


Die Existenz Gottes ist genauso schwer beweisbar wie seine Nichtexistenz.

Das Selbe gilt für den Zustand nach dem Tod.

Ich bin ganz begeistert von den Ausführungen von LovHus die werde ich mir Ausdrucken und an die Wand hängen.

Das geschieht, wenn das Denken von Kategorien wie "wahr" und "falsch" dominiert wird und die Statuserhaltung "wahr" des eigenen Universums eine emotional wichtige Rolle spielt.

wenn nicht bei so vielen (mich eingeschlossen) das scheinbare "wahr" emotional wichtig wäre, hätten die Mods hier weniger zu tun.

J.ürRgenWeibßenbuxrg


Hallo LovHus,

hier hast du mich leider mißverstanden!!

Es verhält sich eben gerade nicht so, daß alle Menschen in jeder Aussage oder Anmerkung, die eine Person äußert, den gleichen Sinn erkennen, denn jeder von uns ist in seinem ganz persönlichen Umfeld aufgewachsen und hat auch seine ganz persönlichen Erlebnisse und seine ganz eigenen Lebenserfahrungen gesammelt, die natürlicher Weise jeden Menschen ganz individuel prägen, also persönliche Prägung des Charakters jedes einzelnen Menschen!!

Ergo, wäre es völlig unsinnig meiner seits anzunehmen, das Gott in jedem Denkuniversum enthalten sein müsse!!

Deshalb brachte ich das Beispiel an, daß jeder Mensch – eben durch die obigen Einflüsse – in seiner ganz eigenen Realität leben würde!!

Die Realität eines anderen Menschen zu verstehen, ist meiner Überzeugung nach nur dann möglich, wenn der Gegenüber bereit ist sein Herz zu öffnen und sich wahrhaftig mitzuteilen, also nur über die Komunikation miteinander, so das ein Konsens entsteht aus gegenseitigen Vertrauen, Emphatie, Mitgefühl und Zuversicht und ja, natürlich muß mann auch gut zuhören können!!

Ein Beispiel: -

Ich hatte mal jemanden bei mir, der sich nicht mitteilen konnte. Also nicht das dieser Mensch nicht sprechen konnte, so verhielt es sich nicht. Dieser Mensch konnte einfach sein Herz nicht öffnen und als mir dies auffiel, bot ich diesem Menschen an, mit mir eine Partie Schach zu spielen, was dieser dankend annahm.

Erst bei seinem neunten oder zehnten Besuch, brach es beim Schachspiel plötzlich aus ihm heraus und seine Probleme waren von so heftiger Natur, das ich es meinem ärgsten Feind nicht wünschen möchte!! Gott sei Dank konnte ich ihm helfen!!

Wir alle miteinander, können also nur und erst dann wirklich miteinder komunizieren, wenn wir uns obiges entgegen bringen!

Oder um es im Star Trek – Format auszudrücken: -

Die Bedürfnisse eines EINZELNEN sind genau so wichtig, wie die Bedürfnisse deren VIELER, denn sind wir nicht in der Lage die Bedürfnisse eines EINZELNEN zu ermöglichen, wie dann die Bedürfnisse deren VIELER!!

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

Ryic>harOd6x1


@ H.Weißenburg,

Wissen erfordert immer Beweise. Sie können daher nicht wissen , daß es Gott gibt.

Sie glauben es zu wissen aber sie wissen es nicht.

Was ich weiß ist, daß die Erde 4 Milliarden Jahre alt ist und es vor ca. 2 Milliarden erstes Leben gab. Dieses Leben war zunächst anaerob, da es auf der Erde bei der Entstehung keinen Sauerstoff gab. Erst dieses Leben hat in den Meeren Sauerstoff gebildet und erst ab da wandelte sich dieses Leben in aerobes Leben, in der Evolution bis zu den heutigen Lebensformen die sich in den kommenden Milliarden weiter komplett wandeln werden.

Das sind Fakten wie sie an den größten und besten Universitäten der Welt gelehrt werden. Wenn sie dies besser wissen und dafür wissenschaftliche Beweise vorlegen, nur zu, man wird sie mit offenen Armen empfangen.

Sonst einfach mal diese Missionstätigkeit einstellen. Vor dem derzeitigen Wissensstand, der um ein vielfaches schwerer ist sich anzueignen, als ein gerade mal 600 Seiten langes 2-4000 Jahre altes Buch, von dem Albert Einstein zu Recht sagte 1 Jahr vor seinem Tod:

"Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern. Diese verfeinerten Auslegungen sind naturgemäß höchst mannigfaltig und haben so gut wie nichts mit dem Urtext zu schaffen. Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Inkarnation des primitiven Aberglaubens."

J^ürg0enWe'ißeinbxurg


Hallo Mann042,

dies erklärt sich wie folgt: -

Ich benutzte zu meiner Anfangszeit in diesem Forum den Namen BigirlsParadise, um zu provozieren und festzustellen, ob es sich bei med1 um ein sesiöses Forum handelt, denn wie ihr euch vorstellen könnt, möchte ich nicht – als seriöse Initiative – in Mißkredit geraten, weil diese auf einer unseriösen Seite wirkt!

Dies bedeutet natürlich, daß ich mit meinen Themen, die ich hier im Forum eröffnet hatte, provoziert habe um gefeuert zu werden!

"SORRY, DOC SCHÜLLER!!" ;-)

Ich konnte für mich also feststellen, daß es sich bei med1 um eine seriöse Seite handelt! :)^

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

J8ürgenWeißAenbuxrg


Hallo, mein lieber Richard61!

Woher wissen SIE, daß alles stimmen muß, was angeblich wissenschaftlich bewiesen wurde!

Waren SIE dabei als dies geschah oder gibt es irgend welche Beweise, die eben NICHT durch die selbe WISSENSCHAFT, eventuel - in 200 Jahren - wiederlegt werden können??

Ich grüße SIE freundlichst . . . Jürgen o:)

RSich}ard61


@ Lovhus @ H.Weißenburg,

es lässt sich keine Diskussion führen mit Menschen die WISSEN , dass es GOTT gibt.

Die IS ist in sicherem WISSEN das es ihren Gott gibt. Katholische, Evangelische , Juden Sunniten, Wahabiten , Schiiten, Buddhisten, Hindus Parser , Jesiden etc. alle wissen das es Ihren Gott gibt. Sehr viele liegen also falsch, wissen es definitiv nicht.

Deshalb diskutieren diese in der Vergangenheit und viele auch in Gegenwart und Zukunft nicht miteinander, sondern schneiden sich die Hälse gegenseitig durch, alle in der Gewißheit im Besitz des ultimativen Wissen in ihren Gott zu sein, da braucht es keiner Diskussion. Beim Wort Glaube kann ich diskutieren bei Wissen nicht.

Das unterscheidet Glaube von Wissen. Physikalische, Chemische , Biologische Grundlehren sind Wissen und werden an der Schule vermittelt. Wenn der Lehrer aber sagt man glaubt z.B das es Gravitationskraft gibt, dann hat er stundenlange Diskussionen über etwas was als sicher gilt bis evtl. Irgendwann ducrh Quantenphysik etwas anderes zu Vorschein kommt.

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