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Was kommt nach dem Tod?

Rvic#ha{rd6x1


@ J. Weißenburg,

das ß verschwindet leider immer mehr aus der Rechtschreibung.

Mein Rat an dich, kümmer dich um deine Befindlichkeiten, es wird dir niemand danken , wenn du dich um Befindlichkeiten Anderer kümmerst.

Sonst wirst du noch womöglich Oberhaupt einer neuen Glaubensrichtung.

J9ürgen)Weibßenbuxrg


Hallo Richard61,

niemand kann wirklich aus seiner Haut!! :-D

Du selber mit Sicherheit auch nicht!? ;-)

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

R~ichakrd61


@ J.W.

aus seiner Haut zu müssen ist ein schwer wiegender Prozess, den ich weitestgehend geschafft habe. Wie du bin ich evangelisch pietistisch erzogen, mit einer Mutter die mir vom Teufel den Erzengeln den schlimmen Höllenqualen erzählt hat, das ging in der Kinderkirche so weiter, Konfirmation etc. etc.

Im Prinzip eine schlimme Jugend in der Nachbetrachtung. Irgendwann fielen mir immer mehr Dinge auf die da nicht passten. Ich habe mich mit Philosophie beschäftigt, dann mit der Evolutionstheorie damit verbunden Chemie , Physik, Biologie, alles Dinge die in meiner Jugend Teufelszeug waren weil sie der Lehre der Kirche widersprachen.

Der Satz von Sokrates hat mich angestachelt mein Wissen zu mehren.

"Ich weiß das ich nichts weiß" und der Satz von Descartes " Ich denke also bin ich "

Ich lasse mir Wissen nur noch von denen vermitteln, die etwas wissen und das sind Wissenschaftler. Und ich lasse nicht mehr für mich denken, wie es die Religionen tun, sondern ich denke selbst, dann nur so bin ich.

Gibt es einen Gott gibt es ein Leben nach dem Tod ?? Niemand auf der Erde kann mir das beweisbar darlegen. Also denke ich selbst und lese mir Wissen an und zwar nur bewiesenes Wissen. Alles andere kann ich glauben aber nicht wissen. Daraus ziehe ich meine Rückschlüsse und die diskutiere ich auch gerne um Neues evtl. Unbekanntes zu erfahren. Nur ich habe jetzt schon mehrere Jahrzehnte lang nichts erfahren, was mich irgendwie überzeugt hätte. Deine ethischen Grundregeln die du da in deiner Homepage schreibst. Das sind Dinge die sind angeboren und haben steinzeitlich lebende Menschen in Australien Südamerika oder Afrika genauso im Kopf wie ein Mensch aus einem Industriestaat. Das ist wissenschaftlich bewiesen. Der Steinzeitmensch mordet genauso ungern wie der Industriestaatmensch.

Charles Darwin brachte es auf den Punkt und das könnte man als Gesetz für alle Menschen machen.

"Alle Menschen sind eine Rasse"

Wieso bringen sie sich gegenseitig um?? Das sind die Fragen die man beantworten muss. Religion?? Geld?? Macht?? Ein weites Feld wo du wirken könntest. Nächstenliebe bringt uns da nicht weiter.

mAm 3x5


Die Wissenschaft hat keine Methoden, ein Leben nach dem Tod zu beweisen.

Die Wissenschaft hat auch keine Methoden, ein Leben (was immer das heisst) nach dem Tod zu bestreiten.

Wem das nicht klar ist, der soll entweder eine solche angeben oder sich auf dem Müllplatz der Ideologien einfinden.

Wissenschaft enthält keine Wahrheit, sondern eine Annäherung an die Wirklichkeit. Das weiß man seit 200 Jahren, seit die scientific community darüber nachdenkt, was (!) sie tut, wenn (!) sie etwas tut.

Selbst die Mathematik kommt nicht ohne unbeweisbare Annahmen/Grundsätze aus (nach G. Frege).

Der Dawkins ist das jüngste negativte Beispiel. Vorurteile, mit Halbwissen gepaart und staunenerregender Unkenntnis der Geistes- und Wissensgeschichte , ergeben eine so unappetitliche Chemie, - man darf nur hoffen, der Dawkins arbeitet nicht immer so. Aber er hat so seine gleich bedarften Leser, zweifellos.

Zu den Nahtoderlebnissen: Das sind medizinisch-psychologische "Diesseits-Erfahrungen", die sich auch experimentell wiederholen lassen. Sie beruhen darauf, dass Körper und Geist sich im Augenblick vollkommener Bedrohung zur (vermeintlich) letzten Riesenanstrengung aufwerfen. In der Kryotherapie wird dieses Phänomen auch therapeutisch genutzt.

g}p5x6


Jürgen

nur zu, ich hab nicht gegen eine PN. Ich bin allerdings diese Wochenende gut ausgelastet und weiß nicht ob ich zum beantworten komme.

J?ürMgLe@nWekißenbxurg


Hallo Richard61/mm35, :-D

was ganz sicher ist und wahrhaftig, ist doch dies: – :)*

Wir alle können nur gemeinsam bestehen, wenn DER EINE – DEM ANDEREN die Hand reicht, damit es dem EINZELNEN und deren VIELER auch gut geht, denn ein Miteinander bedeutet gemeinsamer Wohlstand, für jeden Menschen auf diesem Planeten (die Frauen verstehen, was ich damit meine – WELTFRIEDEN -). Jeder der mich dabei unterstützt, ist mein Freund!! :)_

Dies hat ganz sicher nichts mit irgend einer Religion zu tun und/oder mit Physik,- Biologie,- Chemie und schon gar nichts mit der Wissenschaft, sondern ganz einfach nur mit MENSCHLICHKEIT!! :°_

Lest einfach mein Motto, hier in meinem Profiel!! Es steht für sich selbst!! :)-

Ich grüße euch herzlichst . . . Jürgen o:)

d^or:fstrxaße


(Bezieht sich auf keinen speziellen vorangegangenen Beitrag, sondern allein auf die Ausgangsfrage)

Jedenfalls will jeder Mensch – und da kann man wirklich alle in einen Topf werfen – im Reinen mit sich und mit gutem Gewissen sterben. Himmel oder Hölle, das sind die Dinge, die man im Angesicht des Todes bzw. beim Sterben durchmacht, und nicht danach. Und das ist jedem so individuell...

A2ndy1Z604x71


nach dem Tod?...na ich hoffe nichts...man will ja auch irgendwann mal seine ruhe haben und zwar vor allen,selbst Vertretern und co.

wär doch nen scheiss Paradies/himmel wenn nebenan der Vertreter von staubsauger,versicherung oder Erlösung sitzt(oder wär das dann die hölle?)

BITTE nicht allzu ernst nehmen,der Tod(auch mein eigener) gehört für mich fest zum leben dazu und beginnt mit dem ersten Atemzug,den schon ab da läuft die zeit ab.

es ist unwichtig,finde ich,wie lange die Uhr tickt oder unter welchen umständen sie damit aufhört.entscheidend ist wie man die zeit genutzt hat.ich halts da mit dem großen frank und seinem "my way"

EWva Rexlla


Hm, wenn man in aller stille stirbt und erst spät gefunden wird bemerkt die sehr wohl jemand.

gp56

Uih, das hast Du klug bemerkt. ]:D Es ging aber um den, der tot ist, und der hat mit dieser Welt nun mal nichts mehr zu tun.

gAp56


Ich bin mit deinem Satzbau etwas durcheinandergekommen.

E`va Relxla


Macht ja nichts. :)_

LUovaHus


Richard

das ist mir zu esoterisch, als dass ich dafür meine Zeit verschwende.

Wems hilft nur zu. Ich finde zu solchen Dingen keinerlei Zugang.

Es fehlt für diese Dinge auch jeglicher wissenschaftliche Beweis.

Tja, wenn das so ist. Dann ist es kein Wunder, dass du den Gorilla, ach was, die Herde von Gorillas nicht siehst ;-D .

ALltersafc)k5x6


@gp56

hast du dich schon näher damit beschäftigt? Ich habe das mal intensiver gemacht und es hat mir zu Denken gegeben.

Moin

Mit Rückführungen habe ich mich nie beschäftigt, aber ich kenne jemanden der sowas macht.

Spätestends seit ich diesen Mann kenne weiss ich, das alles möglich ist.

Ich kann es nicht begründen, aber ich weiss das ich schonmal gelebt habe.

Aus diesem Grund glaube ich an eine Wiedergeburt.

Für mich stellt sich also nicht die Frage was nach meinem Tod sein wird, sondern nur nach dem Warum.

MfG

JOa&nr7y4


Für alle Anhänger der rein biologisch-physikalisch-chemisch basierten Erklärungen des Menschseins..

Es gibt einen Beweis dafür, dass da noch "mehr" ist als "nur Naturwissenschaft", der so offensichtlich ist, dass man dazu neigt, ihn nach dem Prinzip "man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht" zu übersehen.

Und zwar uns selber, unser subjekives Ich-empfinden. Man kann möglicherweise chemisch die Funktionsweise von Nervenzellen erklären und mit der Funktionsweise selbiger auch die Gesamt-Funktion des Gehirns und des Menschen (wie ein Computer der gemäß eines Programms funktioniert), aber was man noch überhaupt kein noch so kleines bisschen kann, ist, auf Basis all dieser Erkenntnisse (bzw auf Basis all der Wissenschaft, die wir haben) zu erklären, wie bei alledem ein "bewusst empfindendes Ich" entsteht.

Es MUSS also irgendwas geben, was darüber hinaus geht. Es ist absolut offensichtlich.

Ansonsten finde ich noch den Ansatz interessant, sich gar nicht so fest darauf zu verlassen, dass die Welt, wie wir sie empfinden, die Realität ist (siehe auch Platon, Höhlengleichnis). Die Frage "leben nach dem Tod?" geht z.B. auch von dem Konzept "Zeit, die in eine Richtung linear abläuft" aus, was auch schon fraglich ist. Bei Fragen dieser Art tun immer alle so, als wäre das Leben, das Dasein, bekannt und erklärt, und nur der Tod das Rätsel. Das ist aber quatsch. Das Leben und das Dasein an sich ist das große Rätsel, in dem der Tod halt ein kleiner Bestandteil ist.

RCic~hardx61


@ Jan

wenn man zu Grunde legt was Darwin mit der Evolutionstheorie auf den Tisch legte und was Evolutionsbiologen, Anthropologen und Archäologen fast lückenlos bewiesen haben, frage ich mich ab wann in dieser Entwicklungslinie hat der Mensch ein "bewusst empfindendes Ich" und weshalb hat es dieser Zweig der Evolution exklusiv.

Es gibt eine schier unglaubliche Intelligenz unter allen Lebewesen dazu zähle ich auch Pflanzen. Alleine die Fortpflanzungsmethoden von Pflanzen über Insekten und Tieren sind immens und derart komplex das es schier unglaublich ist. Oder einen Fadenwurm eine Nemathode die Wirtstiere zur Fortpflanung. Ein Virus ist ein Lebewesen , dass sich innerhalb weniger Tage so verändern kann, daß man kein Mittel gegen seine neue Form zur Bekämpfung finden kann. Eines ist für mich z.B. sicher, das eine Lebewesen mit der schnellsten Erbfolge und damit der schnellsten Evolution uns Menschen immer überlegen sein wird. Ein Virus könnte es sein was uns Menschen ausrottet.

Diese völlig überzogene Denkweise der Mensch wäre die Krone der Schöpfung ist Kaffee von übergestern.

@ mm35

Sir Prof. Dr. Richard Dawkins ist zum Ritter des Empires geschlagen, er war vor seiner Eremitation Professor an einer der angesehensten Universitäten (Harvard) der Welt.

Einen solchen Menschen anzugreifen bedarf schon eines richtigen Kalibers von Menschen mit Bildung. Weder du noch Kaliber hohen Ranges unter den Kreationisten , deren Intimfeind er ist, schaffen es nicht mal ansatzweise seine nur mit Wissen aufgefüllten Bücher zu widerlegen. Man kann es nur mit Glauben und Esoterik widerlegen, wenn wir unser tägliches Leben darauf aufbauen würden , dann gäbe es die Menschheit schon lange nicht mehr. Aus gutem Grund werden diese Dinge auch nicht als "Wissen" schaft bezeichnet. Glauben kann jeder Idiot , komplexe Zusammenhänge begreifen und daraus schlüssige beweisbare Ergebnisse zu ziehen ist wenigen Menschen wie z.B. Dawkins vergönnt, weil sie einfach mehr Grips haben, Gott sei Dank gibt es diese Menschen. Wir würden heute noch an Tuberkulose oder sonstigen Krankheiten elend verrecken, wenn nicht ab und zu jemand geboren wird der richtig schlau ist.

Das sind die Menschen die ich bewundere und von denen ich lernen kann. Nicht irgend ein Schönredner der mir weismacht mit seiner Lehre das ewige Leben zu bekommen. Solche Typen gibt es so lange wie die Menschheit alt ist. In dieser Zeit gab es geschätzte 100.000 Götter. Mit den Dummen kann man die Welt umtreiben, das wird noch die nächsten tausende von Jahren funktionieren und die Götter werden andere sein. Die Götter sind auch einer gewissen Mode unterworfen. Mal sind es mehrere, dann einer bei den Christen wieder 3 die eine Einheit bilden und 3 = 1 ist ich bin gespannt was als nächstes kommt. Scientology ist sehr in Mode da wird man vom Raumschiff abgeholt ins ewige Leben.

Man kann glauben was man will, die Freiheit haben wir inzwischen erreicht, und sei es der größte Blödsinn, aber wenn man Menschen wie Dawkins der keinerlei Ambitionen hat irgend einen Glauben zu verbreiten, verunglimpft, dann sollte man konkrete überprüfbare Argumente haben. Keiner hat sie, nie wurde irgend etwas aus seinen Büchern beweisbar widerlegt.

Dawkins sieht es wie es ist, es gibt viele die leben in einem Gotteswahn und dieser Wahn generiert immer wieder aufs neue Tod, Verderben, Unterdrückung und Unfreiheit.

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