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Was kommt nach dem Tod?

RVich)ar{d61


Aber leg doch bitte deine Engstirnigkeit etwas ab und gebe auch anderen Varianten des existierens einen möglichen Spielraum, denn die wissenschaftlichen Ergebnisse (das Wort ERKENNTNISSE verwende ich hier absichtlich nicht, da DIESE für mich keine sind), hat von UNS keiner persönlich beigewohnt, genau so wenig wie bei der Geburt des Sohn Gottes!

@ J.Weißenburg,

meine Sicht der Welt ist nicht engstirnig, denn ich bin in bester Gesellschaft.

Bruno, Descartes, Kant, Goethe, Einstein um nur ein paar zu nennen hatten das gleiche Weltbild, von denen habe ich diese Gedanken übernommen.

Für mich sind Religionen ein Grundübel, die mehr Unglück über die Menschheit gebracht haben als sie den Menschen genützt haben. Jegliches Staatswesen sollte frei von Religionen und Glaubensrichtungen regiert werden, jegliche Gesetzgebung sollte sich an der Ethik und keinesfalls an irgend einem Glauben orientieren. Jeder darf Glauben was er will, solange er die Ethik respektiert und die Gesetze die aus dieser Ethik resultieren befolgt.

Wenn diese 2 Sätze in der Menschheitsgeschichte beherzigt worden wären, hätte es 3/4 weniger Krieg, Elend, und Tod gegeben.

Ich möchte hier auch niemand bekehren, was man bei der Wissenschaft auch nicht kann, dies geht nur beim Glauben. Das hier ist ein Forum, Forum kommt aus dem Griechischen und war ein Platz zum Gedankenaustausch.

E,va R)ella


Wenn diese 2 Sätze in der Menschheitsgeschichte beherzigt worden wären, hätte es 3/4 weniger Krieg, Elend, und Tod gegeben.

Hätte der Hund nicht … "Hätte und wäre, dann würde …"

Gibt es etwas Sinnloseres, als sich um etwas Gedanken zu machen, das so nie Wirklichkeit war? Haben Menschen je daraus gelernt, was "hätte sein können"?

HVolzS=trexich


Das selbe wie vor der Geburt - Nichts.

framo1u*s1x23


Ist ein sehr schönes Thema:

Ich stelle mir es so vor, man schläft ein, man wird sehr leicht.

Man wacht auf, in einer anderen Welt, in der man sich nun behaupten muss, um wiedrum in einer anderen Welt zu gelangen.

Ich meine es, doof gesagt, wie in einen PC Spiel, in den man immer ein Level höher kommt.

Zumindest glaube ich daran, wenn ich sterbe komme ich in eine andere Welt, nicht vllt als Mensch, aber als Käfer oder Spinne oder nur eine Blume....

Ich habe mal ein Buch gelesen, Titel "Wie man unsterblich wird", beschäftigt sich mit dem Thema Tod auf eine schön geschriebene Art.

Soll jetzt keine Werbung für das Buch sein.

:)^

Egva )RRella


Das selbe wie vor der Geburt – Nichts.

Hätte ich jedenfalls lieber als den Käfer. :-|

Und vor nichts muss man nicht mal Angst haben.

L_osvHxus


Richard

jegliche Gesetzgebung sollte sich an der Ethik und keinesfalls an irgend einem Glauben orientieren.

Den wissenschaftlichen Beweis einer Ethik wirst du auch nicht finden. Ethik ist auch "nur" unbewiesener, menschlicher Glaube ;-) . Entsprechend gibt es ja auch viele verschiedene Ethiken. Welche soll's denn sein als Grundlage der Gesetzgebung?

hätte es 3/4 weniger Krieg, Elend, und Tod gegeben.

Eine schöne Vorstellung, so eine Welt ohne oder mit viel weniger Krieg und Elend. Sieht ja mal wieder gar nicht danach aus. Nur die Sache mit dem Tod lässt sich durch Religionslosigkeit leider nicht umgehen ;-D .


Das selbe wie vor der Geburt - Nichts.

Sicher, dass vor der Geburt nichts war? Es gibt Methoden unter Verwendung von Hypnose, die dem vorgeburtlichen Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Muss man ja nicht erlebt haben, aber einfach so großspurig ignorieren ist auch nicht ok.

JXürg;eFnWei]ßenbuxrg


Danke LovHus!! :)=

Finde ich gut!! :)^

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

ROichavrd6x1


Den wissenschaftlichen Beweis einer Ethik wirst du auch nicht finden.

Alle Menschen sind einer Rasse, das hat schon Darwin festgestellt und dies wurde wissenschaftlich nachgewiesen.

Alle Menschen haben die gleiche Ethik von Geburt an. Das ist ebenfalls wissenschaftlich nachgewiesen. Mit Experimenten in allen Ethnien und Gesellschaftsformen.

Dawkins beschreibt das Experiment in der Gotteswahn mit Quellenangabe.

Alles andere wäre auch völlig unlogisch. Ein Mensch hat doch keine andere Ethik wenn er zufällig in einen Indianerstamm am Orinoco geboren wird oder von der IS großgezogen wird oder in ein katholisches Kloster hineingeboren wird.

Es ist immer der gleiche Mensch mit der gleichen Ethik, die Gesellschaft, die Eltern die Lebensumstände und insbesondere die Religionen verändern diese Ethik in einen Glauben , Ideologie etc.

Menschen werden nicht mit unterschiedlichen ethischen Anlagen geboren. Sie sind alle gleich und werden nur unterschiedlich geformt (verformt).

Die Logik muss einem dies schon sagen, denn wenn ich dies anders sehe unterscheide ich die Menschen in verschiedene Rassen.

ksarab;ina


oder in ein katholisches Kloster hineingeboren wird.

":/

HFam8boLajmxa


ich glaube schon ein wenig (oder hoffe es auch), dass man in eine andere Welt kommt. Ich hoffe aber sehr, dass ich NICHT wieder auf der Erde lande o:)

R]ich$ard61


Nur die Sache mit dem Tod lässt sich durch Religionslosigkeit leider nicht umgehen

Aus folkloristischen Gründen bin ich noch meiner Konfession treu und zahle brav meine Kirchensteuer.

Meine Gedanken sind leider so frei, dass ich genau selektiere was ich glauben kann und was nicht. Wenn mir jemand erzählt unser Gott ist in einem Stall geboren und nach seinem fürchterlichen Tod in den Himmel aufgestiegen , wo er jetzt neben seinem Vater und dem heiligen Geist sitzt. Dann kommt er wieder runter und richtet die Lebenden und die Toten?

Aktuell ist wohl die größte Auseinandersetzung Syrien und IS , auch wieder Religion.

JZürgen%Wei]ße=nburg


Hallo Richard61! :-D

Wenn ich mir anschaue, was du zu dem Thema

- Warum Kinder bekommen? -

geschrieben hast, gewinne ich hier den Eindruck – aus meiner Sicht subjektiv betrachtet -, als würdest du versuchen dem Christentum zu entfliehen!! :)_

Was dir wohl anscheinend nicht ganz gelingen mag!! Ich habe dort – hierzu -auch etwas geschrieben! ;-)

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

Riicha\rd@61


Hallo Jürgen,

die Ethik und der christliche Glaube liegt an sich dicht beieinander. Mein Glaube der wissenschaftlich bewiesen ist, deckt sich mit den Feststellungen der Wissenschaft. Die Ethik ist in jedem Menschen von Geburt an verankert. Diese Ethik ist evolutionär entstanden. Die ersten Menschen haben in Verbänden gelebt und haben ähnlich wie viele Tiere auch Regeln aufgestellt um das Fortkommen und Überleben ihrer Art zu gewährleisten. Diese Regeln sind unsere Ethik, Menschen haben diese Ethik aufgegriffen und sie zu einem Gesetz eines Gottes gemacht. Die Götter sind tausendfach entstanden, derzeit vielleicht nur noch Hundertfach. Man kann diese Ethik als Religion verändern um Vorteile daraus ziehen zu können, z.B. Machtbestrebungen.

Weshalb ist der Mensch nicht damit zufrieden, das er das große Glück hat leben zu dürfen, eine kurze Zeit, warum bastelt er sich Götter und Vorstellungen von einer Welt die ihn entlohnt für eine mühselige Welt, die ihm auferlegt wird von Menschen die diese Welt gebastelt haben.

Am groteskesten ist das Beispiel an Mohammed ca. 400 J. n.Chr. wird diesem Analphabeten von Allah erzählt wie die Welt zu funktionieren hat. Ein Neffe von ihm schreibt das auf, und es wird eine Weltreligion daraus.

Was ist wenn morgen irgend ein Fritzle aus Hintertupfingen kommt und sagt der einzige der richtige Gott hätte ihm gesteckt wie die Welt funktioniert und alle Andersgläubigen kommen in die Hölle und aus dem Grund ist auch deren Leben nichts wert.

Der Glaube ist so grotesk, so unendlich grotesk und wie grotesk er ist wird einem dann klar wenn man mal nachforscht wie diese Glaubensrichtungen entstanden sind.

Und dann zu glauben mein Glaube ist der Richtige das ist dann die Krönung des Grotesken.

M;annM04x2


Eigentlich wollte ich mich hier ja raushalten, aber das:

Mein Glaube der wissenschaftlich bewiesen ist, deckt sich mit den Feststellungen der Wissenschaft.

Und dann zu glauben mein Glaube ist der Richtige das ist dann die Krönung des Grotesken.

muß ich hier doch mal zu bedenken geben. :)z

C_htrisx49


Interssante Frage, aber warum sollte man sich damit beschäftigen?Es ist etwas was nichts und niemand aufhalten kann, nicht der reichste, der einflussreichste oder was weiß ich.Wir alle werden irgendwann das zeitlich segnen.

Sollten wir doch lieber drüber nachdenken was man in seinem Leben macht oder gemacht hat.Alleine schon deine Zeugung ist doch schon ein Sieg.Man stelle sich vor, DU hast es als einzigster von Milliarden von Samenzellen geschafft und es ensteht ein Mensch aus Dir.Muß man sich einfach mal vor Augen halten.Du wirst eigentlich schon als Sieger geboren.Jedem steht es frei sein Leben selbst zu gestalten.Dem einen glückt es, dem anderen nicht.Das war schon immer so und wird auch immer so sein.

Darüber nachzudenken was nach dem Tot wird ist überflüßig.Man wird es nie erfahren.Man kann sich immer nur wünschen das es nicht langwierig, oder schmerzhaft ist, sondern zack, aus und vorbei.Wie gesagt, man kann es nicht ändern.

Meine Oma hat immer gesagt das jedes mal wenn ein Mensch stirbt, seine Seele in ein Kind geht was gerade geboren wird.Vielleicht also ist man dann wieder da, nur der Körper ist ein anderer.Das wäre mir persönlich aber auch egal, habe nämlich etwas Übergewicht und Figurmäßig könnte ich schöner aussehen.

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