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Was kommt nach dem Tod?

J1ürgenoWeißIenburxg


Hallo mein lieber Richart61! :-D

Da habe ich ja wohl den Nagel auf den Kopf getroffen, versenkt hast du ihn selbst!! :)=

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

Lqov!HDus


Richard

Alle Menschen haben die gleiche Ethik von Geburt an.

Dann kläre mich auf: Prinzipienethik, Utilitarismus oder Verantwortungsethik? Nikomachische Ethik, die Kritik der praktischen Vernunft oder das Projekt Weltethos? Eine kommunitarische oder individualistische Ethik, steht also Freiheit oder Gleichheit im Zentrum? Einfach nur das Reziprozitätsprinzip der goldenen Regel oder doch noch ein wenig mehr? Und mit wieviel Toleranz wofür? Und wenn schon biologistisch auf die Rasse bezogen: Eher so wie Affen, Wölfe oder Graugänse? Und wie ist es möglich, dass Menschen ihre angeborene Ethik vergessen oder ignorieren können?

Ist wirklich Rousseau die Antwort, wie es dir scheint:

Menschen werden nicht mit unterschiedlichen ethischen Anlagen geboren. Sie sind alle gleich und werden nur unterschiedlich geformt (verformt).

Oder hast du einfach Dawkins geglaubt, der das beweiskräftige Experiment beschrieben hat?

Ich gebe zu, das sind eine Menge Fragen, aber so wenig, wie ich an die eine seligmachende Religion glaube, so wenig glaube ich an die eine angeborene Ethik. Zwar ist mir klar, dass nicht alles Wettbewerb und Kampf ist unter Menschen, sondern Kooperation, Hilfsbereitschaft und Empathie als Möglichkeiten angelegt sind - sonst bräuchte man gar nicht erst anfangen, von Ethik zu sprechen - aber der Fakt, dass wir Spiegelneuronen haben, ist noch keine Ethik, höchstens eine Bedingung der Möglichkeit von Ethik.

L`ovHvuxs


Richard

Aktuell ist wohl die größte Auseinandersetzung Syrien und IS , auch wieder Religion.

Und was ist mit den ethnischen Konflikten in Afrika, die von Kindersoldaten geführt werden? Oder was mit Putins Tschetschenienkämpfern, die Krim und Ukraine unsicher machen? Da ist ein Hauen und Stechen und Morden und es hat nichts mit Religion zu tun. Dafür hatten die Montagsdemonstrationen in der DDR, die gewaltlose Befreiungsbewegung eines Gandhi oder die Emanzipation der Schwarzen in den USA unter Martin Luther King sehr viel mit Religion zu tun.

Und nun? Was hat das alles mit dem Tod und dem Danach zu tun?

Jjürgen2Weißexnburg


Hallo LovHus, :-D

reg dich nicht so auf!! >:(

Jaja, du hast ja recht mit dem was du schreibst!! :)^

Aber die Frage des Themas: -

- Was kommt nach dem Tod? -

ist unsinniger Natur, weil es einfach niemanden gibt, der diese Frage beantworten wird können und auch nicht beweisen. :|N

Das Gute ist, wir alle lernen uns hier etwas besser kennen, na ja, eventuel...! :)_

Ich grüße euch alle herzlichst . . . Jürgen o:)

u.we11


ich verstehe richard und euch auch.

was mich wundert: die diskussionsbeteitschaft von uns, die nichts wirlklich wissen, verstehen und kreieren. dazu gehört schon ein enormes selbstvertrauen, selbstbewusstsein, eingenommenheit. und eine falsche selbstwahrnehmung.

wir sind letztendlich nichts und wenn wir gehen, zum glück (darüber kann man auch diskutieren, wie im paracetamol thread der schwangeren hausfrauen) , sind wir nicht viel weniger. weil wir nchts waren.

und: ich bin ein optimist

L`oXvHxus


Aber die Frage des Themas ... ist unsinniger Natur, weil es einfach niemanden gibt, der diese Frage beantworten wird können und auch nicht beweisen.

Hierzu eine [[http://www.soulfinder.eu/reinkarnation/wiedergeburt/einleitung.html Kuriosität]]. Ich mag es, wenn jemand sich die Frage stellt, wie man denn möglichst nahe an einen Beweis herankommen kann.

Rvich2a]rd6j1


@ Lovehus,

Dawkins beschreibt nur das Experiment und die Ergebnisse , er hat es weder durchgeführt noch publiziert.

Es sind ganz einfache Fragen, weil die Ethik eigentlich auch ganz einfach ist.

Es werden Situationen beschrieben wie man sich entscheiden würde wenn dieses oder jenes passiert und je nach Entscheidung passiert dies oder das. Es geht dabei immer um Menschenleben die auf dem Spiel stehen. Die Ergebnisse waren bei allen getesteten Menschen weitgehend identisch.

Ethik lässt sich mit einem Satz beschreiben , das ist der Kant'sche Imperativ.

Oder das Grundgesetz Artikel 1.

Wenn du Konflikte wie Tschetschenien, die Rassentrennung , Gandhi etc. anführst die nichts mit Religion zu tun haben sollen. Immer ist der Hintergrund ein religiöser.

Alle diese Dinge wären mit dem Kant schen Imperativ oder Artikel 1 Grundgesetz nicht passiert. Sie sind passiert weil die Religion immer dafür herhält, das ein Mensch mit diesem Glauben einem anderen überlegen ist. Man im Auftrag Gottes versklaven, kolonialisieren, unterdrücken und ausbeuten darf.

Wo waren den die christlichen und andere Kirchen bei all diesen Missetaten ?

Die Würde des Menschen ist unantastbar !

Dieser Satz hätte nahezu alle Missetaten verhindert. Stattdessen wurde die Würde nach Religionszugehörigkeit gesplittet in Heiden, Ungläubige und Auserwählte von Gottes Gnaden.

Kaiser Konstantin hat das Christentum zur Staatsreligion gemacht. Nicht weil er gläubig war, sondern weil er die Vorteile sah ihn als Stellvertreter Gottes auf Erden ansehen zu müssen.

Wenn du die menschliche Ethik differenzierst, differenzierst du wie die Religion es auch tut den Menschen in eine Werteskala.

Was Reinkarnation betrifft, wird sich dies nie beweisen lassen. Und ich brauche doch nur auf der Leiter der Evolution abwärts zu steigen. Die Menschen werden dort von der Anzahl her immer weniger , bis vor ca. 200.000 Jahren erste Menschähnliche Wesen auftauchten. Die Wiedergeburt müsste sich im Prinzip vermehren. z.B. die ersten 20 Menschen sterben und reinkarnieren , dann sind es wieder 20 ? Wo kommen die Milliarden Wiedergeborene her, wenn es nur 20 am Anfang waren?? Diese These ist schon Mathematisch grotesk. Sie kann nur wieder durch irgendwelche Esoterische Annahmen erklärt werden an die man nur glauben kann es aber nicht weiss. Naturwissenschaftlich ist es grotesk und kein ernstzunehmender Wissenschaftler wird in diese Richtung forschen.

g,p56


Richard, du scheinst wirklich mit der Religion noch nicht 'durch' zu sein. Mein Schwiegervater hat auch immer gemeckert, aberweiterhin sein Kirchensteur bezahlt, da ja vielleicht doch was dran sein kann.

Da die Präambel zum Grundgesetz mit

Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,

könnte man Artikel 1 auch als religiös bezeichnen.

Jyürgen.Wei|ßenburg


Hallo LovHus, :-D

- Ihr Schließfach für die Ewigkeit - o:) ]:D

kenne ich schon etwas länger!! ;-)

Ich hatte eigentlich angenommen, das du in meinem Text (zum obigen Thema), auf Seite 4 vom 30.07.14 um 21.27 Uhr an Rio Grande, den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden hattest!! 8-)

Dort hatte ich ja einige Wünsche angebracht!! :)z

Und, Beweise die man selbst erlebt hat, kann man nicht belegen, wobei ich mir Gott nicht mit schlohweißen Bart vorstelle, sondern vielmehr so wie ich es in meinem Beitrag (zum obigen Thema) auf Seite 17 vom 19.10.14 um 12.33 Uhr an Richard61 beschrieben habe!! ;-)

Um es noch einmal ganz deutlich zum Ausdruck zu bringen: -

Ich bin davon überzeugt und glaube daran, daß es ein - vor dem Leben - und - ein nach dem Leben - gibt!! :)z

Lies meine Texte, zum obigen Thema, ab Seite 2 noch einmal durch, dann wird es deutlich!! ;-)

Zum Thema

- Warum Kinder bekommen -

habe ich auch einige Anmerkungen gemacht, aus denen man es ebenso herauslesen kann!! :=o

Mein obiger Text von 0.41 Uhr, war lediglich ein erneuter Wink mit dem Zaunpfahl!! :)-

Übrigenz, ich bin hier nicht derjenige, der von etwas überzeugt werden muß, denn ich weiß es ja!! :)-

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

koa<rabixna


Jürgen meinst du wirklich, jemand macht sich hier die Mühe und liest deine nichtssagenden Texte nach?

Sorry, aber das musste jetzt mal raus... %-|

J4ürgen>Weißdenburxg


Hallo Richard61, :-D

alles was Wissenschaftler beweisen können, bezeichnen diese als Wissenschaft. Alles was sie nicht beweisen können, ist für diese keine Wissenschaft!

Wenn du mich fragst, finde ich die grundsätzliche Einstellung etwas engstirnig!! %:|

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

E*va Reellxa


Zudem ist "vor dem Leben" irrelevant, wenn wir heute nicht das Geringste davon wissen, dann ist es genau das: Nichts. Die Berichte über angebliche vorgeburtliche Erlebnisse oder andere Leben erscheinen mir auch "Nichts"-sagend.

J_ürgLeEnWeißenxburg


Hallo karabina, :-D

es soll ja auch NULLCHECKER in diesem Forum geben, das ist mir nicht neu!! %:|

Sorry, auch dies mußte mal raus *:)

Ich grüße dich herzlichst . . . Jürgen o:)

k5a0rabivna


Meinst du dich damit? :-)

g6pv56


alles was Wissenschaftler beweisen können, bezeichnen diese als Wissenschaft. Alles was sie nicht beweisen können, ist für diese keine Wissenschaft!

gute Definition.

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