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Was kommt nach dem Tod?

HKühnMermaxma


Erschafft Gott gläubige und ungläubige Menschen? Das hieße, wir sind abhängig von seiner momentanen Laune, ob er uns nun so oder so haben möchte.

Schafft Gott nicht viel eher Menschen? Menschen mit einem freien Willen. Hätten wir diesen freien Willen nicht, wäre es doch keine Liebe.

Wenn ich z. B. meinen Partner zwingen würde , mich zu lieben, wäre das niemals Liebe.

Also können wir Menschen doch frei entscheiden.

Das ist doch kath. Denke.

Das AT ist in der Tat oft sehr hart.Ich habe die Geschichte mit Abraham auch lange nicht verstanden. Hart, was Gott gefordert hat. Und doch zeigt es mir, dass Abrahams Gehorsam dazu führte, dass sich alles wandelte. ER hat seinen Sohn behalten, hat seine Treue (Gehorsam) zu Gott unter Beweis gestellt und war dann dazu berufen, "Urvater " des Glaubens zu werden.

Abraham ist für mich ein abslutes Vorbild für Vertrauen auf Gott.

Ich denke, die Kraft des Glaubens zeigt sich eben in Prüfungen. So lange es mir gut geht, kann ich schön von einem lieben Gott sprechen. Was aber, wenn sich das Blatt wandelt? Hält dann der Galube stand?

RMic_harOd61


@ Mann042

mit dieser Aufgabe an Abraham , die übrigens im AT ist will Gott den Stammvater Israels prüfen ob der Gehorsam zu ihm soweit geht, daß er seinen eigenen Sohn opfert.

Prüfung bestanden.

Dort steht auch die Geschichte das Gott einen König einen Nachfahren Davids schicken wird um das Volk der Israeliten aus der Knechtschaft zu befreien.

Das war dann für die Christen Jesus. Die Israeliten warten da heute noch drauf, für sie war er nicht Davids Nachkomme.

@ Hühnermama,

das ist ja eine naive Sicht auf Gott und die Welt.

Das lese ich so heraus, ich kenne Gott und ich kenne die Bibel und ich war lange Zeit gläubig. Immer mehr Dinge an diesem Glauben kamen mir aber völlig unschlüssig vor.

Irgendwann befasste ich mich mit Philosophie, mit Biologie, mit Geologie und auch mit der Evolution. Es fiel eine Bastion nach der anderen , die sie mir in der Kinderkirche beigebracht haben. Die Sintflut z.B. ist nicht möglich. Der Mensch wurde nicht aus Erde geschaffen, eine Jungfrau kann kein Kind gebähren, die Erde ist keine Scheibe, die Arten sind nicht auf einmal erschaffen, die Erde ist nicht der Mittelpunkt der Welt, sondern ein Staubkorn in der Unendlichkeit.

All das habe ich mir mühsam aber durchaus spannend angelesen. Ich lese heute populärwissenschaftliche Bücher über Evoluionsbiologie, Quantenphysik, Paralleluniversen. Das alles ist um Universen spannender und lehrreicher als dieses Märchenbuch und über all dem habe ich meinen Glauben verloren.

Mein Charakter hat sich überhaupt nicht verändert, im Gegenteil bin ich toleranter geworden.

Du bist nun also durch meinen Willen könnte ich wieder meine Glauben und zu Gott finden und wenn ich das nicht mache ist er ziemlich sauer auf mich. Wahrscheinlich Hölle ??? Um wieder das glauben zu können was ich vorher geglaubt habe müsste man an meinem Hirn eine Löschtaste drücken. Mit Willen geht da gar nichts und wenn dein Gott so ist wie du ihn beschreibst, möchte ich ihn sowieso nicht kennenlernen.

Ich halte es für möglich, dass es eine Macht, Energie, (Gott) oder etwas was wir heute noch gar nicht kennen, gibt.

Das hat und wird mit der Bibel aber überhaupt nichts zu tun haben.

Es ist ein von Menschen verfasstes Märchenbuch mehr steckt da wie auch im Koran und der Thora, nicht dahinter. Schade um die vielen Menschen die wegen dieser Bücher verrecken mussten.

M=an8no042


@ Hühnermama

Der kath. Glaube besagt ganz klar, dass Menschen, die nie von Jesus gehört haben selbstverständlich auch in den Himmel kommen können. Wie sollen sie denn für etwas gerichtet werden, was sie nicht kannten oder anders ausgedrückt: wer viel wissen hat ( was den Glauben angeht) , der wird sich auch für mehr verantworten müssen als der, der nichts gewusst hat.

Das war mir bisher nicht klar, ich dachte immer um seelig zu werden wäre es unabdingbar dem christlichen Glauben anzugehören.

R9icghaxrd61


Ich denke, die Kraft des Glaubens zeigt sich eben in Prüfungen. So lange es mir gut geht, kann ich schön von einem lieben Gott sprechen. Was aber, wenn sich das Blatt wandelt? Hält dann der Galube stand?

@ Hühnermama,

machen viele Tiefschläge, Schmerzen etc. dann religiöser ?? Oder ist man dann näher an Gott ???

Oder ist es nicht der alte Taschenspielertrick, den Menschen denen es z.B. im Mittelalter verdammt dreckig ging zumindest den unteren Ständen, ruhig zu halten indem man ihnen für ihre ganzen Entbehrungen das Himmelreich versprach ???

Oder bei mir , nachdem ich vom Glauben an einen persönlichen Gott abgefallen bin, trafen mich die schlimmsten Krankheiten. Ist das nun eine Gottesstrafe für meinen Abfall vom Glauben oder will er mich prüfen ob ich in dieser Not wieder zu ihm finde.

Beides paradox, so paradox, dass es Momente gab wo ich so etwas dachte. Es sind aber extrem hirnrissige Gedanken. Wieso soll mich ein Gott strafen und wieso fügt er mir Schmerzen zu um mich zu prüfen ??? Das ist sowas von völlig hirnlos und ich glaube , dass ein moderner Theologe nie so denken würde.

Hxühner|mama


Das mag ja deine Sicht der Dinge sein. Darfst du ja auch haben.

Hut ab vor dir, was du so alles weisst. Aber das heisst ja nicht, dass es auch die Wahrheit ist.

Mir fällt da gerade so ein Spruch ein: hoch gelehrt, ist oft verkehrt.

Oder die Bibel drückt es so aus: : Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast. (Lul. 10,21)

Also, ich halte mich eher für nicht so schrecklich klug. ;-D

Und ja, ich glaube, dass du glauben könntest, wenn du deinen Willen dafür öffnen würdest.

Hast du ganz ehrlich schon mal in Betracht gezogen, dass das , was du glaubst, nicht wahr sein könnte? Hast du Gott wirklich schon mal gebeten, er möge dir die Wahrheit zeigen,auch dann, wenn es dein ganzes Weltbild auf den Kopf stellen würde?

Dafür muss man nicht klug sein, aber mutig. Versuchs doch mal :)^

HhühPn<erm"ama


Sollte natürlich Luk. heissen

ReiBchar8dS61


@ Hühnermama,

ich kenne deine Gedankengänge nur zu gut, ich habe sie Gott sei Dank hinter mir, obwohl sie immer noch im Hinterkopf herumspuken.

Statt drauf zu hoffen, daß dir Gott eine schwere Prüfung auferlegt, bei der du evtl. an ihm zweifelst weil du einen Zorn auf ihn bekommst, nehm doch einfach die einfachste Prüfung ein Buch. Z.B. das Buch eines Atheisten eines so hochgebildeten Atheisten, der zum Ritter des Empire geschlagen , Professor an der Oxford Universität war.

Sir Prof. Dr. Richard Dawkins. Sein Buch "der Gotteswahn" war Spiegel Bestseller Nr. 1.

Es hat etwas mehr Seiten als die Bibel sagt aber ungleich mehr aus als die Bibel.

Alles was in dem Buch steht ist derzeitige wissenschaftliche Erkenntnis.

Les das Buch es ist populärwissenschaftlich geschrieben, leicht zu lesen sehr amüsant und von geistiger Frische.

Wenn du nach dem Buch noch an deinem Glauben festhältst, dann bist du wirklich reif fürs Himmelreich.

Nachdem ich es gelesen habe , war die Welt eine Andere eine Klarere für mich. Er wendet sich nicht speziell gegen das Christentum, er behandelt alle Theistischen Religionen und ihre jeweiligen Götter.

Vor dem Buch war ich schon nicht mehr Gottgläubig sondern Pantheist. Das Buch hat mich nicht zum Atheisten gemacht, aber mein Weltbild bestärkt.

Hkühner"mamxa


Lieber Richard,

bei mir ist es genau umgekehrt. Ich war bis vor einigen Jahren sehr kritisch. Hab viel von dem, was ich heute glaube, vehement abgelehnt.

Bis dann in meinem Leben etwas passiert ist, was mich zum Umdenken gebracht hat. Heute bin ich heilfroh, dass es so gekommen ist.

Ich brauche nicht mehr darauf hoffen, dass Gott mir eine Prüfung auferlegt, ich habe sie bereits bekommen.

Und ohne meinen Glauben und mein Vertrauen auf Gott und besonders ohne Gottes Hilfe hätte ich es nicht so tragen können.

H9ühZnermamxa


@ Richard 61

Oder bei mir , nachdem ich vom Glauben an einen persönlichen Gott abgefallen bin, trafen mich die schlimmsten Krankheiten. Ist das nun eine Gottesstrafe für meinen Abfall vom Glauben oder will er mich prüfen ob ich in dieser Not wieder zu ihm finde.

Habe gerade erst gelesen, was du weiter oben geschrieben hast.

Nee, ich glaube nicht, dass die schlimmen Krankheiten Strafe Gottes sind.Aber manchmal führen solche Dinge dazu, dass der Mensch tatsächlich wieder nach Gott sucht. Das Suchen ist wichtig. Die Bibel sagt: wer suchet ,der findet. Für mich eine grosse Zusage Gottes.Und genau so durfte ich es auch erfahren.

Aber um zu finden, muss ich erst mal suchen.

Ob Tiefschläge religiöser machen und dich näher zu Gott führen, kann ich nicht beantworten. Beim Einen Ja, beim anderen nein.

Aber ohne diese Art von Prüfungen weiss ich auch nicht, ob mein Glaube lediglich ein selbstgebautes Kartenhaus oder ein wirkliches Fundament ist.

uEwe1x1


wenn man diesen, wirklich sehr interessanten Faden mit frequentiert eloquenten Teilnehmern verfolgt, kann ich für mich nur als Quintessenz extrahieren:

Gott denkt und diskutiert zum Glück nicht....Gott schuf, respektive kreierte...sonst wären wir wahrscheinlich nicht da,

und zum Thema zurück: für mich ist hier die Quantenphysik die einzige Benchmark. Zwei Orte gleichzeitig---ein Molekül....

Die Religionen verlieren durch die aktuellen abartigen Auswucherungen für mich immer mehr an "Glaubwürdigkeit".

Obs die Extreme im Irak und Syrien sind, oder die partiell pädophile, verlogene katholische Kirche ist, die gar nicht weiss, wohin mit ihrem Geld. Oder die anderen Glaubensrichtungen....vielleicht habe ich auch nur kognitive Dissonanzen wegen der aktuellen Berichterstattung.

Also, falls jemand neuere Infos zur Quantenphysik oder z.B. zu dem Higgs Boson hat, um evtl. eine Seelenwanderung oder Seelenweiterbestehung zu diskutieren: immer gerne... :)_

Aber es ist eine schöne Diskussion...

Mwannx042


Hi Uwe,

ob dir die Namen neu sind, weiß ich nicht, aber ich stelle sie hier mal in den Raum:

Hans-Peter Dürr, (gestorben am 18. Mai 2014)

Dr. Michael König,

Marcus Schmieke.

Alles Physiker. Es gibt sicherlich noch mehr.

Und man könnte sich auch mal mit Dr. Klaus Volkamer und seinen Experimenten mit super feinen Waagen beschäftigen.

R`icxhardx61


Gott denkt und diskutiert zum Glück nicht....Gott schuf, respektive kreierte...sonst wären wir wahrscheinlich nicht da,

@ Uwe,

von der alten Mähr Gott hätte die Arten erschaffen , alle sogar gleichzeitig sind wir inzwischen denke ich mal aufgeklärt genug, dass dem nicht so ist.

Charles Darwin hat diese Bastion der Religionen schon vor 150 Jahren geschleift.

Bis in die Tage meiner Kinderkirchen und Konfirmandenunterrichtszeit beharrte mein damaliger Pfarrer auf die Genesis. Es stimmte zwar , das er es extrem abstritt, dass wir vom Affen abstammen, aber wir hatten die gleichen Vorfahren runter bis zum Einzeller.

Das einzige Mysterium, welches noch nicht geklärt ist wie ist das Leben (Einzeller) entstanden. Sauerstoff gab es auf der Erde nicht, er ist erst durch das Leben erzeugt worden. Die ersten Lebewesen müssen Anaerob gewesen sein. Entstanden evtl. durch Schwefelverbindungen an Vulkanen im Meer. Solche Lebewesen gibt es heute noch. Unklar ist ob es so entstanden ist oder evtl. an Land in einer Ursuppe von chemischen Verbindungen die Aminosäuren gebildet haben oder die dritte Theorie ist, das es durch einen Meteoriteneinschlag der aus Eis bestand und evtl. dadurch Lebewesen konservierte die auf der Erde sich ausbreiten konnten.

Hier ist der Raum für einen Gott/Macht es dauerte Milliarden von Jahre bis ein Lebewesen entstanden ist, das so etwas denken kann.

Das Buch von Richard Dawkins "Die Schöpfungslüge" ist ein wissenschaftliches Buch, welches den derzeiten Stand der Wissenschaft zur Evolutionstheorie äußerst spannend beschreibt.

Mit vielen Bildern die verblüffen, oder anatomischen Beschreibungen die z.B. unsere Verwandschaft zu Fischen aufdeckt. Es ist unheimlich spannend zu erfahren wieviel Konstruktionsfehler wir Menschen z.B. noch haben. Wieso haben wir so oft Schnupfen? Weil der Auslass unserer Nebenhöhlen höher liegt als die Nebenhöhlen. Wenn wir nicht aufrecht gehen würden wäre das kein Problem. Oder weshalb machen unsere Samenleiter (Mann) den Umweg von den Hoden nach oben über die Harnleiter der Nieren wieder runter zur Prostata. Eine Fehlkonstruktion ? Wenn es Gott gemacht hat ja. Wenn es die Evolution so hervorbrachte nein. Oder der Vagusnerv, ein Nerv den jedes höhere Lebewesen hat auch ein Fisch. Dort steuert er die Kiemen, in zig Millionen wandelte die Evolution Lebewesen zu Landtieren aus den Kiemen bildeten sich Dinge im Kopfbereich wie Zunge , Kehlkopf etc. . Aus der Luftblase entstanden die Lungen, die Luftblase ist bei Fischen in der Lage übers Blut Sauerstoff aufzunehmen. Der Vagusnerv bei Fischen direkt zu den Kiemen, durch das wandern in Richtung Kopf machte der Vagusnerv eine Schleife er geht bei Säugetieren nicht direkt von Hirn zu Kehlkopf etc. er geht sehr weit bis in den Torso und dann wieder hoch. Ganz eindrucksvoll ist das bei der Giraffe sichtbar, der Nerv ist dort über 2 meter lang. Er geht vom Hirn über 1 meter runter und dann wieder rauf. Die Evolution hat den Bauplan so verändert und es dabei wohl nicht für lebenswichtig gehalten den Nerv direkt mit den Organen zu verbinden. Das ist aber alles andere als intelligentes Design. Die Evolution hätte, wenn dies wichtig zum leben gewesen wäre, gar nicht entstehen oder dieses Leben aussterben lassen. Die Evolution besteht aus ständigem verändern, optimieren, aussterben lassen, neu schaffen. Es ist als sicher anzusehen wenn es uns Menschen noch gäbe in einer Million Jahren würden wir völlig anders aussehen.

Im Spiegel war ein interessanter Bericht den Evolutionsbiologen zum staunen brachte , man brachte eine Eidechsenart auf eine andere Insel, dort gab es eine andere Eidechsenart die die gleiche Fressgewohnheit hatte. Sie frassen Blätter vom unteren Teil der Bäume. Nach 15 Jahren schaute man wieder auf die Insel. Es gab noch beide Eidechsenarten. Die dort heimische hat aber ihr Fressterritorium behauptet. Die Neuankömmlinge mussten also höher auf die Bäume und raus auf die Äste. Innerhalb 15 Jahre bildeten diese Eidechsen um 1/3 längere Klauen mit Haftlamellen dran.

Eine kleine Sensation, da man diese Veränderungen eher in Zeiträumen vermutete die mehrere hunderte oder tausende Jahre brauchen. Wenn man z.B. diese spannenden Zusammenhänge der Evolution liest, bleibt einem für die Bibel nur ein müdes Lächeln. Auch zum Tod bekommt man ein völlig anderes Verhältnis.

gRpx56


Oder bei mir , nachdem ich vom Glauben an einen persönlichen Gott abgefallen bin, trafen mich die schlimmsten Krankheiten.

tja bei dir sitzt halt die christliche Erziehung sehr tief.

Innerhalb 15 Jahre bildeten diese Eidechsen um 1/3 längere Klauen mit Haftlamellen dran.

Eine kleine Sensation, da man diese Veränderungen eher in Zeiträumen vermutete die mehrere hunderte oder tausende Jahre brauchen. Wenn man z.B. diese spannenden Zusammenhänge der Evolution liest, bleibt einem für die Bibel nur ein müdes Lächeln. Auch zum Tod bekommt man ein völlig anderes Verhältnis.

also die Wissenschaft meint das dauert normal Jahrhunderte, dann hatte wohl doch Gott seine Finger im Spiel. ":/

LZovHrus


woher weißt du, wen gott bestraft und wen nicht?

Wen sollte denn Gott bestrafen? Ein Vorschlag wäre: Wer den Hungernden nicht zu essen gab, den Dürstenden nicht zu trinken und den Frierenden keine Kleidung und ein Dach über den Kopf. Denn es wäre genug für alle da, aber ihr habt gierig gehortet und nicht geteilt. Schätze, es gäbe wenige, die ohne Strafe wegkämen. Eine Schande eigentlich, oder? Selbst wenn es keinen Gott gäbe.

HxühnWer9maxma


Eine Schande eigentlich, oder? Selbst wenn es keinen Gott gäbe.

Jap, da hast du wohl recht!

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