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Was kommt nach dem Tod?

D#er_C AYliaxs


wer über religion und politik streitet/diskutiert hat zu viel zeit, respektive verschwendet seine lebenszeit...

:)^

denn die uhr tickt...zum glück für jeden gleich

:|N Nicht jeder lebt gleich lang, denn sogar Kinder sterben oft :)-

V_irtMuosa


Das Zöllibat entstand im 13 Jahrhundert weil die Päpste davor stellenweise regelrechte Orgien gefeiert haben. Orgien die von solch unvorstellbarem Ausmaß waren , das die härtesten Pornofilme heutzutage wie Micky Maus Filme wirken würden.

:-o :-o :-o

:)D

Dfer_9 A|liaxs


Glaube alleine ist von keinerlei Nutzen.

Das kann nur wissen wer glaubt oder nicht glaubt. Diese Aussage ist eine subjektive Meinung. Kein Atheist kann für Gläubige sprechen.

Wissenschaftler bauen ihre Denkmodelle nicht auf Luftschlössern (Glaube) weil das ins Leere führen kann. Grundlage der Quantenphysik ist die Physik. Wäre die Physik auf Glaube gebaut, könnte man keine Quantenphysik betreiben.

Vereinfacht gesagt wenn es nicht sicher ist , dass 1+ 1 = 2 ist kann ich keine Wissenschaft betreiben.

:)^ :)=

Nicht jeder hat das Zeug zum Wissenschaftler, meine Rede!

schön, dass du es nicht gemacht hast

:)^ :)*

Die Spaghetti-Piraten-Kirche bringt zumindest die Mundwinkel hoch ;-D ]:D :-D :-) o:)

m3mc3x5


Glauben und Wissen, also die Aussagen des Glaubens und der der Wissenschaften können einander prinzipiell nicht widersprechen. Denn die Wissenschaften haben kein methodisches Instrumentarium, Glaubenssätze auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Ebenso haben Glaubenssätze in den Wissenschaften nichts verloren. Eine Wissenschaft ist nur dann eine Wissenschaft, wenn Gott als Erklärungsposten in ihr nicht vorkommt.

Glaube ist eine auf Hoffnung und Vertrauen beruhende Fähigkeit, die alle haben. Jeder Mensch, dem einmal die Unvollkommenheit und Brüchigkeit der Welt und des Lebens augenblicklich bewusst wird, steuert durch Gefühl und Reflexion auf die Vorstellung einer besseren, von der aktuellen Welt verschiedenen Seinsweise hin. Da kommen dann Götter und Himmel ins Spiel, aber auch eine gewisse intellektuelle Annäherung kommt dazu. Das kann man selbstverständlich unterdrücken, geschieht vielfach, übrig bleibt dann oft Arrangement mit der "Realität" und der Lebens(un-)weisheit: "Die Welt ist Sch……" Und Homo homini lupus. Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf.

Die Glaubenserfahrung ist spezieller Art. Vergleichbar der Erfahrung der Schönheit einer eleganten mathematischen Formel, das Mitspüren in Keith Jarretts Kölnkonzert oder beim Ergriffensein beim Anblick eines Bilds von Rembrandt. Letzteres kann man z.B. nicht begreifen, indem man es (nach Art der Wissenschaft) anhand der chemischen Zusammensetzung seiner Ölfarben erklärt.

Zu erklären gibt es da nicht viel. Nur eigenes Beispiel erzählen! Wenn man mich nach meiner Erfahrung fragt, warum ich gläubig bin, erzähle ich ihm, - falls es keine dummen, mutwilligen oder bösartigen Fragen sind - was ich weiß. Und lass dann den Frager in Ruhe.

mOm35


Was von Kirchen/Glaubensinstitutionen trotz unbestreitbaren Üblen aber Großartiges in Kunst und Kultur, Spiritualität und Wissenschaft produziert wurde, - ich kenne jedenfalls keinen Atheistenverein, der im Laufe der Geschichte dasselbe zusammengebracht hätte!!!

Die Gottesleugner lehnen Gott und Religiosität, bzw. was sie sich darunter vorstellen, ab mit einer ressentimentgeladenen Religionengeschichte (wie böse, höllig usw. das alles war und ist). Und ihr Unfug fällt ihnen nicht einmal auf!!!

Z.B.: Für die (katholische) Kirche ist es jahrtausendealte Lehre, dass über die Eigenschaften Gottes nichts ausgesagt werden kann. Wenn, dann nur in Form einer Analogie zu menschlichen Eigenschaften, wobei die Benennung eines Analogons (z.B. Mensch gut, analog dazu auch Gott gut) die Unwissen über Gott noch vergrößert. Darum erstaunen in diesem Faden so viele Beiträge der "Gottesleugner", die zu wissen glauben, wie genau Gott ausschaut. Also was jetzt?

Die Entwicklung des Fadens macht eine weitere Teilnahme nutzlos, tut nichts mehr zur Sache und beweist die ekklesiogenen Neurosen so mancher Verfasser. (Läuft ja auch unter "med1" !!) )

Übrig bleibt, was die TE (falls sie noch da ist) begonnen hat in einer schlichten Frage über das Sein nach dem Tod und jetzt herauslesen muss: für die einen sind Gläubige absolute Vollkoffer. Umgekehrt bleiben solche Flegeleien aus. Allein dieses Benehmen sagt alles aus.

So hab ich mir ein Gespräch über Glaube und Wissen schon immer vorgestellt!!!

gbundxi5


@ mm

....umgekehrt bleiben solche flegeleien aus.....

bitte mch dir die mühe und schau, wer über den tellerrand herausschaut und wer einfach abblockt und ignoriert.

und bezüglich persönlicher angriffe, wenn man es nüchtern betrachtet, nehmen sich beide seiten nichts. ob subtiler, oder direkter.

auf die frage bezogen: die Wissenschaft versucht analytisch ansätze zu liefern....es gelingt noch nicht.

der glaube ist sehr facettenreich und überliefert glaubenswissen seit ein paar tausend jahren.

demzufolge gibt es hier verschiedene modelle für " nach den tod", was natürlich für den externen betrachter die sache nicht einfacher macht.

ich bin eher ein bidvhen wissensvhaftlicher als gläubig:

daher sage ich: vertragt euch wieder.... :)_ das leben ist zu kurz um sich über den tod zu streiten..

anmerkung am rande:

dass hier tiefgläubige argumentieren, merkt man an den Formulierungen aber nicht wirklich. sollte denn die ausdrucksweise, die einstellung anderen gegenüber nicht gerade diesen glauben auch in der wortwahl, der empathie dem gegenübertreten ( verzeihen) wiederspiegeln?

und....wissenschaftler haben sich noch nie an gläubigen vergriffenen..vielleicht verbal....

reziprok sieht es ja leider anders aus. und der aktuelle stark propagierte glaube sorgt ja schon wegen seiner gräueltaten dafür, dass das wort negativ behaftet ist.

R>ichatrd61


Das kann nur wissen wer glaubt oder nicht glaubt. Diese Aussage ist eine subjektive Meinung. Kein Atheist kann für Gläubige sprechen

Könnte er schon wenn er gläubig war. Umgedreht ist es sicher, dass kein Mensch gläubig geboren wird.

Er wird gläubig gemacht, je nach dem wo er hineingeboren wird. Wird er Katholisch, Evangelisch, Muslim, Jude, Buddhist, Shintuist, Hinduist, Orthodox, Quäker, Mormone.

Der Glaube den man hat ist mehr oder minder Zufall.

Vor 2000 Jahren glaubte man bei uns noch an Wotan, Thor, Teutates etc., und wurde dann Zwangsmissioniert, wie die Südamerikanische Urbevölkerung und große Teile Afrikas.

Menschen gibt seit 5.000.000 Jahren den christlichen Glauben seit 1.981 Jahren. Ist es nicht vermessen alles davor als falsch anzusehen. Vielleicht sind die alle bereits in dem von ihnen geglaubten Paradies und trinken Met bis keiner mehr steht mit Wotan.

R@icha rdx61


Nee lass mal, das kannst du wahrschheinlich auch nicht verstehen. Da unterstelle ich dir mal keinen bösen Willen.

@ Hühnermama ,

ich bitte dich aufrichtig um Entschuldigung.

Deine Situation habe ich falsch eingeschätzt.

R8ich{ardh61


Was von Kirchen/Glaubensinstitutionen trotz unbestreitbaren Üblen aber Großartiges in Kunst und Kultur, Spiritualität und Wissenschaft produziert wurde, - ich kenne jedenfalls keinen Atheistenverein, der im Laufe der Geschichte dasselbe zusammengebracht hätte!!!

Ein Michelangelo wäre ohne die Kirche genauso genial gewesen, hätte er zu Zeiten der Ägypter gelebt, hätte er einfach seine Kunst mit deren Stilmitteln umgesetzt.

Oder Mozarts Requiem er hätte dies wahrscheinlich ähnlich genial mit einem anderen Glauben geschrieben.

In allen Epochen und Religionen gibt es geniale Künstler, die Inder haben ein Taj Mahal gebaut, es gibt sagenhafte Bauwerke in der asiatischen Kultur und ebenso in der Südamerikanischen.

Man muss auch wissen wie diese Kunst- und Bauwerke entstanden sind, sie haben letztlich zur Spaltung der Kirche und der Reformation geführt. Weiter dann zum 30 jährigen Krieg.

Es wurden nach heutigen Maßstäben zig Milliarden nur während der Renaissance in Dome Kirchen etc. gepumpt durch Ausbeutung der Gläubigen mit Ablassbriefen und Heilsversprechen. Diese gewaltigen Summen würden auch unter einer Atheistischen Bevölkerung zu gleichen Glanzleistungen führen. Künstler brauchen Geld.

Alle Nichtgläubigen Richtungen brauchen aber keine Kirche, Papst etc. . Solange Menschen verhungern oder an Seuchen sterben ist jedes Geld, dass man in Kunst und Bauwerke für Gotteshäuser steckt sicher nicht etwas Gott gewolltes. Es wäre schön gewesen, wenn sich das Urchristentum direkt nach dem Tod Jesu so weiterentwickelt hätte. Wir hätten dann zwar keinen Petersdom aber es hätte weit weniger Leid gegeben. Bei meiner Reise nach Rom war ich gleichermaßen angetan aber auch angewidert über den Protz und Prunk, der da rumsteht.

H'üh`neSrmaxma


@ Hühnermama ,

ich bitte dich aufrichtig um Entschuldigung.

Deine Situation habe ich falsch eingeschätzt.

Richard61

O.K., Entschuldigung angenommen.

Im Gegenzug werde ich für dich beten. Das können wir nämlich alle gebrauchen, (auch wenn du es vielleicht momentan noch nicht einsiehst) :)_

Euch allen weiterhin eine gewinnbringende Diskussion!

Ciao

R3icharNd6x1


@ Hühnermama,

meine Mutter die mir letztlich den Glauben verdorben hat betet jeden Tag 3 mal im Altersheim für mich.

Wenn das was hilft bin ich mal ganz oben dabei mit deinen Gebeten stosse ich zur Führungsriege vor.

Danke nochmals , dass du meine Entschuldigung angenommen hast.

Wünsche dir viel Kraft , die Zeit der Trauer zu überstehen.

LWov6Hlus


vivenus

Ich habe auch noch nicht gehört, dass im Zusammenhang mit Triebabbau von Nötigung durch die Triebe gesprochen wird. Das würde ja jeden Triebtäter quasi entschuldigen.

Ich denke, du hast einfach ein wenig dick aufgetragen ;-) .

vIivHe|nuxs


@ lovhus

ein triebtäter ist "krank"im kopf ( man kann es auch anders umschreiben...ich verabscheue diese menschen) und fügt anderen leid zu, weil er sich kognitiv und physisch nicht im griff hat. sein spektrum reicht von vergewaltigung, kindesmissbrauch, kidnapping, mord, folterung, usw...

er ist tendenziell frei, daher kann er sich überall bewegen ( kognitiv und räumlich). bis zur seiner verhaftung.

das zölibat schrenkt das individuum in der kognitiven dimension ein. ein natürlicher trieb, einer der stärksten, wird unterdrückt. geistig "gesunde" ( nach def.) menschen werden möglichweise gezwungen, andere wege zu gehen.

wie im gefängnis. hier passiert es ( vergewaltigung von mitgefangenen auf homosexueller ebene) durch die regionale restriktion. in der kirche eben durch die kognitive.

daher versteh ich nicht, warum ich dick auftrage. es ist der presse zu entnehmen, ist skandalös, und durch die religion selbstgemacht.

und wenn hühnermama schreibt, man denkt kurz vor dem tod nicht an famile, auch wenn man sich so konditioniert hat, dann bestimmt auch nicht an gott, wenn andere faktoren dominant sind.

und feiwilliges zölibat? da wird meines erachtens eher aus der not eine tugend gemacht. es passt auch begrifflich nicht. keine ehe einzugehen, darau resultierend, keinen sex zu haben, bedeutet ja nicht, dass menschen, die keinen sex haben im zölibat leben.

ich bin ja auch kein öko, nur weil ich mir keinen ferrari leisten kann, der 40 liter/100 kilometer verbraucht

LJovHuxs


Und wo war die Nötigung? ":/

Dabei fällt mir auf, dass ich ziemlich sauer auf Gott, Evolution oder sonst den Verantwortlichen bin: ich fühle mich zum Tod genötigt! Schließlich habe ich keine Wahl :|N . Ich hoffe, dass ich danach feststelle, dass es doch ganz in Ordnung so ist. Also eine Frau sollte da schon für mich sein, bevorzugt die Meine x:) . Will ja nicht noch zusätzlich genötigt sein, dann zölibatär tot zu sein ]:D .

vkiGve nuxs


@ lovhus

zitat: "Ich habe auch noch nicht gehört, dass im Zusammenhang mit Triebabbau von Nötigung durch die Triebe gesprochen wird. Das würde ja jeden Triebtäter quasi entschuldigen".

nötigung durch triebe? hmm ... so funktioniert aber der trieb....er impliziert handlungen id.r. unmittelbar..das ist seine aufgabe....sonst wären wir ausgestorben...

"triebtäter entschuldigen".

die typen haben einen " falschen" trieb: bezogen auf geltendes recht, normen, ethik...usw.

man könnte es entschuldigen...weil sie ja evtl. nichts dagegen machen können....

aber vielleicht verstehe ich dich im kontext falsch. das zölibat erscheint mir hier in der diskussion als knackpunkt, da sich hier gewunden wird, anstelle die fakten zu akzeptieren und zu reflektieren.

das ist aber das generelle problem des glaubens. die flexibilität und anpassungsfähigkeit.

wir können ja auch die diskussion um kondome in afrika usw entfachen.

ich bin gespannt, wie hier argumentiert wird, und ob die anweisungen des glaubens hier wirtschaftlich, gesundheitlich und existenziell angemessen und rational sind..

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