» »

Was kommt nach dem Tod?

MLann_042


Also ich muß hier mal die ketzerische Frage stellen, was hat denn Gott mit den Religionen zu tun? Wenn man Religionen für schlecht befindet, so kann man doch noch lange nicht daraus schließen, dass es keinen Gott gibt.

Und, wenn man es mal genau betrachtet, dann sind es auch nicht die Religionen die schlecht sind, sondern die Kirchen. Die Religion ist ja nur der Unterbau für die Kirchen. Die Kirchen bestehen aus ihren Mitgliedern und dabei ist dann die Frage, was diese Menschen daraus machen. Wenn die Kirchen ihre jeweilige Religion dafür mißbrauchen um mehr Mitglieder zufinden und so zu mehr Macht zu kommen um noch mehr Menschen ihre Vorstellung von Gott aufzuindoktrinieren, dann kommen wir genau da hin, wo wir jetzt sind.

Meine Vorstellung von Gott ist, dass wenn es eine von Gott geschaffen Religion gäbe, diese dann so gefaßt wäre, dass sie automatisch alle Menschen umfassen würde. Jeder Mensch wäre automatisch Mitglied dieser Religion. Er müßte nichts tun oder sein um Mitglied zu werden. Schließlich liebt Gott alle seine Kinder gleich.

Aber fast jede existierende Religion schließt zunächst einmal fast allen Menschen aus, grenzt sie voneinander ab um sie dann zu ihren Bedingungen in ihren Kreis aufzunehmen.

Aber ich wehre mich auch gegen diesen Umkehrschluß, dass wenn man Religionen und Kirchen für schlecht befindet, dass daraus automatisch gefolgert werden muß, es gibt keinen Gott und somit der Atheismus die einzig wahre Religion ist.

skensibxelman


Dies einzig und alleine deswegen weil alle Monotheistischen Religionen schlimmstes Blutvergießen, Not und Elend über die Menschheit gebracht hat und bringt.

Nö, dafür sind die Religionen nicht für verantwortlich, schlimmstes Blutvergießen, Not und Elend gab es auch in Gesellschaften, die auf Naturwissenschaft setzten und die Religionen im Sinne des Glaubens an einen oder mehrere Götter sogar eher ablehnten (Stalin, Mao, Pol Pot,...). Religionen werden lediglich für Machtzwecke und zur Verschleierung selbiger genutzt, sind aber nicht ursächlich. Ursächlich ist ein auf Macht, auf Hierarchie ausgelegtes Sozialverhalten. Beim Krieg in der Ukraine hat beispielsweise Religion eher keine Bedeutung- da wird der Nationalismus als Ersatz"stoff" genutzt.

Rdic<hfardx61


@ Mann42

jede Religion lebt von ihrem Gott oder wurde durch diesen gestiftet. Die Frage sollte daher sein gibt es einen Gott ??? Und wenn dann welchen ??? Ich kann mir keinen Gott vorstellen der zwischen Konfessionen oder Rassen unterscheidet, denn dies wäre ein schlechter ungerechter Gott.

Um einen guten gerechten Gott zu finden, muss ich mich loslösen von einer Gemeinschaft die für sich als Religion behauptet im Besitz der Wahrheit des einzigen existierenden Gottes und dessen Lehren zu sein.

Damit bin ich automatisch ausgeschlossen aus dieser Gemeinschaft, im Mittelalter wäre ich auf dem Scheiterhaufen gelandet.

Dies muss man weiterdenken, völlig ausgeschlossen aus der glaubenden Gemeinschaft an einen Gott zu glauben. Das wird schwer, da man dann die Schwächen dieses Gottes kennenlernt. Man liest die Bibel ohne erklärende Worte der Gemeinschaft, ohne Auslassen der zum Teil nicht jugendfreien Gewalt die darin vorkommt, eines nicht verzeihenden , jähzornigen Gottes. Eines Gottes der befiehlt Kinder und Frauen zu töten weil sie nicht seines Glaubens sind. Spätestens da bekommt der Glaube , den ich hatte , gewaltige Macken. Philosophie, Naturwissenschaften, und die Beschäftigung mit dem Universum der Entstehung der Welt und der Arten elektrisieren mich 100.000 fach mehr als dieses im Prinzip widerliche Buch aus einer Zeit wo evtl. solche Widerlichkeiten normal waren.

R8ichaard6x1


(Stalin, Mao, Pol Pot,...). Religionen

Religionen und Ideologien sind das Gleiche nur ihr Gott wird anders genannt.

Stalin, Mao, Pol Pot war es das Volk das einem Ameisenvolk eins ist wie ein Gott und das Individuum sich zu unterwerfen hat.

Adolf hat es ähnlich gemacht aber es noch mit der überlegenen Rasse etwas getoppt.

Die Religionen machen seit Jahrtausenden genau das gleiche. Ein Katholik ist mehr wert als ein Evangelischer. Christen sind mehr wert als Muslime Juden etc. und das ganze dann umgedreht. Im Moment haben wir IS , davor IRA , Taliban, Kreuzzüge 30 jähriger Krieg etc..... Wo ist der Unterschied zwischen Ideologie und Religion ???

Es gibt keinen !!! Immer erhebt sich der Eine über den Anderen. Am unverständlichsten bei den Religionen. Wo jeder einen eigenen Gott hat. Wenn es wirklich einen gibt ist das Einzige was mich an meinem Tod interessiert welcher Religion er angehört ???

Ich lach mich heute schon tot, denn wenn ich tot bin geht's nicht mehr.

sdensibeWlman


jede Religion lebt von ihrem Gott oder wurde durch diesen gestiftet.

Jede Religion wurde durch Menschen gestiftet, wobei der Anlass ein Gottesglaube war. Die Religion ist jedoch weit mehr als Gottesglaube- denn der Mensch mischt dort seinen Glauben mit den Ansichten zu den gesellschaftlichen Verhältnissen, seinen persönlichen Ansichten zur weiteren Entwicklung der menschlichen Gesellschaft oft verbunden mit Machtanspruch, vor dem Hintergrund, er selbst, der "Prophet" sei etwas Besonderes (und bekommt dadurch über den Glauben hinaus ideologische Züge).

Ideologie oder Religion ist an sich harmlos- nur in Verbindung mit Machtanspruch und damit verbundener Aufoktruierung der Ideologie/Religion auf andere Menschen, wird es problematisch- wenn es den Boden des Privaten verlässt.

R?ichaxrd61


Da bin ich bei dir.

Aber wie lebst du ein Leben mit einem persönlichen Gott ohne Gemeinschaft ???

Mein Glaube für den ich keinerlei Menschen um mich brauche ist, dass Gott in allem und jedem ist, alles bis in die unendlichsten Winkel des Universums ist Gott, Gott ist überall. Es ist diese Denkweise die mich versöhnt hat mit allem und die für mich eine Einheit bilden kann zwischen Naturwissenschaft und Gott.

Zum Einstieg empfehle ich Giordano Bruno und Spinoza. Descartes, Goethe und Kant haben es weitergedacht. Albert Einstein hat diese Denkweise kurz vor seinem Tod eingestanden.

mGm%3i5


Keinesfalls will ich Dir Deinen Privatheiligen Dawkins vermiesen. Schön, dass Du zufrieden ist mit ihm und Deinen Weg gefunden hast. Was ich seinen (und andrerer) methodisch atemberaubenden Fahrlässigkeiten vorhalte, wenn es um das Gedankenfeld Gott und Religionen geht, hab ich in früheren Beiträgen geschrieben, - wenig Antworten bekommen, d.h. entweder stimmen die TE zu oder fällt dazu nichts mehr ein.

Mit den Religionsbegriffen (von Dir und auch anderen) kann ich leider nichts anfangen, ist mein Problem oder Nichtproblem.

Vom Glauben, der eine Sache des Inneren ist, kann nur der Gläubige authentisch reden (wenn er gefragt wird und mit Aufnahmebereitschaft rechnen kann). Die äußeren Erscheinungsformen des Gottesglaubens (v. a. in den Kirchen) sind weltlich und kritisierbar und /oder historisch einord- und verstehbar.

Es stimmt nicht, dass die christlichen Kirchen Menschen zuerst ausschließen und dann "hereinholen" wollen ("kath'holos" griech. allumfassend, allgemein). Die katholische lehnt nichts ab, was in andern Religionen wahr ist. Auch was die Wissenschaften betrifft. Es gibt für sie nur einen (!) Wahrheitsraum, d.h. dass das geoffenbarte Wahre in religiösem Sinn niemals mit den von Wissenschaften ermittelten Aussagen kollodieren können. Die beiden Ebenen sind zwar zwei verschiedene, "gehören" aber zueinander.

Du schreibst Glauben kann man nur allein, ohne Gemeinschaft. Das kann ich nicht so sehen. Niemand darf sich sicher sein, ob der "seine" der "richtige" Gott ist, zu dem er betet. Wenn aber durchs Reden, Mitleben, durch Sozialbezüge die religiöse Weltanschauung gelebt wird, kriegt dessen Glaube mehr Gewicht als bei einem einsamen Mönch. Meine ich halt.

Absolute Gewissheit kriegen wir nicht, das ist auch besser so! Und jeder der meint, er habe die Wahrheit, ist voll verdächtig. Wahrheit kommt nicht als Besitz daher, sondern als Prozess der gemeinsamen Annäherung.

Dein Gedanke gefällt mir, dass Gott, wenn es ihn gibt, im Inneren sein muss, - und nicht im Äußeren, Beweisbaren, "Objektiven". Die Kirche, da red ich von der meiner katholischen, hat durch Herrschaftsvereinnahmung Jahrhunderte hindurch Gott aus dem Ich herausgenommen und ins Über-Ich verlegt. Ergebnisbild war ein grauenhafter Oberlehrer, Oberbuchhalter, Oberrichter, Oberhenker, Oberbefehlshaber, vor dem die Leute gekrochen, und damit die Heuchler regiert haben.

Diese Zeiten sind endgültig vorbei, spuken aber noch in Gehirnen bei Leuten herum, die entweder seit altem Religionsunterricht nichts dazugelernt haben bzw. gar keinen hatten.

Auf den irrationalen Autoritätsgefühlen haben atheistische Spitzenkräfte wie Stalin, Hitler, Mao usw. aufbauen und ihre Ausrottungspläne realisieren können.

Persönliche Nachbemerkung:

Erstens: Ich habe nie den Gottesglauben anders als befreiend erlebt.

Zweitens: Gehorsam funktioniert nirgends so schlecht wie in der katholischen Kirche.

Drittens: Zu meinen Privatheiligen zählen auch einige bestimmte Ketzer, sie sind das Königswasser in der Entwicklung christlicher Glaubenslehren gewesen.

so long

s|terphyan2Q3m


Ein Leben nach dem Tod wurde nur erfunden um den Volk die Angst vor dem sterben zu nehmen. Als das Leben noch von Krieg, Seuchen und Hunger geprägt war.

Wie sollten langsam anfangen von diesen Irrglauben abstand zu nehmen.

Die Wahrheit ist das Ende vom Ende.

KJrYisensxtab


Mein Glaubensbekenntnis in einem Satz ist so einfach, da braucht's keine dicken Bücher:

"Ich glaube an die Unendlichkeit und wir sind ein Teil davon!" :)^

Das war's!

AdE19x77


Der größte Widerspruch in der menschlichen Religions- und Gotteslogik: Gott hat alles erschaffen. Es gibt Menschen, die alle Religionen ablehnen, die atheistisch sind. Wurden die nicht von Gott geschaffen? Gott hat doch aber alles erschaffen und ist allmächtig. Wenn ich also atheistisch bin, dann wollte Gott es offenbar so, dass ich so ein Mensch werde. Warum aber werde ich dann für etwas bestraft (in der Hölle), wofür ich überhaupt nichts kann?

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Die gesamte Gotteslogik ist ein völlig sinnfreier Zirkelschluss. Ein Gott nach Vorstellung menschlicher Religionen ist rational betrachtet völlig absurder Unsinn. Man dreht sich immer nur im Kreis und findet Widerspruch über Widerspruch.

Ich bin überzeugter Atheist, aber das bedeutet nicht, dass ich irgendeine höhere Macht ausschließe. Ich glaube schon, dass es sowas geben könnte. Wenn ich sage, dass ich Atheist bin, bedeutet das zunächst mal nur, dass ich alle von Menschen erfundenen Götter und Religionen kategorisch ablehne. Neben den grundsätzlichen Logikfehlern dieser Gottesvorstellungen und den gegenseitigen Widersprüchen und Unterschieden zwischen verschiedenen Religionen sind es auf krasse Widersprüche innerhalb der jeweiligen Religionen, die zu dieser Ansicht führen. Vor allem der Islam ist an innerer Unlogik kaum zu überbieten.

Wenn es eine höhere Macht gibt, die ansatzweise mit einer Gottesvorstellung vergleichbar ist, dann ist sie a) nicht barmherzig, interessiert sich b) null für den Menschen und ist c) ganz generell völlig anders, als sich der Mensch das gerne vorstellt.

Zu guter Letzt, was mich an Religionen enorm stört, ist dieser Egoismus und Größenwahn. Wenn man sich mal die physikalisch erwiesenen kosmischen Maßstäbe vor Augen führt, ist es völlig größenwahnsinnig, zu glauben, dass es einen Gott gibt, der sich in besonderem Maße für den Menschen interessiert. Außerdem ist es völlig egoistisch und moralisch extrem fragwürdig, wenn man bestimmte Dinge nur tut, weil Gott das angeblich so will.

Das ist der Unterschied zwischen einem Atheisten und einem Gläubigen: Wenn ein Atheist ein guter Mensch sein will, dann tut er es aus innerer Überzeugung. Wenn ein Glaubensbruder ein guter Mensch sein will, dann tut er es, weil Gott bzw. seine Religion es ihm vorschreiben, aus Angst vor den angeblichen Strafen und aus Egoismus, weil er ja ins Paradies kommen will.

AzE197x7


@ Krisenstab

Mein Glaubensbekenntnis in einem Satz ist so einfach, da braucht's keine dicken Bücher:

"Ich glaube an die Unendlichkeit und wir sind ein Teil davon!" :)^

Das war's!

Find ich gut! :)^

Es gibt viele Anzeichen dafür, dass das Leben und das Universum tatsächlich ein ständiger Fluss sind, der niemals endet. Ein ständiger, geschlossener Zyklus, der vielleicht niemals einen wirklichen "Anfang" hatte. Möglicherweise ist die Vorstellung von "Anfang" und "Ende" ein rein menschliches Konstrukt, das wir im Laufe der Evolution entwickelt haben, weil es uns im (täglichen) menschlichen Leben nun mal hilft.

Und so wirklich sterben werden wir dadurch auch nie. Ich denke, dass wir alle aus Sternenstaub sind und nach dem Tod weiter in dem ewigen Kreislauf des Sternenstaubs bleiben werden. Wir werden immer ein Teil dieses Universums sein. :)

KQri[senstaxb


@ AE1977

]:D Achtung! Satire: ]:D

Jetzt sind wir schon zwei! :)^

So beginnen "Weltreligionen"!

"Die Diktatur der Vernunft!" ???

snenisiNbePl#man


Warum aber werde ich dann für etwas bestraft (in der Hölle), wofür ich überhaupt nichts kann?

Diese Vorstellung von der Höle ist nur in einigen Religionen vertreten, hat aber nicht grundsätzlich etwas mit Gottesglauben zu tun. Gottesglauben gibt es auch außerhalb der "bösen" Höllenvorstellung- Vielmehr beschleicht mich das Gefühl, dass die angedrohte Höllenvorstellung mehr Machtinteressen denn Glaubensinteressen diente.

Du schreibst Glauben kann man nur allein, ohne Gemeinschaft. Das kann ich nicht so sehen. Niemand darf sich sicher sein, ob der "seine" der "richtige" Gott ist, zu dem er betet. Wenn aber durchs Reden, Mitleben, durch Sozialbezüge die religiöse Weltanschauung gelebt wird, kriegt dessen Glaube mehr Gewicht als bei einem einsamen Mönch

Glauben ohne Religion bedeutet noch lange nicht, auf Gemeinschaft zu verzichten. Ich kann mich mit anderen Menschen durchaus über meinen Glauben austauschen. Dafür kann ich auch andere Glaubensrichtungen einbeziehen, muss sie mir aber nicht zu eigen machen- insbesondere dann nicht, wenn ich der Auffassung bin, dass eine Beschreibung weit über den Glauben hinausgeht. Einen privaten Glauben zu haben, bedeutet lediglich, dass er nicht von außen aufoktruiert werden kann und auch nicht erpressbar ist (nach dem Motto: wenn du das nicht tust, dann ...). Ich habe mit Interesse die Glaubensbekenntnisse der Bibel gelesen. Das bedeutet aber nicht, dass ich identisches glauben muss.

Möglicherweise ist die Vorstellung von "Anfang" und "Ende" ein rein menschliches Konstrukt

Naja, die Astrophysik versucht auf naturwissenschaftlicher Basis einen möglichen Anfang zu finden und dessen Zustand und Entwicklung zu beschreiben. Die Urknalltheorie ist ja keineswegs abwegig.

Und so wirklich sterben werden wir dadurch auch nie

Naja, im Sinne des Energie- und Stoffwechsels unseres Körpers im Rahmen unserer Wahrnehmung schon (mindestens einmal).

KUr=isen/stxab


@ Mann042

Aber ich wehre mich auch gegen diesen Umkehrschluß, ..., es gibt keinen Gott und somit der Atheismus die einzig wahre Religion ist.

Ich komme damit nicht klar: Wer hat Gott erschaffen, wenn nicht der Mensch ???

Mir liegt z.Zt. diese Theorie mehr am Herzen - aber die Wahrheit entsteht halt jeden Tag neu:

Der Herzschlag der Ewigkeit

Diese Theorie lenkt ihren Blick weg von der Materie und hin zum Raum: Wenn schon die Materie aus kleinsten Teilchen besteht, so ihre Argumentation, könnte es dann nicht sein, dass der Raum, in dem sich diese Materie bewegt, ebenfalls aus einer Art kleinsten, nicht weiter teilbaren Raumatomen zusammengesetzt ist? Ausgehend von dieser These errechneten die Forscher eine Art Granulat aus Raum und aus Zeit, ein eng verwobenes Raum-Zeit-Geflecht, das wogt und wallt, wenn es von der Wirkung einer Masse in Bewegung versetzt wird.

Der Vorteil der neuen Theorie: Als erstes mathematisches Modell lässt es sich heil durch den Urknall manövrieren, ohne dass die Gleichungen zusammenbrechen - und geben den Blick frei, auf die Zeit davor:

Die Berechnung zeigen, das vor dem Urknall offenbar ebenfalls ein Universum existierte, jedoch eines das in Verhältnis zu unserem "umgestülpt" war: "Ähnlich wie bei einem Luftballon, der verkehrt herum aufgeblasen wird, war sozusagen das Innere nach außen gekehrt", erklärt Bojowald die Ergebnisse. Dieses Universum zog sich an seinem Ende dann zusammen und das gegenwärtige entstand. Der Urknall wäre dann nicht mehr ein Anfang, sondern lediglich der Punkt zwischen zwei Universen. Schöpfung und vergehen gleicht nach dieser Theorie also einem ewigen, pulsierenden Herzschlag.

Durch die neue Theorie könnte das ewige Vergehen und Entstehen von Welten bald Gegenstand beobachtender Forschung werden.

saensfibelmxan


Ich komme damit nicht klar: Wer hat Gott erschaffen, wenn nicht der Mensch

Gott hat niemand erschaffen- es ist nach meinem Glauben lediglich die intelligente Komponente des Universums (das auch ewig besteht, wenn man auch den "Anfang" des Urknalls dazuzählt).

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH