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Was kommt nach dem Tod?

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1abc du suchst dir auch nur das raus was du hören willst!

Wenn dann alles lesen

Epheser 5:22-33 SCH2000

Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Retter des Leibes. Wie nun die Gemeinde sich dem Chris­tus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem. Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat, damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort, damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, sodass sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas Ähnliches habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei. Ebenso sind die Männer verpflichtet, ihre eigenen Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber; wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde. Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein. »Deshalb wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen , und die zwei werden ein Fleisch sein«. Dieses Geheimnis ist groß; ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde. Doch auch ihr — jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst; die Frau aber erweise dem Mann Ehrfurcht !

E`hemalig$er NutCz*er (#Y53x1921)


Ich wiederhole mich, aber ich frage dann auch Dich:

Woher kommen dann die Informationen, die ich bekomme?

Und bitte - keine Thesen, die auf einer Persönlichkeitsstörung oder Lügen basieren.

Oh, na dann... [[http://web.randi.org/the-million-dollar-challenge.html]]

Ja, ich weiß, Dir liegt nichts am Geld. (Woher ich das wohl weiß...) Bedenke aber, daß Du das Geld spenden könntest - an irgendetwas, daß Dir wirklich am Herzen liegt.

I#ceLa:dy_5x0


Ja, ich weiß, Dir liegt nichts am Geld. (Woher ich das wohl weiß...)

Saublöder Kommentar. Was soll das?

Auf dieser Basis hat es für mich keinen Sinn, mich an der Unterhaltung zu beteiligen.

Stammtischweisheiten und Unterstellungen bringen nicht nur nicht weiter, sondern verunglimpfen.

Du weißt rein gar nichts über mich und was ich hier schon schrieb, hast Du augenscheinlich nicht gelesen oder bist daran auch nicht interessiert.

Ephe1maluiger 8NuthzerE (#5131921x)


Was soll das?

ganz einfach, ich glaube Dir kein Wort. Die web.randi.org/the-million-dollar-challenge.html (hast Du diese überlesen?) bietet Dir Gelegenheit zu beweisen, daß Du nicht lügst oder Persönlichkeitsgestört bist. Also, warum so dünnhäutig.

Ja, ich weiß, Dir liegt nichts am Geld. (Woher ich das wohl weiß...)

Ich bin erstaunt, daß Du fragst , was das soll. Deine sonst bestimmt gute Menschenkentniss setzt wohl hier diesesmal aus. Hier habe ich halt einfach geraten. Die Wahrscheinlichkeit ist einfach recht hoch, daß Du argumentiert hättest, Dir läge nichts am Preisgeld.

I~cTeLad#y_50


Auch dieser Beitrag strotzt vor Unterstellungen.

Das nimmt uns die Option, uns hier austauschen zu können.

Du musst mir gar nichts glauben und von mir aus glaube auch über mich, was immer Du möchtest. Und ich muss gar nichts beweisen, weil es hier nicht um Überzeugungsarbeit geht, sondern um Austausch.

Nur ändert das nichts daran, dass ich weiterhin an einem Austausch interessiert bin. Einem Austausch über mögliche Erklärungen und Thesen, obwohl man nie wird etwas beweisen können.

Was Du noch immer nicht begriffen hast - ich bin selber auf der Suche nach Antworten.

s%ensibseUlmaxn


An dieser Stelle möchte ich diese Aussage in den Thread stellen:

([[http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Popper aus Wikipedia über Karl Popper]]):

Statt nach einem Sinnkriterium sei nach einem Abgrenzungskriterium zwischen empirischer Wissenschaft und Metaphysik zu suchen, das er mit der prinzipiellen Falsifizierbarkeit auch gefunden zu haben glaubte: "Ein empirisch-wissenschaftliches System muss an der Erfahrung scheitern können." Freilich betonte er, dass metaphysische Gedankensysteme erkenntnisgenetisch durchaus fruchtbar für die Wissenschaft gewesen seien, auch wenn sie selbst nicht empirisch prüfbar waren. Als Beispiel führt er den spekulativen Atomismus an, der zur Entwicklung der empirisch-wissenschaftlichen Atomtheorie geführt habe.

Aber ich halte es für ausgeschlossen, daß es ein Leben nach dem Tod gibt.

Warum? Auf welche Wahrheiten beziehst du dich diesbezüglich?

L$ov.Hus


IceLady

Oochnurmann will sich gar nicht austauschen. Er verweist auf die Organisation, die 1.000.000 $ demjenigen bezahlt, dem es als ersten gelingt nachzuweisen, dass es da überhaupt einen Effekt gibt, zu dem es sich lohnen würde, nach einer Antwort zu suchen. Was als Nachweis gilt, bestimmt Randi.org.

Im Grunde sagt er: "Wenn du kannst, was du behauptest zu können, dann hol dir die Million Dollar. Dann glaube ich dir, dass du mehr als heiße Luft von dir gibst."

mOmM3^5


1) Ich bin aufgewachsen und katholisch imprägniert. Außer bei ein paar gestörten Proselyten sektiererischer oder politischer Provenienz, bin ich nie einem Glaubenszwang oder ähnlichem begegnet: Freiwilligkeit zum Gottesglauben gehört zu den Grundelementen, - nach katholischer Anschauung und Lehre ist ein Erzwingen zum Glauben inakzeptabel und sündhaft.

Das "Missionieren" früherer Zeiten stand im imperialistisch-kolonialistischen Zusammenhang. Heute haben die "Missionierten" ein unglaublich befreiendes Selbstbewusstsein, gesellschaftskritische Spiritualität und religiös fundierten Tatkraft gewonnen, die in der müde gewordenen euroamerikanischen Spätkultur selten ist. Fahr einmal zu den Gemeinden nach Rio oder Seoul oder in Slums un die vitalen Seelsorgerstätten in den afrikanischen Länder, dann weißt, wass ich meine,- oder bleibst halt daheim…..mit den ganzen Bornirtheit der Unwissenden.

2) Auch das geäußerte Ausgrenzung von Menschen durch die Kirche

mit dem Zweck des späteren "Hereinholens", was soll das? Zugegeben, in meiner Heimat, lauter Katholiken im Umkreis von 200 km gabs auch nichts auszugrenzen. Haben aber die ugarischen und dann tschechische Flüchtlinge versorgt und in Lagern Freundschaften geschlossen. Befreiung, Frieden , "Himmel" ist keine Spezialeinrichtung für Christen, steht allen Menschen offen (Inklusivismus). Aber um Glauben zu können darf kritische Offenheit und Vernunftgebrauch erwarten werden wie auch ein Reflektieren dessen, was als "zehn Gebote" aus der Bibel Normbestandteil aller vernünftigen Völker und Kulturen war/und ist. Die kath. Kirche lehnt nichts ab, was anderen Religionen wahr und heilig ist ("Religionenerklärung" von 1965, von fast allen Bischöfen der Weltkirche unterschrieben), hat auch Respekt vor den Atheisten als Personen und ihrem Denken. In der In der Kirchengeschichte die Ketzer Maßgebliches zur kirchlichen Lehre beigetragen.

3) Umgekehrt aber: mit Toleranz und respektvollem Zuhören können Kirchen heute nicht rechnen, - das gehört thematisch zum Fachgebiet Psychologie, Abteilung antireligiöse Affekte und ekklesiogene Neurosen. Mir kommt vor, dass in diesem Faden manchmal wörtlich von Corvins "Pfaffenspiegel" aus 1845 abgeschrieben oder bei Streichers widerlichen "Stürmer" Anleihen genommen werden.

3) Zur "Wahrheitsfrage"? Woher zum Teufel wird der Kirche eine Wahrheitsautorität außerhalb ihres Glaubensraumes zugeschrieben? Galilei ist schon lange tot. Papst Urban VIII. auch. Jetzt haben wir den Hawking als päpstliches Akademiemitglied und den Franziskus auch. Und im Vatikan steht ein Galilei-Denkmal.

4) Wo/wann das Universum angefangen und wo/wann es zu Ende ist beschäftigt Physik, Chemie und andere Astro-Wissenschaften. Alles andere gehört zu den wissenschaftlichen Fachtypen Literatur, Kulturgeschichte, Theologie.

5) Das Urknallmodell des belgischen (katholischen) Priesters Lemaitre, (der auch Einstein und – überflüssigerweise – den Papst überzeugen konnte), ist als beschreibendes Standardmodell der Entstehung des Universums angenommen. Aber bis heute ist noch die kindische Ansicht zu Gott unterwegs als außerhalb der Raumzeit stehender Verursacher, - dem einmal fad war und der deshalb urknallen hat lassen. Ebensowenig kann die Quantenmechanik, die das Modell in die Paralleluniversen hinein bewegt, dazutun, um Gottsucher trösten. Methodisch kann/darf man Gott (und das "Jenseits") auch dort nicht verorten. Gott ist nicht Gegenstand der Physik und der Astrowissenschaften.

6) Das Wesentliche der Religion ist weder beweisbar noch unbeweisbar, ebensowenig wie der reiner Zufall. Und kommt aus einem anderen Wahrnehmungsbereich

lg

mm35

L3oqvHuxs


mm

Toller Beitrag :)= am falschen Ort ;-) .

Mir kommt vor, dass in diesem Faden manchmal wörtlich von Corvins "Pfaffenspiegel" aus 1845 abgeschrieben oder bei Streichers widerlichen "Stürmer" Anleihen genommen werden.

Oder Voltaire oder Russell. Was wäre die Kirche heute, hätte es solche Kritiker nicht gegeben?

Wie du schreibst:

In der Kirchengeschichte haben die Ketzer Maßgebliches zur kirchlichen Lehre beigetragen.

Zur Abteilung Psychologie gehört auch die Übertragung: Man kritisiert am anderen, was man von sich selber abgespalten hat. Deshalb finde ich es so spannend, die inquisitorischen Züge der sogenannten Skeptiker mit ihren Organisationen wie z.B. randi.org zu beobachten.

Die heutige Wissenschaft ist ja ein Kind der kirchlicher Scholastik und muslimischer Gelehrsamkeit. Und die Großeltern kirchlicherseits das Judentum und die griechische Philosophie. Ich denke, dass Verknotungen in diesen Beziehungen kaum argumentativ gelöst werden können (es liegen ja alle Argumente auf dem Tisch), sondern vielmehr familientherapeutisch.

vDaniilla7x2


@ Oochnurmann:

IceLady_50 hat glasklare Beweise für ein Leben nach dem Tod. Sie kann mit Verstorbenen kommunizieren und erhält auf diesem Wege Informationen, die sie auf anderem Wege nicht erheben kann. Punkt............

IGceLadyx_50


Ich verstehe es nicht, wirklich nicht.

Vielleicht liegt es an der Tipperei hier, dass man sich nicht verständlich machen kann, ich weiß es nicht.

Ich stell mich hier quasi hin und gebe etwas preis, von dem ich selber nicht weiß, wie ich das so genau immer einsortieren soll - und zwar nicht, weil ich ggf. krank bin (das ist - ob das hier nun geglaubt wird oder nicht - absolut ausgeschlossen, auch von überaus qualifizierter Stelle), sondern weil ich auch an Erklärungen oder man mag es auch "Weiterkommen" interessiert bin.

Das kann ich aber nur, wenn ich auf Menschen treffe, die mir nicht im Grundsatz schon absprechen, dass die Situationen der Sittings genau so waren. Aber an dieser Stelle gibt es oft nur "schwarz" oder "weiß". Warum hält man nicht mal inne und lässt bei allem gesunden Misstrauen mal Ideen oder Unterhaltungen zu?

Mich erinnert das immer wieder an dieses eine Sitting, über das ich hier schon mal schrieb. Der junge Mann, der alles auf eine CD aufgenommen hat, wirklich alles, jedes Wort. Seine Leute daheim waren überaus skeptisch, um nicht zu sagen ablehnend demgegenüber eingestellt.

Nach dem Hören der CD waren sie beeindruckt und es kam eben aufgrund der Tatsache, dass ich Dinge gesagt habe, die ich nicht wissen konnte (und zwar Fakten), zu der überaus logischen Frage: Woher weiß sie das?

Und obwohl sie die komplette CD gehört haben, wurde im Konsens beschlossen, dass ich ihn zuvor hypnotisiert und im Verlauf dann ausgefragt hätte. Der Klient wandte ein, dass sie doch alle die CD gehört hätten und er laut Zugticket sich nur in einem ganz eng gesteckten Zeitrahmen hier aufgehalten hatte. Schon rein zeitlich wäre das gar nicht gegangen; fernab dessen war auch nichts auf der CD davon zu hören.

Antwort der Freunde: egal, es muss so gewesen sein, anders kann es nicht sein.

Ne, Vanilla, eben nix ist mit "und Punkt".

Und bzgl. "Leben nach dem Tod" hab ich auch schon genug geschrieben.

Und das hier:

Was Du noch immer nicht begriffen hast - ich bin selber auf der Suche nach Antworten.

scheint man einfach nicht zu verstehen, wie mir scheint.

Sicher ein Grund mit, warum viele Menschen sich gar nicht trauen, sich öffentlich darüber zu unterhalten. Ich bekomme (auch hier) oft Mails, in denen sinngemäß steht, dass sie das Thema so spannend finden und bei aller Kopflastigkeit auch schon etwas seltsame oder für sie unerklärliche Dinge erlebt haben, sie das aber niemals öffentlich erzählen würden.

Und genau DAS finde ich schade.

L!ovHuxs


erhält auf diesem Wege Informationen, die sie auf anderem Wege nicht erheben kann.

Das ist doch Quark. Könnte die Info auf anderem Wege nicht erhoben werden, könnte sie ja nicht geprüft werden.

Die Frage, die sich auch IceLady stellt, ist doch folgende: Wie kommt die Info in ihr Bewusstsein? Und: Wie zuverlässig ist die Info, wenn sie im Bewusstsein auftaucht?

Aber die allerwesentlichste Frage ist: Wie konstruktiv bedeutsam ist die Info für den Fragenden?

Die einzige der drei Fragen, die wissenschaftlichen Methoden zugänglich ist, ist die zweite Frage.

LwovHYus


He, IceLady,

dass man sich nicht verständlich machen kann

da dürften sich jetzt all jene auf den Schlips getreten fühlen, auf die es dir eigentlich ankommt ;-) .

Ignoriere die Inquisition, die vom Wissen auf das mögliche Erleben schließt, es gibt keine Scheiterhaufen mehr. Sie können dir nichts.

vAanilSla72


Das ist doch Quark. Könnte die Info auf anderem Wege nicht erhoben werden, könnte sie ja nicht geprüft werden.

Ich habe lediglich exakt das dargestellt, was IceLady behauptet hat. Nachzulesen in den vorherigen Seiten dieses Fadens.

Übrigens: Wenn ich hier die böse und verblendete "Inquisition" darstelle, wer bist dann Du ?....... Die Art und Weise in der Du die Schreiber hier bewertest, zeugt zwar von Selbstbewusstsein, aber auch von latenter Überheblichkeit.

I'ceLWady_x50


@ vanilla

Ich habe lediglich exakt das dargestellt, was IceLady behauptet hat. Nachzulesen in den vorherigen Seiten dieses Fadens.

Ok, ich sehe es ein. Es hat keinen Sinn. Du ignorierst meine Ausführungen und hast Dich festgebissen. Dann lassen wir es, denn das ist keine Unterhaltung. Das ist ok für mich so.

@ LovHus

Ähm, sorry... Anwesende augenommen ;-D

Aber Du hast Recht, es macht manchmal einfach keinen Sinn.

Über die nicht mehr existierenden Scheiterhaufen bin ich sehr froh.... obwohl... im übertragenen Sinne ist es heute nicht so viel anders.

Aber genauso, wie niemand in ein Schnellrestaurant geht, niemand Soaps im TV schaut, niemand die Zeitung mit den vier Buchstaben liest, genauso hat noch nie jemand etwas erlebt, was er/sie sich nicht erklären kann und/oder war schonmal beim Kartenlegen etc.

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