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Was kommt nach dem Tod?

LvovnHuxs


Benita

Zwei Menschen, ein Gedanke in unterschiedlichen Worten :-D :

würde ich daher gepflegt und munter lebend alles auskosten

lieber auf die Entfaltung in all seinen Bezügen zum Rest des Universums zu schauen

A:nn-ikaHaaJn1992


Keine Ahnung - großes NIX

Wichtiger ist aber für mich was vor dem Tode kommt, mein Leben davor.

vcani|lla)72


Angst vor dem Tod braucht man nicht haben. Höchstens vor einem langen und unmenschlichen Sterben. Letztlich ist jedes Leben im persönlichen Empfinden "unendlich", da wir den Zustand Tod gar nicht wahrnehmen können. Genauso wie wir nicht wahrnehmen können, was vor unserer Geburt war.

Unsere Persönlichkeit und unser "Ich" ist nichts weiteres als eine Selbstprojektion, die in unserem Gehirn gereift ist. Eine Persönlichkeit, die anfänglich überhaupt erst im Kleinkindstadium als solche wahrgenommen wird.

Man sollte sich das Leben nicht durch Ängste kaputt machen, sondern das Leben genießen. Es gibt kein zweites mehr.

Ruicharxd61


Vanilla,

deine Gedanken sind so schlecht nicht, du musst es in nicht vorstellbaren Zeiträumen die , die Erde schon da ist und die sie noch da sein wird weiterdenken.

Alles von uns bleibt im Kreislauf der Erde aus den Atomen der Erde entsteht Leben und dies immer wieder aufs Neue. Wir sind Teil des Kreislaufs der Erde für einen kurzen Moment sind wir als Mensch Teil dieses Kreislaufs.

Der Tod fühlt sich an wie das Gefühl vor unserer Zeugung. Zeit spielt dabei überhaupt keine Rolle.

Geht man davon aus , dass die Erde mit einer Supernova der Sonne ausgelöscht wird , so bleiben doch alle Atome im Kosmos vorhanden. Diese bilden sich vielleicht zu einem Mond eines neunen Planeten vielleicht stürzt dieser Mond auf den Planeten und wir sind mit unseren Atomen wieder Teil eines neuen Planeten. Man könnte das unendlich weiterspinnen, weil der Kosmos unendlich ist.

Giordano Bruno hatte diese Idee im 14 Jahrhundert. Wenn das Universum unendlich ist, dann muss Gott auch unendlich sein. Wenn Gott unendlich ist kann es kein personifizierter Gott sein. Er endete auf dem Scheiterhaufen und wurde im 21 Jahrhundert vom Vatikan von der Ketzerei freigesprochen.

Bruno ist ein für seine Zeit erstaunlicher Denker. Seine Gedanken wurden von Spinoza, Descartes, Goethe, Kant weiterentwickelt zu einem Pantheistischen Weltbild.

L[ovHxus


vanilla

unser "Ich" ist nichts weiteres als eine Selbstprojektion, die in unserem Gehirn gereift ist.

Das Wort "Ich" ist so kurz und sein Inhalt so – unermesslich. Wie die Zahl der beteiligten Neuronen und Transmittermoleküle etc.

Man sollte sich das Leben nicht durch Ängste kaputt machen

Da ist der Teil im Gehirn, der tatsächlich "man sollte" denken kann. Und ein anderer, der Ängste produziert. Und irgendwie reden die beiden Teile nicht miteinander :-X >:( :=o ;-D .

apk1-gIs30>47*wz


der gedanke dass alles, was man so erlebt hat, alle erinnerungen, gefühle usw. irgendwann einfach mal spurlos verschwinden, macht mir angst.

die straße ist einfach zu ende, und man kann nicht einmal umkehren. da steht man dann vor der schwarzen wand bis in alle ewigkeit.

Das kann man sowieso nicht vermeiden.

Der Tod wird uns alle treffen und sich darüber Gedanken zu machen und wertvolle Lebenszeit damit verschwenden da stielt man sich nur selbst die Zeit...sowie mit vielen anderen Dingen die nicht so wichtig sind.

Was man aber machen kann ist sein Leben zu leben und sich sein Leben schön zu gestalten.

Ich habe an mir selbst bemerkt das ich das viel zu wenig mache in letzter Zeit, auch in der Freizeit vorm PC hocken mich dabei mit unnützen Dingen zu beschäftigen...ne, viel zu schade um die Zeit.

Mqan>n0x42


@ LovHus

Wichtiger scheint mir, gelegentlich darauf hinzuweisen, dass es nur eine Menschen-Rasse gibt. Aber das gehört nun nicht in diesen Faden.

Ok, aber wie meinst du das? Lebt diese eine Menschen-Rasse nur auf unserer Erde oder ist sie über's ganze Universum verstreut?

Crlondxyke


JESUS:

"Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben.

Glaubst du das ?" (Joh. 11.25)

PAULUS:

"Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Unehre und wird auferstehen in Herrlichkeit.

Es wird gesät in Schwachheit und wird auferstehen in Kraft.

Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Ist ein natürlicher Leib, so ist auch ein geistlicher Leib." (1.Kor.15.42)

v<animlylxa72


Was willst Du mir damit sagen, Clondyke ???

S'marakgPd@auge


Nach dem Tod kommt das, was vor dem Leben war. Genau dasselbe. Und keiner weiß, was es war und was es sein wird.

SAmarabgdaugxe


Was willst Du mir damit sagen, Clondyke ???

vanilla72

Dass sie aus einem Buch zitieren kann.

M6ann0x42


@ Richard61

Also an einen personifizierten Gott glaube ich auch nicht. Für mich ist Gott reines Bewußtsein. Wenn ich Gott mit Worten beschreiben sollte, dann vielleicht so:

Ich bin, also erschaffe ich.

Sehr gut gefällt mir auch die Definition von Dr. Michael König, dem Verfasser des Buches "Das Urwort -Die Physik Gottes". Er nennt Gott ELI. ELI = Energie und Liebe und Information.

Die beiden Bücher von Richard Dawkins kenne ich noch nicht, habe sie aber eben bestellt. Deshalb kann ich dazu noch nichts sagen. Allerdings zu deiner Aussage

Beide Bücher sind streng auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierend ...

sage ich: Naja, streng auf wissenschaftlichen Erkenntnisse? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse? Die von vor 200 Jahren, die von heute, die in 200 Jahren, die in 400 Jahren? Wissenschaft ist nichts Statisches. Es ist sehr menschlich, dass wir immer glauben unsere Generation hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen und wir wären den letzten Erkenntnissen sehr nahe. Und darauf bauen dan unsere Theorien und auch praktischen Erfindungen. Aber 200 Jahre später ist das dann wieder Schnee von gestern. (Natürlich aufbauend auf dem Schnee von heute.) Darum gebe ich jetzt nicht soooo viel auf reine wissenschaftliche Erkenntnisse.

C%lonhdykxe


@ Mann042

:)^

@ Vanilla 72

Fühlst Du Dich angesprochen ? Dann vom Wort Gottes... das ist gut.

Ejva RSellxa


Ich bin ziemlich sicher, der Tod ist anders als wir uns vorstellen. Und im letzten Wort, in "vorstellen", liegt das, was uns die Probleme dazu bereitet.

Wir stellen uns den Tod vor. Wir haben angstvolle Gedanken dazu, Bilder, fürchterliche Vorstellungen und Gedanken eben. Das was den Tod für unsere Gedanken so schrecklich macht, in der Verlust der Identifikation, nämlich der mit unserem ICH. Erst einmal sind es aber lediglich unsere Gedanken, der Tod selbst und nicht einmal der Ich-Verlust sind wirklich schrecklich.

Es wird sein wie der Schlaf, wir geben unsere Identität (vorübergehend) auf. Wir denken vor dem Einschlafen NIE darüber nach, wie schrecklich es sein wird zu schlafen, und dass wir dabei ja gar nicht mehr bewusst da, also nicht mehr das Ich sind. Weil wir wir davon ausgehen, wir wachen als "Ich" wieder auf.

Die Angst wird also nur geschürt von unserem Denken. Wie der Tod wirklich ist, ist vermutlich ebenso wie das Leben.

LgovxHus


Ok, aber wie meinst du das? Lebt diese eine Menschen-Rasse nur auf unserer Erde oder ist sie über's ganze Universum verstreut?

Nein, die lebt natürlich auf der Erde. Kriterium für einheitliche Rasse: Die Fähigkeit, Nachkommen zu zeugen. Ich habe zwar auch schon staunend gelesen, dass es einen munteren Seelenaustausch zwischen diversen Herkunftsplaneten geben soll, aber das nehme ich eher als Kuriosität der Fantasie wahr, geboren aus wahrgenommener Unterschiedenheit von anderen und gewünschter Zusammengehörigkeit mit anderen.

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