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Frage an die Kinderpsychologen: Warum macht meine Tochter sowas?

v&aVnwexiden


Ja, tust du ;-) Die Aufnahme war bei einem früheren Gespräch zwischen Vater und Tochter. Das Spielen oder Schreiben war auf der Hochzeit.

Ah ja, hab noch mal nachgelesen. Hatte den Tag kein gutes Netz.

S)pli6t_tersexele


Ich glaube du brauchst keinen Kinderpsychologen, sondern einen für deine Ex ;-)

Die lese ich als treibendes und manipulatives Element zwischen den Zeilen heraus.

Für deine Tochter ist das natürlich alles sehr verstörend und einer muss ja an dem Dilemma schuld sein. Kinder, oder in eurem Fall ja schon fast Teenager, sind dann natürlich sehr empfänglich für Schuldzuweisungen. Der Spruch:" Jetzt zeigt Papa sein wahres Gesicht..." kommt nicht von einer Zwölfjährigen aus eigenem Antrieb.

Für deine Ex bist du der Sündenbock und das gibt sie (bewusst,oder unbewusst) an deine Tochter so weiter. Man muss natürlich auch die andere Seite sehen. Wenn deine Tochter wieder zur Mutter kommt und sagt: "Das Wochenende bei Papa war soooo toll und die "XY" vom Papa ist soooo nett...", dann sind das natürlich Stiche in ihr Herz.

Eigentlich gehört ihr drei an einen runden Tisch, was ja aber scheinbar wegen deiner Ex nicht geht.

Ich habe damals den Kampf aufgegeben. Meinem Sohn wurde permanent eingeredet ich wäre doof, meine Familie wäre doof usw. Gegen zwei Wochen Manipulation konnte ich an einem Sonntag nicht entgegen wirken. Habe den Kontakt vor knapp 4 Jahren abgebrochen.

M oniVka-65


Ich empfinde deine Postings als... hm... egoistisch ist das falsche Wort. Ich denke du hast sehr stark überhöhte Erwartungen an deine Tochter.

Das Verständnis fehlt ein bisschen. Sie ist zu allen Problemen auch noch in einem schwierigen Alter.

L*.va6nPLelxt


Auf die Frage "warum macht meine Tochter sowas?" Hast Du doch schon selbst die Antwort gegeben: die wirklich schwierige Situation. Ich frage mich da eher:"welches Verhalten erwartest Du von Deiner Tochter?" und in Folge "kannst Du das von ihr erwarten?" Versuch' doch ein bisschen mehr Verständnis aufzubringen und Dich in ihre Situation einzufühlen. Du hast eine neue Partnerin und das, auf eigenen Wunsch. Sie hat aber keine neue Familie sondern nur die Scherben ihrer alten.

Die Trennung ging von mir aus, als meine Exfrau einen Streit mal soweit getrieben hat, dass unsere Tochter aus dem Haus raus ist. Konnte es nicht mehr ertragen. Da habe ich zu meiner Exfrau gesagt, das wir den Kind damit NUR schaden und das es für ALLE besser wäre einen getrennten Weg zu gehen.

Findest Du nicht, dass Du da Deine Tochter ganz schön instrumentalisierst? Das ist nicht fair! Du hast Dich getrennt, weil Du das wolltest bzw. es zwischen Dir und Deiner Exfrau nicht mehr klappte.

Das auf Deine Tochter abzuwälzen, weil sie ja aus dem Haus ging wegen eurem Streit und das Du Dich deswegen getrennt hast... Holla... Du bist der Erwachsene. Dann sei' es auch bitte. Und nicht dieser "wegen-meiner-Tochter", "wegen der Umstände"-Gedöns. Da würdest Du mir aus Tochter-Sicht schon ganz schön verlogen vorkommen. Vielleicht kommt daher die Aussage bezüglich deines "wahren Gesichts".

aWmaUzonex67


Ich war mal an der Stelle Deiner Tochter und wenn Deine Ex Deiner Tochter ständig erzählt, wie doof du bist und wie gemein – dann ist die Arme sowas von durcheinander, dass sie gar nicht anders kann, als den Doppelagenten zu machen. Bei mir war meine Ma suizidal, ich hätte mir eher den Arm abgeschnitten, als zu riskieren, dass ich was falsches erzähle... also hab ich erzählt, was sie hören wollte und dazu gehörte auch, die neue Partnerin schlecht zu machen. Obwohl ich die Neue ganz fabelhaft fand!!!!

Meine Ma hat jedesmal nach dem Besuch bei meinem Vater mit todtraurigen Augen gefragt, wie es war und ich hab viel zu oft gesagt: Doof, damit sie sich besser fühlt. Ich habe meinem Vater erzählt, was er hören wollte, habe vor dem Besuch bei Vater immer gehört, wie gemein er war und wie traurig sie war, dass er nichts mehr von ihr wollte. Ich habe bis kurz vor ihrem Tod (ungefähr 30 Jahre später) immer noch dumme Sprüche über meine Stiefma gehört usw...

Als Kind war ich höchst ratlos. Ich wollte eigentlich zu meinem Vater, das konnte ich meiner Ma nicht antun... usw...

Wenn es Deiner Tochter nur annähernd so geht, dann sind ihre Reaktionen zwar vielleicht unverständlich und erstmal verurteilbar, aber glaub mir, sie hat in dem Alter keine anderen Strategien. Um so wichtiger, dass Ihr als Eltern eure Probleme löst, dass ihr eine klare Ansage an eure Tochter macht.

Ich habe durch diese Geschichte meine ganze Familie verloren, mein Zuhause. Das steckt niemand weg. Es kann sein, dass sie die Zeit bei euch genießt. Lass sie einfach und hab sie lieb... Sie braucht das, sie braucht keine ständigen weiteren Quälereien... Sie ist wahrscheinlich verwirrt und hat Angst, noch mehr zu verlieren und spielt aus Hilflosigkeit den Doppelagenten.

Ich wünsch Dir viel Glück dabei @:)

E^ulpe2x06


Die Ex-Frau hat doch auch schon einen Neuen, also müsste die Ehe schon einige Zeit vorher einen Knacks gehabt haben.

Hat Deine Tochter die Möglichkeit, sich bei jemand Außenstehendem mal auszukotzen?

Vielleicht würde ein Kinderpsychologe wirklich nicht schaden, der weiß, wie mit so etwas umgehen, kann Deine Tochter unterstützen und Dir und Deiner Frau erklären, wie Ihr Euch zukünftig am besten verhalten solltet.

Eventuell wäre auch ein Gespräch zwischen Dir und Deiner Frau mit einer neutralen Person sinnvoll, nicht nur wegen Eurer Tochter, sondern weil zwischen Euch wohl noch einiges im Argen liegt.

*~lenorxa*


Hallo,

ist ja schlimm was sich da so abspielt bei Euch.

Mein erster Gedanke war folgender:

Deine Tochter denkt sie macht damit was ganz tolles damit Mama sie gern hat!

Wer weiss was Deine Ex dem Kind erzaehlt!

Vielleicht sass sie schon heulend vor dem 12 jaehrigen Maedel und meinte

sowas wie "Da hat mich der Papa einfach weggeworfen fuer eine Neue!"

Oder sie hat sowas heimlich mitbekommen.

Jetzt stell Dir mal vor was in dem Kopf der Kleinen vorgeht:

Werde ich vielleicht auch weggeworfen?

Also was tut sie, sie macht sich bei dem Elternteil beliebt den sie "noch" hat.

Die Mama. Und falls diese auch nur etwas manipulativ veranlagt sein sollte,

dann nutzt die das fuer sich aus! Wie hier schon voher jemand schrieb, dieses

"Jetzt zeigt Papa sein richtiges Gesicht" hoert sich fuer mich nicht an wie etwas

das ein Kind sagen wuerde.

Deine Tochter ist grade ein lebendiger Ping Pong Ball!

Strafen oder gemotze wuerde da glaub ich eher noch schlimmere Reaktionen hervorrufen,

weil sie sich damit naemlich bestaetigt fuehlen wird, Du hast sie nicht mehr lieb.

Am besten waere vermutlich, sie lieb zu behandeln, ihr Sicherheit zu geben.

Ich halte es nicht fuer noetig mit der Mutter zu diskutieren. Die Frau hat ihre Meinung ueber

Dich. Die wird sich vorerst nicht aendern. Niemand wird gerne "ausrangiert" und auch falls sie

sich schlecht Dir gegenueber verhalten haben sollte und dies zu Eurer Trennung gefuehrt

haben sollte, es tut ihr trotzdem weh, sie ist auch nur ein Mensch.

Von daher, versuch gelassen zu bleiben. Zeig Deinem Kind Liebe.

Vielleicht waers auch gut wenn Du mal allein ein Vater-Tochter Gespraech mit ihr fuehrst

und ihr sagst dass es Dich traurig machst wenn Du Dich nicht auf sie verlassen kannst und

sie Dich vorfuehrst. Vielleicht waere es auch gut wenn Du Dich einmal ehrlich bei ihr

entschuldigst. Dafuer dass Du ihr in ihrer Kindheit so einen Stress nicht ersparen konntest,

aber das alles nichts mit ihr zu tun hat! Sie scheint ihr Vertrauen in Dich zu verlieren,

ich wuerde daran arbeiten.

Stay cool anyway ;-)

Mvessa"gxgio


*lenora*

:)^ :)= :)^ :)= :)^ :)= :)^ :)=

Genauso habe ich es beim Lesen auch empfunden.

Die gehässigen, selbstgefälligen Beiträge sind eher von Frauen geschrieben, die ähnlich wie die Mutter des Mädchens ticken.

C/hman=cTe007


Vielleicht waers auch gut wenn Du mal allein ein Vater-Tochter Gespraech mit ihr fuehrst

und ihr sagst dass es Dich traurig machst wenn Du Dich nicht auf sie verlassen kannst und

sie Dich vorfuehrst.

Genau das würde ich auf gar keinen Fall tun. Das schießt doch exakt in dieselbe Kerbe und macht die Tochter für das Wohlbefinden (oder eben nicht Wohlbefinden) des Vaters verantwortlich. Verkehrte Welt, denn das ist sie ja gerade nicht. Ebenso wenig, wie sie für das Wohlbefinden der Mutter zuständig ist. Wenn diese das schon ignoriert (was wir ja nicht wissen, eher vermuten), dann doch bitte wenigstens der TE nicht auch noch.

Viel wichtiger ist die Info, dass er sie liebt, ganz genau so wie sie ist und unabhängig davon, was sie tut oder lässt.

Weshalb gelingt es so wenigen Erwachsenen, das Verhalten eines Kindes nicht persönlich zu nehmen und als Angriff zu werten? Sollten sie nicht die Vernünftigeren sein, die auch mal einfach darüber hinwegsehen können, Verständnis aufbringen für die Nöte einer gerade mal 12Jährigen, die gerade nicht zu wissen scheint, wo sie nun hin gehört?

@ TE

Lass Dir ein dickeres Fell wachsen. Dann berichtet sie eben der Mutter Dinge. Was soll diese schon groß damit anstellen? Am besten kannst Du Deinem Kind zeigen, dass es sich sicher fühlen kann, wenn Du all das nicht an Dich heran lässt. Sobald Du darauf einsteigst, bedienst Du dieselben Muster wie Deine Ex und es kann nur schlimmer werden, da ihr so das Kind zwischen euch aufreibt. Streif es ab. Ignoriere solche Aktionen und konzentriere Dich auf eine schöne Zeit mit Deiner Tochter. Unabhängig von solchen Aktionen. Zieh Dich nicht an Kleinigkeiten wie dem Handygeschreibe hoch. Dann tippt sie eben drauf rum. Es ist ihre Sache, was sie schreiben möchte oder auch nicht. Das lässt ganz von alleine nach, wenn es ins (dauerhaft!) Leere läuft und nicht immer sonstwie ernste Gespräche nach sich zieht, die eh für die Katz sind. Die wenige Zeit, die ihr gemeinsam habt, verbringt nicht mit Streitgesprächen, sondern mit tollen gemeinsamen Unternehmungen. Bestätige Deinem Kind Deine Liebe. So lange sie es braucht, um durch diese für sie schwere Zeit zu kommen.

Soll ich erneut auf Sie zugehen

Bitte ja. Ohne Vorwürfe, ohne Schuldzuweisungen. Einfach nur als liebender Papa, der ihr zu verstehen gibt, dass sie ihm fehlt und er sie gern öfter bei sich hätte. Sag ihr ruhig, dass es in der Vergangenheit doof gelaufen ist, Du auch Fehler gemacht hast und das künftig ändern möchtest.

Falls sie nicht gleich möchte (was auch normal ist), verbunden mit dem Hinweis, dass Deine Türe jederzeit für sie offen steht und Du Dich sehr freust, wenn sie sich meldet.

Nicht aufgeben! Sie ist verunsichert, vielleicht wird sie tatsächlich manipuliert und kann nicht anders, als gerade so zu reagieren. Für Kinder eine echt bescheidene Situation. Für Dich auch. Ändere Dein Verhalten/Deine Reaktionen, dann wird das Kind irgendwann auch seine verändern. Ohne Druck, ganz von alleine.

dNemviJlind&isgu2ise


Das Mädchen ist auf jeden Fall in einer sehr schwierigen Lage und zweifellos ist es sehr belastend für sie.

Trotzdem finde ich es nicht richtig, Verständnis gegen Erziehung auszuspielen,nach dem Motto "mit dem armen Scheidungskind darf niemand mehr schimpfen, weil sie es doch so schwer hat."

Emotionale Erpressung geht natürlich auch nicht, also bloß nicht so was sagen wie "wenn du Gespräche mit dem Handy aufnimmst, dann gibt es Streit und dann werde ich traurig".

Sondern schlicht und einfach, ohne viele Worte verbieten, wegnehmen, basta. Also genau das, was man bei JEDEM Kind macht, das mit dem Handy unangemessen umgeht.

Reden und tun solltet ihr an solchen Wochenenden natürlich nur Dinge, die die Mutter auch wissen darf. Aber: daß ihr am Wochenende oder in den Ferien spät ins Bett geht, darf sie ruhig wissen und das juckt das Jugendamt garantiert nicht. Wie andere schon schrieben: Mit einer solchen "Beschwerde" macht sie sich lächerlich.

Ich würde dir raten, deinerseits das Gespräch mit dem Jugendamt zu suchen. Und zwar NICHT, um dich über deine Ex zu beschweren. Sondern um ein gemeinsames Gespräch anzusteuern. Jemand muß deiner Ex klarmachen, daß eure Tochter BEIDE Eltern braucht.

Eventuell kannst du dich auch an die Erziehungsberatungsstelle wenden.

Und schließlich meine ich, daß der Kinderpsychologe keine so schlechte Idee ist (wenn das mit dem JA nicht möglich ist oder nichts bringt). Deine Tochter verhält sich zwar nicht ungewöhnlich, aber offensichtlich hat sie Partei ergriffen und fühlt sich in einem Maß für die Situation verantwortlich, das ihr nicht gut tut. Jemand sollte ihre Fähigkeit zur Selbst(!)behauptung stärken, ihr helfen, ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen. Ihr Eltern seid dazu momentan nicht in der Lage (immerhin ist es für euch auch nicht leicht), daher wäre professionelle Unterstützung vielleicht ganz gut.

CYhanc[e00x7


Trotzdem finde ich es nicht richtig, Verständnis gegen Erziehung auszuspielen,nach dem Motto "mit dem armen Scheidungskind darf niemand mehr schimpfen, weil sie es doch so schwer hat."

Das soll ja auch gar nicht passieren. Wenn im Alltag mit der Tochter Probleme auftauchen, muss der Vater selbstverständlich seine ganz normale Erziehungspflicht wahrnehmen. Sein Haushalt, seine Regeln.

Tut er das jedoch jeweils vorwiegend oder sogar ausschließlich in Situationen, die die Kommunikation zwischen Tochter und Mutter betreffen, bedient er ungewollt genau die (wahrscheinlich) von der Mutter eingeimpften Befürchtungen. Ergebnis: Die Tochter fühlt sich bestätigt darin, was Mutter prophezeit hat und es wird schlimmer statt besser.

Und schließlich meine ich, daß der Kinderpsychologe keine so schlechte Idee ist

Das geht nicht ohne Zustimmung der Mutter. Darüber hinaus vermittelt solch ein Vorgehen – wenn es möglich wäre – dem Kind, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Zum Aufbau des Selbstbewusstseins trägt dies eher nicht bei, egal wie gut gemeint die Aktion sein mag. Ich finde, hier sollten sich nur die Erwachsenen Hilfe holen. Das Kind ist den Beschreibungen des TE nach vollkommen in Ordnung und wird auch wieder zu sich finden, wenn die Erwachsenen das endlich für sich auf die Reihe bekommen.

MfessRaggxio


Viel wichtiger ist die Info, dass er sie liebt, ganz genau so wie sie ist und unabhängig davon, was sie tut oder lässt.

eine 12jährige weiß was sie tut und sie darf darauf hingewiesen werden was sie zu unterlassen hat

dDevili ndiZsguisxe


Es ist ja nicht gesagt, daß die Mutter nicht zustimmen würde. Offensichtlich geht es dem Mädchen nicht gut. Meiner Meinung nach kann es Hilfe durchaus gebrauchen.

Nochmal zum Handy:

Es steht dem Vater ohne weiteres zu, klipp und klar zu sagen: "Ich will in meinem Haus nicht bespitzelt werden. Ich dulde das nicht." Und dieses Verbot auch kompromißlos durchzusetzen. Ob der Tochter und der Mutter das nun gefällt oder nicht. Heißt ja nicht, daß sie ihre Mutter nicht (aus dem Festnetz) zwischendurch mal anrufen darf.

C8hancex007


eine 12jährige weiß was sie tut und sie darf darauf hingewiesen werden was sie zu unterlassen hat

Natürlich darf sie darauf hingewiesen werden. Der Zusammenhang Deiner Anmerkung in Bezug auf meine Aussage erschließt sich mir nicht. Das beißt sich doch beides nicht. Trotz Erziehung sollte letztlich nicht untergehen, dass er seine Tochter liebt. Sie kann nichts für die Manipulationen durch die Mutter.

Er kann natürlich einzelne Handlungen von ihr nicht gut heißen und das auch kommunizieren, die Basis jedoch sollte dem Kind jederzeit erhalten bleiben und auch mal klar benannt werden. Sie braucht sie – meinem Empfinden nach – momentan dringender als strengere Erziehung.

Es steht dem Vater ohne weiteres zu, klipp und klar zu sagen: "Ich will in meinem Haus nicht bespitzelt werden. Ich dulde das nicht." Und dieses Verbot auch kompromißlos durchzusetzen. Ob der Tochter und der Mutter das nun gefällt oder nicht.

Klar steht ihm das zu. Wie so vieles andere, was man von außen nicht verhindern kann. Wenn es unwichtig ist, ob er dadurch den Zugang zur Tochter komplett verliert, dann ist das ein möglicher Weg.

Ich denke, wir sehen das Kind hier mit sehr verschiedenen Augen. Ich sehe kein aufsässiges Kind, das schlecht erzogen ist, das zurecht gerückt werden muss oder therapiert. Ich sehe ein verzweifeltes, das zwischen den Stühlen sitzt und egal, was es lässt oder tut, einen Verlust erleiden wird, den es nicht mal zugeben oder betrauern darf.

Alles was mir da wichtig wird ist, Druck von dem Kind zu nehmen und Ruhe reinzubringen. Noch mehr Druck erzeugt nur Gegendruck und letztlich haben alle dabei verloren.

M7ewssaggfixo


Chance007, :)=

ich stimme dir in allen Punkten zu, das kann/könnte der richtige Weg sein.

Wenn sich Eltern nicht einig sind und nicht miteinander zum Wohle des Kindes reden können, bleibt immer das Kind auf der Strecke.

(Meistens sind ja die Mütter so "biestig")

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