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Das Gefühl, zu wenig Zeit und Geld zu haben, macht mich krank

A2n&tBigonxe


Buchtipps für dich:

Das Frustjobkillerbuch: Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten

Mach den Job, den du hasst, zu dem Job, der dir passt!

Sie werden ihn morgen nicht umbringen. Nicht im Lotto gewinnen. Und beim nächsten Arbeitgeber wird nichts anders. Wieso auch: Die Unzufriedenheit mit dem Chef, den Kollegen, dem Gehalt oder der Arbeit überhaupt wird bleiben. Wenn man es nicht schafft, sich selbst zu ändern!

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@ antigone

Vielen Dank, ich glaub ich werd mein Glück mal mit dem Buch versuchen. Meine eigenen Motivationsversuche scheitern leider immer wieder kläglich.

lmosg[etr^eten


lieber monger!

danke für deine antwort! @:)

aber ich sehe es nicht so, dass ich nur ein drittel meines tages im büro verbringe. ich zähle die zeit, in der ich schlafe (ja schlafen MUSS, um am nächsten tag um 6 uhr morgens wieder fit für den job zu sein) nicht dazu. weder zur arbeits- noch zur freizeit. schlaf ist eben schlaf ;-D

und wenn man davon ausgeht, dass ich ca. 7 stunden schlafen muss, bleiben vom tag noch genau 17 stunden. von diesen 17 stunden verbringe ich ca. 11 mit arbeit bzw. dem weg dorthin und zurück. sind also laut meiner rechnung ZWEI DRITTEL meines tages.

ums anschaulicher zu formulieren: ich gehe außer haus, da ist es (meistens) noch dunkel. ich komme heim, da ist es (bis auf 2-3 monaten ausnahme) schon wieder dunkel. toll, oder? :-o :-o :-o

was gefällt mir an meinem Job?

- meine dienstreisen, die jetzt aber auch aus finanziellen gründen gekürzt wurden

- meine arbeitskollegen

– was kann ich anders / besser machen?

keine ahnung. ich könnt mich mehr reinhängen, aber dazu fehlt mir eben der antrieb, weil ich doch den ganzen tag über so viel anderes lieber machen würde.

– woher genau rührt meine Unzufreidenheit?

meine unzufriedenheit rührt daher, dass ich nicht damit klarkomme, zwei drittel meines tages (den ich mit leben füllen kann und nicht die zeit, in der ich schlafe!) in einem büro zu sitzen und deshalb zu wenig zeit zu haben für die dinge, die ich darüber hinaus noch machen muss (haushalt, einkäufe, körperpflege) und machen will (kochen, sport, freunde treffen, reisen, auch einmal nichts tun, und und und)

was das für ein Job ist, nachdem sich andere scheinbar die Finger lecken? Büro kann ja alles und nichts sein. Und so einen Job würde ich jederzeit gegen einen anderen/ähnlichen Job tauschen, wenns mir dabei so schlecht ginge.

es ist ein bürojob im öffentlichen dienst (bin beamtin), das tätigkeitsfeld entgegen dem üblichen bescheid- und verwaltungskram recht abwechslungreich (PR & Marketing, Entwicklungszusammenarbeit), das team klein, aber fein, der chef sehr großzügig und kollegial, die bezahlung dem öffentlichen dienst entsprechend gut.

einen ähnlichen job würd ich niemals wieder kriegen, das weiß ich (auch aus meinen erfahrungen in der vergangenheit, die ich bereits machen musste)

tja. noch fragen? ;-D ;-)

l<osgetr{eten


Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

mein gott, das klingt wie im schlaraffenland!!! :-o :-o :-o x:) x:) x:)

H6agnnahWxe


sieh es doch mal so: du verbringst ca. 1/3 deines Tages in einem Job / Umfeld,

lieber monger!

danke für deine antwort! @:)

aber ich sehe es nicht so, dass ich nur ein drittel meines tages im büro verbringe.

Seh ich ähnlich. 8 Stunden-Tage bedeuten leider nämlich, nicht, dass man 2/3 des Tages für sich hat. Die meisten haben wohl mindestens 30 min Anfahrt zur Arbeit, viele eher 1 std. Wenn man dann noch 1 Std. Mittagspause hinzurechnet, in der man zwar theoretisch "frei" hat, praktisch aber meistens Dinge tut, die eher dazu dienen, die Arbeitskraft und die Konzentrationsfähigkeit aufrecht zu erhalten (Essen, Spazieren gehen...), dann kommt man schnell auf 10-11 Std außer Haus bei einem Vollzeit-Job.

Wenn man dann noch die "zeitlichen Fixkosten" abrechet:

Schlafen: 8 std.

Essen + Kochen 2x täglich: 1,5-2 Std.

Körperpflege: 1 std. (morgens + abends zusammengerechnet)

sind wir bei

11 Std Arbeit (+ damit verbundene Tätigkeiten)

8 Std Schlafen

2 Std Kochen & Essen (incl. 1 mal pro Woche einkaufen)

1 Std Körperpflege (wohl eher bei den meisten Frauen mit Duschen, eincremen, lange Haare Föhnen, Schminken, usw.)

= 22 Stunden.

Bleiben 2 Stunden täglich für Haushalt, Familie, Sport, Papierkram, Rechnungen, wichtige Telefonate, usw.

Ist ne miese Rechnung, wie ich finde. :(v

lBoLsgeptrexten


HannahWe

du sprichst mir sowas von aus der seele!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :)_

Ncohrdi84


11 Std Arbeit (+ damit verbundene Tätigkeiten)

8 Std Schlafen

Das ist aber sehr individuell. Bei mir sind es z.B. insgesamt 10 Stunden für die Arbeit und 6 Stunden Schlaf, das sind pro Tag schonmal drei Stunden mehr die ich für mich habe. Klar hat jeder ein anderes Schlafbedürfnis und natürlich sind die Arbeitszeiten plus Wegstrecke unterschiedlich aber trotzdem. An nem normalen Tag bin ich um 16 Uhr Zuhause, wenn ich dann um 23 oder 24 Uhr ins Bett gehe bleiben mir 6-7 Stunden bevor der Wecker klingelt und ich habe 7-8 Stunden für den Alltag und die Freizeit.

HhannxahWe


6 Stunden Schlaf

Ist es wirklich so, dass du nur 6 Stunden schlaf brauchst, oder praktizierst du eher eine Art "Ausbeutung" deines Körpers unter der Woche, weil du auf Freizeit nicht verzichten willst? Ich kenne sehr sehr viele Menschen (incl. meinem Partner), die unter der Woche nur 6-7 Stunden schlafen, deswegen behaupten, nur "wenig" Schlaf zu brauchen, dann aber am Wochenende 10 Stunden und mehr pro Nacht schlafen, wenn sie können.

Wenn du am Wochenende wesentlich mehr schläfst als 6 Stunden, dann heißt das unterm Strich, dass du eben NICHT wenig Schlaf brauchst - sondern dass du deinem Körper unter der Woche nicht genügend Schlaf gönnst. Der Körper holt sich am Wochenende dann zurück was ihm unter der Woche vorenthalten wird. Die Rechnung geht also nicht auf.

Ich schlafe am Wochenende kaum länger als unter der Woche- baue aber auch unter der Woche kein Defizit auf.

N]ordiO84


Nee also wenn ich nen Freitag oder Samstag so zwischen 0 und 1 Uhr ins Bett gehe dann bin ich ohne Wecker spätestens um 8 Uhr wach, schlafe also höchstens mal ne Stunde länger als unter der Woche. Denke also nicht das ich meinen Körper an der Stelle ausbeute oder gegen mein natürliches Schlafbedürfnis arbeite.

H>a"nnjahxWe


Nee also wenn ich nen Freitag oder Samstag so zwischen 0 und 1 Uhr ins Bett gehe dann bin ich ohne Wecker spätestens um 8 Uhr wach, schlafe also höchstens mal ne Stunde länger als unter der Woche. Denke also nicht das ich meinen Körper an der Stelle ausbeute oder gegen mein natürliches Schlafbedürfnis arbeite.

Dann hast du Glück und bist wohl eine Ausnahme - die meisten Menschen brauchen ca. 8 Stunden, um sich wirklich erholt und fit zu fühlen. Eine Freundin von mir ist fix und alle, wenn sie weniger als 10 Stunden pro Nacht schläft.

Eigentlich ungerecht - Nordi84, sag sowas nicht zu laut, sonst wird die tägliche Dauer der Arbeitszeit demnächst nach individuellem Schlafbedürfnis errechnet - dann müsstest du 2 Stunden mehr pro Tag arbeiten, damit die Freizeit fair verteilt ist. ;-D

lZosget]retexn


An nem normalen Tag bin ich um 16 Uhr Zuhause, wenn ich dann um 23 oder 24 Uhr ins Bett gehe bleiben mir 6-7 Stunden bevor der Wecker klingelt und ich habe 7-8 Stunden für den Alltag und die Freizeit.

eben nordi, es ist, wie du bereits gesagt hast: individuell.

ich komme kaum einen tag vor 17:30 nach hause und gehe aber zwischen 22 und 23 uhr schlafen, weil ich ja um 6 uhr morgens schon wieder aufmuss. bleiben mir – im gegensatz zu 11 stunden arbeitskram – heiße 4-5 stunden freizeit über. das ungleichgewicht ist einfach eklatant, das kann man drehen und wenden, wie man will. %:| :(v

w}ho_mad#e_wxho


Mensch, bin ich froh, dass ich nicht alleine bin.

Mir geht es exakt genauso. Dieses Gefühl, dass man im Grunde im Hamsterrad festhängt, weil das ja alternativlos ist. Klar muss man für seinen Lebensunterhalt arbeiten und will ja auch selbst nicht andere mit durchschleppen.

Die Anmerkung einer Userin hier (weiß den Namen gerade nicht), dass es mehr Kraft kosten würde, sich neu zu bewerben, kann ich voll nachvollziehen. Als neuer Mitarbeiter muss man sich ja noch mehr reinhängen, womöglich noch Stunden dranhängen, "um guten Willen zu zeigen" und sich überall einzuarbeiten. Also ich verstehe schon, warum das für viele keine Option ist. Im alten Job hat man wenigstens Routine und kennt die Leute. Da müsste man sich ja auch noch mit auseinandersetzen.

s?portyX12x82


@ who made who,

hannaweh und losgetreten

ihr schreibt mir mal wieder aus der Seele.

Meine Jobsuche läuft, nur leider muss ich immer und immer wieder feststellen, dass mein Job garnicht so übel ist und ich wohl doch besser hierbleibe, auch wenns mich nicht wirklich glücklich macht. Arbeiten muss man woanders auch und wie who made who schon gesagt hat, da muss man noch guten Willen zeigen und motiviert mal ein paar stunden dranhängen und dann bleibt noch weniger Freizeit.

Leider schlafe ich auch nur 6 Stunden unter der Woche, bei mir liegt es aber wirklich daran, dass ich halt jeden Abend 1, 2 h von meinem kostbaren Schlaf abzwacke, damit ich irgendwie mehr Freizeit hab und mit meinem Haushalt und diversen Freizeitaktivitäten rundum komme. Ist natürlich auch keine Dauerlösung, am WE schlaf ich dafür schon um 22.00 vorm TV ein und bin dann genervt, weil ich dann nicht mal am WE was von meinen Abenden hab :|N

DJieK?ruexmi


Nee also wenn ich nen Freitag oder Samstag so zwischen 0 und 1 Uhr ins Bett gehe dann bin ich ohne Wecker spätestens um 8 Uhr wach, schlafe also höchstens mal ne Stunde länger als unter der Woche. Denke also nicht das ich meinen Körper an der Stelle ausbeute oder gegen mein natürliches Schlafbedürfnis arbeite.

Das ist bei mir genau so, nur springe ich am WE dann schon ab 7.00 Uhr rum :-) Das ist wohl der Punkt, wenn man mit weniger Schlaf auskommt, ist der Tag einfach länger und kann mit mehr Leben gefüllt werden. Trotz Vollzeitjob bin ich noch fast jeden Tag 2-3 Std mit meinem Hobby beschäftigt (Pferd), Einkaufen kann ich zwischen Stall und zuhause. Ich denke, ein Hobby, das einem Freude macht, ist ganz wichtig, denn wenn man die Zeit zwischen Arbeit und Schlafen nur zu Hause rumdümpelt, hat man wirklich das Gefühl, dass man kein Leben hat neben der Arbeit.

l)osget@retxen


Ich denke, ein Hobby, das einem Freude macht, ist ganz wichtig, denn wenn man die Zeit zwischen Arbeit und Schlafen nur zu Hause rumdümpelt, hat man wirklich das Gefühl, dass man kein Leben hat neben der Arbeit.

oh, ich habe ein hobby. ich habe eigentlich sogar mehrere hobbies.

1. kochen

2. tennis

ich habe nicht das gefüh, nur planlos zu hause rumzudümpeln, aber ich gebe zu, dass ich das hie und da gerne machen würde, wenn ich denn bloß genug zeit dafür hätte.

wenn ich mich aber – so wie meistens – unter der woche entscheiden muss, ob haushalt, sport oder kochen entscheide ich mich lieber für eines von diesen sachen als fürs sinnbefreite rumdümpeln. aber auch das wäre mal notwendig, um die leeren batterien wieder aufzuladen, aber dazu komm ich leider kaum. :(v

wenn man mit weniger Schlaf auskommt, ist der Tag einfach länger und kann mit mehr Leben gefüllt werden.

auch das klingt schon wieder so ... so – ich weiß nicht – straff. eingesperrt. schlaf ich eine stunde weniger, hab ich eine stunde mehr freizeit, die vollgepackt werden will.

ich will aber nicht mein ganzes beknacktes arbeitsleben lang kalkulieren, wieviel ich schlafen kann, damit ich an welchem tag wieviel freizeit habe!!!!! das ist doch bitte eine verkehrte welt! :(v %-| >:(

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