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Das Gefühl, zu wenig Zeit und Geld zu haben, macht mich krank

Kirab9beHlkäfxerle


Naja...mein Chef hat auch einen Haufen Asche, wirklich glücklich erscheint er mir nicht. Trotz Geld eine unzufriedene Frau an der Seite und jeden morgen ein Gesichtsausdruck, bei dem man am liebsten auf dem Absatz kehrt macht. Oberflächlich und nach außen hin perfekt, dass ist das einzig wichtige in seinem Leben. Bloß keinen Kratzer an die makellose Fassade bringen, dass er hintenrum aber nur belächelt wird und niemand mit ihm tauschen möchte, das merkt er nicht.

Und ich glaube nicht, dass man, wenn man reich ist, weniger finanzielle Sorgen hat. Es sind nur andere. Meine Chefin hat auch Existenzängste, trotz, dass das Konto prall gefüllt ist. Das viele Geld kann ruckzuck weg sein.

llosge>tretexn


Das viele Geld kann ruckzuck weg sein.

kann. möglicherweise. eher aber nicht.

ich habs nicht mal und werde es nie haben.

und ich hab nicht den eindruck, dass meine reichen freunde halt anderweitig unglücklich(er) sind bzw. sich sorgen um ihr geld machen. und das sind wirklich gute freunde, bei denen ich freud und leid mitgekriegt habe. (also dinge, die eben nichts mit geld zu tun hatten)

und wenn ich sehe, wie sie in ihrem wunderschönen gemachten nest sitzen und von ihren urlauben in ländern erzählen, in denen ich bisher nicht mal mit dem finger auf der landkarte war, gschweige denn jemals in real life erleben werde (außer der besagte lottosechser kommt ;-) ), dann macht mich das traurig. :°(

und wie gesagt, wenn ich wüsste, dass ich durch harte arbeit reich werde, würde ich arbeiten wie ein sklave. das wäre es mir wert. aber reich wird man eben nicht einfach so...

ich muss dazu sagen, dass alle meine reichen freunde – genauer gesagt, 2 freundinnen, zwei kumpels und ein pärchen – das glück hatten, bereits in reiche familien hineingeboren zu werden. dh keiner von ihnen hat den erfolg durch harte arbeit erschuftet. was macht das aber schon für einen unterschied? sie sind reich und damit basta. und ich sehe einfach, wie schön es sein muss, finanziell so super und abgesichert dastehen zu können, ich sehe und weiß, dass es ihnen in ihrem leben und mit ihrem lebensstandard einfach gut geht. einige dieser freunde schätzen das auch, andere wiederum sehen gar nicht, dass andere menschen von viel weniger leben müssen

GOadgehtixer


Das in den Sternen: Damit wird es aber nun mal nichts. Ist das ein Grund, unglücklich zu sein und so sein Leben zu verschwenden? Dann doch lieber auf sich selbst besinnen und glücklich werden, oder nicht?

kolein"er+_dracxhenstern


losgetreten, du tust mir wirklich leid @:) .

Aber nicht, weil du wohl nie reich sein wirst, sondern weil du dein gesamtes Leben vergeudest, weil du von Neid und Missgunst zerfressen wirst. Das ist so schrecklich!! Noch schrecklicher ist, dass ich mir sicher bin, dass dich auch ein Lottogewinn nicht glücklicher machen würde, weil du dich dann bestimmt wieder nach oben orientieren würdest und es dann auch nicht genug ist.

Natürlich kann ich mir vorstellen, dass es nicht schön ist, wenn andere sich Dinge leisten können, die man selber gerne hätte, sich aber nicht leisten kann, aber sich davon das Leben bestimmen zu lassen finde ich traurig.

Auch wenn es dich wahrscheinlich nicht im geringsten interessiert: ist dir eigentlich klar, in welchem Luxus du lebst, wenn du in D dem Mittelstand angehörst? Du hast bestimmt ein mehr als nur ausreichendes Dach über dem Kopf, hast sauberes Wasser, ausreichende und wohlschmeckende Nahrung und in Urlaub bist du auch bestimmt schon mal gefahren, oder? ;-)

Während du hier verzweifelt, weil du nicht im Luxus schwelgen kannst, sind weltweit über 50 Millionen Menschen auf der Flucht vor Terror, Krieg, Hunger, Naturkatastrophen und besitzen oft nichts mehr als das, was sie auf der Haut tragen :°(

Du solltest dich freuen, dass du zu den von Geburt aus priveligierten Menschen gehörst, die meisten Mneschen haben nicht dieses Glück!

K@rabbelk~äferle


Höre das Vergleichen auf. Wenn die Gedanken kommen, dann konzentriere dich auf was anderes, sage meinetwegen "Ich bin glücklich". 100x.

Du musst einfach lernen nicht in diesem Selbstmitleid zu baden und diesen Neid abzuschalten. Stück für Stück. Jedes mal, wenn die Gedanken wandern, lenke dich ab, kneife dich oder was auch immer.

Wenns dich so belastet, dann geh halt mal zu nem Therapeuten oder Heilpraktiker, dem du erzählst, dass dich das einfach nicht loslässt und die Gedanken schon so extrem sind, dass es belastend ist.

ltosgSetrSeten


danke für eure beiträge! ihr habt ja recht!! :)^ :)^

im freundeskreis oder bei meinen eltern trau ich mich das so ja gar nicht erzählen, denn dann heißt es, ich solle bloß still sein, mir ginge es eh gut und es gäbe millionen menschen, denen es schlechter ginge wie mir.

das stimmt auch und das weiß ich auch. warum ich mich dennoch so vom neid zerfressen lasse und davon überzeugt bin, dass mein leben mit viel geld um vieles erfüllender wäre, weiß ich nicht. ich komm aus dieser spirale leider nicht raus. :°(

hier in der anonymität des forums hab ich mich nun nach und nach mehr getraut, klarer auszusprechen, was meine probleme sind. und glaubt mir, es ist für mich wirklich ein problem, so zu denken, da ich so nie richtig glücklich sein werde. eventuell brauch ich wirklich hilfe von außen, ich weiß es nicht. es belastet mich sehr. :(v

k/leinjerc_drachbenstexrn


Liebe losgetreten, ich denke, das ist ein guter Gedanke! Wahrscheinlich musst du wirklich lernen, aus deiner Gedankenspirale herauszukommen, vielleicht solltest du da mal mit einem Profi drüber reden, vor allem, weil du ja deswegen nicht glücklich sein kannst :°_

Tahis Twlili]ght Gxarden


hm, was neues kann ich auch nicht beisteuern...

ich mein, ich muss ja dann auch arbeiten und gewisse regeln befolgen. denn wer nun mal seine wohnung bezahlen und seinen lebensunterhalt mit seinem eigenen geld und nicht mit dem von mami oder papi oder sonst einem erbe bestreiten muss und keine millionen im lotto gewinnt, MUSS eben vollzeit arbeiten.

nö, du kannst auch arbeitslos sein und hast dann viel freizeit.

und bevor du deine arbeitsstunden reduziert und logischerweiser weniger verdienst (warum gleich nur halbtags, di kannst ja auch nur 25-30std arbeiten)

da nehm ich die 40-stunden-woche lieber in kauf.

damit hast du doch deine antwort. dir ist dein lebensstandart eben wichtiger. dann leb mit den konsequenzen :)z

G$adgextier


losgetreten

Find ich toll, wenn Du einen Weg findest, Dich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Und wenn es hier ist. Sicher ist auch ein Coach nicht schlecht, wenn Du jemanden findest, dem Du vertraust (zu Fragen und auch auf dessen Antworten).

l osge&trexten


kleiner_drachenstern

danke für dein mitleid. @:) aber ich tu mir ja selbst schon so leid, da ist das mitleid anderer wirklich zu viel des guten. ;-)

und weißt du, mir ist ja bewusst, dass ich privilegiert bin im sinne von "ein dach über dem kopf haben" / "ein auto fahren zu können" / "einen gesicherten job zu haben".

aber dennoch fehlt mir zeit und geld, mich so richtig entfalten zu können. und wie ich deinen anderen threads entnehmen kann, bist du finanziell ziemlich gut gestellt, was bedeutet, dass du dir um geld keine gedanken machen musst.

ich muss das leider schon. ich hab ein minus auf dem konto und das schleif ich nun schon so lange mit, weil ich mir immer vorgenommen habe, es mit den nächsten eineinhalbfachen gehältern auszubügeln. dann kam aber irgendwie immer was dazwischen oder unvorhergesehene kosten dazu und das belastet mich sehr. ich schlepp das nun schon viel länger mit mir herum als ich wollte. das minus ist nicht weltbewegend groß (oder wer weiß, für andere vielleicht schon), aber ich sehe, dass ein ausbügeln nicht so leicht möglich ist als ich mir das dachte.

das kommt eben noch zu meiner momentanen situation dazu, weshalb ich mich so eingesperrt fühle. hätte ich einen polster am sparbuch oder konto, würde ich mich vielleicht wohler fühlen, so aber habe ich bei jeder ausgabe, die ich tätige bzw. tätigen muss, ein schlechtes gewissen. sollte ich ja auch. aber ich muss ja auch leben und ich hab mir eigentlich eben vorgenommen, dieses minus mit drei eineinhalbfachen gehältern ausgebügelt zu haben. nur – es ist immer noch da. |-o :(v

luosgetrexten


daher rührt vielleicht auch die feste überzeugung, dass mit geld sich all meine probleme in luft auflösen würden. und daher vielleicht das fixieren auf geld geld und nochmals geld.

HZannIahWxe


ich muss das leider schon. ich hab ein minus auf dem konto und das schleif ich nun schon so lange mit, weil ich mir immer vorgenommen habe, es mit den nächsten eineinhalbfachen gehältern auszubügeln. dann kam aber irgendwie immer was dazwischen oder unvorhergesehene kosten dazu und das belastet mich sehr. ich schlepp das nun schon viel länger mit mir herum als ich wollte. das minus ist nicht weltbewegend groß (oder wer weiß, für andere vielleicht schon), aber ich sehe, dass ein ausbügeln nicht so leicht möglich ist als ich mir das dachte.

das kommt eben noch zu meiner momentanen situation dazu, weshalb ich mich so eingesperrt fühle. hätte ich einen polster am sparbuch oder konto, würde ich mich vielleicht wohler fühlen, so aber habe ich bei jeder ausgabe, die ich tätige bzw. tätigen muss, ein schlechtes gewissen. sollte ich ja auch. aber ich muss ja auch leben und ich hab mir eigentlich eben vorgenommen, dieses minus mit drei eineinhalbfachen gehältern ausgebügelt zu haben. nur – es ist immer noch da. |-o :(v

Ok, das ist etwas anderes. Bislang klang es für mich so, als ob du zwar genügend Geld hättest "Job, Auto, Tennisclub", aber unglücklich bist, weil andere vermeintlich weniger darauf achten müssen, wofür sie ihr Geld ausgeben und weniger arbeiten müssen. Aber wenn du Schulden hast, also dein Konto im Minus ist, du wahrscheinlich horrende Dispo-Überziehungszinsen zahlst, sieht die Sache schon anders aus, wie ich finde. Schulden belasten emotional sicherlich sehr.

Die Frage ist, wie bist du ins Minus gerutscht? Waren das dringende Ausgaben (Auto kaputt, Heizung kaputt...) oder waren es eher die neuen Schuhe, die die unbedingt haben musstest?

Was tust du aktiv, um die Schulden loszuwerden? (Außer auf das nächste Weihnachtsgeld zu warten, zu dem dann pünktlich die Waschmaschine kaputt geht und eine neue her muss). Kaufst du im Discounter ein statt bei Kaufland & Co? Gehst du am Kinotag ins Kino? Verzichtest du mal 2-3 Monate auf neue Klamotten und Schuhe?

Wenn du all sowas schon tust, und trotzdem nicht aus den Miesen kommst, dann lebst du vielleicht generell über deine Verhältnisse (ist die Miete, bzw. dein Anteil an der Miete, maximal 30% deines Nettoeinkommens?) Hast du ein Auto was in Versicherung & Steuern deinen Verhältnissen entspricht? Oder zahlst du es womöglich sogar noch ab?

Macht ihr, dein Freund und du, übrigens 50/50, was Miete & andere gemeinsame Kosten angeht? Falls ja, verdient er wesentlich mehr als du? Dann solltet ihr die Kosten anteilig aufteilen (z.B. 60/40).

lEosget$retexn


hallo hannah

ins minus bin ich deshalb gerutscht, weil ich bis vor ca. einem jahr meinen partner in der inso unterstütz habe und alle lebensmittel und haushaltsartikel aus meiner tasche gezahlt habe (es gibt dazu auch einen eigenen – meinen allerersten – faden hier ;-) )

ich wollte die schulden möglichst schnell loswerden und überlegte zuerst, mir das geld auszuleihen. aber dann hat mein bankberater gemeint, das wäre bei meinem sicheren und ordentlichem gehalt kein beinbruch, ich solle mich einfach ein bisschen zusammenreißen. nun ja, das habe ich versucht. ich kaufe nur mehr im discounter und versuche wirklich, mich beim klamottenkauf & co sehr einzuschränken. ich gehe kaum aus, nie ins kino und verbringe meine zeit am liebsten zu hause oder eben im sommer auf dem tennisplatz. das abo musste deshalb sein... dass ich gerne auch über meine verhältnisse gelebt habe in der vergangenheit, geb ich gerne zu. ich konnt noch nie gut mit geld umgehen, da ich bis ins studium von meinen eltern finanziert wurde und mir nie um auch nur irgendeine kleinigkeit gedanken machen musste. jetzt aber teilen mein freund und ich uns alles 50/50 (inklusive lebensmittel), was fair ist, da er annähernd (mit nebenjob) gleich viel verdient wie ich. mein mietanteil ist knapp unter 30% meines nettoeinkommens, aber ich zahle – wie du bereits vermutet hast – mein auto mit einem monatlichen betrag von € 300,- ab (inkl. versicherung). ich sollte also schon schön langsam aus den miesen kommen bzw. achte schon darauf, wofür ich mein geld ausgebe. ein kleiner campingurlaub jetzt im september wäre eigentlich nicht notwendig gewesen, ich musste aber einfach mal raus. dieser ist wiederum teurer als erwartet gekommen und so hab ich von meinem eineinhalbfachen gehalt wieder nichts auf dem konto behalten... ich möchte unbedingt in einem halben jahr wieder im plus sein, aber das hab ich vor einem halben jahr eben auch schon gesagt. %:|

HTannahxWe


ins minus bin ich deshalb gerutscht, weil ich bis vor ca. einem jahr meinen partner in der inso unterstütz habe und alle lebensmittel und haushaltsartikel aus meiner tasche gezahlt habe (es gibt dazu auch einen eigenen – meinen allerersten – faden hier ;-) )

Den habe ich jetzt nicht gelesen, aber entgegen der Meinung vieler Leute heutzutage finde ich es klasse, wenn Menschen bereit sind, für ihren Partner auch finanzielle Verantwortung zu tragen (für einen begrenzten Zeitraum). Wenn man einen Menschen liebt, dann finde ich es richtig, ihm auch finanziell in Notsituationen zu helfen. Doof ist halt jetzt, dass dein Freund sich wohl momentan nicht revangieren kann für deine Hilfe, indem er mal ein paar Monate z.B. die Miete alleine zahlt.

ich kaufe nur mehr im discounter und versuche wirklich, mich beim klamottenkauf & co sehr einzuschränken. ich gehe kaum aus, nie ins kino und verbringe meine zeit am liebsten zu hause oder eben im sommer auf dem tennisplatz. das abo musste deshalb sein... dass ich gerne auch über meine verhältnisse gelebt habe in der vergangenheit, geb ich gerne zu. ich konnt noch nie gut mit geld umgehen, da ich bis ins studium von meinen eltern finanziert wurde und mir nie um auch nur irgendeine kleinigkeit gedanken machen musste. jetzt aber teilen mein freund und ich uns alles 50/50 (inklusive lebensmittel), was fair ist, da er annähernd (mit nebenjob) gleich viel verdient wie ich. mein mietanteil ist knapp unter 30% meines nettoeinkommens, aber ich zahle – wie du bereits vermutet hast – mein auto mit einem monatlichen betrag von € 300,- ab (inkl. versicherung).

Ok, also das klingt ja nun nicht so, als ob du im Moment über deine Verhältnisse lebst. 30% des Nettoeinkommens für die Miete ist normal und in Großstädten oft kaum möglich. Wenn du kaum ausgehst, keine anderen teuren Hobbies hast, ist der Tennisclub wohl nötig, sonst hast du ja garkeine Freizeitaktivitäten mehr. Das Auto brauchst du, sonst kommst du nicht zur Arbeit, richtig?

Hast du deine Versicherungen (KFZ, Haftpflicht, Hausrat, Krankenzusatzversicherungen usw.) mal prüfen lassen bei einem Fachmann, ob es da mittlerweile bessere Konditionen gibt?

Klingt ehrlich gesagt für mich so als ob es da nicht sehr viel Einsparpotential gibt - du solltest dich trotzdem mal ganz ehrlich fragen, wo die über 70% deines Nettoeinkommens so hingehen im Monat. :-/

l6osgetWreten


Das Auto brauchst du, sonst kommst du nicht zur Arbeit, richtig?

nein, das muss ich jetzt leider berichtigen. das auto ist wirklich rein zu meinem privaten "vergnügen" bzw. ist bis vor kurzem mein freund damit zur arbeit gefahren, hat aber auch dafür die benzinkosten bezahlt. wir haben zusammen nur dieses eine auto, das ich bezahle, weil es eben dann auch mir gehört. mein freund beteiligt sich an den benzinkosten. ich liebe und brauche mein auto, weil ich damit – wie ich hier im faden bereits erklärt habe – flexibel bin und so meine freizeit besser nützen kann. das privileg möcht ich mich wenn irgendwie möglich erhalten.

Hast du deine Versicherungen (KFZ, Haftpflicht, Hausrat, Krankenzusatzversicherungen usw.) mal prüfen lassen bei einem Fachmann, ob es da mittlerweile bessere Konditionen gibt?

ja, das bin ich bereits vor über einem halben jahr mit meinem bankberater durchgegangen. ich habe dann eine versicherung gekündigt, die meines erachtens nicht notwendig war, alle anderen versicherungen brauche ich und habe ich auch zu normalen tarifen. es gibt leider wirklich kaum mehr einsparpotential, da wir in einem sehr teuren bundesland leben. :(v

wie gesagt, ich würde auskommen mit meinem einkommen, aber eben knapp und ich hab es leider noch nicht geschafft, das minus auszubügeln, sondern schlepp es von monat zu monat mit. (die kosten dafür sind natürlich auch noch mit einzurechnen... %-| ) ich bräuchte nur einen kleinen betrag, um endlich wieder auf null zu sein und damit könnte ich "von vorne" beginnen – zumindest im kopf. denn wie du bereits richtigerweise erwähnt hast. so ein minus auf dauer belastet die psyche ungemein.

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