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Das Gefühl, zu wenig Zeit und Geld zu haben, macht mich krank

GWad6getqier


Bin 100% Unternehmer, mich kann man nicht anstellen, höchstens "mieten". ;-D Aber warum auch, Du hast es doch jetzt drauf, einfach durchziehen.

Wie fühlst Du Dich denn, jetzt wo Du "Dein Schicksal in die Hand nimmst"?

Wenn was ist, schreib hier. Wenn Du Angebote hast oder sonst welche Überlegungen mal bisschen rumkicken willst, ok?

k#le3iner_dracNhensRtexrn


Also ich kann Gadgetier wirklich nur Recht geben!

Kein Mensch braucht einen Bankberater, außer er möchte definitiv sein Geld loswerden @:) . Die müssen verkaufen, die bekommen nämlich Provision auf ihr Grundgehalt, bei manchen Banken ist es auch so, dass du fliegst, wenn du nicht genug Versicherungen/ Bausparverträge etc. an den Mann/ die Frau bringst.

Das Schlimmste (!!!), das man heutzutage haben kann, ist ein Dispokredit, da zahlt man Unmengen von Zinsen, deswegen wird der auch nur so schlecht weniger, das ist pure Absicht.

Die Zinsen, die du auf einen normalen Kredit zahlst sind wesentlich niedriger.

Am besten suchst du mal im Internet nach Krediten, in dem Bereich, der dich interessiert und vergleichst da die Zinsen, die du zahlen musst. Schau, dass du eine Tigungsrate und Laufzeit wählst, die du auf jeden Fall stemmen kannst, auch wenn was passiert (Krankheit, Arbeitslosigkeit...). Ich weiss ja nicht, um welchen Betrag es geht, aber bei den Schulden von meinem Kerl ging es dann schon um 7 Jahre, die er zahlen muss, da muss man schon alle Eventualitäten bedenken!

Das Gute am Kredit ist auch, dass deine Tilgungsrate plus Zinsen adäquat zu Miete, Strom, Gas zu Beginn des Monats von deinem Konto abgeht und gut ist. Was du dann noch hast, das hast du und es prangt kein fettes Minus mehr auf dem Konto. Das ist gut fürs Seelenheil, wirst du sehen @:) .

Ein Kredit gehört heutzutage ja schon fast zum guten Ton ;-D und du bekommst keinerlei Ärger dadurch. Ich hatte schon 3 Kredite gleichzeitg, war aauch kein Problem, man darf nur nicht den Überblick verlieren :-D.

Am besten fasst du übrigens den Kredit für das Auto und den neuen zusammen, da machen Banken einem gerne nette Angebote, die auch noch ein paar Euro sparen.

Geadgextier


Möglicherweise kann das klappen, aber gebundene Autokredite sind in der Regel billiger als nutzungsoffene Kleinkredite. Wie drachenstern sagt: Einfach recherchieren. Und noch mal, schreib hier rein, was Du rausfindest, ich schaue da gerne mal drauf.

l,os getretxen


vielen vielen dank ihr lieben!!! @:) :)_

AunHtiPgonxe


die bank, bei der ich bin, ist die bekannteste und angesehenste in unserem land

Sowas gibt es? ;-)

l~oZssgeturetuexn


antigone

]:D ;-)

hey ihr lieben helferleins, ich hab mich mal jetzt online umgesehen. bei allen angeboten, die ich mir erstellen hab lassen bzw. ausgerechnet hab, ist die gesamtbelastung (und auf das kommt es ja im endeffekt drauf an – was ich an gesamtsumme inkl. zinsen, bearbeitungsgebühren & co zurückzuzahlen habe) höher als bei dem angebot von meiner hausbank. was nun? ":/ ":/ ":/

details zu bankinstituten, summen usw. würde ich, wenn dann, bitte gerne nur per PN austauschen...

lposget:retxen


Wie fühlst Du Dich denn, jetzt wo Du "Dein Schicksal in die Hand nimmst"?

es fühlt sich gut an!! :)_ @:)

ich möchte in zukunft wirklich weniger jammern, sondern möchte mich darauf konzentrieren, mit dem, was ich habe, das bestmöglichste daraus zu machen. den anfang hab ich nun schon mal gemacht... dank eurer hilfe! @:)

Abntigxone


bei allen angeboten, die ich mir erstellen hab lassen bzw. ausgerechnet hab, ist die gesamtbelastung (und auf das kommt es ja im endeffekt drauf an – was ich an gesamtsumme inkl. zinsen, bearbeitungsgebühren & co zurückzuzahlen habe) höher als bei dem angebot von meiner hausbank. was nun?

Na, dann nimm das Angebot deiner Hausbank.

Ich will gar nicht wissen, welche das ist. ;-)

@:)

G6adg,etdier


Wenn das so ist, dann mach das. Sollst ja shoppen! Ich kann es mir nur nicht recht vorstellen, weil der Zinssatz doch eher hoch (mittelmäßig eher) erschien. Aber Wurscht, nimm das beste Angebot!

Ich freu mich für Dich, irgendwo in der Mitte von diesem Thread waren ja doch viel dunkle Wolken. Und jetzt der neue Optimismus! :)^ :)^ :)^

KLlegio


losgetreten

Ich bin neidisch auf alles und jedem, den es – vermeintlich – besser geht wie mir und ich komme nicht umhin, festzustellen, dass es mir offenbar wirklich viel zu viel um materielle dinge geht im leben, dass ich wünsche und vorstellungen hab, die utopisch sind und dass ich glaube, mit mehr geld in meinem leben würden sich alle probleme mit einem schlag lösen. Das sind aber falsche gedankengänge, oder?

Ja und nein. Dir muss bewusst sein, dass von je mehr Dingen Du Deine Zufriedenheit und Dein Glücklichsein abhängig machst, Du es umso schwerer erreichst. Darum auch im Zusammenhang damit die Frage – für mich die absolut entscheidende – wie realistisch sind Deine Ziele. Wenn sie nicht realistisch sind und Du selbst schreibst, dass sie es sind, sind das lauter "Totgeburten", sprich, Du machst Dich mit jedem Deiner Ziele unglücklich. Du – nicht irgendwelches dubiosen von Dir unabhängiges Denken, Dein von Dir unabhängiges Hirn. Du denkst und Du entscheidest, was Du denkst, was Du Dir wünschst, was Dich glücklich macht und was Dir wichtig ist. Also auch Selbstverantwortlichkeit, denn meiner Meinung nach funktioniert das nur, wenn Du nicht irgendeinem Denken, einem Hirn die Verantwortung gibst (nicht Schuld – ist mir viel zu wertend), der Gesellschaft, die doch einen dazu treibt ein Teil der Leistungsgesellschaft zu sein, etc. Das alles ist Fremdbestimmung und dann hängt man da und ist einfach nur arm, weil man ja so arm ist, wie einem doch alles im Weg steht, glücklich zu sein.

Was kann ich wirklich dagegen tun außer mir jeden tag als mantra vorzusagen, dass es mir gut geht und dass es ein schöner tag wird?

So blöd oder lustig es klingen mag – ist sicher eine Möglichkeit sein Denken zu ändern.

Ich habe, das gefühl, das alleine hilft einfach nicht, ich bin zu festgefahren in meinem denken.

Natürlich bist Du konditioniert bzw. hast Dich konditioniert. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist – sehr wohl kannst Du Deine Denkweise ändern. Ich habe früher auch vom warmen Eislutschker geträumt und war der Meinung, ich wäre meinem Schicksal ausgeliefert und alles müsse so sein, ich müsse einem bestimmten Frauenbild nachhecheln, so schnell wie möglich zu Mann und Kindern kommen, Studium so schnell wie möglich abschließen und schnell auf die Karriereleiter, etc., so zu sein, wie es von mir vermeintlich erwartet wurde. Eines konnte ich zwar nie zu meinen Eigenschaften zählen, den Neid, aber trotzdem habe ich es geschafft mich unglücklich zu fühlen. Witzigerweise war mir von jeher bewusst, dass ich das alles so gar nicht wollte, Geld war mir zwar wichtig – um zu leben, aber nicht mehr, Karriere im Zusammenhang mit dem dazugehörigen Status und Ansehen – war mir völlig egal, etc. Reich werden – wovon meine Mutter immer geträumt hat – war nie ein Traum von mir und wäre sicher realistisch für mich gewesen, aber das wollte ich nicht. Irgendwann zog ich die Reißleine. Ich wusste schon sehr früh, dass ich glücklich und zufrieden werden wollte und war dann ziemlich unzufrieden und unglücklich.

ach herrje, das kann ich sooo gut verstehen. ich will mich nicht so fühlen müssen, aber zu sehen, wie leicht es andere in finanzieller hinsicht haben, macht mich grün vor lauter neid. ich muss es leider zugeben. und neid ist böse, der zerfrisst einen innerlich.

Das eine ist sich mit anderen zu vergleichen, das andere das Ergebnis zu bewerten. Besser kann man sich gar nicht unglücklich machen. Wobei ja der Blick zählt und Du ziehst offensichtlich Menschen heran, die zumindest materiell das haben, was Du gerne hättest.

eh, wenn ich nur wüsste, wie ich diese blöden blöden gefühle abstellen kann.

Gedanken lösen Gefühle aus. Deswegen geht es doch darum, Deine Einstellung zu ändern, wobei Du die entsprechende Erkenntnis haben musst, sonst ist das ganze für n’Hugo. Sprich sich auf einen Selbst zu besinnen, sich erkennen, seine Werte erkennen, wer man ist und dann daraus Ziele entwickeln, indem man bei sich bleibt. Wieso soll es mich interessieren, dass Hinz und Kunz 80 Stunden in der Woche arbeitet 5x im Jahr in Urlaub fährt, 2 Kinder hat, ein Kindermädchen und ein Hausmädchen? Sie sind nicht ich. Es fehlt schon einmal die Vergleichsbasis. Sie haben andere Bedürfnisse. Ich muss erkennen welche Bedürfnisse ich habe.

womit wir eben wieder beim thema wären, dass manche leute -ohne was dafür tun zu müssen – auf die butterseite gefallen sind, manche hart für ihren erfolg gearbeitet haben und manche eben immer auf dem niedrigen level bleiben, auf dem sie sich befinden, egal was sie anstellen....

Das ist eigentlich nicht das Thema. Andere Leute haben andere Ausgangslagen, andere Talente, Fähigkeiten, Gefühle, etc. Es hilft mir nicht mein Ziel zu erreichen, wenn ich mich mit anderen vergleiche.

und ich beneide diese leute unheimlich, die auf die butterseite des lebens gefallen sind, finanziell gesehen. ich beneide sie so sehr, dass es mich auffrisst.

Naja, wenn ich mir wünschte das zu haben, was andere haben, dann wäre ich ja auch nicht ich. Dann wäre ich ja sie. Spätestens ab dieser Erkenntnis erkannte ich beim Vergleichen, dass ich das dann doch nicht wollen würde. Denn das wäre die Konsequenz.

und – wie gesagt, ich würde auch hart arbeiten, wenn ich wüsste, dass es sich lohnen würde. aber es lohnt sich eben bei den meisten nicht, sonst gäbe es viel mehr reiche leute auf der welt.

Das glaube ich gar nicht. Tatsächlich kenne ich (logischerweise) niemanden, der reich werden will. Logischerweise deswegen, weil ich natürlich mit Menschen, die diese Weltsicht haben, auch sehr wenig gemeinsam habe und sie auch in der Regel uninteressant finde.

aber ich hab kein geld UND dann vielleicht auch mal partnerschaftsprobleme, ärger mit den nachbarn oder ärger mit dem kaputten auto und teuren reparaturen.

Es ist absolut Deine Entscheidung, worüber Du Dich ärgerst. ;-)

die reichen haben den vorteil, dass sie sich wenigstens um die finanzielle sicherheit keine sorgen machen müssen. dass sie in einem schönen haus wohnen können und reisen können. dass sie eben vielleicht nur teilzeit arbeiten müssen und dadurch mehr dinge machen können, die ihnen spaß machen. und so weiter und so fort. ich sehe in mehr geld einfach nur vor- und keine nachteile.

Ein Haus – klar wäre schön, aber nicht realistisch bzw. hätte ich mir andere Dinge nicht leisten können, die mir schlichtweg wichtiger waren bzw. sind. Umgekehrt habe ich alle meine Ziele, die ich mir gesetzt habe erreicht und bin dabei sie weiterhin in die Tat umzusetzen. Auf ein Haus kann ich verzichten, auf meine Bücher z. B. nicht. Auto – völlig uninteressant, dafür war und ist mir Bildung, Ausbildung, Weiterbildung fachliche und persönliche – also Wissen wichtig, etc.

ich sehe in mehr geld einfach nur vor- und keine nachteile.

Ich nicht – es geht ja nicht um Dinge, die ich brauche, sondern, die ich will. Ich kann nicht auf mehr als einem Sessel sitzen, aus mehr als einem Teller essen, mit mehr als einer Löffel, aus einem Glas trinken, ein Kleid tragen, etc. Dieses Wollen gehört für mich schon auch abgesteckt. Wozu? Wodurch macht es mich denn glücklicher, dass ich 17 paar Stiefel habe anstatt einem Paar? Einen Mantel um 5.000, – Euro kaufe anstatt um 500 oder 50? Worum geht es bei einem Mantel? Damit ich nicht friere. Was berührt mich wirklich? Was ist mir wirklich wichtig, entfacht meine Leidenschaft, meine Sinnlichkeit? Wodurch erkenne ich, dass es mir wichtig ist? Indem ich es genieße, indem ich es mit Leidenschaft trage, bewusst, jedesmal dann aber auch glücklich bin, wenn ich es anhabe z. B. den Mantel, den ich mir so gewünscht habe. Wenn ich es nur kaufe, um des Kaufenwillen, damit ich sagen kann, dass ich es habe – dann ist es besser, ich lasse es dort. Irgendwann vor ca 20 Jahren oder so sind die Leopardenmäntel aufgekommen und ich konnte mir keinen leisten. Ich wünschte mir einen x:) . Ich wollte einen haben. Also habe ich angefangen zu sparen und zu schauen. Ich fand keinen, der mir gefiel. Ich hatte aber eine klare Vorstellung, dass so ein 50erJahreschnitt sein musste. Irgendwann sah ich einen Mantel und wusste, der Schnitt muss es sein und habe ihn abgenommen. Habe einen Stoff gekauft und habe ihn mir genäht. Er wird jetzt bald an die 20 Jahre alt und ich trage ihn noch immer– ich passe auf ihn auf – der darf ja in keinen Regen kommen und ich liebe ihn. Mittlerweile habe ich noch einige Mäntel im Kasten und die meisten völlig überflüssig, weil ich sie überhaupt nicht zu schätzen weiß. Ich bezweifle also die Vorteile vom Überfluss, bei mir weiß ich, dass er keine Vorteile hat. Aus meiner Sicht habe ich Luxusprobleme und bin weit von reich entfernt. Bescheidenheit und Demut gehören aus meiner Sicht mit zur Betrachtungsweise, wenn ich etwas Besonderes erkennen will. Sonst ist bald nichts mehr Besonderes. Deswegen: Es liegt völlig im Auge des Betrachters, ob und was besonders ist – wie auch in einer Beziehung.

KClexixo


das sind ägernisse, keine frage, aber keine, die sich nicht beheben ließen. es sind eben nun mal keine EXISTENZIELLEN probleme, die einem angst machen müssen. ja, das sehe ich als wirkliche luxusprobleme an....

hast Du existentielle Probleme?

das stimmt auch und das weiß ich auch. warum ich mich dennoch so vom neid zerfressen lasse und davon überzeugt bin, dass mein leben mit viel geld um vieles erfüllender wäre, weiß ich nicht. ich komm aus dieser spirale leider nicht raus.

Weil Du diesen Wolf fütterst ;-) :

Ein Indianerhäuptling erzählt seinem Sohn folgende Geschichte.

"Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen.

Der eine Wolf ist böse.

Er kämpft mit Ärger, Neid, Eifersucht, Sorgen, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst.

Der andere Wolf ist gut.

Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit."

Der Sohn frägt: "Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?"

Der Häuptling antwortet ihm: "Der, den du fütterst."

aber dennoch fehlt mir zeit und geld, mich so richtig entfalten zu können. und wie ich deinen anderen threads entnehmen kann, bist du finanziell ziemlich gut gestellt, was bedeutet, dass du dir um geld keine gedanken machen musst.

Was wäre Deine Entfaltung? Wo feht die Zeit und Geld?

das kommt eben noch zu meiner momentanen situation dazu, weshalb ich mich so eingesperrt fühle. hätte ich einen polster am sparbuch oder konto, würde ich mich vielleicht wohler fühlen, so aber habe ich bei jeder ausgabe, die ich tätige bzw. tätigen muss, ein schlechtes gewissen. sollte ich ja auch. aber ich muss ja auch leben und ich hab mir eigentlich eben vorgenommen, dieses minus mit drei eineinhalbfachen gehältern ausgebügelt zu haben. nur – es ist immer noch da.

Dabei ist das ein realistisches Ziel.

ich möchte unbedingt in einem halben jahr wieder im plus sein, aber das hab ich vor einem halben jahr eben auch schon gesagt.

Dafür kann aber nun niemand etwas außer Dir und es war auch Deine Entscheidung, Deinen Freund zu unterstützen. Du bist aber irgendwie nicht bereit die Konsequenzen Deiner Entscheidung zu tragen, denn dann "dürftest" Du gar nicht über die Situation unglücklich sein. Das gehört aber mit zu einem selbstverantwortlichen Leben.

Ich finde die Information wichtig, dass Du mit Geld nicht wirklich umgehen kannst. Dafür gibt es aber Methoden, um es zu lernen – nur, muss man es wollen.

den günstigen ratenkredit, soll ich den bei meiner hausbank anleihen oder bei einem anderen geldinstitut – was ist besser??

Ich würde einen Vermögensberater suchen (sprich, zuerst einmal einen ordentlichen, also 2-3 kontaktieren, mich für einen entscheiden), der mir dann Angebote beibringt.

wenn ich jetzt einen günstigeren kredit "shoppe", wie du es nennst, was sag ich dann meinem bankberater? ich hasse es, mich rechtfertigen zu müssen und ich brauch ihn ja doch wieder....

Du kannst ja noch zu Deinem Bankberater hin und ihm sagen, was das beste Angebot ist, was Du hast und er damit die Chance hat, dieses Angebot zu unterbieten. Abgesehen davon – Du bist Kunde und damit Königin.

bei allen angeboten, die ich mir erstellen hab lassen bzw. ausgerechnet hab, ist die gesamtbelastung (und auf das kommt es ja im endeffekt drauf an – was ich an gesamtsumme inkl. zinsen, bearbeitungsgebühren & co zurückzuzahlen habe) höher als bei dem angebot von meiner hausbank. was nun?

Das kann schon sein, dass Deine Bank die günstigste ist, eben weil Du diesen Mitarbeitervorteil hast.

Trotzdem würde ich auch noch einmal durchrechnen, ob es nicht auch so geht.

D1racHulanRax78


Liebe losgetreten und auch die anderen, danke für Eure lieben Worte :)

Aber ich kenne es VOR meiner Krankheit auch, ca. 14 Std. am Tag, 6 Tage die Woche zu arbeiten und sonntags dann die Steuern machen zu müssen.

Ich war mit einem Ex mal selbstständig im Bereich Telekommunikation. Wir hatten dann zwar Geld wie heu, aber Null Freizeit mehr. Urlaub? ;-D

Vielleicht einfach mal zufrieden sein mit dem, was man hat. Viel Zeit, wenig Geld, wenig Zeit, viel Geld. Egal. Das Leben kann man sich gestalten, wie man mag. Und wenn mir etwas nicht passt, ändere ich es. Mag mitunter ein wenig dauern, aber wird dann irgendwann schon ;-)

S:unsh1ine4x4


Draculana Du sprichst mir aus dem Herzen.. auch mir sind Gedanken über das Hamsterrad nicht fremd. Ich habe mir auch schon das eine oder andere Mal die Frage gestellt, ob das alles ist .. den ganzen Tag malochen .. abends platt nach Hause zu kommen .. sich abstrampeln .. während andere beschäftigt tun .. aber nicht das tun, wofür sie bezahlt werden .. nein ich bin kein Unternehmer aber Personaler und muss mich jeden Tag motivieren zu einem super bezahlten Job mit allerlei Annehmlichkeiten zu gehen, weil mich die Mitarbeiter dort runterziehen. Alle nur am meckern.. jeder gegen jeden .. bloß keine Eigeninitiative zeigen ... ich könnte es mir leicht machen, mich in mein wunderschönes Büro zurückziehen und irgendwie meinen Job hinter mich bringen, statt mich über aufzureiben und mein Bestes zu geben, damit "der Laden läuft".. mich ziehen nämlich solche Leute runter, die wie z.B. Losgetreten nur rumjammern.. die Firma unnötig Geld kosten .. während täglich viele Menschen an meiner Tür kratzen um überhaupt einen bzw. irgendeinen Job zu ergattern ..das sind z.B. Leiharbeitnehmer, die 100 km Anfahrt in Kauf nehmen um dann 8 Std. für schlappe 8,50 € in unserer Firma zu arbeiten ... und nein, ich bekomme weder vom Chef nen Orden noch mehr Geld, wenn ich versuche mein Bestes zu geben .. natürlich würde ich viel lieber um 14.00 Uhr nach Hause kommen .. mich meinen Interessen widmen .. relaxen ... aber dann müsste ich Abstriche machen .. weniger Verantwortung .. ein niedrigeres Einkommen ... alles kann man eben nicht haben... und wenn, dann haben die allermeisten dafür jahrelang hart gearbeitet .. Mädels tretet Euch mal gepflegt selbst in den Hintern ... rafft Euch auf oder hört auf Euren AG zu schädigen .. jedenfalls kann ich mir gut vorstellen weshalb ich z.B. monatelang auf meinen Steuerbescheid warten muss .. stelle mir gerade vor, wie die alle gepflegt - natürlich nur während der Arbeitszeit - in irgendwelchen Foren auf höchstem Niveau rumjammern... wer etwas will findet Wege .. wer etwas nicht will .. Gründe ... und das passt meistens ... also .. hoch mit dem Bobbes .. oder den Platz frei machen für Menschen die wollen aber vielleicht noch keine Chance hatten das zu zeigen.

@:)

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