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Das Gefühl, zu wenig Zeit und Geld zu haben, macht mich krank

C?ontxo


richtig und das für diese paar Kröten (gemessen, an dem was die Chefs verdienen, die durch unsere Zuarbeit überhaupt ihr scheiss Firma aufrecht halten)....

Ich bin nicht faul, aber ich sehe auch nicht ein, für das Angestellten-Gehalt im Jahr <50.000€ hier mir dermaßen den Arsch aufzureißen...

eine eigene Firma, Unternehmen etc. wäre schon was anderes. Ich bin mir nicht zu schade lange zu Arbeiten, wenn am Ende dabei auch was rum kommt....

Cpont o


und beim nächsten kleinsten Halskratzen gibts ein Schein! wie die anderen das ja auch alle machen... man muss ich vorstellen, in unsere Abteilung gibt es Mitarbeiter die haben 50+ Tage krank im Jahr!!! und ich in diesem Jahr kein einzigen!!!!

l_osge treten


Vielleicht solltest du wirklich einfach mal versuchen, dich auf nen anderen Job zu bewerben, vielleicht besser bezahlt und mit weniger Stunden oder sowas?

das einzige, das mich davon abhält, alles hinzuschmeißen und prinzessin zu werden ( ;-D ) ist eben die tatsache, dass ich im verhältnis zu anderen jobs einen wirklichen volltreffer gelandet habe. geregelte arbeitszeiten, kaum überstunden, auslandsaufenthalte und eine vernünftige (also im gegensatz zu anderen bürojobs) bezahlung.

aber ich befürchte mittlerweile auch, dass büroarbeit einfach nicht das richtige ist. als ich noch studiert habe, konnte ich mir never ever vorstellen, von morgens bis abends in einem büro zu sitzen. tja, und genau das mache ich seit genau 8 jahren. %-| %-| %-|

aber auch, weil ich keinen plan davon habe, was ich sonst machen könnte. ich lebe – wenn ich nichts tun MUSS, was selten genug der fall ist – einfach in den tag hinein, was nicht heißt, dass ich den tag sinnlos verstreichen lasse.

aber kann ich EINMAL bzw. könnte ich EINMAL das tun, was ich wollte, würde ich mich einfach treiben lassen. dünkt mir nach sport, geh ich ne runde tennis spielen; ist mir der sinn nach alleinsein, leg ich mich mit nem buch auf die couch; hab ich hunger, koch ich mir ein haubenmenü; hab ich nichts zu anziehen mehr (was uns frauen ja nur zuuu oft passiert ;-) ), geh ich mir was kaufen; will ich action, bring ich die ganze wohnung auf hochglanz ;-D ; will ich gesellschaft, treffe ich mich mit muttern oder anderen menschen, die mein leben bereichern.

haaaaaaaaaaaaaaach, ich gerate schon wieder viel zu sehr ins schwärmen, das ist nicht gut fürs gemüt. :(v

Nvumb*er O1f Tlhe Beaxst


Ihr sprecht mir total aus der Seele! Ich hab da eigentlich nichts hinzuzufügen. Allerdings habe ich ein Ziel vor Augen, welches mich motiviert, noch etwas durchzuhalten. Ich lege seit einiger Zeit so viel Geld wie möglich an die Seite, damit ich in ein paar Jahren für ein Jahr ins Ausland gehen kann, und da echt nur "Eier schaukeln" werde. Einfach nur entspannen... Wer weiß, vielleicht ergeben sich dort ja auch ganz andere Möglichkeiten. Vielleicht finde ich dort einen neuen Job, Freunde...etc. und werde dann dort bleiben. Vielleicht aber auch nicht, aber dann hatte ich jedenfalls eine schöne Zeit.

D6raqcuglaxna78


Ihr Lieben, "armen", jobgeplagten Seelen, ich erzähle Euch mal eine ganz andere Perspektive, dann könnt Ihr ja mal entscheiden, ob Ihr tauschen wollen würdet ;-)

Nur ganz kurz und in Stichpunkten:

- vor 7/8 Jahren eine Krankheit namens Polyneuropathie bekommen

- dadurch sehr sehr schnell die Arbeit verloren, weil ich im Rollstuhl einfach nicht die Treppen rauf und runter kam

- seitdem arbeitslos, mittlerweile natürlich Hartz 4, supergünstige, kleine Wohnung, eher ne Bruchbude ...

- "netto" bleiben mir 364 Euro im Monat, davon muss ich: Essen, trinken, rauchen (ja, ich weiß, muss man nicht, mach ich aber); Kosten wie Medikamente, Strom, Fernsehen, Internet usw. bezahlen. Übrig bleibt da gar nix, im Gegenteil, ich muss wirklich jeden Cent rumdrehen ... Freizeitgestaltung wie Kino oder Essen gehen, Freunde besuchen und ähnliches ist oft einfach nicht drin.

Ich bin gerade dabei, mich unter Hängen und Würgen aus dem Rollstuhl herauszukämpfen. Ich WILL gerne arbeiten gehen und nicht nur des Geldes wegen, aber sitzt mal 24 Std. quasi nur zuhause rum. Das Amt wollte mir schon eine Frührente aufs Auge drücken (ich bin 36!), aber da hätte ich auch nicht mehr als jetzt, weil es nicht ans H4 rankommen würde (mit Miete und Heizkosten), also kämpfe ich jetzt täglich, renne zu zig verschiedenen Ärzten und hab gute Chancen, bis Mitte nächsten Jahres ausm Rolli raus zu sein und ENDLICH wieder arbeiten gehen zu KÖNNEN!

Ich wünsche Euch nicht mein Schicksal, das würde ich meinem schlimmsten Feind nicht wünschen, aber betrachtet die Sache mal aus der Perspektive, wenn Ihr Euch Eure ganzen "kleinen" Annehmlichkeiten wie eine normale Wohnung, schöne Möbel, ein Auto, Urlaub, neue Klamotten oder mal ne CD ohne dafür auf was anderes verzichten zu müssen nicht leisten könntet.

Wie gerne hätte ich ein Leben wie Ihr, auch wenn man da wenig Freizeit hat und Freundschaften, Verwandschaft und Partnerschaft viel kürzer kommen.

Nicht böse gemeint, ich gönne es jedem, aber blickt mal durch andere Augen @:)

lhosg6etretxen


liebe draculana! @:) @:) @:)

es tut mir sehr leid, dass es sich so blöde erwischt hat mit deiner poly. :°_ :)*

aber das ist genau das, was ich bereits in meinem eingangsthread schrieb:

ICH WEISS, dass es millionen menschen schlechter geht als mir (und stell dir vor, liebe draculana, es gibt sicherlich auch millionen menschen, denen es noch schlechter geht als dir! @:) ) und trotzdem bin ich mit der situation unglücklich. das wissen, dass es anderen schlechter geht, hilft mir nicht, mein eigenes dasein besser zu ertragen.

ich hasse es, keine zeit für nichts zu haben bzw. zu wenig zeit für das zu haben, was mir wichtig ist.

ich habe doch nur dieses eine leben und es wäre schön, es so gestalten zu können, wie ich möchte.

ja, das ist utopisch und ja, das wird immer ein wunschtraum bleiben und ja, die meisten anderen menschen können sich auch nicht aussuchen, wie ihr leben verläuft. aber mal abgesehen von der gesundheit, die man nicht oder nur sehr wenig beeinflussen kann, gibt es genügend leute, die genügend geld und genügend zeit haben, ihr leben so auszurichten , wie es ihnen gefällt. und genau so würde ich das auch gerne machen. und mich beschäftigt es tag und nacht, dass ich das nicht kann und es auch nie können werde. andere mögen sich da keine gedanken darüber machen, ihr leben ist eben so und aus. oder sie sind glücklich, so wie es ist. ICH BIN ES jedenfalls leider NICHT. :°(

lJos\getrexten


number of the beast

respekt! :)^ ich wünsch dir viel glück für dein vorhaben!

ich bin leider jemand, der das geld, das er hat auch ausgibt, mit sparen tu ich mir ein bissl hart, sonst wär ich sicherlich auch schon längst weg!!!

MTilOky_ex77


Ich kann jedes einzelne Wort von Losgetreten unterschreiben!

Ich bin ganz baff dass es einen Menschen gibt, der so dermaßen exakt die gleichen Gefühle und Gedanken hat. Die Worte könnten 100 % genauso von mir stammen.

Liebe Draculana, es tut mir auch total leid dass du so krank geworden bist :°(

Ich wünsche dir von ganzem Herzen dass es dir wieder besser geht!! :°_

Genau wie Losgetreten denke ich, dass ich gerne mein Leben nach meinen Wünschen gestalten würde. Und das ist leider nicht möglich wenn man Mo - Fr fast 11 Stunden außer Haus sein muss und abends müde nach Haus kommt, dann noch der Alltagskram.

Mein Traum wäre eigentlich ein Leben à la Paris Hilton (allerdings ohne Berühmtheit, und so extrem müsste der Luxus auch nicht sein, aber so in die Richtung, ein gemäßigtes Luxusleben mit vor allem ZEIT für sich selbst, Freunde und Famlie).

Nicht so ein abhetzen in den wenigen freien Stunden.

Ich bin sehr unglücklich und grüble, grüble, grüble täglich - tagaus und tagein - seit mittlerweile 17 Jahren :°(

Und das soll noch fast 30 Jahre so weitergehen? :°(

M|ialky_ex77


Jeden einzelnen Arbeitstag kotzt mich das Aufstehen an.

Und abends beim Einschlafen bin ich deprimiert dass ich am nächsten Tag für die blöde Arbeit wieder aufstehen muss.

Im Urlaub blühe ich hingegen auf, da bin ich ein anderer Mensch.

Auch wenn ich nicht verreise.

Einfach zuhause in RUHE und gemütlich frühstücken zu können, mit dem Gefühl hinterher alles machen zu können was ich möchte x:)

In den letzten Urlaubstagen schleicht sich dann so ein extrem trauriges melancholisches Gefühl ein, dass es bald wieder vorbei ist mit der Herrlichkeit. :°(

Da kann ich die letzten Tage dann oft auch nicht mehr so genießen, weil ich dauernd denke dass es nur eine Art Gnadenfrist ist und dann hocke ich wieder im Büro fest. :°(

Ich war sogar bei einer Psychologin wegen meinem Problem.

Sie konnte mir nicht helfen. Auch ihr Aussage war: jeder muss halt arbeiten, so ist das halt. :(v

Aber so ist es halt aber eben NICHT!! Es gibt viele Menschen die durch Reichtum ihr Leben eigenständig gestalten können. Ich will das auch!!!

lOosg.etrexten


Im Urlaub blühe ich hingegen auf, da bin ich ein anderer Mensch.

meine rede!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ab nächster woche mittwoch ists so weit. 2 wochen büropause! und auch wenn ich nicht jetzt schon daran denken soll, dass der urlaub wieder so schnell vorbei geht, weiß ich doch genau, dass es mich nachher noch mehr runterziehen wird, weil ich die freie zeit sooooo sehr vermissen werde. :-(

lxosgeptretxen


[[http://en.wikipedia.org/wiki/First_World_problem]]

ich verstehs nicht, wieso ich immer gebetsmühlenartig darauf hingewiesen werde, dass meine probleme lapidar sind.

WER kann denn beurteilen, wie es mir damit geht? und vor allem: darf ich, nur weil ich gottseidank keine größeren probleme hab wie krank sein oder hunger leidern oder obdachlos sein, mich nicht über banale dinge beschweren?

so ist das leben ebenfalls!!! jeder regt sich mal über kleinigkeiten auf, das muss erlaubt sein! glaubt mir, ich weiß zu schätzen, dass ich eine tolle familie habe und derzeit gesund bin, ich bin mir dessen jeden einzelnen tag bewusst und danke gott dafür. in unserer familie gabs auch schon mal andere zeiten, wo wir um jemandes leben bangen mussten. das war die schlimmste zeit in meinem leben. aber dennoch erlaube ich mir, mich über vermeintliche "kleinigkeiten" aufzuregen. und wer sagt, dass es für mich kleinigkeiten sind? ich bin unglücklich mit meiner derzeitigen situation und mit dem bewusstsein, dass sich meine lage aber zu 99,9% nicht ändern wird. ich fühle mich eingesperrt und ausgelaugt. ich denke einfach viel nach, was das leben bieten könnte und was ich aber aus zeit- bzw. eigentlich geldmangel nicht machen kann. und das deprimiert mich halt. wenn es anderen nicht so geht, dann schön für sie!

M.ilkyN_e7Z7


Ich lebe auch immer von Urlaub zu Urlaub.

Von Wochenende zu Wochenende.

Meinen Haupturlaub (auch 2 Wochen) hatte ich leider schon im Juli und Anfang August nochmal eine Woche.

Die ersten Tage nach dem Urlaub sind dann echt wieder besonders traurig :°(

Ich denke auch dass sich außer ganz wenigen Leuten niemand in uns reindenken kann. Die mögen halt ihre Arbeit oder denken gar nicht drüber nach, wie viel Lebenszeit die Arbeit auffrisst.

Ich denke auch oft, wiiiiieee schön das Leben doch eigentlich sein könnte. Was die Welt alles bieten würde: schöne Strände, tolle Unternehmungen, Freiheit.... x:)

Aber ich kann nichts davon haben. Zumindest nicht viel und sehr eingeschränkt.

Nicht mal am Wochende. Weil wenn man ausgiebig Party macht reicht oft nicht mal der Sonntag zum ausruhen. Und Montag soll man ja wieder fit sein {:(

Auch 2 - 3 Wochen Urlaub im Sommer (bekommt man ja meistens nicht mal am Stück.....) ist viel zu wenig um mal ordentlich zu verreisen und so RICHTIG abzuschalten. Denn die letzten Tage setzt schon die Traurigkeit ein dass es bald wieder vorbei sein wird :°(

Es soll jeder froh sein der dieses Problem mit der Arbeit nicht hat.

Und wer bestimmt denn worüber man offiziell jammern darf?

Schlanke Frauen jammern auch oft dauernd dass sie zu dick sind, was ICH zum Beispiel lächerlich und nervend finde ;-)

Ccontxo


dieser Angestellten-Job ist auf Dauer auch nervig, wenn man sich überlegt, dass man meistens nur der dumme Zuarbeiter ist für die Chefs, die mit meinen Ergebnissen sich schmücken...

Eigentlich will ich mich selbstständig machen, aber nicht auf dem Gebiet meines Jobs.

Nur, selbstständigkeit ist natürlich auch eine heikle Sache, wenn es klappt, verdient man deutlich mehr und zahlt weniger Steuern.... wenn es nicht klappt, ist man finanziell ruiniert...

CXaramUalxa


Ich denke für mich, dass solche Reaktionen vollkommen normal sind.

Denn ehrlich gesagt, macht Arbeit nur dann Freude, wenn man kreativ etwas Sinnvolles tun kann, womit man dann auch wirklich etwas anfangen kann, genauso wie andere.

Kenne einen Manager, der, wenn er im Garten arbeitet und Unkraut jätet, sagt: Das könnte er einige Stunden lang tun, ohne dass ihm langweilig würde, denn hinterher würde man wenigstens sehen, dass man etwas gemacht hätte. In seinem Job wird er nie fertig, da ist die Arbeit zwar abwechslungsreich, aber einfach nur anstrengend vom Geiste und auch unbefriedigend. In seiner Stadt hat er aber nicht so viele Möglichkeiten, er hat Familie ect.

Sollte jetzt nur ein Beispiel sein.

Aber es gibt ja inzwischen Lebensmodelle, die davon ausgehen, dass der Mensch nur drei Stunden am Tag arbeiten müsse und dass die ganze Welt im Grunde gut leben könnte, wenn das Brutto-Sozialprodukt nicht das Non-Plus-Ultra währe, sondern einfach, dass sich jeder mit seinen Talenten in die Gesellschaft einbringt. Denn ehrlich gesagt, wir haben eine hochentwickelte Technik und Maschinen, die viele Arbeitskräfte ersetzen und wir haben Überschuss an Nahrungsmitteln, Kleidung ect. Das Problem ist die Wegwerfgesellschaft. Würde man haltbare und qualitativ hochwertige und auch ansprechende Gegenstände, Kleidung und Autos herstellen, was alles jetzt schon möglich ist, dann bräuchte niemand mehr für die Katz arbeiten zu gehen. Dann bekäme man sein eigenes Leben auch wieder auf die Reihe. In der Steinzeit/Nomadenzeit (weiß nicht mehr genau das Datum ;-D )haben die Menschen nur 3 bis 4 Stunden am Tag gearbeitet, der Rest war Freizeit, die sie dann für sich und neue Ideen nutzen konnten. War neulich eine Sendung im Fernsehen.

Es stellt sich dann natürlich die Frage, wovon Leben, bei so wenig Arbeit. Da kleine Geschäfte immer mehr kaputt gemacht werden, durch große Versandkonzerne, wäre es doch sinnvoll, dass sich das Geld- und Wirtschaftssystem komplett verändern sollte.

Wir leben alle auf kosten von billigen Arbeitern, die wie Sklaven Frondienste leisten müssen, damit sie überhaupt leben können. In Italien müssen z.B. hundert Leiharbeiter aus dem Ausland sich eine Baracke teilen unter schlimmsten Bedingungen, damit die Tomaten für die Billig-Billig-Pizzas auch so billig bleiben können. Was sind das für Zustände. Das liest und hört man überall und dass kann es doch irgendwo nicht mehr sein. Freude macht das sicher nicht.

Es wäre nur recht und billig wenn Nahrungsmittel kostenfrei herausgegeben würden, genauso wie andere Grundartikel und das die Arbeiten, die sonst keiner machen will, so entlohnt würden, dass damit Luxus möglich wäre. Ein Müllmann in London, nach der großen Pest, verdiente umgerechnet auf die heutige Zeit 20 000 Euro monatlich, zu Recht wie ich meine. Unser Manager, von dem ich oben gesprochen habe, sagte, er würde liebend gerne den Müll entsorgen, wenn er dafür anständig entlohnt würde und dann vielleicht nur für ein paar Stunden am Tag.

Meiner Meinung nach wäre das alles möglich, mit den nötigen Ideen und auch Technologien, aber dann müsste sich, wie bereits geschrieben im Geld- und Wirtschaftssystem einiges ändern.

War nur mal so ein Gedanke. ;-)

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