» »

Das Gefühl, zu wenig Zeit und Geld zu haben, macht mich krank

sIporxty12x82


@ Parvati

da stimme ich dir vollkommen zu, sich zu nem Treffen mit Freunden zu "zwingen" oder sein Sportprogramm trotzdem durchzuziehn, obwohl man lieber Ruhe haben möchte, macht wenig Sinn. Manchmal sollte man einfach auf seinen Körper oder seinen Geist hören.

Auf Dauer kann die Spirale zwischen "Arbeitszwang" und "Freizeitstress" auch krank machen, deswegen auch mal spontan bleiben und das machen worauf man Lust hat und dann auch vlt den Haushalt einfach mal Haushalt sein lassen oder eben den Sport mal ausfallen lassen und sich anderweitig was Gutes tun.

_1Pa,ravatix_


@ Milky

Eigentlich geh ich es gerne langsam an, trödle gern herum....

Aber dafür reicht die spärliche Freizeit eben nicht aus....

Doch, sie reicht. Das Problem ist nur, dass du dir zu viel vornimmst und keine Abstriche machen willst.

Ich würde gerne eine Zeitlang wenigstens einfach mal in den Tag hineinleben und entspannen

Machs doch. Was hindert dich daran? Hast du Angst etwas zu verpassen? Hast du bedenken, dass du deine Zeit sinnlos vertrödelst? Vielleicht ist es aber gerade das, was du bzw. dein Körper braucht – nämlich, einfach mal nichts zu tun.

Nsordix84


Man kann es eben drehen und wenden wie man will – man hat eben DEFINITIV einfach zu wenig Zeit!

Also ich hab einfach DEFINITIV nicht zu wenig Zeit sondern komme gut mit meiner Zeit klar. Oder ich hänge nicht den ganzen Tag irgendwelchen Träumen nach für die ich eh kein Geld hab sondern plane nur die Erfüllung von ein oder zwei Träumen auf einmal.

Kann natürlich auch sein das meine Arbeitszeiten einfach soviel besser, immerhin gehe ich "nur" um 06:30 Uhr aus dem Haus und bin im Normalfall um 16:00 Uhr wieder Zuhause. Aber ganz ehrlich, wenn die Arbeit mir soviel Zeit und Lebensqualität nimmt dann such ich mir was anderes und arbeite ggf. halbstags oder in zwei 450€ Jobs.

szportxy1282


Milky

ja das war wirklich herrlich, ich hatte zwar nicht viel Geld, da das Arbeitslosengeld grad mal so gereicht hat, meine Fixkosten abzudecken, aber ich hab sehr sparsam gelebt und es war trotzdem eine wunderschöne Zeit. Und wie heißt es so schön, the best things in life are free ;-D

Das mit dem Wetter stimmt eh, von dem her wars dieses Jahr nicht so schlimm, weil der Sommer eh für die Katz war und wir im Büro nicht viel versäumt haben ;-)

MFilWky_ex77


@ Parvati:

Ja, ich denke ich habe immer wieder Angst etwas zu verpassen.

bzw. das Gefühl wegen meinem langweiligen Job wenigstens eine interessante, ausgefülllte Freizeit haben zu wollen

Aber dieses Wochenende habe ich mir vorgenommen am Samstag und Sonntag wirklich mal komplett zuhause zu bleiben.

Heute abend gehe ich noch ins Kino, aber morgen mal wirklich so richtig ausschlafen und dann kein Programm.

Haushalt muss ich am WE halt leider einiges machen, aber ich werde mich hoffentlich auch entspannen. Bin gerade so ziemlich ausgelaugt wegen dem Schlafmangel der ganzen Woche und vom herumsitzen im Büro.

Juhuuuuu es ist Freitag! x:) x:) x:)

MYilkFy_ex77


@ Sport:

ja hihi - mir ist es heuer im Sommer auch seelisch viel besser gegangen als sonst, wo die Sonne strahlt und ich weiß jetzt liegen alle am See oder sind Eis essen - nur ich darf nicht.

Das schlechte Wetter hat mir dadurch eigentlich gut getan ;-)

Hwanlna3hWxe


Also ich hab einfach DEFINITIV nicht zu wenig Zeit sondern komme gut mit meiner Zeit klar. Oder ich hänge nicht den ganzen Tag irgendwelchen Träumen nach für die ich eh kein Geld hab sondern plane nur die Erfüllung von ein oder zwei Träumen auf einmal.

Ich stelle mal eine gewagte These auf: Die wenigsten Männer würden für mehr Freizeit auf Geld verzichten. Denn Männer definieren sich viel mehr als Frauen über Status, Besitz, Geld, usw. Sie beziehen auch ihr Selbstwertgefühl und dadurch auch Befriedigung eher aus der Arbeit. Dadurch entsteht vielleicht weniger so ein "gefühltes Defizit" als bei Frauen.

Außerdem sind Männer oft viel gieriger nach Karriere und der nächsten Beförderung, und weil sie wissen, dass es die nicht gibt, wenn sie weniger arbeiten, sind sie eher zu Mehrarbeit bereit.

Im Gegenzug würde ich behaupten das Frauen ihr Glück oft eher aus zwischenmenschlichen Beziehungen zum Partner, zu Freundinnen usw. ziehen, und weniger aus der Aussicht auf eine Beförderung oder ein größeres Einzelbüro bzw. den nächsten Bonus. Daher baut sich ein Defizit auf: Sie haben das Gefühl, jeden Tag typisch "männlichen Zielen" wie Status, Geld, Macht usw. nacheifern zu müssen, die sich selbst garnicht haben bzw. garnicht erstrebenswert finden. Dadurch baut sich dieses "gefühlte Defizit" an Zeit auf.

Das gilt sicher nicht für alle Männer und Frauen, aber wenn man 1 Mio Männer und Frauen fragen würde, würde ich wetten, dass das Ergebnis eindeutig wäre.

MKilk|y_.e77


@ HannahWE:

Also auf mich trifft deine These 100 % zu!

Beruf interessiert mich so absolut gar nicht, ich ziehe keinerlei Befriedung daraus.

Eben ganz im Gegenteil ;-D

Es ist von der Gesellschaft vorgegeben, dass die Frauen auch im Beruf arbeiten sollen - aber ich denke nicht alle Frauen haben wirklich das Bedürfnis danach.

Einige werden jetzt sagen - dann gründe doch eine Familie. :-@

Mein Freund würde das sogar gerne. Aber nach spätestens 2 Jahren müsste ich wieder arbeiten - und dann hätte ich die Doppelbelastung und würde daran zerbrechen.

Cromraxn


losgetreten

NÖ. das kann man doch so auch gar nicht planen und überhaupt bin ich nicht so die planerin.

Das merkt man an deinem Beispiel, was völlig falsch ist.

Das meine ich mit planen:

1) es gibt Dinge, die sind wichtig und dringend. Darunter zählen Beruf und Schlaf. Die kann ich 100% planen (Arbeitszeiten, rechtzeitige Schlafenszeit). Dann bleibt ein Rest des Tages.

2) es gibt Dinge, die müssen gemacht werden, aber nicht sofort. Darunter zählt z.B. Wäsche waschen, putzen, Autoinspektion, Routinecheck beim Arzt, Einkäufe. Die müssen geplant werden, weil sie sonst zu lange liegenbleiben (wann ist schon der ideale Zeitpunkt, zu putzen?). Dann bleibt ein kleinerer Rest des Tages.

3) es gibt Dinge, die sind unwichtig. Das ist alles andere. Blöd-TV gucken, mit Freundinnen schnackeln, zocken, abhängen, lesen usw.. Hierfür ist die verbleibende Zeit nach Abzug von 1. und 2..

Das Blöde an den unwichtigen Dingen ist, dass diese am meisten Spaß machen. Und der Fehler ist, dass sich viele Menschen davon in Beschlag nehmen lassen und diesen Dingen mehr Priorität einräumen als den Dingen, die sowieso gemacht werden müssen. Das Ende vom Lied ist dann, dass man neben seinem "Freizeitstress" immer wieder feststellt, dass man andere Dinge nicht auf die Reihe bekommt. Zu planen bedeutet es, in dieser Reihenfolge vorzugehen. 1) zu akzeptieren (manche Menschen sparen ja sogar am Schlaf, weil sie 1) nicht akzeptieren). Dann 2) so gut es geht zu planen (verhindert Stress!), und wie spontan du mit 3) umgehst, bleibt dir dann völlig überlassen.

Du bist ein junger Mensch, der mit dem heutigen Überangebot nicht klarkommt. Bis in die 80er hat man gearbeitet, seinen Haushalt in Ordnung gehalten, und für Freunde und Familie gab es das Wochenende. 3 Programme im TV. Und die Zufriedenheit war insgesamt größer als heute. Dann kamen Kabel/Sat-TV, der erste Media-Markt, und Mitte der 90er das Internet, und seit 5 Jahren die Smartphones. Und die Zufriedenheit geht immer weiter den Bach runter, die Leute sind nur noch gehetzt. Jetzt überleg mal, woran das liegt. Die Konsequenz daraus: du MUSST planen lernen, weil nur die Planung aufzeigt, was alles nicht geht. Wenn du jeden Tag spontan entscheidest, wie du Essen, Wohnung, Freunde und Einkäufe irgendwie kombinierst, bist du ja schon in Gedanken laufend schon beim nächsten Programmpunkt in einer Stunde oder so. Wie willst du die aktuelle Tätigkeit dann überhaupt noch genießen, wenn du laufend darüber nachdenkst, was als Nächstes kommt?

sporty1282

TV-Berieselung durch Serien oder sonstige sinnlosen TV-Formate frisst unheimlich viel Zeit, aber wei Milky schon sagte, es macht eben manchmal wirklich spaß

Um ehrlich zu sein finde ich das erschreckend. Es schraubt die intellektuellen Anforderungen runter, es hilft im Leben nicht weiter, es kostet Zeit und es ist nicht befriedigend. Da mähe ich lieber den Rasen und lese danach auf der Terrasse 'nen SPIEGEL, ganz ehrlich. Dann hab ich wenigstens ein Ergebnis und mich selbst ein bisschen schlauer gemacht. Wer einen geistigen Job hat, kann bei körperlicher Arbeit wunderbar entspannen und sich erholen. Und umgekehrt gilt das genauso. Der Schweinehund muss nur überwunden werden (der TV-Knopf ist da viel einfacher), dann stellt sich auch das Belohnungsgefühl danach ein. Probiert's mal! :)*

Comran

E]hemalige6r Nut9zeZr (#54>0992x)


ich kenne leider keinen putzroboter, der mir die böden wischt und die wäsche aufhängt und abnimmt und die fenster putz und klo und bad sauber hält und und und.

Wenn der Boden nie staubig ist, muss man ihn auch nicht so oft wischen, finde ich. Ich wische meine Wohnung auch nur 3x im Monat, und das dauert jeweils nichtmals eine halbe Stunde (ich nehme Putzmittel mit Schnelltrockenformel, dann muss ich den nassen Boden nicht trocken wischen, sondern gehe in der Zeit einkaufen und lasse ihn trocknen). Bei einer größeren Wohnung oder einem Haus würde es sicherlich länger dauern, aber das Wischen an sich wird wohl seltenst länger als 1-2h dauern. Umso größer die Wohnung, umso wahrscheinlich ist es ja auch, dass man mit jemandem zusammen lebt – und dann ist man auch schnell bei der Arbeitsteilung.

Ansonsten: Wäsche aufhängen und abnehmen, das dauert doch auch keine 10 Minuten? Selbst wenn man die Wäsche im Keller oder auf dem Dachboden aufhängt? Fenster putzen mache ich etwa nur alle 2-3 Monate (sofern es keinen akuten Anlass gibt), da sehe ich überhaupt keine Notwendigkeit, dass öfter zu machen? Klo und Bad sind bei mir eigentlich immer sauber, weil ich es gar nicht erst dazu kommen lasse, schmutzig zu werden bzw. sofort nachreinige. Das kostet mich am Tag keine 5 Minuten – und wenn man sich daran gewöhnt, ist das auch ein absoluter Automatismus und nichts, wozu man sich erst "quälen" muss.

Die einzige Tätigkeit im Haushalt, die meines Erachtens wirklich viel Zeit frisst, ist Bügeln. Ich handhabe es mittlerweile so, dass ich eigentlich nur noch Hemden wirklich richtig bügele, die anderen Sachen ziehe ich meist nach dem Waschen einfach nur glatt und lasse sie so trocknen.

Ich habe übrigens keine Waschmaschine, muss entweder also mit der Hand waschen oder in den nächsten Waschsalon gehen, und auch keine Spülmaschine, muss also stets auch noch mit der Hand spülen. Aber auch hier kann man mit dem richtigen Zeitmanagement viel Zeit sparen... ;-)

beim kochen für freunden ist es so: ich mach das prinzipiell gerne, da kochen auch eines meiner liebsten hobbies ist. aber wenn ich koche, dann richtig. ;-D das heißt, da wird dann gescheit eingekauft und gescheit gekocht und das dauert stuuuunden, weshalb es unter der woche nicht zu empfehlen ist. ;-)

Dann könntest Du ja auch einfach an dieser Verhaltensweise etwas ändern? Wenn man sich vorher gut abspricht, was man kocht, kann einer (oder beide, arbeitsteilig) ja schon einkaufen gehen und die Sachen direkt mitbringen. Und es gibt ja auch warme (und genauso kalte!) Speisen, die schnell zubereitet sind, und trotzdem schmecken.

Was ich im Übrigen noch jedem empfehlen kann: Meditation. Wer die Techniken beherrscht, kann das Gefühl, sich nach der Arbeit stundenlang auf's Sofa schmeißen zu müssen, weil er sich so erledigt fühlt, auch mit 5 Minuten Meditation überwinden.

N{ordix84


Ich stelle mal eine gewagte These auf: Die wenigsten Männer würden für mehr Freizeit auf Geld verzichten. Denn Männer definieren sich viel mehr als Frauen über Status, Besitz, Geld, usw. Sie beziehen auch ihr Selbstwertgefühl und dadurch auch Befriedigung eher aus der Arbeit. Dadurch entsteht vielleicht weniger so ein "gefühltes Defizit" als bei Frauen.

Japp, sehr gewagt. ;-) Ich hab in nem anderen Thread schonmal geschrieben, ich würde z.B. lieber 20% weniger Stunden pro Woche machen als 20% mehr Geld zu verdienen. Für mich muss das Geld "nur" zu Leben und für den einen oder anderen Spaß bzw. Luxus reichen, die restliche Zeit verbringe ich auch lieber anders.

Und trotzdem hab ich den "Leidensdruck" nicht wie ihn einige hier haben. Klar wäre das alles schön aber bedingt durch meinen Job muss ich halt anwesend sein wenn andere Menschen auch arbeiten, da kann ich nicht regelmässig Mittags den Hammer fallen lassen und Heim gehen und so würde mein Chef mir eher 20% mehr bezahlen als meine Wochenarbeitszeit auch nur um ne Stunde zu reduzieren.

HVa4nnahxWe


Oh Man(n), ich hätte grade fast laut gelacht beim Lesen.

Das meine ich mit planen:

1) es gibt Dinge, die sind wichtig und dringend. Darunter zählen Beruf und Schlaf. Die kann ich 100% planen (Arbeitszeiten, rechtzeitige Schlafenszeit). Dann bleibt ein Rest des Tages.

3) es gibt Dinge, die sind unwichtig. Das ist alles andere. Blöd-TV gucken, mit Freundinnen schnackeln, ...

Das ist wieder so typisch Mann. Ein gefühltes Zeitdefizit mit rationalem Denken "lösen" zu wollen. Du kannst doch nicht für alle Menschen entscheiden, was WICHTIG ist in ihrem Leben.

Es soll Menschen geben, die den Beruf für sich persönlich nicht für wichtig halten, und das "schnackeln" mit Freundinnen für absolut wichtig halten. Da kannst du doch kein rationales Raster drüberbügeln und damit beweisen wollen, das die TE rational gesehen KEIN Zeitproblem hat. ;-D

Männer, echt!

Mfilky _e77


eben, die Prioritäten sind verschieden.

Für mich ist der Beruf NICHT wichtig ;-D

Für Männer ist Fussball wichtig, für mich gibt es nichts sinnloseres ;-D

Jeden das seine!

Also es gibt kein gültiges Raster was wichtig ist und wieviel Zeit man dafür einplanen darf

C"o@mran


Das ist wieder so typisch Mann. Ein gefühltes Zeitdefizit mit rationalem Denken "lösen" zu wollen. Du kannst doch nicht für alle Menschen entscheiden, was WICHTIG ist in ihrem Leben.

Liebe HannahWe

Nichts liegt mir ferner, als anderen Menschen vorzuschreiben, was in ihrem Leben wichtig ist. Ich habe nur – typisch Mann – aus den mir gegebenen Informationen eine logische Folgerung gezogen.

Wenn für die TE Arbeit und Einkaufen nicht wichtig wären, dann bräuchte sie hier nicht zu jammern, sondern würde sich im Beruf zurücknehmen (weniger Stunden für weniger Geld, dafür mehr Freizeit). Wenn ihr frische Lebensmittel nicht wichtig wären, dann könnte sie komplett auf Tiefkühlkost umsteigen und müsste täglich nur etwas entnehmen.

Aber so ist es ja nicht. Ich zitiere sie nochmal:

Ich lasse mich viel zu leicht ablenken und mach lieber hundert andere sachen (wie zum beispiel diesen beitrag hier zu schreiben ;-D ), bevor ich mich dann mal an die arbeit mache.

Ergo: sie zieht Kategorie 3) vor. Und alles, was ich tue, ist, ihr diesen Denkfehler vor Augen zu halten, dass wenn in einen 24-Stundentag nicht alle gewünschten Aktivitäten reinpassen, sie eben gewünschte Aktivitäten anders kategorisieren muss. Insofern ist es schon "typisch Mann", der einfach sagt: "es geht nicht", und die Frage war typisch Frau "ich will aber" ;-)

Von mir aus kann sie Yoga als die wichtigste Tätigkeit des Tages sehen und von Sozialhilfe leben, wenn sie damit glücklich wird, ich schreibe niemandem ein Lebensmodell vor. :-p

s3pordty12x82


Da muss ich Hannah We zustimmen, klar ist schlafen, kochen, wohnung putzen und und und sehr wichtig, aber was nützt es mir, wenn ich Tag für Tag in meiner perfekt geputzen Wohnung sitz und meine Wäsche immer perfekt aufgebügelt ist, ich dafür aber keine Zeit mehr hab mit meiner Freundin zu quatschen oder generell keine sozialen Kontakte mehr pflege, weil das "unwichtig" ist?!

Und sind wir nur auf der Welt, um alles zu erledigen, was wichtig ist, aber keinen Spaß macht und für die Dinge die Spaß machen so garkeine Zeit mehr aufbringen können?? Tolles Leben echt :)=

Comran, ich geb dir recht, Abends mal nen SPIEGEL in die Hand zu nehmen und sich zu bilden, ist sicher besser als Verblödungs-TV. Aber was ist schlimm daran, sich mal bewusst ne "auszeit" vom täglichen Wahnsinn der Nachrichten und Hiobsbotschaften unserer Wirtschaft zu nehmen?? Bildung ist gut und schön und ich bin auch der Meinung, dass man immer offen bleiben soll und gewillt, immer wieder was dazuzulernen, aber man kanns auch übertreiben. Ich bin ein wissbegieriger Mensch, hab jahrelang Abende in Kursen verbracht um mich weiterzubilden nach der Arbeit. Drum hab ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich mich einfach mal mit Verblödungs-TV berieseln lasse, ich finds einfach amüsant ab und zu und ich brauch das hin und wieder und dann genieß ich das so richtig ;-)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH