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Keiner versteht mich

m=ondT+st4erXnxe


@ Individualist

Du hast hier ein Thema aufgebracht, das ich mal in der Frage zusammenfasse: Diskutieren oder ignorieren?

Man könnte das "Schlechte" auch zurückweisen, bzw. klar kundtun, was einen daran stört.

Das Schlechte in Anführungszeichen bedeutet in diesem Zusammenhang wenig hilfreiche Beiträge, das nur mal zur Erklärung vorweg.

Man kann sich fragen, warum wenig hilfreiche Beiträge geposted werden. Mir fallen da grade drei Gründe ein. Ich denke mal in der Mehrzahl der Fälle haben die User ganz andere Lebenserfahrungen als ich und deshalb verstehen sie mich dann nicht. Ich kann da nichts schlimmes dran finden. Da kann man dann nur sinngemäß schreiben: "Vielen Dank für Deinen Beitrag leider hat er mir nicht geholfen". (Ich habe einige PNs verschickt deren sinngemäßer Inhalt so gemeint war. Es tut mir leid, wenn ich da anders verstanden wurde.)

Sicherlich ist auch niemand davor gefeit, aus Frust Beiträge zu schreiben, obwohl sie nicht wirklich hilfreich sind. Leider ist man sich dessen nicht immer bewusst. Meiner Meinung nach hat es deshalb keinen Sinn zu fragen: Hast Du das aus Frust geschrieben?

Ich weiß auch von einigen Usern, die sinngemäß meinen, es sei hilfreich, den TE zu kritisieren, auch wenn er dafür gerade kein offenes Ohr hat (diese Diskussion hatten wir schon mal in einem anderen Faden. Ich habe damals die Meinung vertreten, dass es darum geht hilfreiche Beoträge zu schreiben, auch wenn hilfreiche Beiträge von manchen als "tätscheln" abgetan werden)

Ich kann niemanden davon abhalten, kritische Beiträge zu schreiben, auch wenn sie für mich nicht hilfreich sind. Da stellsich mir die Frage, wie ich damit umgehe. Wie gesagt, ich neige tendenziell dazu, sie zu ignorieren.

Dein dritter Beitrag ich hoffe mal, ich hab jetzt richtig mitgezählt. der mit dem sabotieren war leider nicht hilfreich. Wenn Du die Zeit und die Mühe dafür aufwenden magst, können wir gerne klären, woran das lag. Ich könnte mir nämlich durchaus vorstellen, dass er auch Hilfreiches enthält.

Es gab übrigens auch viele hilfreiche Beiträge, die ich aus den unterschiedlichsten Gründen unkommentiert ließ. Deine ersten beiden zum Beispiel.

@ Snaiperskaja [VSS]

Der Beitrag an Individualist geht auch an Dich. @:)

;-)

cWhaoxt


mond+sterne du bist wie ein offenes Buch. Du machst uns neugirig, ohne uns aufzuklären. Hilf uns doch, dich besser zu verstehen. Beschreib uns mal, warum du so anders fühlst und denkst. Hast du nicht den Wille verstanden zu werden?

EdllaN71


@ mond+sterne

Das Klima ist inzwischen rau geworden in Deinem Faden. Verständlich, dass Du dadurch erst recht nicht mehr hier schreiben magst.

Ich verstehe aber für gewisse Strecken ebenso den Unmut der Teilnehmer bzw. reihe mich selbst jetzt auch irgendwie mit ein.

Du beklagst Probleme bei der Kommunikation, verweigerst selbige aber fast durchgehend, wie ich finde.

Du stellst Fragen, beantwortest selbst aber so gut wie keine.

Du beklagst Dich, nicht verstanden zu werden.

Ich beklage mich nun auch, dass ich nicht den Eindruck habe, von Dir verstanden worden zu sein.

Man kann sich noch so viele Gedanken um und für Dich machen und läuft damit dann doch ins Leere. Eine Art Vakuum. Finde ich menschlich gesehen ehrlich gesagt enttäuschend, auch wenn das hier alles anonym abläuft.

Kommunikation kann keine Einbahnstraße sein, denn sonst kann man sich auch mit der Wand unterhalten.


Jetzt sehe ich gerade, dass Du inzwischen geschrieben hast.

Ich lasse meinen Beitrag dennoch so stehen.

Es gab übrigens auch viele hilfreiche Beiträge, die ich aus den unterschiedlichsten Gründen unkommentiert ließ.

Das impliziert für mich irgendwo auch mangelnde Wertschätzung. Warum Leute abbügeln, deren Beiträge Dir nicht gefallen (bzw. die Du nicht als hilfreich empfindest... dann liegt es halt angeblich daran, dass andere ihren Frust hier an Dir auslassen usw.), und die anderen geflissentlich ignorieren? Sowas ist doch keine Diskussion, kein Austausch, keine Interaktion.

Sowas empfinde ich als steril, alles andere als lebendig.

E3llia71


Wenn Du nicht erklärst, was für Dich warum hilfreich ist oder auch nicht, sprich wenn Du gar nicht erst in die Diskussion einsteigst, kein Ping-Pong aus Aktion und Reaktion ermöglichst, bleibt das Ganze auch stehen und kann sich nicht fruchtbar weiterentwickeln.

Emllxa71


@ chaot

:)^ @:)

c'haxot


Ella71 ich finde deinen Beitrag auch sehr gut formuliert. @:) :)^

SXhojo


Ich kann niemanden davon abhalten, kritische Beiträge zu schreiben, auch wenn sie für mich nicht hilfreich sind. Da stellt sich mir die Frage, wie ich damit umgehe. Wie gesagt, ich neige tendenziell dazu, sie zu ignorieren.

Du stellst im Eingangsbeitrag eine Frage, deren Beantwortung "Kritik" enthalten muss: "Die, die mich nicht verstehen: Warum tut ihr es nicht?" Die Antwort darauf, wenn das für Dich problematisch ist und Du wirklich herausfinden willst, warum es so ist, kann nicht lauten: "Ich verstehe dich wahnsinnig gut!" Das tut dann sicher gut und ist auch wichtig als Gegengewicht zu der zu erwartenden Kritik, die mit Sicherheit schwer zu verdauen ist, aber wenn Dein Anliegen im Eingangsbeitrag wirklich ein Anliegen ist, dann bringt Dich das nicht weiter, sondern fühlt sich "nur" gut an. Wenn Du das gewollt hast, dann wäre es klüger gewesen, zu schreiben: "Wer versteht mich eigentlich?" und die Frage zu stellen, ob es auch Leute gibt, die Deine Beiträge gern lesen und sich nicht über Dich ärgern.

Wer angegriffen wird, geht reflexhaft in Verteidigungshaltung – Kritik auszuhalten, zu prüfen, was anzunehmen man als sinnvoll empfindet, das zu lernen ist eine Lebensaufgabe, und die meisten Menschen tun sich damit in unterschiedlichen Graden sehr, sehr schwer. Das zu lernen ist ein niemals endender und mitunter sehr schmerzhafter Prozess. Ich glaube, dass Du mit diesem Faden einen mutigen und vielleicht für Dich selbst unerwarteten Vorstoß in diese Richtung unternommen hast. Und ich hoffe, dass Du filterst, jenseits der empfundenen Kränkung (die ich nachvollziehen kann – es ist sicher ganz schön hart, sich diesem Gewitter hier ausgesetzt zu sehen, und es geht ja zwangsläufig um Deine Kommunikationsprobleme, nicht darum, wie lieb Du kleine Katzen aus dem Baum rettest oder so, also nur um einen kleinen Teil Deiner Persönlichkeit, der hier kritischen Überlegungen ausgesetzt ist – wie eine Wurzelbehandlung ohne Betäubung) – dass Du also was hier mitnimmst, ganz gleich, ob Du es hier kommunizierst oder es ganz still ganz für Dich tust.

Die Balance ist schwierig – es ist sinnvoll, wenn man manche Anwürfe an sich abgleiten lassen kann, man kann nicht alles ungefiltert annehmen, wird man verrückt. Alles abgleiten zu lassen isoliert bis hin zu scheußlicher Einsamkeit (die man nicht zwingend bemerken muss, wenn man sich ganz in seinem Käse vergraben hat, ich kenne so jemanden ... allerdings ist sie Pegeltrinkerin, ich denke also schon, dass sie spürt, dass da was nicht hinhaut und ihr so niemand wirklich nahestehen kann, auch wenn es ihr möglicherweise nicht klar bewusst ist).

Deine eigene Bitte, Deine Beiträge wertneutral zu lesen, könntest Du in Deinem Sinne und etwas verändert auch an Dich selbst richten: Versuch, Dein Ego aus dem Fokus zu nehmen und so sachlich wie möglich zu prüfen, wo was dran ist und wo nicht. Möglicherweise tust Du das ja sogar schon. In Schritten, in Portionen, wie Du es eben gerade verdauen kannst.

MemeDwoute


Hier hat ein waschechter Narzisst seinen Thron zum Verkauf Angebote und kommt jetzt mit dem Preis nicht zurecht.

m!onxd+sterxne


@ Ella71

Wenn Du nicht erklärst, was für Dich warum hilfreich ist oder auch nicht, sprich wenn Du gar nicht erst in die Diskussion einsteigst, kein Ping-Pong aus Aktion und Reaktion ermöglichst, bleibt das Ganze auch stehen und kann sich nicht fruchtbar weiterentwickeln.

Dein Beitrag ist für mich nicht hilfreich, weil ich gerade nicht offen für Kritik bin. Ich dachte, ich hätte das bereits klar und unmissverständlich geäußert.

Warum Leute abbügeln, deren Beiträge Dir nicht gefallen

Es geht nicht darum, ob die Beiträge mir gefallen. Es geht darum, ob sie hilfreich für mich sind. Der Faden wird für mich sehr unübersichtlich, wenn er nur wenige hilfreiche Beiträge enthält. Der letzte hilfreiche Beitrag war meiner Erinnerung nach von Individualist.

Außerdem ist es für mich sehr anstrengend und kontraproduktiv, wenn ich immer wieder Beiträge lese, über die ich mich nur ärgere.

S@tuhulbeixn


Schon mal über eine Therapie nachgedacht?

Sheven.5oaf.xNine


Der Faden wird für mich sehr unübersichtlich, wenn er nur wenige hilfreiche Beiträge enthält.

Woher soll man im voraus schon wissen, ob der eigene Beitrag für Dich hilfreich ist? Ich bin sicher, diejenigen User hätten sich die Zeit gerne gespart.

Es gab übrigens auch viele hilfreiche Beiträge, die ich aus den unterschiedlichsten Gründen unkommentiert ließ.

Und als Ausgleich für die Beiträge, die Dich ärgern, läßt Du die hilfreichen Beiträge unkommentiert?

Da wird es wohl wirklich nur ganz wenige Leute geben, die dich verstehen können.

E$llax71


@ mond+sterne

Dein Beitrag ist für mich nicht hilfreich, weil ich gerade nicht offen für Kritik bin. Ich dachte, ich hätte das bereits klar und unmissverständlich geäußert.

Das war bisher nicht so komplett klar für mich – insbesondere eben auch nicht, was genau Du unter Kritik verstehst und was nicht.

Ich würde z.B. den Beitrag von Individualist durchaus als (konstruktive) Kritik auffassen, trotz des Kritik-Charakters ist er aber für Dich hilfreich!?

Außerdem ist es für mich sehr anstrengend und kontraproduktiv, wenn ich immer wieder Beiträge lese, über die ich mich nur ärgere.

Es ist Dir freigestellt, Dich zu ärgern oder eben nicht.

Ich für meinen Teil habe es zumindest versucht, Dich zu verstehen. Es ist mir nicht gelungen.

Wünsche Dir hilfreichere Beiträge und v.a. dass Du einen Weg findest, mit dem es Dir gut geht. @:)

mxonLd+steSrne


@ Shojo

"Die, die mich nicht verstehen: Warum tut ihr es nicht?"

Ich kann mich nicht erinnern, diese Frage gestellt zu haben. Denn sie geht am Thema des Fadens vorbei. Wenn einzelne User mich nicht verstehen, dann ist es für mich kein Problem. Mich muss nicht jeder und jede verstehen. Ganz im Gegenteil. Die meisten Menschen verstehen mich nicht. Das ist für mich kein Problem.

Es geht darum, dass zumindest ein Mensch mich versteht.

Das kann im Zweifelsfall, etwas quergedacht, auch ich selbst sein.

Deine eigene Bitte, Deine Beiträge wertneutral zu lesen, ...

... wurde einhellig ausgeschlagen. Alle waren sich einig: Es geht nicht.

@ Chance007

Der Inhalt meines Beitrages gilt nur für mich, gibt allein meinen persönlichen Eindruck vom TE wieder und ist nicht als Teil einer Meinung mehrerer User zu betrachten oder hat gar Anspruch auf Richtigkeit oder Allgemeingültigkeit. irgendwie habe ich das Gefühl, der Satz muss hier für den TE unbedingt stehen

:)^

Genau, da liegst Du mit Deinem Gefühl absolut richtig.

Ich würde es gerne auch noch vom Verstand her klären.

@ chaot

mond+sterne du bist wie ein offenes Buch.

Wie meinst Du das?

Bitte lies mir etwas daraus vor.

Khl-eiio


mond+sterne

Zum Beispiel meine Motivation für die PN an Aquilia, die offensichtlich völlig falsch bei ihr angekommen ist.

Du kannst natürlich erklären, wie Du es gemeint hast, was Deine Motivation war oder was Du Dir dabei gedacht hast. Meiner Erfahrung nach bringt das der Diskussion oder Unterhaltung oder was es auch immer ist, nicht wirklich etwas. Wenn ich etwas sage, was ich nicht beleidigend meine, es bei meinem Gegenüber aber als Beleidigung ankommt, ich ihm erkläre, dass ich das sarkastisch und witzig gemeint habe, so ist der äußerste Kompromiss, dass es mein Gegenüber anerkennt, dass ich es eben so gemeint habe. Er bewertet es immer noch als beleidigend. Ich selbst finde solche Unterhaltungen müßig und mir bringen sie auch nichts. Beide, sowohl ich als auch mein Gegenüber könnten für sich nun Erkenntnisse ziehen. Ich kann das nächste Mal unterlassen sarkastisch zu sein. Mein Gegenüber kann das nächste Mal, wenn ich wieder so eine Bemerkung schiebe wahrnehmen, dass ich es sarkastisch meine. Ich hätte nicht gemerkt, dass das funktioniert, denn mein Gegenüber müsste eine Antenne für diese Art Sarkasmus haben und die hat er nicht, sonst hätte er es ja verstanden. Alles in allem sehr unzufriedenstellend. Ich selbst kann mich natürlich ab da zurückhalten, was ich aber nicht will, also ziehe ich mich zurück.

Ich habe keine klare Position. Ich gehe in eine Diskussion und versuche, meine Meinung im Laufe der Diskussion zu entwickeln. Ich habe doch nichts davon, wenn ich in eine Diskussion einsteige, obwohl ich mich schon auf eine Meinung festgelegt habe.

Bei allgemeinen Themen vermisse ich genau diesen Zugang. Das gehört für mich mit zur Definition Diskussion. Wenn jemand eine festehende Meinung hat, dann gibt es keine Diskussion, sondern nur einen Schlagabtausch oder eine endlose logische Argumentationskette seiner subjektiven Logik. Das ist einmal interessant, aber nicht immer und immer wieder.

Ich habe ein Problem mit Nachfragen, weil ich die Motivation der Fragen nicht kenne. Ich habe schon viel Mühe auf Nachfragen investiert, nur um am Ende festzustellen, dass es gar nicht darum geht mich zu verstehen. Ich weiß nicht wie man dieses Problem lösen kann. "Willst Du mich verstehen, oder willst Du meine Meinung kaputtdiskutieren?" Auf derartige Fragen bekommt man kaum eine ehrliche Antwort. Wie kann ich herausfinden, welche Motivation hinter einer Frage steckt?

Haben viele im Forum ein Problem mit Nachfragen,. Es ist ja auch oft so, dass die Frage nicht wirklich eine Frage ist, sondern eine "Falle". Und wenn sie eine Falle ist, dann kommt auch keine Antwort. Viele "diskutieren" nur, damit sie Recht haben.

Damit bin ich wieder beim Thema. Denn die Menschen verstehen mich nicht, weil sie ein falsches Bild von mir haben (das ist noch ganz normal, denn jedes Bild, das man von einem anderen Menschen hat, ist streng genommen falsch, weil es nunmal nur ein Bild ist und nicht das Original). Mir gelingt es jedoch nicht, Fehler in dem Bild zu korrigieren, wenn sie bedeutsam werden.

Meiner Ansicht nach kannst Du nur danach trachten, Dich so auszudrücken, dass Das Du das sagst, was Du meinst. Du wirst aber nie jemanden dazu bringen, dass er Dich so sieht, wie Du es gerne hättest. Ich habe das Beispiel mit dem Buch glaube ich schon genannt. 1 Buch, 10 Leser – 10 Ansichten.

Deshalb meine Frage: Wie würdet ihr damit umgehen, wenn jemand irgendwelchen aus der Luft gegriffenen Blödsinn über Euch behauptet?

Nun, ich bin niemandem Rechenschaft schuldig und für die Gedanken meines Gegenübers bin nicht ich verantwortlich. Gerade im Forum lese ich einen Beitrag, es kommt eine unaufgeforderte Wertung, ergo nicht relevant für das Thema also wird es sie nicht berücksichtigt. Für mich sind das ja alles Fakten. Jemandem gefällt nicht, was ich schreibe – ist ein Fakt. Jene, die ich besser kenne, die werden das nicht tun. Ich erkläre manchmal auch, wobei ich es nicht unbedingt wegen einer falsch verstandenen Aussage ist, sondern, aus dem Hintergrund des Themas, des Fadens. Manchmal positioniere ich mich auf einer Seite, weil ich weiß, dass es ganz schön Herabprasseln wird, wie hier z B.

Niemand muss das. Wenn man es nicht tut, dann versteht man die betreffenden Beiträge nicht.

Meiner Erfahrung nach sind die wenigsten hier, um Beiträge sachlich zu diskutieren.

Die eine Frage ist, ob ihr versteht, wie ich es meine, wenn ich mir die Aussage von avanti zu eigen mache: Meine Beiträge sind wertfrei bis zum bitteren Ende.

Ich habe ja diese emotionale Vorgeschichte nicht. Man könnte hier ein Thema starten und dann könnten sowohl die User beschreiben, wie es bei ihnen ankommt und Du könntest schreiben, wie Du es meinst. Möglicherweise wäre es dann feststellbar, warum Du nicht verstanden wirst bzw. ob das ankommt, was Du meinst. Außerdem könntest Du es ja dann auch umformulieren. Meiner Ansicht nach ist das aber nur Theorie. Ich glaube nicht, dass es funktionieren würde. Ich würde es interessant finden, denn so verstehe ich überhaupt nicht, was zwischen Dir und den meisten anderen hier läuft. Wie schon erwähnt – es ist emotional und viel zu wenig sachlich.

Und, wo ich wirklich ratlos bin: Woran kann ich erkennen, wenn ihr mich verstanden habt?

Wenn ich jemanden aufziehen will und er reagiert wütend, weiß ich, dass es angekommen ist. An sich sollte an den Antworten erkennbar sein, was angekommen ist und wie es angekommen ist.

Man kann sich fragen, warum wenig hilfreiche Beiträge geposted werden.

Was konkret war für Dich hilfreich? Wenn ich mir – so wie jetzt eben – nur Deine Beiträge im Zusammenhang durchlese, dann merke ich, dass Du zwar hier und da erwähnst, wer hilfreiches geschrieben hat, aber wenn darauf eingehen würdest, dann würdest Du Dein Thema auch selbst in die Richtung lenken können, was Dir zum Erkennen hilft. Ich verstehe Deine Frage als Frage – dass Du gerne verstehen würdest, warum Dich so wenige verstehen. Nicht mehr und nicht weniger.

Sicherlich ist auch niemand davor gefeit, aus Frust Beiträge zu schreiben, obwohl sie nicht wirklich hilfreich sind. Leider ist man sich dessen nicht immer bewusst. Meiner Meinung nach hat es deshalb keinen Sinn zu fragen: //Hast Du das aus Frust geschrieben?

Nein. Laut Lehrbuch sollte man ihn dort abholen, wo er ist (sofern das Interesse besteht). Wenn also jemand emotional auf eine von mir sachliche Aussage reagiert, müsste ich ihn einmal in seinen Emotionen abholen und dann das Gespräch wieder zur Sache lenken.

Außerdem ist es für mich sehr anstrengend und kontraproduktiv, wenn ich immer wieder Beiträge lese, über die ich mich nur ärgere.

Ich selbst finde den Faden bisher sehr unproduktiv. Ich verstehe hier sehr wenig. ":/

dhan~ae87


Ich kann mich nicht erinnern, diese Frage gestellt zu haben. Denn sie geht am Thema des Fadens vorbei. Wenn einzelne User mich nicht verstehen, dann ist es für mich kein Problem. Mich muss nicht jeder und jede verstehen. Ganz im Gegenteil. Die meisten Menschen verstehen mich nicht. Das ist für mich kein Problem.

Es geht darum, dass zumindest ein Mensch mich versteht.

Das kann im Zweifelsfall, etwas quergedacht, auch ich selbst sein.

Das ist für mich ein sehr erhellender Beitrag, denn bisher war diese Zielstellung für mich nicht zu erkennen. Wie die meisten hier, war ich davon ausgegangen Ziel dieses Threads sollte es sein zu ergründen wieso dich nicht zumindest eine zufrieden stellende Anzahl an Usern versteht. Wenn es hier überwiegend darum gehen soll sich selbst (besser) verstehen zu lernen bist du in einem Forum meiner Meinung nach einfach falsch. Diese Selbstreflektion muss jeder für sich selbst leisten, wie das Wort Selbstreflektion ja auch schon sagt. Wenn du das nicht beherrscht sind wir auf einem anderen Feld als dem bisher hier diskutierten.

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