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Keiner versteht mich

cPhxi


Und wenn jemand eh schon die Schotten dicht gemacht hat, bringen solche Schnellschüsse auch nix mehr.

Lcewixan


Zur Eingangsfrage:

Ich glaube nicht, dass die Vorstellung stimmt, dass eine Mitteilung, etwas Geschriebenes oder Gesagtes einen eindeutigen, sozusagen "wahren" Inhalt hat. Man muss immer davon ausgehen, dass sowohl "Sender" als auch "Empfaenger" Inhalte auf der Basis ihres eigenen, ganz persoenlichen Hintergrunds "verstehen". Ich glaube, Missverstaendnisse sind ziemlich normal, in dem Sinne, dass sehr oft der Empfaenger etwas anderes versteht als der Sender mitteilen wollte, ohne dass das einem von den beiden auffaellt. Ich glaube, dass die Erwartung, dass etwas Gesagtes oder Geschriebenes so wie es gemeint ist auch ankommt, eigentlich ein Irrtum ist.

Auch wenn es jemandem auffaellt, ist die Sache nicht so einfach. Es kann leicht passieren, dass der Sender sich missverstanden oder unverstanden fuehlt, obwohl der Empfaenger meint, die Botschaft verstanden zu haben. Das Missverstaendnis muss dann nicht unbedingt beim Empfaenger liegen; es kann auch sein, dass der Sender das Verstaendnis des Empfaengers, und wie es sich aeussert, nicht versteht.

Sender und Empfaenger haben selbst beim besten Willen nicht unbedingt die Moeglichkeit, sich einander verstaendlich zu machen; keiner kann genau den Hintergrund eines anderen kennen und was dieser denkt und fuehlt und wahrnimmt, und um genau zu wissen, wie die eigene Botschaft ankommt, muesste man das eigentlich, in letzter Konsequenz.

Ich glaube, dass man das akzeptieren muss, und dass man anerkennen sollte, was fuer einen grossen Eigenanteil man daran hat, aus der Botschaft eines anderen einen Sinn "herzustellen", der einem selber etwas sagt.

Man kann sich immer bemuehen, z.B. durch Fragen, ein besseres Verstaendnis hinzubekommen, aber ich denke, dass dem Grenzen gesetzt sind. Eine andere Moeglichkeit bietet die eigene Kreativitaet: Der gezielte Versuch, etwas, was jemand anders geschrieben hat, noch anders zu deuten als was man auf Anhieb glaubt, dass es bedeutet, um andere Moeglichkeiten zu finden, was er gemeint haben koennte.

mond+sterne, ich denke, du wirst deine Kreativitaet auch brauchen, um herauszubekommen, wo, aus welcher Wahrnehmung und welchem Verhalten der anderen sich dein Gefuehl naehrt, nicht verstanden zu werden; und was du dann dazu tun kannst. Inwieweit du den anderen vielleicht auch ueberlassen willst, aus deinen Aussagen etwas zu machen, was dir fremd vorkommt (und was dich wiederum mit deinen eigenen Vorstellungen konfrontiert, was warum fremd oder "nicht verstehend" ist).

Ich dachte, ich schreibe mal was Abstrakteres, um zu sehen, ob du das vielleicht hilfreicher findest.

dranaiex87


lewian

Die Frage ist ab welchem Grad des anders-verstehens man von Missverständnis spricht oder? Du wirst immer in einem gewissen Grad etwas anderes verstehen als ich, selbst wenn die Botschaft lautet, dass der Himmel blau ist. Dein Blau hat sicher eine andere Nuance als das Blau vor meinen inneren Auge. Trotzdem würde das wohl kaum unter "Missverständnis" laufen.

L.e3wiaxn


danae87

Ja. Fuer das Wort "Missverstaendnis" und was damit gemeint ist, gilt auch, was ich geschrieben habe.

Ich stelle mir bei dem, was ich oben geschrieben habe, ein Missverstaendnis vor, so "Miss", dass es den Beteiligten wichtig waere und problematisch vorkaeme, wenn sie es denn merkten.

Ich glaube, das ist viel haeufiger als man denkt, aber ich kann mich irren – kann auch sein, vielen Leuten ist gar nicht so wichtig, wie genau sie verstanden werden und ganz grob reicht. (Natuerlich ist Verstaendnis oft einfach, inklusive das Testen, dass man verstanden wurde: "Gib mir mal bitte die Butter"...)

Aber in diesem Faden geht es ja nicht (oder wenigstens vordergruendig nicht ;-) ) um unbemerkte Missverstaendnisse. Sondern es geht um das bereits vorhandene Gefuehl, nicht verstanden zu werden oder nicht zu verstehen.

m}ond+}stexrne


@ Individualist

Dein [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/689367/21078629/ dritter Beitrag]] ist echt schwere Kost für mich. Da ich bei Dir ein ehrliches Interesse an einer produktiven Diskussion wahrnehme, würde ich gerne einen Versuch wagen, diesen Beitrag zu diskutieren.

Denn auf der anderen Seite glaube ich, inhaltlich liegst Du richtig.

Ich habe ein ehrliches Interesse daran zu einem sinnvollen Ergebnis zu kommen. Ich verspreche Dir Fairness, und ich bitte auch Dich um Fairness.

Wollen wir versuchen, in eine produktive, konstruktive und faire Diskussion einzusteigen?

@ Kleio

Ich selbst finde den Faden bisher sehr unproduktiv. Ich verstehe hier sehr wenig. ":/

Na, dann erklär ich Dir mal ein bisschen was. arrogant gönnerhaft ]:D

Für mich persönlich ist der Faden zunächst einmal ein Erfolg, weil er gut läuft. Ich habe da auch nicht zu hohe Erwartungen. Man kann die Frage aus dem Eingangsbeitrag auch so formulieren: Bitte helft mir eine Frage zu beantworten. Ich weiß nur nicht welche. (Dabei fällt mir auf, es wurde hier schon mal 42 geposted. Also tatsächlich eine richtige Antwort. Nur leider nicht hilfreich)

Bei der Frage kann ich doch froh sein, dass ein gut laufender Faden entstanden ist. Ich mache hier viele Erfahrungen, wie es ist TE zu sein. Schon das bringt mich weiter.

Ich lass meine arrogant gönnerhafte Aussage mal stehen. Aber wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht genau, worum es Dir geht, wenn Du schreibst, "Ich verstehe hier sehr wenig".

Vielleicht ist es wichtig nochmal ausdrücklich zu betonen, dass es für mich sehr schwer ist "hier unten" im Faden zu schreiben. Es fällt mir schwer zu entscheiden, wann ich auf welche Beiträge eingehe, damit der Faden einigermaßen im Flow bleibt. Deine Fragen aus Deinen ersten Beiträgen habe ich durchaus nicht vergessen.

Irgendwo in meinem Hinterkopf sind auch noch zwei Fragen von Lewian, ein Vorschlag von Jan74 und der Wunsch Individualists dritten Beitrag produktiv zu diskutieren. Alles ein bisschen viel.

Dabei fällt mir ein: Es gibt auch Beschäftigungstherapie. Wie würde Dir der Gedanke gefallen, dass dieser Faden eventuell nur Beschäftigungstherapie ist. Das ist zwar nicht meine Absicht. Aber wenn es sich am Ende als Beschäftigungstherapie herausstellt, würde ich es auch als Erfolg betrachten. Denn ich bin mit diesem Faden gut beschäftigt. Das klingt vielleicht nach Satire. Aber ich meine das wirklich ernst.

Wie gefällt Dir dieser Gedanke?

@ danae87

Es tut mir leid. Ich komm nicht so schnell mit, um auf Deinen Beitrag ausführlicher einzugehen.

Erwartest Du auf alle Fragen Antworten? Brauchst Du Begründungen, wenn ich Fragen nicht beantworte?

Mir ist oft nicht klar, wie Fragen gemeint sind. Wenn ich Fragen zum Beispiel als Gedankenanregung verstehe, antworte ich daruauf nicht. Dennoch denke ich über mögliche Antworten nach.

Wenn ich Fragen als wüste Beschimpfungen empfinde, beantworte ich sie ebenfalls nicht. Das hat auch schon mal zu einem Missverständnis geführt, weil der Autor der Frage es als Nachfrage gemeint hatte.

Deine Reaktionen darauf, ganz besonders keine Antworten auf Fragen zu geben, sorgte dann für Irritationen und Unverständnis. Kommunikation fuktioniert nur über Fragen und Antworten, wenn ein Teil davon regelmäßig ausbleibt steht der andere Teil hilflos da und die meisten Menschen ärgert sowas sehr.

Ja, das kann ich verstehen.

@ Shojo

In mir steigt in diesem Faden ein Bild von jemandem auf, der auf dem Boden sitzt und "Helft mir!" brüllt, Leute kommen an, nehmen an, er ist gestürzt, und wollen ihm aufhelfen, einige kennen ihn schon und wissen, dass er manchmal sehr ... eigenwillig reagiert und halten ihm die Hand eher zögerlich hin, andere sind sehr hilfsbereit, wieder andere gehen vorbei und sagen "du mich auch", und manch einer geht vorbei und winkt freundlich. Und der auf dem Boden ergreift keine der Hände, im Gegenteil, er haut um sich und sagt, Mensch, das ist doch alles falsch, und jetzt bin ich auch beleidigt, und nach langem Rätseln stellt sich heraus: Er wollte nicht, dass ihm jemand aufhilft, sondern er wollte von den Leuten wissen, warum er eigentlich immerzu auf dem Boden sitzt.

Mit dem Bild könnte ich mich anfreunden. Dazu vielleicht später noch mehr...

Ich hatte bisher das Bild vom Geisterfahrer. Ich fahre in die falsche Richtung. Ich möchte gerne wissen, warum ich in die falsche Richtung fahre, damit ich mir überlegen kann, wann ich eventuell mal umkehre. Im Grundsatz würde ich schon gerne umkehren. Aus mir unbegreiflichen ;-) Gründen möchte mir niemand sagen, warum ich in die falsche Richtung fahre. :°(

So auf den ersten Blick gefällt mir Dein Bild fast besser. Ich werde da noch mal in mich gehen.

ein paar von "uns anderen" fahren n bisschen zu schnell.

Ja, für meine Maßstäbe schon. Denn ich bin sehr, sehr langsam.

Da sind Defizite, das sehe ich auch so, aber deshalb kann man ihm nicht gleich jeden Schwarzen Peter in den Rachen stopfen, der gerade des Wegs kommt.

Ja, die Defizite sind auf beiden Seiten. Nur Eure Defizite stehen nicht zur Disposition, weil es mein Faden ist.

Eine professionelle Helferin hat es mal so auf den Punkt gebracht: "Uns geht es gut. Sie haben Probleme. Sie brauchen Lösungen"

Genau so ist es. Ich brauche Lösungen. Vorsicht Falle! naheliegendes Missverständnis

E3hemalniger\ Nutczer (#-4790x13)


@ Lewian

Interpretationsspielräume gibt es nahezu immer, aber normalerweise gestaltet sich die Kommunikation unproblematisch, solange man sich innerhalb von diesen bewegt. Leider wird aber viel zu oft außer Acht gelassen, dass es neben der subjektiven Meinung noch opjektiv richtig oder falsch gibt. Und das hat dann auch ein entsprechendes Eskalationspotenzial, denn ohne den kleinsten unstrittigen gemeinsamen Nenner kann man eine Diskussion sofort wieder einstellen.

Eohema1liger "Nutzer d(#4790x13)


*objektiv

S[tuhelbeixn


Das war zwar an Kleio gerichtet, aber da es ein öffentliches Forum ist, erlaube ich mir trotzdem darauf zu antworten.

Es fällt mir schwer zu entscheiden, wann ich auf welche Beiträge eingehe, damit der Faden einigermaßen im Flow bleibt.

Dabei fällt mir ein: Es gibt auch Beschäftigungstherapie. Wie würde Dir der Gedanke gefallen, dass dieser Faden eventuell nur Beschäftigungstherapie ist. Das ist zwar nicht meine Absicht. Aber wenn es sich am Ende als Beschäftigungstherapie herausstellt, würde ich es auch als Erfolg betrachten. Denn ich bin mit diesem Faden gut beschäftigt. Das klingt vielleicht nach Satire. Aber ich meine das wirklich ernst.

Wie gefällt Dir dieser Gedanke?

Für mich (und einige andere) ist eine Diskussion kein Selbstzweck. Wenn es dir reicht, dass der Faden "einigermaßen im Flow bleibt", na gut, dann ist das eben so. Mir ist es zu wenig. Ich möchte, dass eine Diskussion irgendwo hinführt. Zumindest in eine bestimmte Richtung und im Idealfall führt sie sogar zu einem Ergebnis. Deshalb teile ich Kleios Einschätzung, dass diese Diskussion bisher unproduktiv ist. Auf 16 Seiten hat sie bisher zu gar nichts geführt. Noch nicht mal zu einem klar definierten Thema und einem Ziel.

Wenn eine Diskussion primär als Beschäftigungstherapie dienen soll, betrachte ich das als anderen Leuten die Zeit zu stehlen.

KNittyGoJneMaxd


Stuhlbein,

deine Aussage bringt mich dazu, hier nochmal reinzuschreiben – und ich traue mir ziemlich sicher zu sagen, daß mond+sterne ein Asperger/Autist ist. Das, was du nicht verstehst, daß er sich freut, daß der Faden 'einigermaßen im Flow' bleibt, versteh ich total. Das hat was mit sozialem Verhalten zu tun. Alle NTs (neurotypisch) können solch eine Denkweise überhaupt nicht nachvollziehen und darum kannst du auch nicht verstehen, daß für mond+sterne diese Diskussion schon produktiv ist. Er macht sich sogar unzählige Gedanken, das schreibt er ja, überliest du sowas dann eventuell ???

J}an7b4


Ich muss auch mal sagen – und damit will ich auch mich selber tadeln – dass hier diverse Beiträge den Respekt vor dem TE vermissen lassen. Vor allem wenn man eh im Hinterkopf hat, dass da eine Erkrankung wie eben erwähnt hintersteht, sollte man vorsichtig sein, was man sagt, und was man vorwirft.

LOewixan


dass es neben der subjektiven Meinung noch opjektiv richtig oder falsch gibt

Kannst du gerne glauben...

dVana<e8x7


Mond+sterne

Ich warte einfach mal mit einer Antwort bis du signalisierst, dass du das Gefühl ahst aufgeholt zu haben, ja? (Hier hätte ich gerne eine Antwort, entweder Zustimmung, die Mittelung das du dies Gefühl bereits hast oder den Wunsch ich möge gleich weiter schreiben damit du in Ruhe für dich weiter daran arbeiten kannst.)

EMhemali5ger NutzVer (#47)9013)


@ Lewian

Kannst du gerne glauben...

Ich würde es dir auch nicht verübeln, wenn du mich dahingehend vom Gegenteil überzeugst. Dann könnte man aber auch jegliches Bildungssystem abschaffen, wenn es keinerlei gesicherte Erkenntnisse mehr gäbe und sich jeder in sein solipsistisches Weltbild flüchten dürfte. Eine friedliche Koexistenz funktioniert jedoch i. d. R. nur anhand gemeinsamer Regeln. Dabei müssen die gesetzten Prämissen noch nicht mal zwangsläufig selbst richtig sein, aber sie bilden dennoch ein System von Annahmen, innerhalb dessen sich getroffene Konklusionen in richtig und falsch unterscheiden lassen. Und da letztendlich niemand dazu in der Lage ist, originäre Informationen gesamtheitlich zu verarbeiten oder zu artikulieren, bedient sich im Grunde jeder der Abstraktion und setzt damit unweigerlich Prämissen, innerhalb derer seine Modellvorstellungen zutreffend sind.

S4hojxo


Ich hatte bisher das Bild vom Geisterfahrer. Ich fahre in die falsche Richtung. Ich möchte gerne wissen, warum ich in die falsche Richtung fahre, damit ich mir überlegen kann, wann ich eventuell mal umkehre. Im Grundsatz würde ich schon gerne umkehren. Aus mir unbegreiflichen ;-) Gründen möchte mir niemand sagen, warum ich in die falsche Richtung fahre. :°(

Na, das weiß ja keiner mit Sicherheit. Und das ist eine ungewöhnliche Frage, mit der Du quasi einen Schritt weitergehst, als man es sonst bei Warum-ecke-ich-an-Fragen tut: Du möchtest nicht wissen, womit Du aneckst, sondern warum Du so bist, wie Du bist. Aus verschiedenen Gründen kam statt Deiner eigentlichen Frage die andere an, und alle wollten Dir erklären, DASS Du als Geisterfahrer unterwegs bist und wie sich das äußert (ich empfinde das Bild allerdings als nicht ganz stimmig, weil das ja suggeriert, alle anderen würden sich brav an die Verkehrsregeln halten, nur Du tätest es nicht, und es lässt auch nur Mit-dem-Strom-schwimmen und Dagegen-schwimmen zu und keinerlei Nuancen dazwischen – darin finde ich mich selbst zum Beispiel nicht wieder, und ich glaube, auch für Dich ist das Bild nicht sehr nützlich, weil es so unverhältnismäßig harte Fronten schafft). Die Frage nach dem Inwiefern ist ja auch erheblich leichter zu beantworten als die nach dem Warum.
Wenn bei Dir tatsächlich neurologisch das eine oder andere anders geschaltet ist, dann lebst Du in einer anderen Welt als die meisten anderen Leute. Faktisch lebt jeder in seiner eigenen Welt, und die Schnittmengen zu anderen Menschen sind mal größer, mal kleiner. Je nachdem, wie man sich auf andere Menschen einstellen kann und auch, wie "typisch" man selbst funktioniert, sind da schon bei neurologisch unauffälligen Leuten die Unterschiede immens, aber eben auch die Gemeinsamkeiten. Wenn Du in der Hinsicht anders gestrickt bist, einfach aus gehirnphysiologischen Gründen, dann ist die Schnittmenge meist sehr klein, und die Leute reagieren verärgert und Du ratlos. Insofern wäre das vielleicht, wenn nicht schon geschehen oder in Arbeit, vielleicht eine nähere Untersuchung wert. Auch da warten nur bedingt Antworten auf Dich – "Warum bin ich anders" mit "Weil du anders bist" zu beantworten ist nicht zwingend sehr befriedigend. Aber falls Du, wie hier jemand schrieb, wirklich Asperger-Autist sein solltest oder eine andere Diagnose zutrifft, wirst Du in entsprechenden Studien vermutlich immerhin mal das Gefühl erfahren, das die meisten Menschen im Alltag ständig begleitet: Viele gemeinsame Schnittmengen mit anderen, die die tausend individuellen Abweichungen insgesamt überwiegen. Ganz im Gleichklang ist man mit anderen Menschen immer nur situativ. Das ist aber schon ein sehr schönes Gefühl.

SXho.jxo


DoN, eine hohe Annäherung an das, was wir für die Wahrheit halten, reicht ja für den Alltag, da muss man nichts abschaffen. Die Illusion von Absolutheit ist eine wichtige. So ein Funken Bewusstsein dafür, dass man nichts wirklich letztgültig wissen kann, ist aber trotzdem ganz schmückend.

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