» »

Keiner versteht mich

Euhemal&iger fNutzzer (5#53021x8)


Ok.

Ldewixan


Leider musste ich in diesem Faden soviel Vorwürfe, Kritik und Unterstellungen lesen, dass es mir reicht.

Du hast dich ziemlich ausfuehrlich daran abgearbeitet. Du hast mal geschrieben, du willst nur das Positive sehen und benutzen (so ungefaehr, sinngemaess, soweit ich es verstanden hatte). Als Individualist darauf einging, schriebst du, das haettest du eigentlich nicht so gemeint. Aber ich denke, im Grunde war da eigentlich eine ganz brauchbare Erkenntnis drin, naemlich dass ich denke, man kann sich aus so einem Faden am Besten etwas Nuetzliches mitnehmen, wenn man gezielt nach dem Nuetzlichen und Anregenden sucht, und sich nicht allzu ausfuehrlich an dem aufhaelt, was einen aergert und stoert.

L ichtA$mHoriPzoxnt


@ mond+sterne

Wie wäre es, wenn Du versuchst zu schreiben, was Du wirklich denkst - und nicht, was Du glaubst, was Du schreiben solltest, damit es akzeptiert wird.

m0ondP+sterxne


@ Lewian

ich denke, im Grunde war da eigentlich eine ganz brauchbare Erkenntnis drin, naemlich dass ich denke, man kann sich aus so einem Faden am Besten etwas Nuetzliches mitnehmen, wenn man gezielt nach dem Nuetzlichen und Anregenden sucht, und sich nicht allzu ausfuehrlich an dem aufhaelt, was einen aergert und stoert.

Genau. Damit beschreibst Du ganz gut meinen Ansatz des positiven Denkens. Wenn Du magst, kannst Du darüber mit Individualist diskutieren.

Ich verabschiede mich hier erstmal.

Mgomyxi


Genau. Damit beschreibst Du ganz gut meinen Ansatz des positiven Denkens. Wenn Du magst, kannst Du darüber mit Individualist diskutieren.

Ich verabschiede mich hier erstmal.

Siehst du, dieser Satz ist wieder eine verbale Ohrfeige. Du hast deine Gründe und wer hier mitgelesen hat, wird annehmen, du bist einfach erschöpft von dieser Diskussion und daher ziehst du dich etwas kurz angebunden zurück. Wahrscheinlich ist das auch so?

Jetzt hat aber dein Gegenüber, sich sehr stark in dich hineinfühlen müssen, um zu diesem Schluss( mag er stimmen oder nicht) zu kommen. Umgekehrt kommt von dir wenig bis nichts, was darauf schließen lässt, dass du dir eine solche Mühe bei anderen machst.

Du wirkst auf mich, wie ein Automat, in den man ständig Münzen werfen soll, obwohl nie etwas rauskommt.

Ich würde dich jedenfalls gerne verstehen, aber ich habe den Eindruck du selbst hast nicht einmal die Geduld, dich selbst zu sortieren. Es wirkt als würdest du immer auf halben Weg die Motivation verlieren, oder auf irgendeine unsichtbare Mauer treffen, die nur du sehen kannst.

Shojo hat ja bereits von dem Mann der auf dem Boden sitzt geschrieben und du bist auch darauf eingegangen. Mir hat sich eher das Bild eines Kindes aufgedrängt @:) , auch schon in anderen Fäden übrigens. Du kommst mir hilflos vor, irgendwie ohne Halt.

Gerade auch bei diesem Mann und Frau Thema, habe ich immer den Eindruck gehabt, dein inneres Kind klammert sich an einen Halt, den es verlieren könnte, wenn es nicht die Menschheit in zwei unterschiedliche Kategorien einteilen kann.

Aber da du nicht unbedingt leicht zu lesen bist, kann das auch alles völliger Mumpitz sein.

eqlavmaxr


ich glaube, du weißt gar nicht, was "verstehen" bedeutet, bzw. die definitionen anderer user von verstehen (oder verständnis?) unterscheiden sich hier größtenteils von deiner definition.

wieder eine prämisse, die, da sie nicht geteilt wird, zu mißverständnissen führt.

dazu kommt: sich verstanden oder unverstanden zu fühlen ist eine sache, sich selbst zu verstehen mag eine andere sein; ob man sich selbst aber versteht (so subjektiv das ist) beeinflußt zu einem signifikanten teil, ob man sich überhaupt verstanden fühlen kann.

daß verstehen, verständnis haben und einer meinung zu sein auch zwei verschiedene dinge sind, ist hier ja schon hinreichend erklärt worden.

verständnis zeigen ist schlußendlich noch so ein begriff: wie signalisiert man sich gegenseitig verständnis? warum? welchen effekt hat das?

es ist dir unglaublich wichtig, dazuzugehören, akzeptiert zu werden. das bedeutet, daß du dich nicht so fühlst, als wäre das gegeben.

ich begegne der welt mit der grundannahme, daß ich akzeptiert werde, daß ich einen platz habe, der einfach gegeben ist. ob mir den jemand zugesteht oder nicht. das erleichtert mir augenscheinlich einiges.

K>leixo


ich glaube, du weißt gar nicht, was "verstehen" bedeutet, bzw. die definitionen anderer user von verstehen (oder verständnis?) unterscheiden sich hier größtenteils von deiner definition

Wann fühlt sich jemand verstanden und das auf eine groben Definitionsbasis: Ich fühle mich verstanden, wenn jemand nachvollziehen kann, was ich sage, wie ich denke und fühle. Völlig unabhängig davon, wie ein anderer denkt, also er muss nicht wie ich denken aber er muss nachvollziehen können, wie es mir geht.

Verstanden fühlen, Verständnis haben wird allgemein allerdings eher so definiert, dass man dem Gegenüber auch zustimmt, ihm recht gibt, es quasi gut heißt, was das Gegenüber sagt und wie es wertet. Viele müssen sich mit dem identifizieren können, was sie lesen oder was ein anderer sagt um "zu verstehen". Das sieht man ja auch an manchen Fäden. Oft fragt jemand – geht es jemandem auch so? Und wenn einige schreiben, ja, der Text hätte von mir kommen können, dann schreibt dieser jemand – toll, schön, dass ich nicht alleine bin, dass ich weiß, dass es anderer gibt, die auch so fühlen und denken. Nicht umsonst heißt es: Gleich und gleich gesellt sich gerne. Allerdings gibt es da auch: Gegensätze ziehen sich an, also Menschen, die nicht nach jemandem suchen, der ihnen gleicht, sondern es als Ergänzung sehen, wenn jemand anders denkt. Da ist Empathie notwendig, um sich in den anderen hineinversetzen zu können. Wenn jemand so denkt wie ich, dann braucht es keine Empathie.

DFer klerinel Prixnz


Genau. Damit beschreibst Du ganz gut meinen Ansatz des positiven Denkens. Wenn Du magst, kannst Du darüber mit Individualist diskutieren.

Ich verabschiede mich hier erstmal.

Das muss Deine Art der Gegenseitigkeit sein, auf welcher Deines Erachtens fruchtbare Kommunikation beruht.

Oder hängts am Wohlwollen?

Außerdem möchte ich noch Wohlwollen hinzufügen.

Lpewi4axn


Siehst du, dieser Satz ist wieder eine verbale Ohrfeige. Du hast deine Gründe und wer hier mitgelesen hat, wird annehmen, du bist einfach erschöpft von dieser Diskussion und daher ziehst du dich etwas kurz angebunden zurück. Wahrscheinlich ist das auch so?

Jetzt hat aber dein Gegenüber, sich sehr stark in dich hineinfühlen müssen, um zu diesem Schluss( mag er stimmen oder nicht) zu kommen. Umgekehrt kommt von dir wenig bis nichts, was darauf schließen lässt, dass du dir eine solche Mühe bei anderen machst.

Ich habe das nicht als Ohrfeige von ihm verstanden. Er hat im Prinzip was Positives ueber mein Posting geschrieben und ich hatte jetzt auch keine konkreten Erwartungen, was er mir da sonst haette antworten sollen, die er haette enttaeuschen koennen.

Mal ganz allgemein kann ich den Anspruch nicht nachvollziehen, den einige anscheinend daran haben, wie auf ihre Sachen geantwortet werden soll. Dass mond+sterne im kommunikativen Bereich ein Problem hat, ist doch ganz offensichtlich. Und er hat sich ja durchaus eine gewisse Bekanntheit hier erarbeitet; wenn man also gewisse Dinge an ihm problematisch findet, versucht, ihm quasi "den Marsch zu blasen", und er darauf dann so eingeht, wie es mehr oder weniger zu seiner bisherigen Linie passt (die man ja aus guten Gruenden problematisch finden kann, aber es ehrt ihn immerhin, dass er selber irgendwie ein Problem zu sehen scheint), sehe ich nicht, wieso man sich dann darueber so sehr aergert oder sich eventuell gar beleidigt oder "abgewatscht" fuehlt. Ich denke, wenn man ihm was schreibt, liegt das Risiko, dass eine derartige Antwort kommt, doch schon auf der Hand. Wenn man das nicht tolerieren kann, warum faengt man dann ueberhaupt an? Klar hofft man, dass es sich vielleicht anders entwickelt hier, aber wie weit kann man sich schon in einer solchen Diskussion in ein paar Tagen entwickeln?

E<hemalmiger Nut9ze0r (#5}30218x)


Wann fühlt sich jemand verstanden und das auf eine groben Definitionsbasis: Ich fühle mich verstanden, wenn jemand nachvollziehen kann, was ich sage, wie ich denke und fühle. Völlig unabhängig davon, wie ein anderer denkt, also er muss nicht wie ich denken aber er muss nachvollziehen können, wie es mir geht.

Kleo

Das deckt sich mit meiner Definition von "jemanden verstehen". Das fällt mMn unter kongnitive/rationale Empathie. Also Mitdenken, aber nicht umbedingt mitfühlen.

E`hemalisger Nut;zer j(#530x218)


(Das überflüssige n verschenke ich an Interessierte)

Srtuhlbxein


Danke. So ein n kann man schließlich immer mal brauchen.

E{hemaliTger Nut]zer (3#5302218)


:-D ja – das Ass in der Hand ist manchmal ein harmloses "n". Es sind oft die kleinen Dinge ... ]:D ;-)

KZleixo


Snaiperskaja [VSS]

Das deckt sich mit meiner Definition von "jemanden verstehen". Das fällt mMn unter kongnitive/rationale Empathie. Also Mitdenken, aber nicht umbedingt mitfühlen.

Mitfühlen ist in meiner Definition auch enthalten. :-) Wobei das Mitdenken bei mir auch die emotionale Ebene mit einbezieht. :-/

E"hemalige=r "Nutzekr (#53x0218)


@ Kleio:

Dass mit dem Mitfühlen ist so eine Sache (bei mir); wenn es vorhanden ist, dann nicht so stark, dass in mir selbst starke Gefühle dazu entstehen; zumindest nehme ich das eher gedanklich wahr wie es dem anderen geht aufgrund seiner Schilderung als dass ich es tatsächlich (mit-)fühle. Ich meine das Nachempfinden aber gleichwohl auch bezogen auf die Gefühle des anderen.

Weiß nicht, ob ich da ein Defizit bei meiner Empathie habe oder ob wir eigentlich dasselbe meinen.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH