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Keiner versteht mich

cQosmTolihgxht


Ich wollte es verstehen und es auch helfen zu erkennen, warum keiner es versteht, habe deshalb beim Erstbeitrag des Diskussionsthemas angefangen zu lesen, aber ab Seite 8 verliesen mich mein Wille und meine logische Auffassungsgabe.

Deshalb habe ich den Beitrag und die sich daraus ergebenden Fäden ungelesen ab Seite 8 verlassen, vielleicht weil ich ja nicht konzentriert genug oder auch einfach nur gelangweilt war.

Aber nun postet es gerade eben eine Erfolgsbilanz und ich bin wieder auf es aufmerksam geworden und verspreche es weiterzulesen, denn es freut mich für es, dass es gerade keine Einbahnstraßenkommunikation sondern vielleicht eine nur in seiner Gedankenwelt für Normalsterbliche nicht nachvollziehbare konstruierte Mehrstraßenkommunikation erkennt.

Es ist einfach toll !, sowohl als Beitragsaufpuscher wie auch als Manipulator der sich nicht in den gleichen verworrenen Sphären wie es befindlichen kommentierenden Teilnehmer !

Erkennt man doch unschwer, dass intellektuell logische Antworten für den Beitrag von es irgendwie nicht möglich sind ... und das weiss es ganz genau !

Ist Dir etwa langweilig, es, oder was soll der Unsinn ? ":/

- das an einigen Stellen meines Kommentars genannte es erkennt der insiderinformierte Leser meines Beitrags bitte als geschlechtslose Bezeichnung -

s+tu4efxfel


Wem tut es denn weh?

Ihr beschwert Euch, dass ich immer nur rede. Das tut ihr doch, weil es Euch "weh tut", weil ihr auch mal was sagen wollt, oder?

Das ist die Stelle ab der die Verdrehung statt findet. Obwohl m+s den fragenden Faden gestartet hat, verhält er sich nun so, als ob wir alle was von ihm wollen und er in der Bringschuld wäre.

m+s, [...] DAS ist es, was alle vor den Kopp stößt.

svtuKeffxel


Ähem.. und Deine Frage, warum Dich keiner versteht, ist doch längst geklärt und beantwortet.

"Der normale Mensch" interpretiert eine Aussage und antwortet nicht auf die wortwörtliche Aussage sondern auf seine Interpretation der Aussage und der darauf aufbauenden Annahme, was Dein Anliegen ist.

Für Dich scheint Aussage und Anliegen wortwörtlich exakt das zu sein was Du schreibst und wenn man darüber hinaus irgendetwas interpretiert wirst Du wütend und ungehalten (und grob und beleidigend und vor den Kopf stoßend).

Du kommunizierst da anders als alle anderen.

Dann fragt man sich "woran liegt das" und ein sehr naheliegender Verdacht ist irgendwas im Bereich Autismus. Aber wenn man das dann als konstruktiven Ansatz, woran es liegen kann, vorschlägt, wirst Du ebenfalls wütend (weil Du keine Diagnosen magst und weil Du auch gar nicht darum gebeten hast, dass man sich fragt, woran das liegt und was man da tun kann).

Die Tatsache, dass Dir gar nicht klar zu sein scheint dass Dein "Sozialverhalten" hier hochgradig borniert und arrogant rüberkommt, ist ebenfalls ein Indiz auf Autismus-Sachen.

Also kann man, in Deinem Sinne, nur wortwörtlich antworten auf das was Du geschrieben hast, aber dann fragt sich, was das sein sollte. Wenn man die Sätze jeglicher Interpretation beraubt bleibt irgendwie nix mehr übrig, auf das man antworten könnte. Oder man liest einfach nur und schreibt gar nix, oder nichtmal das.

LlovHuxs


Also kann man, in Deinem Sinne, nur wortwörtlich antworten auf das was Du geschrieben hast

Selbst das geht oft nicht gut. Dann zerfließen die Worte. Es passiert auf jeder Bedeutungsebene: Sie es ein Satz, ein Beitrag, ein Sinnbogen - oder eben einfach "nur" ein Wort. Jeder Versuch etwas von dem Geschriebenen zu verstehen zerfließt in den folgenden Beiträgen.

Jedenfalls hat sich mir dieser Begriff "zerfließen" aufgedrängt, als ich die Zusammenstellung der Beiträge oben auf dieser Seite überblickt habe. Es fühlt sich an, als würde man Wasser gereicht bekommen, aber ohne Glas drumherum.

m\ondh+spterne


Ja, ich bin fassungslos. Das passt doch ganz gut zu dem Bild vom Wasser ohne Glas drum, oder?

E:hemal]iger ANutzerI (#4X67193)


Deine Antwort passt eher zu dem, was LovHus und andere hier bereits beschrieben/angeprangert haben.

LNovHVuxs


fassungslos

ist ein guter Begriff dafür: Da ist vermutlich ein Inhalt, aber ohne Fassung, ohne eine Form, die ihn zusammenhalten und transportieren könnte.

Das fühlt sehr befremdlich an, weil im Grunde jedes Wort, jeder Satz eine Form ist, die Inhalt fassen soll. Aber irgendwie tut es das bei dir nicht, wie man früher oder später im weiteren Verlauf der Wort- und Satzverwendungen herausfindet.

Immerhin gibt das einen Anhaltspunkt für das zweite Brötchen, mit dem du beginnen wolltest. Vielleicht lässt sich "vor den Kopf gestoßen" ersetzen durch "nass gespritzt" - passiert, wenn du Wasser nur in für dich sichtbaren Gläsern verteilst.

SBeven.&of.Nixne


Ähem.. und Deine Frage, warum Dich keiner versteht, ist doch längst geklärt und beantwortet.

Ja, ist sie wohl.

Aber er möchte dennoch weiter diskutieren:

Für alle, die jetzt noch in die Diskussion einsteigen wollen

In die der Interpretation von Wörtern? Da bin ich gerne dabei:

Ja, ich bin fassungslos. Das passt doch ganz gut zu dem Bild vom Wasser ohne Glas drum, oder?

Genau so wenig wie Du ist Wasser fassungslos. 'Greifen' in dem Sinne kann man es vielleicht nicht, aber es macht die Hände nass, was ja durchaus auch ein erwünschter Effekt sein kann.

m1ond+s)ternxe


Hier ist ein Beispiel, das ich mir ausgedacht habe. Die beiden handelnden Personen in dem Beispiel sind der TE und ein anderer User. Der TE stellt ein sensibles Thema zur Diskussion. Der User schreibt etwas, wodurch der TE sich vor den Kopf gestoßen fühlt.

Also, los geht's:


Ein TE ist in Psychotherapie, weil er es nicht ertragen kann, etwas falsch zu machen.

Jetzt postet ein User (angenommen wahrheitsgemäß): "Du bist bei rot über die Ampel gefahren."

Weil der TE es nicht ertragen kann, wenn der User ihn damit konfrontiert, dass er etwas falsch gemacht hat, fühlt er sich vor den Kopf gestoßen und reagiert dementsprechend angefressen.


Dieses Beispiel schlage ich als Diskussionsgrundlage vor. Jeder ist eingeladen, dieses frei erfundene Beispiel für seine Zwecke abzuwandeln.

sqtueRffxel


Es wäre noch hilfreich zu wissen, aus welchem Grund der TE den Faden gestartet hat bzw was das eigentliche Thema des fiktiven Fadens ist.

EehemalSi]ger N+u5tz$er (#5094x07)


Ein TE ist in Psychotherapie, weil er es nicht ertragen kann, etwas falsch zu machen.

Jetzt postet ein User (angenommen wahrheitsgemäß): "Du bist bei rot über die Ampel gefahren."

Weil der TE es nicht ertragen kann, wenn der User ihn damit konfrontiert, dass er etwas falsch gemacht hat, fühlt er sich vor den Kopf gestoßen und reagiert dementsprechend angefressen.

Gutes Beispiel. Ich dreh die Frage aber mal rum. Welche realistischen Möglichkeiten gibt es für die User in einem Laienforum mit dem TE so umzugehen, dass er sich nicht vor den Kopf gestoßen fühlt?

Zu sagen "Du bist bei rot über die Ampel gefahren" ist raus, weil es konfrontiert und somit vor den Kopf stößt.

Zu sagen "Das nächste mal pass besser auf" ist raus, weil es konfrontiert, indirekter zwar, aber es stößt vor den Kopf.

Zu fragen "Wie kam es dazu, dass du bei rot über die Ampel gefahren bist?" scheint wohl ebenfalls raus zu sein, wenn ich es richtig sehe, denn es konfrontiert und stößt somit vor den Kopf.

Zu sagen "Du Vollidiot, bist ja blind! Wenn du es nicht kannst, dann fahr besser kein Auto!" ist wohl raus.

Vorzuschlagen "Du könntest es das nächste mal besser machen, indem du dies und jenes tust, damit du die rote Ampel nicht übersiehst." scheint mir momentan allerdings auch raus zu sein.

Die Liste könnte noch endlos fortgeführt werden. Wenn der TE mit der roten Ampel für sich selbst rausfinden würde, was nicht konfrontiert und somit vor den Kopf stößt und dies offen und klar formulieren könnte, wäre, so glaube ich, ihm selbst ungemein geholfen und den anderen auch.

E.hemaligerU NutzeWr (#50x9407)


Dieses Beispiel schlage ich als Diskussionsgrundlage vor. Jeder ist eingeladen, dieses frei erfundene Beispiel für seine Zwecke abzuwandeln.

Ich hab dich übrigens hier beim Wort genommen und hoffe, es wird mir nicht negativ ausgeleft... ;-)

SxevenO.of.Nxine


Ein TE ist in Psychotherapie, weil er es nicht ertragen kann, etwas falsch zu machen.

Jetzt postet ein User (angenommen wahrheitsgemäß): "Du bist bei rot über die Ampel gefahren."

Weil der TE es nicht ertragen kann, wenn der User ihn damit konfrontiert, dass er etwas falsch gemacht hat, fühlt er sich vor den Kopf gestoßen und reagiert dementsprechend angefressen.

Dieses Beispiel schlage ich als Diskussionsgrundlage vor. Jeder ist eingeladen, dieses frei erfundene Beispiel für seine Zwecke abzuwandeln.

Bevor ich darüber diskutiere, wäre es für mich wichtig zu wissen, ob der TE überhaupt eine Frage nach Ampeln und ihrer ordnungsgemäßen Benutzung gestellt hatte.

LvovHOuxs


reagiert dementsprechend angefressen.

Der TE könnte den Vorwurf und seine Reaktion darauf mit in die nächste Sitzung seiner Therapie nehmen.

Der User könnte sich überlegen, was er mit der (angenommen wahrheitsgemäßen) Feststellung erreichen wollte und ob bzw. wie gut es ihm gelungen ist.

Beide könnten mit den vier Mündern/Ohren der Kommunikation checken, wie der Satz: "Du bist bei rot über die Ampel gefahren." gemeint gewesen bzw. angekommen ist:

- Sachaussage: Was hat der User worüber sachlich gesagt? Ist hier klar - das einzige, was klar ist.

- Beziehungsaussage: Was bedeutet der Satz für die Beziehung des Users zum TE?

- Selbstoffenbarung: Was verrät der Satz über den User?

- Appell: Wozu soll sich der TE aufgefordert fühlen?

m7ond1+stxerne


Die Liste könnte noch endlos fortgeführt werden.

An dem Punkt bin ich inzwischen im Grunde genommen auch. Man könnte die Liste endlos fortsetzen. Ein TE kann sich durch jede noch so vorsichtig formulierte Feststellung vor den Kopf gestoßen fühlen, einfach weil er es nicht hören möchte.

Wenn der TE mit der roten Ampel für sich selbst rausfinden würde, was nicht konfrontiert und somit vor den Kopf stößt und dies offen und klar formulieren könnte, wäre, so glaube ich, ihm selbst ungemein geholfen und den anderen auch.

Ja, genau.

Der TE könnte beispielweise um Beispiele bitten, wie andere User damit umgehen, wenn sie bei rot über die Ampel gefahren sind. Das konfrontiert nicht.

Hältst Du das für eine denkbare Möglichkeit?

@ Dybdahl

Ich hab dich übrigens hier beim Wort genommen und hoffe, es wird mir nicht negativ ausgeleft... ;-)

Wie ich sinngemäß schrieb, muss man meine Beiträge beim Wort nehmen, um sie zu verstehen. Jetzt tust Du mir diesen Gefallen und hast Befürchtungen, es könnte Dir negativ ausgelegt werden. Warum?

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