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Keiner versteht mich

m]ond+s:ternxe


Ich finde die Rollenzuschreibung "Berater" und "Beratener" fixiert die Ratschlagtätigkeit in Geber und Empfänger von Rat(schlägen).

Ja, genau, sehe ich auch so.

Das erklärt auch noch mal ganz gut, warum ich Ratschläge nicht mag. Denn bei einer Rollenaufteilung in Ratgeber und Empfänger handelt es sich um Einbahnstraßenkommunikation.

"Kommunikation ist keine Einbahnstraße" betrachte ich deshalb eher als eine moralische Forderung (die ich unterstütze) denn als eine Feststellung. Denn die hartnäckigen Ratschläger betreiben Einbahnstraßenkommunikation.

Isabell würde mich für diesen Beitrag vermutlich kritisieren, wenn ich nicht auch ein paar Worte zu Deinem Standpunkt verlieren würde. Deshalb tue ich es hiermit:

Du wolltest mit Deinem Beitrag anscheinend genau aufs Gegenteil hinaus. Du wolltest sagen, Kommunikation ist viel mehr als nur die Einbahnstraße aus Ratgeber und Empfänger.

Ich empfinde das anders. "Verdammt und zugenäht jetzt hört mir bitte endlich zu" möchte ich seit über einem Jahr in diesem Faden sagen.

Ich habe das Gefühl, niemand hat die Botschaft verstanden.

Stimmt das?

@ LovHus

Damit bin ich jetzt auf den ersten Absatz Deines Beitrags eingegangen. Ich würde später gerne auch noch etwas zum Rest von Deinem Beitrag posten. Das würde mir zum augenblicklichen Zeitpunkt zuviel. Deshalb warte ich damit noch.

:)D

u9vgy4x1


Naja, aber wie schon oft erwähnt, stellt sich auch die Frage des Kommunikationsortes. Ein Forum wie dieses ist nun mal an sich so gedacht dass jemand eine Frage stellt und Antworten bekomm. Eine klare Aufteilung in Ratsuchender und Beratender ist da zwangsläufig gegeben. Wer sowas nicht will sollte sich evtl einen anderen Ort suchen.

Ich habe das Gefühl, niemand hat die Botschaft verstanden.

Stimmt das?

Nein, das stimmt nicht. Allerdings bedeutet "verstehen der Botschaft" nicht, dass es danach auch in Deinem Sinne läuft. Das Feedback diesbezüglich ist ja eher "verstehen wir, aber dann sieh bitte ein dass Du damit bei med1 am falschen Ort bist".

u>vgx41


Im übrigen - Du beklagst Dich sehr ausschweifend, dass Dir niemand zuhört, dass es Einbahnstraßenkommunikation ist, dass Du keine Ratschläge willst sondern Zuhörer und Mitgefühl usw usf, mittlerweile sicherlich auf hunderten von Seiten hier im Forum, aber es stagniert auf dem Stadium dieser Meta-Diskussion.

Was Du überhaupt nicht tust, ist: Die Dinge erzählen, für die Du gerne Mitgefühl+Zuhörer hättest.

LjichtAm Horixzont


Ich empfinde das anders. "Verdammt und zugenäht jetzt hört mir bitte endlich zu" möchte ich seit über einem Jahr in diesem Faden sagen.

Ich habe das Gefühl, niemand hat die Botschaft verstanden.

Stimmt das?

Möglich. (Ich antworte, obwohl ich nicht gefragt war.)

Auch wenn die Gefahr besteht, mir Deinen Zorn zuzuziehen - aber es ist mit Dir manchmal wie wenn einem jemand gegenüber sitzt, der sagt "verstehe mich" - aber weiter nichts. Oder so wenig, dass es weiterhin unmöglich bleibt, zu verstehen. Man gibt sich Mühe, fragt nach, rät drauf los, macht Vorschläge... Nur das, was Du offenbar erwartest, kann man nicht: Gedanken lesen.

Wenn ich unbedingt möchte, dass jemand mich versteht, begrabe ich ihn meist unter einem Wortschwall, in der Hoffnung, er findet das Passende darin. (Ob das die richtige Methode ist, ist fraglich, es ist jedenfalls meine Methode. Und es gibt Gesprächspartner, bei denen ich damit ständig fehlschlage.) Bei Dir ist es meistens eher anders herum. Du äußerst Dich knapp, Du selbst kennst all Deine Gedanken davor und danach und darum herum. Aber niemand sonst.

Ich weiß aus PNs dass das bei Dir auch anders geht. Du bist ja in der Lage, Dich auszudrücken. Und den Nerv zu treffen. Meinen jedenfalls. Aus einem bestimmten Grund kannst/magst Du nur meistens nicht. Ich glaube den Grund zu kennen oder zu ahnen, in Worte gefasst bekomme ich das jetzt allerdings nicht.

Kurz: Man (bzw. einige, nicht alle) will Dir zuhören. Je weniger und bruchstückhafter man von Dir hört (liest), desto schwieriger ist das aber.

So, und nun bitte dies nicht als Aufforderung (Druck) verstehen, wahllos los zu schwallen. Waren nur ein paar Gedanken von mir.

LdichFtAm`Horizxont


Das von uvg stand noch nicht da, während ich schrieb...

u}vgx41


tjo genauso empfinde ich das auch.

Hab ein Bild im Kopf - ein Mann steht auf dem Marktplatz, heulend, wehklagend, sich beklagend, "Keiner hört mir zu! keiner versteht mich! keiner versteht meine Botschaft!"

Und wenn man ihm dann sagt, ok, nun höre ich Dir zu, also erzähl was Du erzählen möchtest sagt er wütend "nun hör auf mir Ratschläge zu geben was ich tun soll!"

Ein widersprüchliches Verhalten. Lieber m+s, so kommst Du rüber, so ist Dein Verhalten. Dass daraus keine Kommunikation werden kann ist offensichtlich.

mjond+st~ern5e


@ LichtAmHorizont

(Die Frage war an alle gerichtet, also auch an Dich.)

Auch wenn die Gefahr besteht, mir Deinen Zorn zuzuziehen - aber es ist mit Dir manchmal wie wenn einem jemand gegenüber sitzt, der sagt "verstehe mich" - aber weiter nichts. Oder so wenig, dass es weiterhin unmöglich bleibt, zu verstehen. Man gibt sich Mühe, fragt nach, rät drauf los, macht Vorschläge... Nur das, was Du offenbar erwartest, kann man nicht: Gedanken lesen.

Nein, ich erwarte nicht, dass jemand Gedanken lesen kann.

Wie S.Wallisi schon vor über einem Jahr schrieb, kann man Keiner versteht mich als Überschrift zu einem Versteckspiel interpretieren. Ihr stellt mir Fragen, um auf diese Art herauszufinden, was ich denke, innerlich empfinde, wie es mir geht. Natürlich muss sich niemand auf dieses Versteckspiel einlassen.

Aber anstatt eigenverantwortlich zu entscheiden, inwieweit Du Dich auf ein derartiges Spiel einlassen möchtest, unterstellst Du mir etwas, womit ich zum Psychiater gehen könnte.

Ja, das macht mich zornig.

So, und nun bitte dies nicht als Aufforderung (Druck) verstehen, wahllos los zu schwallen. Waren nur ein paar Gedanken von mir.

Ich bin jetzt erstmal auf Deinen ersten Gedanken eingegangen. (Ich hoffe Du hast es nicht als wahloses Geschwalle empfunden.) Auf Deine weiteren Gedanken gehe ich später noch ein.

@ uvg41

Hab ein Bild im Kopf - ein Mann steht auf dem Marktplatz, heulend, wehklagend, sich beklagend, "Keiner hört mir zu! keiner versteht mich! keiner versteht meine Botschaft!"

Ich bin ein Mann, der auch in brenzligen Situationen souverän bleibt. Außerdem bin ich ein Mann, der auf dem Marktplatz nicht die Hosen runterlässt (und deshalb gibt es einige Dinge, die ich in der öffentlichen Diskussion nicht schreibe). Das ist mein Selbstbild.

Leider passt Dein Fremdbild von mir nicht zu meinem Selbstbild. Deshalb ist zwischen uns keine Kommunikation möglich.

So erkläre ich es mir.

u-vg4x1


Also man geht naheliegenderweise davon aus, dass Du einen Faden mit dem Titel "keiner versteht mich" aus zwei Gründen eröffnest:

a) weil Dich das stört, dass Dich keiner versteht

b) weil Du es ändern möchtest

sollte dies nicht der Fall sein dann bist Du hier am falschen (virtuellen) Ort.

Noch ein weiteres Bild:

Du gehst in die Apotheke und sagst zur Apothekerin "ich hab ja solche Kopfschmerzen!". Die Apothekerin berät Dich, welche Mittel dagegen helfen könnten. Du wirst wütend und sagst "sie hören mir gar nicht richtig zu! ich habe nicht gesagt dass ich irgendwelche Ratschläge will!"

LZichtAJmHorxizont


Aber anstatt eigenverantwortlich zu entscheiden, inwieweit Du Dich auf ein derartiges Spiel einlassen möchtest, unterstellst Du mir etwas, womit ich zum Psychiater gehen könnte.

Ich entscheide selbstverantwortlich. Niemand zwingt mich, mir Gedanken zu machen. Ob das (in Deinem Sinn) klappt, steht auf einem anderen Blatt. Ob ich mit dem Ergebnis zufrieden bin, ebenso.

Und was habe ich Dir unterstellt? Dass Du erwartest, andere könnten Gedanken lesen? Das sollte keine Unterstellung sein, nur eine Schilderung meines Eindrucks.

K9leixo


mond+sterne

Ich empfinde das anders. "Verdammt und zugenäht jetzt hört mir bitte endlich zu" möchte ich seit über einem Jahr in diesem Faden sagen.

Worauf sollen wir hören? Worin wird Dir nicht zugehört? Kannst Du mittlerweile formulieren, wo Du den Eindruck hast, dass Dir nicht zugehört wird?

Leider passt Dein Fremdbild von mir nicht zu meinem Selbstbild. Deshalb ist zwischen uns keine Kommunikation möglich.

So erkläre ich es mir.

Ja und was bedeutet das nun? Was willst Du damit sagen?

Die Frage wäre für mich, inwieweit Du in solchen Situation bereit bist, Dich auf die Gedankengänge des anderen einzulassen, damit Kommunikation möglich wird oder bleibt es bei der Erkenntnis?

Das eine ist die Feststellung, dass auf so einem Weg keine Kommunikation möglich ist. Das andere, ob sich ein anderer Weg findet. Im Zusammenhang zur Themenstellung habe ich Dich so verstanden, dass es die wenigsten sind, von denen Du Dich verstanden fühlst und dass Dir dieser Zustand nicht wirklich gefällt. Ich meine, wenn es Dir egal wäre, dann würdest Du doch nicht darüber nachdenken oder Dich verletzt fühlen, wenn wieder einmal jemand etwas schreibt, worüber Du Dich ärgerst. Du kannst mittlerweile auch nicht mehr schreiben, dass Dich keiner verstehen will. Ich sehe im Moment nicht viel Fortschritt in Deiner Erkenntnis, woran es liegt, dass Dich "keiner versteht". Wie schaut es aus Deiner Sicht aus. Hast Du mehr Erkenntnis, wie es dazu kommt, dass Dich keiner versteht? Was den Ablauf einer schriftlichen Kommunikation betrifft - wie schätzt Du Fremd- und Selbstbild im Forum ein? Würde es zu einer Kommunikation kommen, wenn Selbstbild und Fremdbild ähnlicher wären?

Aber anstatt eigenverantwortlich zu entscheiden, inwieweit Du Dich auf ein derartiges Spiel einlassen möchtest, unterstellst Du mir etwas, womit ich zum Psychiater gehen könnte.

Mein Stand der Dinge ist, dass ich immer noch nicht verstehe, wo Du mit Deinen Gedankenzusammenhängen stehst und ob Du es mittlerweile aus Deiner Sicht vermitteln kannst. Es kommt mal zu dem Thema eine Aussage, dann zum anderen. Ich kann auch keine Linie daran erkennen, auf welche Beiträge Du eingehst. Mal ist es Wahrheit, dann sich öffnen. Ich kann nicht erkennen, welche Zusammenhänge Du siehst und welche Einstellung Du hast, ganz egal auf wessen Beitrag. Siehst Du für Dich einen Zusammenhang und wenn ja, wo?

SX. wanltlisxii


Wie S.Wallisi schon vor über einem Jahr schrieb, kann man Keiner versteht mich als Überschrift zu einem Versteckspiel interpretieren. Ihr stellt mir Fragen, um auf diese Art herauszufinden, was ich denke, innerlich empfinde, wie es mir geht. Natürlich muss sich niemand auf dieses Versteckspiel einlassen.

Aber anstatt eigenverantwortlich zu entscheiden, inwieweit Du Dich auf ein derartiges Spiel einlassen möchtest, unterstellst Du mir etwas, womit ich zum Psychiater gehen könnte.

Hmnaja :-D Ich wollte dir damit deine Mitverantwortung an "keiner versteht mich" mitteilen. Eben um vielleicht das Versteck verlassen zu versuchen können. Versteckspiel schön und gut (wenn's vielleicht nicht anders geht, keine Ahnung) und es machen ja auch welche mit, aber auch die diesbezüglich Gewillten und damit letztendlich auch du selbst brauchen eine echte Chance die Verstecke durchschauen zu können.

Du versteckst dich fast perfekt (vermutlich auch vor dir selbst), finden ist so noch ziemlich ausgeschlossen! ;-) (Tipp: Manche Erkenntnisse über einen selbst sind bei der Entdeckung unangenehm (nach dieser speziellen Erkenntnis-Unangenehmität kann man auch suchen, kleiner Umweg aber klappt manchmal auch so) das macht aber nix sondern ist heilsam (ein Schritt von einigen)).

Ja, das macht mich zornig.

reiner Verdacht: Nicht weil da eine Unterstellung die Therapiebedürftigkeit impliziert drin war (ich kann sie jedenfalls beim besten Willen nicht erkennen!) bist du zornig sondern weil da gefühlt eine Forderung drin steckt (es ist aber nicht mal eine, nur eine Erklärung warum verstehen so halt nicht ging/geht): Die Forderung die du da fühlst, die dir Angst macht (und vor dieser Angst soll die Wut dich schützen) ist vielleicht: Mach was, sag was, trag was bei, gib was preis, versteck dich nicht, übernimm auch selbst Verantwortung...

L.o;vKHus


mond+sterne

Ich habe das Gefühl, niemand hat die Botschaft verstanden.

Stimmt das?

Jeder hat etwas verstanden. Entsprechend seinen individuellen Interpretationen. Keine zwei Menschen haben genau das Gleiche verstanden, weil keine zwei Gehirne gleich sind und also jedes Gehirn identischen Input anders verarbeitet. Kann nicht anders sein.

"Botschaft" ist wie "Ratschlag". Nur bei Ratschlag steckt dieses: "Tu, was dir rate!" drin. Die Botschaft vermittelt ebenso autoritär fordernd: "Verstehe, was ich sage!"

In diesem Licht betrachtet ist die Aussage: "Keiner versteht mich" ziemlich analog zu: "Niemand befolgt meine Ratschläge", jedenfalls, wenn es sich bei dem Nichtverstandenen um Botschaften handeln soll. Auf die Idee bin ich bis jetzt noch nicht gekommen, dass du Botschaften austeilen wolltest.

Lvicht/AmHo4rizoxnt


@ mond+sterne

Jetzt kommt 'ne Therapeutenfrage so stelle ich mir Therapeutenfragen jedenfalls vor::

Kann es sein, dass man als Kind regelmäßig (unerfüllbare) Erwartungen an Dich stellte? Dass man von Dir das Dir von mir "unterstellte" Gedankenlesen erwartet hat? Dass jedes Raten Deinerseits daneben ging und schrecklichen Ärger zur Folge hatte? Dass Dein ganzes Dasein auf Erfüllung von Erwartungen anderer ausgerichtet war (ist?), ohne sie jedoch jemals erfüllen zu können? (Was nicht an Dir lag...)

Nur mal so zum Nachdenken. Schreiben musst Du dazu gar nichts.

Ich komme auf die Idee, weil es mir selbst so erging und auch heute noch viel zu oft so geht. Ist der (gefühlte) Erwartungsdruck zu hoch, werde ich entweder aggressiv oder mache dicht. Und wenn ich könnte, würde ich mich dann gern in Luft auflösen.

Lgich tAmHorxizont


In diesem Licht betrachtet ist die Aussage: "Keiner versteht mich" ziemlich analog zu: "Niemand befolgt meine Ratschläge", jedenfalls, wenn es sich bei dem Nichtverstandenen um Botschaften handeln soll.

(LovHus)

Das finde ich ziemlich gut und treffend.

m|ond++stJernxe


Es kommt mal zu dem Thema eine Aussage, dann zum anderen. Ich kann auch keine Linie daran erkennen, auf welche Beiträge Du eingehst. Mal ist es Wahrheit, dann sich öffnen. Ich kann nicht erkennen, welche Zusammenhänge Du siehst und welche Einstellung Du hast, ganz egal auf wessen Beitrag. Siehst Du für Dich einen Zusammenhang und wenn ja, wo?

(Kleio)

Meine Linie war es (am Anfang der Diskussion), auf möglichst viele Beiträge einzugehen und auf die Themen, die dort angesprochen werden. Einen Zusammenhang sehe ich da meistens nicht. Deshalb besteht dieser Faden für mich innerlich aus mehreren roten Fäden, über die ich bisweilen schon mal den Überblick verliere.

Ich bin seit einiger Zeit nicht mehr überzeugt von dieser Linie. Deshalb hatte ich mich entschieden, Beiträge zu posten, in denen ich Gründe sammel, weswegen ich nicht verstanden werde.

Mit Ausnahme eines Beitrags wurden jene Beiträge ignoriert. Es war der Beitrag, in dem ich geschrieben hatte, Kommunikation ist wie eine enge Straße. Man kann immer nur in eine Fahrtrichtung zur Zeit fahren.

Danae ging auf diesen Beitrag ein, und daraus ist eine Diskussion entstanden, die mich auf die Idee des virtuellen Brötchenbackens gebracht hat.

Ich hatte daraus eine eigene Diskussion gemacht, weil ich endlich mit diesem dämlichen Keiner versteht mich Faden abschließen wollte.

Da die Moderation der Meinung ist virtuelles Brötchen backen ist dasselbe wie eine Diskussion zum Thema Keiner versteht mich wurde jener Faden jedoch wieder geschlossen.

Danach ist es dann wieder hier irgendwie weiter gegangen, und ich kann mich auch nicht mehr so genau an die Linie erinnern, die ich anschließend verfolgt habe.

Es kamen zahlreiche Themen auf. Ich zählen einige auf, an die ich mich erinnere: Wahrheit, Ratschläge, sich öffnen, Einbahnstraßenkommunikation, Verantwortung des Sprechers und des Zuhörers, Inwieweit beruht Verstehen auf Gegenseitigkeit?, ...

Dann kamen noch einige Beiträge, über die ich mich geärgert habe. Dann muss ich erstmal meinen Ärger verarbeiten. Hinterher geht es dann irgendwie weiter, und wenn Du da keine klare Linie erkennen kannst, ist das kein Zufall. Denn aus meiner Sicht ist es dann auch Glücksache, wie es weitergeht, und eine klare Linie kann ich da gensowenig erkennen wie Du.

Das wichtigste Thema, genauer gesagt ist es eine Aufgabe für mich, ist das sich öffnen. Ich würde mich gerne öffnen.

Denn solange ich mich nicht öffne und nicht sage, was mich im Innern bewegt, kann mich logischerweise auch niemand verstehen.

Du hattest Dich gegenüber der Hutmacherin geöffnet, und ich würde es gut finden, wenn wir da weiter machen könnten.


Ich kann nicht erkennen, welche Zusammenhänge Du siehst und welche Einstellung Du hast, ganz egal auf wessen Beitrag.

Was meinst Du in diesem Zusammenhang mit "Einstellung"?


Ich habe grundsätzlich Interesse an einer langfristigen Diskussion. Nur da ich nicht hellsehen kann, weiß ich auch nie, ob ein User hier noch weitere Beiträge posten wird.

Auch das macht es mir schwer zu entscheiden, auf welche Beiträge ich eingehe.

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