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Keiner versteht mich

uCvgx41


Denn solange ich mich nicht öffne und nicht sage, was mich im Innern bewegt, kann mich logischerweise auch niemand verstehen.

gut erkannt. Du beklagst Dich dass Dich keiner versteht, aber WAS keiner versteht, sagst Du nicht, und wenn man Dich auffordert wirst Du wütend, weil Du das als "ungewollten Ratschlag" empfindest.

Ich habe noch ein Bild - ein Mann steht auf der Straße und schweigt und ist betrübt dass ihn keiner versteht. Aber wie auch, wenn er gar nix sagt.

mXond`+s3temrnxe


@ LichtAmHorizont

Auch wenn die Gefahr besteht, mir Deinen Zorn zuzuziehen - aber es ist mit Dir manchmal wie wenn einem jemand gegenüber sitzt, der sagt "verstehe mich" - aber weiter nichts. Oder so wenig, dass es weiterhin unmöglich bleibt, zu verstehen. Man gibt sich Mühe, fragt nach, rät drauf los, macht Vorschläge... Nur das, was Du offenbar erwartest, kann man nicht: Gedanken lesen.

Ja, mich macht das zornig. Ich habe Dir in einem vorangehenden Beitrag geschrieben, warum es mich zornig macht.

Hast Du verstanden, warum es mich zornig macht?

mHond5+stkernxe


@ Kleio

Die Frage wäre für mich, inwieweit Du in solchen Situation bereit bist, Dich auf die Gedankengänge des anderen einzulassen, damit Kommunikation möglich wird oder bleibt es bei der Erkenntnis?

Wenn das Fremdbild meines Gegenübers nicht zu meinem Selbstbild passt, redet man einfach nur aneinander vorbei. Ich sehe unter diesen Umständen keinen Sinn darin, miteinander zu kommunizieren. Dementsprechend sehe ich auch keinen Sinn darin, mich auf die Gedankengänge des anderen einzulassen, der im Grund genommen nur ein Schattenboxen betreibt.

Damit mein Gegenüber eventuell sein Bild von mir modifiziert, müsste ich mehr von mir preisgeben. Aber was genau, weiß ich noch nicht, und ob ich es unbedingt in der öffentlichen Diskussion schreiben möchte, wage ich zu bezweifeln.

Aber beispielsweise mit Dir, Danae oder LovHus habe ich dieses Problem nicht, und es muss mich ja nicht jeder verstehen.

u,vg4[1


Der Tenor Deiner beiden letzten Postings ist "wenns nicht 100% nach meinen Vorstellungen läuft, werde ich entweder zornig, oder lasse mich gedanklich gar nicht darauf ein".

m=o?nd+s3te]rxne


@ S. wallisii

Hmnaja :-D

Du hattest die Interpretation des Fadentitels als Versteckspiel gepostet.

Die Regeln des Versteckspiels sind von mir. Das war mir schon klar.

Ich wollte dir damit deine Mitverantwortung an "keiner versteht mich" mitteilen.

Diese Mitteilung war natürlich überflüssig, weil ich das auch weiß.

Mich würde vielmehr interessieren, inwieweit andere User, wie beispielsweise Du, bereit wären, sich eventuell an einem derartigen Versteckspiel zu beteiligen.

Das kann ich nämlich nicht wissen, weil ich nicht gedankenlesen kann.

KIleixo


mond+sterne

Ja, mich macht das zornig. Ich habe Dir in einem vorangehenden Beitrag geschrieben, warum es mich zornig macht.

Ich kann das absolut nachvollziehen. Wenn ich keine Ratschläge wünsche und sie mir ungefragt mitgeteilt werden, dann macht es mich zwar nicht zornig, aber ich fühle mich unverstanden, nicht respektier und ich bin dann auch nicht mehr so offen bzw. beende ich auch die Konversation (je nach Situation).

Wenn das Fremdbild meines Gegenübers nicht zu meinem Selbstbild passt, redet man einfach nur aneinander vorbei. Ich sehe unter diesen Umständen keinen Sinn darin, miteinander zu kommunizieren. Dementsprechend sehe ich auch keinen Sinn darin, mich auf die Gedankengänge des anderen einzulassen, der im Grund genommen nur ein Schattenboxen betreibt.

Das sehe ich auch so und kann es auch nachvollziehen. Jeder wohnt auf seiner Insel und je mehr Überschneidungspunkte es gibt, umso einfach ist die Kommunikation - nona. Je weniger, natürlich umso schwieriger oder manchmal auch unmöglich wird eine Kommunikation. Gerade weil es hier Dein Faden ist, finde ich es sehr wichtig, dass ich (wie es andere handhaben, ist ihre Sache) mich zuerst einmal auf Deine Gedankengänge einlasse, versuche Deine Gedankenzusammenhänge zu verstehen und sie akzeptiere. Nicht mehr und nicht weniger. Aus meiner Sicht bin ich immer noch in diesem Stadium.

Damit mein Gegenüber eventuell sein Bild von mir modifiziert, müsste ich mehr von mir preisgeben. Aber was genau, weiß ich noch nicht, und ob ich es unbedingt in der öffentlichen Diskussion schreiben möchte, wage ich zu bezweifeln.

So etwas ähnliches hast Du schon mal geschrieben. Ich kann mir im Moment nichts darunter vorstellen, woran Du da konkret denkst und was das sein könnte, was in der Öffentlichkeit nicht geschrieben werden könnte - natürlich bezogen auf das Thema.

Aber beispielsweise mit Dir, Danae oder LovHus habe ich dieses Problem nicht, und es muss mich ja nicht jeder verstehen.

Natürlich muss Dich nicht jeder verstehen. Bezogen auf das Thema wieder, hätte ich Dich jetzt schon so verstanden, dass es Dir auch darum geht herauszufinden, warum Dich "keiner" also die meisten nicht verstehen. Ich würde jetzt gar nicht davon ausgehen, dass das Optimum jenes wäre, von "allen" verstanden zu werden. Es gibt ja auch etwas Anderes, als ständig diese krassen Gegensätze.

Ss. wallixsii


Diese Mitteilung war natürlich überflüssig

gut

Das kann ich nämlich nicht wissen, weil ich nicht gedankenlesen kann.

Das ist doch schon mal ne gemeinsame Basis ;-D ;-)

Mich würde vielmehr interessieren, inwieweit andere User, wie beispielsweise Du, bereit wären, sich eventuell an einem derartigen Versteckspiel zu beteiligen.

Also ich bin (leider oder zum Glück) die Unverbindlichkeit in Person, aber ich schau immer wieder mal rein, und hier und da schreib ich vllt, ist jetzt vllt nicht so hilfreich für Zukunftsprognosen (aber ich hab halt eben ne Verbindlichkeitsphobie), aber bei anderen stellt sich die Frage doch kaum, sie "spielen das Spiel" schon ne ganze Weile. Die Frage ist halt auch ob in deinen Spielregeln auch ein Gefundenwerden und entsprechende Hinweisgebungen eingeplant wären(?)

ein weiterer reiner Verdacht: Das Bild vom Versteckspiel ist generell sehr passend aber vllt auch hierin: Das Finden für die Sucher wäre ein Erfolgserlebnis (ohne das vllt die Lust vergehen könnte (aber wer weiß :-D)), das Gefundenwerden ist allerdings sozusagen die Niederlage - empfindest/empfändest du so? Denn das wäre natürlich optimierbar, bzw ganz in deinem Interesse es nicht so zu sehen.

KIlexio


mond+sterne

Da die Moderation der Meinung ist virtuelles Brötchen backen ist dasselbe wie eine Diskussion zum Thema Keiner versteht mich wurde jener Faden jedoch wieder geschlossen. Trotzdem könntest Du ja hier Deine Idee des virtuellen Brötchenbackens niederschreiben.

Wurde der Faden geschlossen oder gelöscht? Ich kann ihn leider nicht finden.

Es kamen zahlreiche Themen auf. Ich zählen einige auf, an die ich mich erinnere: Wahrheit, Ratschläge, sich öffnen, Einbahnstraßenkommunikation, Verantwortung des Sprechers und des Zuhörers, Inwieweit beruht Verstehen auf Gegenseitigkeit?, ...

Da bist Du auf ganz bestimmte Beiträge eingegangen und das wollte ich auch damit:

Ich kann nicht erkennen, welche Zusammenhänge Du siehst und welche Einstellung Du hast, ganz egal auf wessen Beitrag.

sagen. Allein dadurch, worauf jemand eingeht, lässt sich oft erkennen, in welche Richtung er denkt, welche Auffassung er hat. Das kann ich bei Dir nicht erkennen. Aber Du hast ja auch geschrieben, dass es da mehrere rote Fäden gibt.

Dann kamen noch einige Beiträge, über die ich mich geärgert habe. Dann muss ich erstmal meinen Ärger verarbeiten. Hinterher geht es dann irgendwie weiter, und wenn Du da keine klare Linie erkennen kannst, ist das kein Zufall. Denn aus meiner Sicht ist es dann auch Glücksache, wie es weitergeht, und eine klare Linie kann ich da gensowenig erkennen wie Du.

Dann habe ich noch die Themen Wahrheit Einbahnstraßenkommunikation und Verantwortung des Empfängers im Kopf. Das sind Themen, die ihr in die Diskussion eingebracht habt.

Nachvollziehbar.

Das wichtigste Thema, genauer gesagt ist es eine Aufgabe für mich, ist das sich öffnen. Ich würde mich gerne öffnen.

Du bist zum Beispiel auf LovHs Beitrag eingegangen, wo es um mindmaps und Wahrheit ging. Etwas, was ich für mich überhaupt nicht mit diesem Thema in Verbindung bringe bzw auch ganz anders sehe. Ich dachte aber, dass Du es für Dich bezogen auf das Thema sich öffnen bzw. dem Gegenteil Verschlossen zu sein, etwas damit anfangen kannst, weil Du dazu etwas geschrieben hast. Aber was konkret, das habe ich nicht verstanden. Dann ging es um Selbstbehauptung, aber immer noch habe ich keine Information von Dir, ob Du nun mit den Inputs etwas anfangen kannst, wenn nicht, warum nicht bzw. wie Du das mit dem sich öffnen meinst, mit dem in Dir selbst versunken sein und dem Dich verloren haben siehst bzw. meinst.

Denn solange ich mich nicht öffne und nicht sage, was mich im Innern bewegt, kann mich logischerweise auch niemand verstehen.

Ja, Du hast am 08.01.16 05:08 geschrieben: Ich möchte mich öffnen. Was meinst Du hindert Dich, Dich zu öffnen?

Du hattest Dich gegenüber der Hutmacherin geöffnet, und ich würde es gut finden, wenn wir da weiter machen könnten.

Ich habe ein Beispiel von mir gebracht. An den Kommentaren kann ich es dann auch besser einschätzen, was für andere nun ein offen, zu offen, etc. sein kann.

Es kamen dann aber noch zusätzliche Themen auf, wie wahre Persönlichkeit und Definition mancher, die recht unterschiedlich sind.

Ich habe grundsätzlich Interesse an einer langfristigen Diskussion. Nur da ich nicht hellsehen kann, weiß ich auch nie, ob ein User hier noch weitere Beiträge posten wird.

Auch das macht es mir schwer zu entscheiden, auf welche Beiträge ich eingehe

Verstehe ich es richtig, dass Du dann eher auf Beiträge von UserInnen eingehst, die mitschreiben auch wenn der Inhalt für Dich nichts oder wenig mit dem Thema zu tun hat? Wenn nicht, dann habe ich nicht verstanden, warum es für Dich schwierig ist und bräuchte weitere Informationen.

m)ond+Hsternxe


Wurde der Faden geschlossen oder gelöscht?

geschlossen.

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/714082/#p21977566 Virtuelles Brötchenbacken]]

m<ond+*ste#rnAe


@ Kleio

Nur mal so für Dich, falls Du meine Gedanken nachvollziehen willst.

Lovhus hatte einen Beitrag geschrieben, wo cih auf den ersten Absatz eingegangen bin. Ich wollte eigentlich noch auf den Rest des Beitrags eingehen (von dem ich jetzt gerade nicht mehr weiß, worum es ging). LovHus hat mir jedoch auf meinen Beitrag so reagiert, dass ich eigentlich erstmal noch merh zur Diskussion des ersten Absatzes seines inzwischen vorletzten Beitrags schreiben müsste.

Außerdem hast Du mir vor einigen Tagen einen Beitrag geschrieb, bei dem ich erstmal nur die letzte Frage beantwortet habe, weil sie für mich am relativ einfachsten war.

Du hattest jedoch auch noch ein paar andere Fragen gestellt, die mir ebenfalls wichtig sind. Nämlich die Frage nach dem Erkenntnisgewinn.

Es ist nämlich so, dass ich durchaus einen Erkenntnisgewinn habe. Nur ich muss diesen Erkenntnisgewinn noch so verarbeiten, dass er am Ende auch ein großes ganzes ergibt. Wenn ich das nicht mache, ist der Erkenntnisgewinn irgendwann auch wieder futsch.

Dann war da noch die Frage von danae, woran ich erkenne, wenn sich mir jemand öffnen will. Das war für mich eine wichtige Frage. Es ist jedoch auch eine sehr schweirige Frage.

Deshalb dauert es dann, bis ich den richtigen Gedankenansatz habe, um die Frage zu beantworten.

Auf diesem Wege ist die Frage wohl auf ewig verschollen. Denn inzwischen ist das alles viel zu lange her.

mIondm+sAterne


@ Kleio

Allein dadurch, worauf jemand eingeht, lässt sich oft erkennen, in welche Richtung er denkt, welche Auffassung er hat. Das kann ich bei Dir nicht erkennen.

Ja, das liegt daran, dass meine Denkrichtung sehr stark von Euren Beiträgen bestimmt wird.

Für mich wäre es sehr wichtig, dass ich hier eine klar erkennbare eigene Denkrichtung entwickeln könnte.

Verstehe ich es richtig, dass Du dann eher auf Beiträge von UserInnen eingehst, die mitschreiben auch wenn der Inhalt für Dich nichts oder wenig mit dem Thema zu tun hat?

Das ist jetzt sehr krass ausgedrückt, aber von der Tendenz her ist es so.

Du hast in meiner Sackgassendiskussion beispielsweise einen längeren Beitrag gepostet, auf den ich ausführlich in zwei Beiträgen eingegangen bin. Das habe ich gemacht, weil ich mir vorgestellt hatte, Du hättest ein Interesse an einer weiteren Diskussion.

Ich habe ehrlich gesagt nicht verstanden, warum Du dann nichts mehr geschrieben hattest, weil ich nicht den Eindruck hatte, Du hast so einen ich schreib mal eben was Beitrag gepostet.

Du bist zum Beispiel auf LovHs Beitrag eingegangen, wo es um mindmaps und Wahrheit ging. Etwas, was ich für mich überhaupt nicht mit diesem Thema in Verbindung bringe bzw auch ganz anders sehe.

Bei den MindMaps ging es um Techniken, um Gedanken aufzuschreiben. Dieses Thema kam auf, weil ich geschrieben hatte, dass ich häufig Gedanken habe, die wieder "weg" sind, wenn ich am Computer sitze, um sie zu posten.

Ich habe dann später etwas dazu geschrieben, was in mir abgelaufen ist, nachdem ich den Beitrag gelesen hatte. Das hatte mit den Thema Mindmaps im Grunde genommen nichts zu tun.

Aus meiner Sicht hätte LovHus entweder darauf eingehen können, was für Mindmaps ich gezeichnet habe. Damit hätte er dann das Thema vertieft, obwohl es mit dem eigentlichen Fadenthema nichts zu tun hatte.

Oder man hätte sich darauf zurückbesinnen können, warum ich nicht verstanden werde. Nämlich weil ich manche Gedanken nicht aufschreibe/ausspreche, weil sie im entscheidenden Moment wieder weg sind.

Aber dann ist es wieder irgendwie anders weitergegangen. Du kannst das theoretisch nachlesen. Ich habe da den Überblick verloren.


Das Thema mit dem sich Öffnen ist ein anderes Thema als das mit den Gedanken, die wieder weg sind. Weil ich bei dem Öffnen selbst nicht weiß, was ich wem sagen möchte. D.h. ich habe da selbst von vornherein keine konkreten Gedanken zu.

Dann ging es um Selbstbehauptung, aber immer noch habe ich keine Information von Dir, ob Du nun mit den Inputs etwas anfangen kannst, wenn nicht, warum nicht bzw. wie Du das mit dem sich öffnen meinst, mit dem in Dir selbst versunken sein und dem Dich verloren haben siehst bzw. meinst.

Ich weiß nicht, welche Inputs Du meinst. Ich würde vermuten, mir bringt das eher nicht soviel, weil ich kein Input möchte. Ich möchte schließlich etwas sagen. Das ist für mich Output und für Dich Input. Und ich habe den Eindruck, die meisten User können nichts mit dem Input anfangen, den sie von mir bekommen.

Das hat schon realsatirische Züge angenommen, als ich an einem Punkt angekommen war, wo ich eine Diskussion zu einem beliebigen Thema starten konnte, und einige User haben für sich das Thema noch ne Diskussion über Mond+Sterne daraus gemacht.

Kannst Du mit meinem Input was anfangen? Hast Du überhaupt das Gefühl von mir Input zu bekommen? Siehst Du mich als TE in der Rolle den anderen Diskussionsteilnehmern Input zu geben? Oder betrachtest Du Kommunikation als eine Einbahnstraße? ]:D Achtung, Ironie!


soweit erstmal...

:)D

LAichtjAmHorizLont


@ mond+sterne

Ja, mich macht das zornig. Ich habe Dir in einem vorangehenden Beitrag geschrieben, warum es mich zornig macht.

Hast Du verstanden, warum es mich zornig macht?

Habe ich.

Kleio hat mir die Antwort bereits vorweggenommen:

Ich kann das absolut nachvollziehen. Wenn ich keine Ratschläge wünsche und sie mir ungefragt mitgeteilt werden, dann macht es mich zwar nicht zornig, aber ich fühle mich unverstanden, nicht respektier und ich bin dann auch nicht mehr so offen bzw. beende ich auch die Konversation (je nach Situation).

Wenn Du meine Bemerkung, ich hätte den Eindruck, dass Du von allen anderen erwartest, sie sollten Gedanken lesen, als Ratschlag verstehst, damit aufzuhören das zu erwarten, ist das nachzuvollziehen.

Ich werde dann mal meiner Eigenverantwortung gerecht werden und mich einfach nicht mehr an dem "Versteckspiel" beteiligen. Ich werde allerdings wohl weiter dabei zusehen, wie sich die anderen User hier an Dir auch den allerletzten Zahn ausbeißen, und dabei noch viel über die Funktionsweise menschlicher Gehirne lernen. Denn das ist mein ganz egoistisches Motiv, mich in diesem Forum aufzuhalten: Lernen. Für mich.

mdoInd+s-tzerne


@ LichtAmHorizont

Wenn Du meine Bemerkung, ich hätte den Eindruck, dass Du von allen anderen erwartest, sie sollten Gedanken lesen, als Ratschlag verstehst, damit aufzuhören das zu erwarten, ist das nachzuvollziehen.

Nein, ich verstehe Deine Bemerkung nicht als Ratschlag. Ich habe meinen [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/689367/?p=48#p22124621 Beitrag]], in dem ich begründet habe, warum ich zornig war nochmal nachgelesen.

Es stimmt, dass es Deine Bemerkung mit dem Gedankenlesen war, die mich zornig gemacht hat.

Ich habe es nämlich als Unterstellung interpretiert.

Kannst Du damit nachvollziehen, warum ich zornig war?

Ldic9htAmNHor5izonxt


Ja, kann ich.

Allerdings war es von mir nicht als Unterstellung gemeint. Obwohl es tatsächlich so klingt. Es sollte nur eine Eindruck-Schilderung sein. Ein "es kommt mir vor wie". Eine Vermutung.

Wärest Du weniger zornig geworden, wenn ich es als Frage formuliert hätte?

mAondf+sternxe


@ Kleio

Was meinst Du hindert Dich, Dich zu öffnen?

Ich bräuchte dafür ein Gegenüber, dem ich mich öffnen möchte.

Ich weiß selbst nicht genau, worum es eigentlich geht.

Ich verpasse meistens den Moment, wo es möglich wäre. Nachdem Du Dein Erlebnis mit der Hutmacherin gepostet hattest, gab es bei mir beispielsweise so einen Moment. Selbst wenn ich mich daran erinnere, was ich da gedacht habe, macht es einen Unterschied, ob ich es später noch schreibe. Denn wenn ich es später noch schreibe, schreibe ich es nicht mehr aus meiner inneren Offenheit heraus.

Ich habe ein Beispiel von mir gebracht. An den Kommentaren kann ich es dann auch besser einschätzen, was für andere nun ein offen, zu offen, etc. sein kann.

Ich habe nichts dazu geschrieben. Ich habe es von Deiner Seite aus als einen vorsichtigen Versuch des sich Öffnens empfunden.

Da niemand auf diese Ebene eingestiegen ist, wurde es anschließend wieder sehr sachlich. So habe ich das wahrgenommen.

@ LichtAmHorizont

Wärest Du weniger zornig geworden, wenn ich es als Frage formuliert hätte?

Weiß ich nicht. Ich hätte es gut hinnehmen können, wenn Du es als Deinen Eindruck "formuliert" hättest.

Nur wenn ich das böse Wort "formulieren" lese, bin ich gleich beim nächsten Thema. Es ist das Thema Verantwortung für Gefühle. Ich bin der Meinung, ich bin für den Umgang mit meinen Gefühlen selbst verantwortlich. Dieses Thema ist mir sehr wichtig, ich finde es sehr schwierig, und es hat mit dem Thema dieses Fadens nichts zu tun.

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