» »

Keiner versteht mich

Klantenm[echanbikxer


Der Jan stänkert mal wieder. Ich finde es gut, dass m+s hier beschäftigt wird.

Liich-tAmH`omrizoxnt


irgendwie ist das ja Missbrauch des Forums, oder?

Könnte man vielleicht so sehen, wenn man eine böse Absicht beim TE unterstellt.

Ich unterstelle die nicht.

m.on@d+stxerne


Ich habe eine "Spiel" vorgeschlagen. Wenn sich jemand findet, der sich drauf einlässt, könnte man es spielen.

Wenn die Moderation der Meinung ist, dieses "Spiel" wäre nur ein Spiel, dann kann sie diesen Faden in die Plauderecke verschieben.

Für mich persönlich ist dieses "Spiel" in Wahrheit alles andere als ein Spiel. Es könnte mir dabei helfen, etwas mehr Klarheit zu gewinnen, und mich damit etwas besser durchs Leben zu wurschteln.

KtleiHo


Schwer ein Spiel zu spielen, das ich nicht verstehe.

uvvg4x1


Auf wieviele % des insgesamt Wünschenswerten würdest Du denn den bisherigen Erkenntnisgewinn durch alle Deine Aktivitäten hier einschätzen?

ubv0g41


Im Übrigen ist das was Du tust die Aufforderung "tanzt alle um mein Problem rum!"

Wer ein Problem hat und das mithilfe anderer Leute klären will, hat seinerseits die Verpflichtung, seine Fragen so zu formulieren, dass die anderen in der Lage sind, sie zu verstehen. Dieser Verpflichtung kommst Du nicht im geringsten nach. Was von Dir kommt ist die Aufforderung "Ich habe ein Problem, helft mir, es zu lösen, aber ich sag euch nicht, was es ist, das müsst ihr vorher selber auch noch rausfinden".

m7ond;+ster!ne


Auf wieviele % des insgesamt Wünschenswerten würdest Du denn den bisherigen Erkenntnisgewinn durch alle Deine Aktivitäten hier einschätzen?

Auf 120%.

Das Forum hat klar mehr für mich geleistet als man von einem Laienforum erwrten kann.

m(o>nd2+st*erne


Wir gehen alle durch unser Leben. Jeder geht in seinen Schuhen. Ihr versteht mich nicht, weil ihr nicht in meinen Schuhen geht.

Vielleicht geht ihr auch nicht, genau wie ich. In meinem Leben herrscht nämlich Stillstand. Ich gehe nicht mehr durch mein Leben, sondern ich werde geschoben. Von der Zeit.

Kqleixo


mond+sterne

Wir gehen alle durch unser Leben. Jeder geht in seinen Schuhen. Ihr versteht mich nicht, weil ihr nicht in meinen Schuhen geht.

Wenn Du das so siehst.

Ich sehe es anders. Ich habe für mich bisher nicht genug Informationen, um Deine Perspektive einnehmen zu können, weder auf der Sachebene, noch auf der emotionalen Ebene. Ich hätte Dich jetzt auch nicht so verstanden, dass Du das willst. Deine Intention in diesem Faden hätte ich so verstanden, dass Du selbst lernen willst, Dich zu verstehen.

Vielleicht geht ihr auch nicht, genau wie ich.

Menschen sind unterschiedlich.

In meinem Leben herrscht nämlich Stillstand. Ich gehe nicht mehr durch mein Leben, sondern ich werde geschoben. Von der Zeit.

Interessantes Bild, wie Du das siehst.

deanaeq87


So nun hab ich das alles eine Weile sacken lassen. Das muss ich hier hin und wieder damit ich die wirren Gedanken nicht zu sehr mitgehe, dann kann ich nämlich nicht mehr gut mitsuchen.

Zu der Geschlechterdebatte:

Meine Begründung, ich möchte mich durch meine Kleidung von Frauen unterscheiden, hat sie ignoriert.

Meine Frage bezog sich darauf weshalb du dich von Frauen durch die Kleidung zu unterscheiden wünscht. Ich erinnere mich auch nicht daran das du explizit geschrieben hättest das du Hosen zu tragen wünscht sondern nur das du dich zu unterscheiden wünscht. Wenn es alleine um diese Unterscheidung ginge müssten es doch auch Röcke tun. Tun sie aber deiner Reaktion nach nicht. Könnte es daran liegen das auch der Aspekt des "dazu-gehörens" zu einer Gruppe "Mann" eine Rolle spielt?

Wenn ich das verstehen soll, musst Du mir bitte erklären, womit ich in Deinen Augen einen Kampfplatz eröffnet habe, womit ich ihn beendet habe und vor allem wie Du versucht hast, mir näher zu kommen?

Ich habe eine Frage gestellt und statt diese einfach zu beantworten oder mir mitzuteilen das du mir nicht antworten kannst oder willst oder auch nachzufragen wie ich zu dieser Frage kam hast du mir geschrieben ich hätte dir nun einen Rock angezogen und es geschafft dich quasi zu entmannen. Damit unterstellst du mir ich hätte das auch nur versucht, unterstellst es hätte eine Auseinandersetzung gegeben die ich aber so neben der Sachebene gar nicht wahrgenommen habe. Und zugleich hast du deine Kapitualtion überreicht in dem du "den Rock angezogen hast". Ich wollte dir mit einer Nachfrage zu den Hintergründen deiner Wünsche näher kommen und du hast reagiert als hätte ich dich angreifen wollen.

Oh ja, gute Idee, ich kann ja einen langen Rock anziehen, wie ihn andere Frauen nicht tragen, dann unterscheide ich mich immer noch von den Frauen und alles ist gut.

Es wäre das gewesen auf das ich hinauswollte. Wenn es wirklich nur um die Unterscheidung ginge wären da ja noch Optionen. Der Rock der Samuraikrieger wäre ein typisches Männerkleidungsstück das weder hier noch sonst wo von Frauen getragen wird. Ich habe den Eindruck bekommen das bloße Unterscheidung dir am Ende nicht genug ist, richtig?

Da habe ich den Eindruck, dass Du das persönlich genommen hast. Ich verstehe auch nach wie vor nicht, was Du mit Gehirnwäsche meinst. Nur, weil Du die das Nachhaken nervig findest, ist es noch keine Gehirnwäsche und es kann Dich auch keiner irgendwie zwingen etwas zu schreiben, was Du nicht willst.

Diesen Punkt verstehe ich auch nicht. Ich habe nachgefragt weil ich nicht verstanden habe, wo siehst du eine Gehirnwäsche?

Für mich stellt sich in dem gesamten Kontext eine grundlegende Frage: Hast du Angst davor dich dir selbst zu nähern?

Kleio

Das hängt aber auch stark mit dem jeweiligen Thema zusammen. Wenn es darum geht wie ein Mensch etwas empfindet dann gibt es da nichts zu argumentieren. Das hat man jedem zu lassen. Wenn es aber darum geht eine Haltung zu entwickeln, wenn man sich über ein Sachthema verständigen will bei dem es auf einen gemeinsamen Konsens ankommt, dann sind Argumente unabdingbar.

Entschuldige, ich verstehe nicht, wie Du das meinst. Könntest Du es anders erklären?

Um mal ein drastisches Beispiel zu wählen: Wenn jemand schwarzen Menschen grundsätzlich ablehnend gegenüber steht weil er oder sie Angst hat, dann gibt es an der Angst nichts zu debattieren. Die ist da und für die Einzelperson muss es nicht wichtig sein das aufzulösen, da kann es reichen bestimmte Stadtteile zu meiden oder andere sicherheitvermittelnde Maßnahmen zu ergreifen.

Wenn ich mich aber ganz allgemein über schwarze Menschen unterhalten möchte, ob man nun Angst haben muss oder nicht, wenn daraus konkrete Maßnahmen für eine Gemeinschaft entstehen sollen, dann sind Emotionen Einzelner eine Sackgasse. Sie taugen nicht als Basis für die Findung einer Haltung einer Gesellschaft.

Am Ende kann ich quasi jedes Argument nachvollziehen wenn ich mich voll und ganz auf die Weltsicht des Anderen einlasse. Wenn ich mit jemandem über den violetten Himmel debattiere dann komme ich am Ende bei einem rein hypothetischen Ergebnis raus, weil die Grundannahme halt in der Luft hängt. Wenn jemand mit dem was am Ende rauskommt ein ernsthaftes Problem hat kann es sehr sinnvoll sein die Basis zu er- und zu hinterfragen.

mAondp+sterxne


@ Kleio

Ich werde garantiert nicht in Deinen Schuhen gehen. Denn ich als TE sehe es nicht als meine Aufgabe an, in den Schuhen der anderen Diskussionsteilnehmer zu gehen.

Wenn Du diesen Anspruch an mich stellen möchtest, musst Du schon eine eigene Diskussion eröffnen.

Ich sehe es anders.

Ich verstehe nicht, was Du da anders siehst. Behauptest Du, in meinen Schuhen zu gehen? Behauptest Du, mich zu verstehen?

Wenn ich den Hintergrund Deines Beitrags richtig erraten habe, machst Du mich dafür verantwortlich, dass Du nicht in meinen Schuhen gehst. Ging es Dir darum?

Deine Intention in diesem Faden hätte ich so verstanden, dass Du selbst lernen willst, Dich zu verstehen.

Genau, ich möchte mich selbst verstehen. Das ist das eine.

Ich möchte auch wissen, warum andere mich nicht verstehen. Das ist das andere. Da hatte ich einen weiteren Grund in meinem vorangehenden Beitrag gepostet.


Also ok, Du gehst in Deinen Schuhen. Ich gehe in meinen Schuhen.

dyanvae87


Ich möchte auch wissen, warum andere mich nicht verstehen. Das ist das andere.

Glaubst du das man das trennen kann? Wenn du dich nicht verstehst, wie willst du sie dann anderen verständlich machen?

m7ond++tste6rnxe


[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/717532/?p=66#p22159253 Zu den feministischen Fragen]]


Für mich stellt sich in dem gesamten Kontext eine grundlegende Frage: Hast du Angst davor dich dir selbst zu nähern?

Es ist gerade umgekehrt. Durch Deine Fragen bewege ich mich von mir weg. Deshalb muss ich mich selbstbehaupten, um bei mir zu bleiben.

Dieses Forum ist für mich also ein Selbstbehauptungstraining. Wenn ich hier etwas mehr Sicherheit gewonnen habe, kann ich auch im RL wieder unter Menschen gehen.

So nun hab ich das alles eine Weile sacken lassen. Das muss ich hier hin und wieder damit ich die wirren Gedanken nicht zu sehr mitgehe, dann kann ich nämlich nicht mehr gut mitsuchen.

Heißt das, Du beteiligst Dich an dem Versteckspiel?

x:)

dganaNe8x7


Ich finde es spannend. ;-D ;-D

K)le-iWo


danae87

Ich finde es spannend. ;-D ;-D

Was ist für Dich das Spannende daran?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH