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Keiner versteht mich

Lgi^anW-Ji>ll


Dieses "anders als man denkt" betrifft aber nicht nur auf den ersten Blick sonderbare Zeitgenossen, sondern alle Menschen.

Und die von dir genannten Vorurteile bestehen mit Sicherheit auch gleichmäßig verteilt bei allen Menschen.

Nur weil jemand sonderbar und vielleicht auch verkannt ist, heißt das ja nicht, dass er nicht seinerseits geballte Vorurteile gegenüber den vermeintlich "normalen" Mitmenschen hat. Im Gegenteil, da findet man das sogar besonders oft.

mzond>+steirQne


ok, ich versuch es nochmal anders.

Hier wird so viel von gegenseitigem Verstehen geschrieben, dabei ist noch überhaupt nicht angesprochen, was es überhaupt zu verstehen gilt.

Aktuell geht es mir um [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/689367/?p=55#p22160246 diesen Beitrag]] und um [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/689367/?p=55#p22162290 diesen Beitrag (nur das, was an alle gerichtet ist)]].

Wie sind sie gemeint? Um welche Themen geht es in diesen Beiträgen?

Das würde ich gerne klar herausarbeiten.

Ich bitte Euch darum, mir dabei zu helfen.

@:)

@ LichtAmHorizont

Du hast mich gefragt, daher schreibe ich so viel über mich. Eigentlich aber ist es ja der Faden von mond+sterne. Vielleicht kann er damit ja trotzdem etwas anfangen…

Nein. Eure Nebendiskussionen stören mich und ich würde Dich darum bitten, woanders mit Kleio zu diskutieren wenn es um Dich geht.

@ Kleio

Ich würde Dich ebenfalls darum bitten, die Themen, die Dich und LichtAmHorizont betreffen, woanders zu diskutieren.

K.leio


LichtAmHorizont

Du hast mich gefragt, daher schreibe ich so viel über mich. Eigentlich aber ist es ja der Faden von mond+sterne. Vielleicht kann er damit ja trotzdem etwas anfangen…

Sicher ist es sein Faden und es es ist sein Thema - Verstehen. Es könnte also sein, dass er für sich wieder eine Erkenntnis gewinnt. Also danke, ich zumindest habe für wieder etwas gelernt. :-)

K{leio


mond+sterne

Aktuell geht es mir um [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/689367/?p=55#p22160246 diesen Beitrag]] und um [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/689367/?p=55#p22162290 diesen Beitrag (nur das, was an alle gerichtet ist)]].

Du findest, dass die Beiträge seitdem nichts mit den beiden Beiträgen zu tun hatten?

Wie wäre es, wenn Du formulierst, was Du Dir da z. B. wünschen würdest.

Wie sind sie gemeint? Um welche Themen geht es in diesen Beiträgen?

Das kannst nur Du erklären, wie die von Dir gemeint sind und um welche Themen es für Dich in diesen Beiträgen geht.

Ich würde Dich ebenfalls darum bitten, die Themen, die Dich und LichtAmHorizont betreffen, woanders zu diskutieren.

Für mich gehört es zum Thema sich gegenseitig verstehen. :-) Ich denke auch guter Stoff für Dich zu analysieren, was Du schreibst und was davon bei wem wie ankommt, also warum Du nicht verstanden wirst und warum Du nicht verstehst. Gerade LichtAmHorizont und Du haben da ja ähnliche Ansichten. Hilft Dir nichts, was sie geschrieben hat, deine eigene Ansicht zu formulieren?

Was also gibst Du frei, das hier diskutiert werden soll und welche Form soll es sein, dass es für Dich zum Thema gehört?

Ich bitte Euch darum, mir dabei zu helfen.

Wie könnte diese Hilfe aussehen, die Du für Dich auch als Hilfe ansiehst?

Wie helfe ich richtig

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/134511/]]

Das würde ich gerne klar herausarbeiten.

Ich denke auch, dass das nur Du herausarbeiten kannst.

LliclhtAmHoIrizxont


Bei mir scheitern sämtliche Hilfsversuche ja schon an dieser Frage:

6. Bin ich emotional ausgeglichen genug, um Dir helfen zu können?

":/

Kjleioo


LichtAmHorizont

Spätestens seit dieser Diskussion, weiß ich, dass ich in einem gewissen Sinne niemandem helfen kann und stelle diese Erwartungshaltung auch nicht auf bzw. irgendeine Verantwortung diesbezüglich. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Helfen kann sich immer nur jemand sich selbst. Das halte ich mir immer vor den Augen als Basis zur Entscheidung inwieweit ich mich an einem Faden beteilige und auf wen ich mich zusätzlich möglicherweise persönlich einlasse.

Der Faden ist im Psychologieforum und das ist ein Laienforum. Aus meiner Sicht ist es die Aufgabe eines Therapeuten sich völlig seinem Patienten zu widmen und auch da gilt es ein gemeinsames Ziel zu definieren.

Umgekehrt stelle ich es mir sehr frustrierend und trostlos vor, wenn jemand ständig dasselbe wiederholt und logischweise kein anderes Ergebnis erzielt, aber an der Taktik festhält.

Es geht aus meiner Sicht nicht nur um den TE, sondern um jeden Beitrag bzw. User/in in einem Faden. Ich denke, dass jene, die sich da persönlich involvieren, besonders auf sich achten müssen, sei es der TE oder User/innen. So eine Negativspirale tut einem nicht gut und ich zumindest achte sehr auf die tägliche Dosis, die ich zu mir nehme, auch wenn es nur darum geht trostlose Beiträge anderer zu lesen geschweige denn Negative Gefühle zu erzeugen. Das täte mir nicht gut und sogar wenn ich gut drauf wäre, so würde ich damit meine Laune verschlechtern.

Da fällt mir jetzt eine Frage an den TE ein.

KXleixo


mond+sterne

Aktuell geht es mir um diesen Beitrag und um diesen Beitrag (nur das, was an alle gerichtet ist) .

Warum erwähnst Du "(nur das, was an alle gerichtet ist)"? Was spielt es für Dich für eine Rolle, auf ob ein Beitrag auf einen anderen Beitrag bezogen ist oder an "alle" gerichtet ist?

m_ond+s;te;rne


Was spielt es für Dich für eine Rolle, auf ob ein Beitrag auf einen anderen Beitrag bezogen ist oder an "alle" gerichtet ist?

Das was an alle gerichtet ist, gibt im Idealfall meine Linie wieder.

Wenn ich etwas an einen einzelnen User richte, umkreise ich damit eher seinen/ihren Beitrag.

Wie könnte diese Hilfe aussehen, die Du für Dich auch als Hilfe ansiehst?

Das ist ganz Euch überlassen. Ich hatte Euch lediglich darum gebeten, mir zu helfen, meine Fragen zu beantworten. Ich poste zwei Ideen, was mir einfallen würde, wenn ich an Eurer Stelle wäre.

Ich könnte mir zum einen vorstellen, aktives Zuhören wäre eine sinnvolle Form der Hilfe.

Man könnte auch versuchen, es miteinander zu besprechen. Genauso, wie man auch die Frage besprechen kann "Ziehe ich den dicken Wintermantel an oder reicht auch die nicht ganz so dicke Jacke?".

@ Kleio

[[http://www.med1.de/Forum/Plauderecke/712682/?p=12#p22164896 zu Deiner Diskussion mit LichAmHorizont...]]

moo nd+sxterne


Warum erwähnst Du "(nur das, was an alle gerichtet ist)"?

Weil es mir um die beiden nachfolgenden Abschnitte geht, die ich jetzt der Einfachheit halber rüberkopiere.


Ich kenne sonst niemandne der in eine Diskussion ohne festen Standpunkt hereingeht und eher vage Ideen formuliert von denen er sich im Laufe distanziert oder annähert.

Ja, und ich nehme das zum Anlass, um etwas Wichtiges von mir persönlich zu posten. Ich hatte nämlich am Anfang des Jahrhunderts eine Eingebung: So geht es nicht weiter.

Im Grunde genommen musste ich damals mein Menschenbild vom Kopf auf die Füße stellen. (Wobei vermutlich zwischen uns (danae87) strittig ist, was Kopfstand ist und was Fußstand)

Es ist für mich absolut erschreckend, dass es jetzt 16 Jahre her ist. Denn es ist mir im Laufe der vielen Jahre nicht wirklich gelungen, diesen Prozess der inneren Umkehr zu vollziehen.

Dabei fing es sehr hoffnungsvoll an. Ich hatte zunächst sehr engagierte professionelle Helfer. Ich habe mich damals ein Jahr lang praktisch nur mit mir selbst beschäftigt, um mich neu zu sortieren.

Ich habe dieses Jahr damals als einen Wendepunkt in meinem Leben empfunden.

Leider hat es sich später als ein Irrtum erwiesen.

Rein theoretisch wäre es natürlich auch heute noch möglich, dass ich die Wende am Ende auch vollziehe.

Ich habe jedoch längst alles in Anspruch genommen, was es an professioneller Hilfe gibt, und da ist im Grunde genommen schon lange nichts mehr zu holen. Es geht im besten Fall noch darum, mich zu stabilisieren. Realistisch gesehen geht es eher darum, den Verfall zu bremsen. Aber selbst das findet im Augenblick nicht statt.

Ich erkläre es mir so, dass ich meine innere Wende nach außen hin gegenüber meinem sozialen Umfeld nicht durchsetzen konnte. Nach außen hin bin ich immer wieder "der Alte", und ich schaffe es einfach nicht zu sagen: "Es ist nicht mehr so wie früher, und die alten Zeiten werden nie wieder kommen."


Du (Danae) hast einiges zusammengefasst, was Du bereits verstanden hast. Deshalb möchte ich es gerne noch einmal zitieren:

Sein Diskussionsverhalten ist in jedem Fall ein ganz anderes. Ich kenne sonst niemandne der in eine Diskussion ohne festen Standpunkt hereingeht und eher vage Ideen formuliert von denen er sich im Laufe distanziert oder annähert.

Die Feminismus-Debatte ist dabei eine Ausnahme, denn sie ist einer der wenigen Bereiche bei denen mond+sterne bereits eine klare Position hat. Mich interessiert wie er dazu gekommen ist. Ich habe die Ahnung das auch diese Haltung in einem ähnlichen Prozess entstanden ist wie sein sostiges Diskussionsverhalten es nahe legt, nur mit mehr persönlichem Einsatz. Ich glaube rausglesen zu haben das mond+sterne das quasi am lebenden Selbstversuch ausprobiert hat und es auf Basis des Erlebten als untauglich abtut.

Kurz: mond*sterne ist der einzige Mensch den ich je, in welcher Weise auch immer, kennengelernt habe dessen Denkprozess irgendwie offen ist. Bei dem mal all das unreflektierte Wirrwarr miterlebt das man sonst nur von sich selbst kennt, auf dem Weg zu einer Meinung. Und ich finde das ungemein spannend zu sehen und mitzuerleben.

Also, Du hast da eine ganze Menge verstanden, und ich kann Dir in allem nur zustimmen. :)^

Die Feminismus-Debatte ist dabei eine Ausnahme, denn sie ist einer der wenigen Bereiche bei denen mond+sterne bereits eine klare Position hat. Mich interessiert wie er dazu gekommen ist.

Ich bin ein Mann, und ich weiß das. Die Behauptung, meine Männlichkeit sei sozial konstruiert, widerspricht meinem inneren Empfinden. Das ist meine klare Position.

Was genau meine Männlichkeit ausmacht und inwieweit ich darauf bestehe, das weiß ich noch nicht.

Ich bin zu diesem Standpunkt gekommen, wie Du im Prinzip bereits vermutet hast. Als Jugendlicher hatte ich die Vorstellung von einem gleichgestellten Rollenmodell. Im Laufe meines Lebens habe ich die Erfahrung gemacht, dass es so nicht geht. Diese Erfahrung haben auch viele andere aus meinem sozialen Umfeld und meiner Generation gemacht.

Ihnen ist es jedoch gelungen, ihr Leben so einzurichten, dass es zu ihrer Natur passt. Mir nicht.

LJichOtAmHobrizont


@ mond+sterne

Ich habe dieses Jahr damals als einen Wendepunkt in meinem Leben empfunden.

Leider hat es sich später als ein Irrtum erwiesen.

Hat Dir etwas gefehlt, um die Wende vollständig zu vollziehen? Oder hast Du nur geglaubt, es sei die Wende, und es war sie doch nicht?

Ich erkläre es mir so, dass ich meine innere Wende nach außen hin gegenüber meinem sozialen Umfeld nicht durchsetzen konnte. Nach außen hin bin ich immer wieder "der Alte", und ich schaffe es einfach nicht zu sagen: "Es ist nicht mehr so wie früher, und die alten Zeiten werden nie wieder kommen."

Das klingt für mich wie: Gedanklich Wende vollzogen, aber nicht in der Lage, es praktisch umzusetzen. Ist das so gemeint?

KSl)eio


mond+sterne

Das was an alle gerichtet ist, gibt im Idealfall meine Linie wieder.

Ach, Du richtest damit Deinen Baitrag an die/den User/in?

Wenn ich etwas an einen einzelnen User richte, umkreise ich damit eher seinen/ihren Beitrag.

Und das ist dann nicht Deine Linie?

Ich könnte mir zum einen vorstellen, aktives Zuhören wäre eine sinnvolle Form der Hilfe.

Dem stehen aus meiner Sicht zwei Dinge entgegen. Erstens, dass Du Dich nicht verstehst und somit nicht in der Lage bist, Dich diesbezüglich zu verständigen und dass auch aktives Zuhören, wie ich es definiere, ein gegenseitiges Einlassen auf die Beiträge voraussetzt. Das ist der Unterschied für mich zwischen Dialog und Monolog.

Man könnte auch versuchen, es miteinander zu besprechen. Genauso, wie man auch die Frage besprechen kann "Ziehe ich den dicken Wintermantel an oder reicht auch die nicht ganz so dicke Jacke?".

Kannst Du mal das Beispiel so eines Dialogs wiedergeben? Wie würde da die Kommunikation ablaufen?

Weil es mir um die beiden nachfolgenden Abschnitte geht, die ich jetzt der Einfachheit halber rüberkopiere.

Und Du machst das rüberkopieren aus welchem Grund ein weiteres Mal? Meinst Du, dass das bisher nicht verstanden wurde?

mOond[+stxerne


Hat Dir etwas gefehlt, um die Wende vollständig zu vollziehen? Oder hast Du nur geglaubt, es sei die Wende, und es war sie doch nicht?

Es hat etwas gefehlt, um die Wende vollständig zu vollziehen.

Gedanklich Wende vollzogen, aber nicht in der Lage, es praktisch umzusetzen. Ist das so gemeint?

Nein. Es gab eine Wende. Sie wurde "nur" am Ende nicht vollständig vollzogen. Danach ging es dann doch wieder bergab.

LjianQ-Jixll


Es geht um die verpasste Gelegenheit, ab dem Wendepunkt endlich selbständig zu werden, stimmts?

LJotvHus


mond+sterne

*:) nach einer Woche Auszeit in der Natur bin ich auch wieder da. Ist ja einiges an Text entstanden in der Zeit. Danke für die Betonung, Verlinkung und Wiederreinkopierung dessen, worum es dir geht. Das macht es leicht den Anschluss zu finden.

16 Jahre nach dem Wendeerlebnis - und es ging doch wieder bergab. Frustrierend.

Es gab also Umstände, die dich fühlen und in der Folge bewusst entscheiden ließen: "So geht es nicht weiter." Aber das Leben ist dann trotz der Versuche, die Richtung zu wechseln, unbeeindruckt von diesem Versuchen weitergegangen. Als würde dir jemand oder etwas "beweisen" wollen, dass es doch so weitergeht: "So geht es nicht weiter?" - "Irrtum".

Life is what happens, while you are planning something else.

Ich denke, um dein Leben zu verstehen ist es nützlicher, dir das passierte Leben anzusehen und nicht die Pläne. Vielleicht ist auch noch spannend herauszufinden, wo die Pläne herkamen und warum sie offenbar nicht zu deinem Leben passten.

Ich stelle mir da so einen Dialog, ein Selbstgespräch vor; ich nenne die Gesprächspartner mal "Ich" und "mich":

Mich: Erzeugt Umstände

Ich: "So geht es nicht weiter!"

Mich: "Meinst du? Da bin ich aber mal gespannt, wie du das ändern willst."

Ich: "Ich bin an einem Wendepunkt."

Mich: "Ach ja?"

Ich: Greift nach jedem Strohhalm namens "professionelle Hilfe".

Mich: Bleibt völlig unbeeindruckt.

Ich: "Jetzt hilf mir doch mal, du kannst mich doch nicht so hängen lassen!"

Mich: "Vergiss nicht, ich bin dein mich. Und ich lasse mich nicht hängen, ich lebe unser Leben. Für deine Irrtümer und Veränderungswünsche kann ich nichts. Habe alle Hände voll zu tun, unser Überleben irgendwie zu sichern."

...

Immerhin kann ich (LovHus) jetzt noch besser deine Aversion gegen Ratschläge verstehen. Sie gehören alle zur Plan-Seite und die Summe der Erfahrungen deines "Mich" ist nun mal: Pläne funktionieren nicht.

Ziemlich schrecklicher Erfahrungshintergrund, der jedes Gefühl für Selbstwirksamkeit so gründlich zerstört hat.

m}on4d+snte'rne


Ich habe keinen Plan, und ich hatte auch nie so wirklich einen Plan. Alles was ich gemacht habe, war im Grunde genommen immer irgendwie außengesteuert. Ich brauchte eigentlich immer nur "ja" oder "nein" zu sagen.

Es war teilweise in einer absurden Art außengesteuert, wie ich auch jetzt gerade außengesteuert bin. Ich komme auf das Thema Plan, weil Du, LovHus, dieses Wort in Deinem Beitrag benutzt hast.

Also bin ich in gewisser Weise außengesteuert. Auf der anderen Seite hat es im Grunde genommen nichts mit Dir und Deinem Beitrag zu tun.

Es ist mehr so ein "ah ja stimmt, Pläne ist auch so ein Thema". Also schreibe ich mal irgendwas zum Thema Pläne. Dadurch habe ich mich von meiner Linie abbringen lassen. Aber nicht von Dir. Vielleicht eher von "mich"?


Bei der Wende ging es um eine innere Veränderung. Es war meine Aufgabe, diese innere Veränderung nach außen hin, gegenüber anderen, durchzusetzen. Botschaft: "ich bin nicht mehr der Alte".

Das ist mir höchstens in Ansätzen gelungen. Weil Veränderungen gegenüber anderen schwer durchzusetzen sind, habe ich eher versucht, neue Freunde zu finden, gegenüber denen ich dann von Anfang an so bin, wie ich bin.

Das hat vom Ansatz her sehr viel besser geklappt. Es ist eher daran gescheitert, dass ich zu alt bin um tiefe Freundschaften von Anfang an aufzubauen, und dass ich zu ungeduldig und zu bedürftig war, um Freundschaften die Zeit zu geben, die sie brauchen, um zu wachsen. ("You can't push the river")

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