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Ich habe ein Problem, welches mich gerade versucht zu töten

Rjhexlia


Ist nun vielleicht weit hergeholt, aber schon mal an Hypnose gedacht?

mNnef


Besser schlimmstenfalls durch eigene Hand sterben, als gefoltert zu werden.

Du folterst dich gerade selbst... Und vor allem schiebst du die komplette Verantwortung auf andere ab. Ärzte sollen dir Möglichkeiten nennen, Forenuser sollen dir Möglichkeiten nennen, Sterbehilfeorganisationen sollen dem ein Ende setzen. So geht das nicht. Auch mit "Verdacht auf Autismus" werden alle von dir auch ein Minimum an eigenem Zutun erwarten. Wenn du dich nicht anfassen lassen kannst, dann zumindest insofern, dass du dir selbst überlegst, welche Alternativen für dich infrage kommen. Und damit meine ich nicht "Dann will ich eben tot sein" (was du laut Eingangsbeitag eben gerade nicht willst". Die Narkosemethoden hättest du z.B. schonmal recherchieren können, anstatt dir alles abnehmen zu lassen.

Anmeldung bei legalen Sterbehilfeorganisationen

Ich bezweifle, dass sie dir beim Sterben helfen. Deshalb wird eher dein Ende unschön sein, als mögliche Behandlungen, zu denen du jetzt sagst "Ich bin doch kein Tier" .Übrigens bist du nicht der einzige Mensch, bei dem solche drastischen Maßnahmen ergriffen werden. Und die anderen sind auch nicht alle Tiere.... :|N

M oritYzv271


Was mich ja nun echt wundert:

Er ist ein guter Arzt, nimmt sich immer mindestens 1 Stunde Zeit für mich

Aber der gute Arzt kommt nicht auf die Idee, (hier kam sie fast sofort), das ganze unter Narkose zu machen.

Und er kam auch nicht auf den Gedanken, in einem solchen wohl seltenem Fall mal direkt in der Zahnklinik anzurufen und den Fall zu schildern unter Kollegen. Oder dir einen entsprechenden Arztbrief mitzugeben. Notfalls für eine andere (meinetwegen auch weiter entfernte) Zahnklinik.

Nur so nebenbei: unsere Hausärztin hatte bei meiner Frau festgestellt, dass extrem zu wenig rote Blukörper da waren. Sie hat sofort im Krankenhaus angerufen, den Fall geschildert – als wir ankamen, wußte die Stationsärztin schon Bescheid.

Dass so was hier nicht geht, wundert mich eben.

mVnexf


Der gute Arzt weiß eben, dass diese Idee nicht so brilliant ist und auch nicht alle Probleme in Luft auflöst...

ENhemaligKer Nutzer (#4x67193)


Aber der gute Arzt kommt nicht auf die Idee, (hier kam sie fast sofort), das ganze unter Narkose zu machen.

Erklär mir bitte, wie man eine Vollnarkose einleiten soll, wenn sich der Patient nicht anfassen lässt bzw. mit körperlicher Berührung ein Problem hat?

LJol}a201c0


Erklär mir bitte, wie man eine Vollnarkose einleiten soll, wenn sich der Patient nicht anfassen lässt bzw. mit körperlicher Berührung ein Problem hat?

Gute Frage.

S(t;uhlb3eixn


Erklär mir bitte, wie man eine Vollnarkose einleiten soll, wenn sich der Patient nicht anfassen lässt bzw. mit körperlicher Berührung ein Problem hat?

Gute Frage.

Z.B. so:

..ok, man kann dich nicht mit einer Harpune flachlegen, aber vielleicht erstmal mit einem Medi schlafen legen und von da aus Narkose. Und wenn du da einmal drin bist, dann direkt alles fertigmachen, was anfällt.

Abgesehen davon wäre das eine Frage, die der TE mit der Klinik klären müsste, nachdem er seine grundsätzliche Einwilligung für Narkose und Operation gegeben hätte.

m"nef


Ohne jede Voruntersuchung ist es eher unwahrscheinlich, dass man ihm einfach ein Medikament zum Schlafen legen in die Hand drückt.

Und spätestens nach dem Aufwachen ist das Problem wieder da..,.

T-enoEchtiPtlxan


Also gibt es keine Möglichkeit ihm wirklich zu helfen?

N3ela


Ich finde Rhelias Idee mit der Hypnose gar nicht so abwegig. Das könnte man zumindest mal ausprobieren.

E#hemaliJgerQ Nutezaer (#5z45421x)


Der/Die TE kann letzten Endes nur sich selber helfen, mit Unterstützung von Fachleuten... aber die Bereitschaft zur Annahme von Hilfe scheint noch zu fehlen... ich weis nicht, wie hoch der Leidensdruck sein muss, bis man seine (irrationalen) Ängste überwindet und Hilfe annehmen kann. Der/Die TE soll ja auch mit keinem Arzt oder Therapeuten kuscheln, eine normale Untersuchung muss aber zu ertragen sein... wenn man denn will. Gibt aber schlußendlich nur zwei Möglickeiten... Hilfe zulassen können oder der Entzündung weiter Vorschub leisten durch nichts tun und abwarten, bis der Körper entscheidet.

EBhemali<ger N"utkzer (#5*454x21)


Nachtrag ... ich finde die Idee der Hypnose auch gar nicht so abwegig... ein Versuch lohnt sich bestimmt.

PBira)ten+Laxdy


Asperger ist eine Form von Autismus.

Autismus ist eine schwere Erkrankung.

Jeder, der hier von Arroganz, Selbstmitleid oder sonstwas spricht, kann es sich sparen. Hier müssen Spezialisten (Psychologen) ran und keine neunmalklugen Besserwisser.

Fass mich nicht an:

Gehe mit Deiner Asperger-"Vermutung" zu einer Beratungsstelle für Autismus und lasse Dir dort weiterhelfen.

Fiass michN nich`t anx!


Fass mich nicht an:

Gehe mit Deiner Asperger-"Vermutung" zu einer Beratungsstelle für Autismus und lasse Dir dort weiterhelfen.

Ich habe bald den ersten von 5 Abklärungsterminen, sofern ich nicht zu krank dafür werde. Musste fast 1 Jahr darauf warten. Hoffe dort endlich Hilfe zu bekommen und zu verstehen wieso ich so anders bin und niemanden verstehen, bzw wieso mich keiner versteht. Die Austismusberatungsstelle antwortete mir vor langer Zeit mit einer Adressenliste von Akbklärungsstellen, als ich um Rat fragte ":/

Pbirat}eneLadxy


Ich wünsche Dir, dass Du bald die Hilfe bekommst, die Du benötigst und dass Du die richtigen medizinischen Fachleute findest, die sich mit Deinem Störungsbild auskennen. :)*

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