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Wieso gibt es Menschen, die um ein Tier dermaßen trauern?

H@y4bri$dX99


Wie gesagt, dies war das Thema des Threads - wenn das Thema zu empfindlich für eine andere Meinung ist dann hätte er längst zu gemacht gehört.

Nein, das Thema des Threads ist, warum leute überhaupt um Tiere trauern und es wird die prämisse aufgestellt, dass diese Menschen nicht ganz richtig im Kopf sind. Die TE hat nie gesagt, jeder kann trauern wie er will, nur versteht sie es nicht. Sondern sie sagt eiskalt, dass es blödsinn ist um ein Tier zu trauern. Ab in die Tonne damit und weiter mit dem nächsten.

H~udLi/pfuJpf1


Das zeigt doch einfach nur die grosse Intoleranz der TE anderen Menschen und ihren Verhaltensweisen gegenüber.

Mir ist auch klar, dass es Menschen gibt, die gefühlskalt sind, ich würde diese aber nicht als bekloppt bezeichnen, muss mich mit diesen aber auch nicht abgeben.

Wenn jemand Freude daran hat Tiere zu töten oder zu quälen, da besteht dann schon ein psychisches Problem.

W4o1de+house


Nein, das Thema des Threads ist, warum leute überhaupt um Tiere trauern und es wird die prämisse aufgestellt, dass diese Menschen nicht ganz richtig im Kopf sind. Die TE hat nie gesagt, jeder kann trauern wie er will, nur versteht sie es nicht. Sondern sie sagt eiskalt, dass es blödsinn ist um ein Tier zu trauern. Ab in die Tonne damit und weiter mit dem nächsten.

So verallgemeinert nicht, nein. Das Thema des Fadens war ursprünglich, wie man "dermaßen" um ein Tier trauern kann, wieso es Menschen gibt, die mit dem Tod eines Tieres "nicht klar kommen" und "seit Tagen nur noch am heulen" sind, Trauerblogs einrichten, "nichts mehr essen" können und dergleichen. Bei Leuten, die in einem solchen Ausmaß um ein Tier trauern, sei der TE zufolge "da was im Kopf nicht in Ordnung". Die TE unterstreicht ihren Standpunkt durch wiederholt plakativ vor sich her getragene Emotionslosigkeit und besticht ansonsten dadurch, dass sie die Diskussion durch Halbwissen, Unkenntnis und absolute Unfähigkeit zu stringenter Argumentation auf absurde Nebengleise führt - wie so ziemlich jeden ihrer Fäden. Woher ihre Selbsteinschätzung rührt, sie sei klüger als ihre Mitmenschen (Freak-Faden), mag sich mir vor diesem Hintergrund nicht recht erschließen.

Sollte die TE wirklich kein Troll sein, wäre mein ernst gemeinter Rat an sie, sich um aller Beteiligten willen künftig aus Diskussionen, wo es um Empathie, Emotionen und menschliches Miteinander geht, mithin also Dinge, die ihr fremd sind, herauszuhalten.

GNrauaMmsxel


Ninalein hat wohl die ganze Bandbreite an seelischen Zuständen noch nicht erfahren und durchlebt - sie hat erst wenig Lebenserfahrung. Ich denke, dass sie noch sehr SEHR jung ist.

aZk-gs30457F*wxz


So verallgemeinert nicht, nein. Das Thema des Fadens war ursprünglich, wie man "dermaßen" um ein Tier trauern kann, wieso es Menschen gibt, die mit dem Tod eines Tieres "nicht klar kommen" und "seit Tagen nur noch am heulen" sind, Trauerblogs einrichten, "nichts mehr essen" können und dergleichen. Bei Leuten, die in einem solchen Ausmaß um ein Tier trauern, sei der TE zufolge "da was im Kopf nicht in Ordnung".

Und was ist so schlecht daran?

Mal ehrlich, ich glaube es geht wirklich nur labilen Ausnahmen so dermaßen schlecht, aber da glaube ich auch das der Tod des Tieres dann nur noch das Tüpfelchen auf dem i ist und da nur alles auf den Tod des Tier projiziert wird und ich glaube auch das vieles im Net dann nur noch Show ist.

Nicht alles, aber vieles!

Die TE unterstreicht ihren Standpunkt durch wiederholt plakativ vor sich her getragene Emotionslosigkeit und besticht ansonsten dadurch, dass sie die Diskussion durch Halbwissen, Unkenntnis und absolute Unfähigkeit zu stringenter Argumentation auf absurde Nebengleise

Wenn nichts mehr geht wird Emotionslosigkeit, Halbwissen, Unkenntnis und schlechte Argumentation unterstellt.

Selbst will hier ein jeder ernst genommen werden und man soll alles mögliche nachvollziehen können und bitte nicht bewerten, aber sollte die Meinung des anderen stehen und lässt sich dieser auch nicht durch noch so gefühlvolle und tränenreiche Schilderungen missionieren ists dann mit der eigenen Feinfühligkeit nicht mehr allzu weit her geholt.

N~inal`eixnPB


@ Moonnight:

Was kann dir denn ein Wellensittich oder eine Ratte mehr geben als ein geliebter Mensch??

Woran machst du das fest, dass deine Kaninchen oder Meerschweinchen dir gegenüber Liebe oder Zuneigung empfunden haben? Ich persönlich halte das schlicht für Einbildung. Aber ich denke viele Menschen wollen es nicht war haben, dass sie für ihr Haustier nicht mehr sind als Futtergeber und Reinigungspersonal.

Aber ich denke wer nicht diese Liebe zu einem, sein Tier, empfindet der kann es auch nicht nachempfinden wie schlimm es ist wenn es stirbt.

Vielleicht ist genau das das Problem? Dass manche Leute ihre Tiere wirklich lieben? Ich mag meine Tiere, habe sie gerne, aber ich liebe sie nicht.

Wenn jemand Freude daran hat Tiere zu töten oder zu quälen, da besteht dann schon ein psychisches Problem.

Naja dieses psychische Probleme hat der Mensch aber schon seit einigen Millionen Jahren... Ich freue mich auch auf meine Weihnachtsgans. Dafür brauche ich kein psychisches Problem.

ABlUexaqndraxT


Gott sei Dank können Menschen Tiere lieben. Und Tiere ebenso den Menschen. Sie sehen in ihm in engen Beziehungen mehr als ein Futtergeber. Deine Tiere sehen in Dir anscheinend nicht mehr als ein Futtergeber. Damit man mehr für sie wird muss man sich auch auf sie einlassen und den Verstand auch mal ausschalten. Das ist etwas was Du nicht kannst - eine Ebene die Du nicht erreichen wirst… Du musst immer alles erklären und zerpflücken.

Hör auf immer alles zu zerlegen und akzeptier, dass es Dinge gibt die Du nicht erklären und mit Verstand fassen kannst.

Und was Deine Weihnachtsgans nun mit der Trauer zu tun haben soll ist mir ein Rätsel. Ich persönlich finde allerdings schon, dass Dir mal ein Therapeut gut tun würde. Dies ist aber nur meine Meinung.

m7olnd+s5te?rne


Vielleicht ist genau das das Problem? Dass manche Leute ihre Tiere wirklich lieben? Ich mag meine Tiere, habe sie gerne, aber ich liebe sie nicht.

Ja, manche Tierbesitzer lieben ihre Tiere. Deshalb sind sie dann auch traurig, wenn es stirbt. Ein Problem sehe ich da noch nicht. Das sehe ich erst, wenn man es mit der [[http://de.wikipedia.org/wiki/Trauer Trauer]] übertreibt. Ab wann ist die Trauer übertrieben?

Ich halte diese Grenze für subjektiv. Mich würde interessieren, wie Du das siehst. Wieviel Trauer um ein Tier findest Du angemessen?

gErossexrwels


Wir auf dem Land trauern auch nicht sehr, wenn ein Tier stirbt. Da werden Kühe, Schafe Ziegen, Hühner, Gänse, Enten usw. zum Verzehr getötet. An die hatte man sich auch gewöhnt und Katzen werden gehalten, um Mäuse vom Haus fernzuhalten und Hunde zum Bewachen, auch für die später getöteten Tiere. Stirbt ein Hund oder Katze, ist man schon etwas traurig. Aber in spätestens 14 Tagen hat man einen neuen Hund oder Katze.

EKishoerKnchexn


An TE (Ninalein)

Doch auch kleinste Tiere können Zuneigung empfinden etc....Wenn man sich mit den Tieren nicht sehr beschäftigt ,kann man leicht sagen,dass man nur mit Hunden eine Bindung aufbauen kann,aber mit Kanichen und Co. funktioniert das nicht.

Eine normale Trauer um ein Tier dauert länger als eine Woche.

Ich habe nur kleinere Tiere gehabt und ja eine Bindung zum Tier kann man aufbauen.

N3inal:einxPB


@ Mond und Sterne:

Hatte ich glaube ich schon mindestens 3 mal geschrieben, dass es mir um Menschen geht, welche vor allem um Nagetiere und Vögel wochenlang trauern mit Rumgeheule, etc.

Pkumme'lluRff


Warum sollte ich nicht um meinen geliebten Hamster oder das Meerschweinchen trauern. Auch unsere Nager waren unsere Familienmitglieder. Es wurde auch um jedes Tier gleich stark getrauert, aber wenn mir eines richtig am Herzen lag, habe ich lange getrauert

L/ot~te04{0x7


Um was geht es dir in diesem Faden eigentlich? Du scheinst ja nichtmal zu versuchen, andere Leute und ihre Gefühle zu verstehen.

Mein Kaninchen-Männchen ist übrigens sehr anhänglich, auch wenn ich gerade kein Futter habe. Der kommt gerne kuscheln. Also sag nicht, dass man dazu keine Bindung aufbauen kann. Du kannst es nur selbst vielleicht nicht.

AXlexaxndraxT


Doch auch kleinste Tiere können Zuneigung empfinden etc.

Da stimme ich Eishörnchen zu. Ich hatte jahrzehnte lang Ratten und diese waren sehr auf mich bezogen und mit mir an x TV-Sendungen unterwegs. Ohne starke Bindung zu mir hätte ich nicht mit 3 und mehr Ratten ohne Käfig unterwegs sein können. Wenn eine gestorben ist hab nicht nur ich getrauert... auch ihre Rattenkollegen. Tja... nicht nur der Mensch hat Gefühle... auch die Tiere haben sie.

A]lejxanldraT


Hatte ich glaube ich schon mindestens 3 mal geschrieben, dass es mir um Menschen geht, welche vor allem um Nagetiere und Vögel wochenlang trauern mit Rumgeheule, etc.

Versuch es mal mit Empathie.... das fehlt Dir massiv. Dann würdest Du auch merken, dass hier Begriffe wie "Rumgeheule" für Tränen bei Trauer verdammt schlecht ankommen. Deine Wortwahl und Dein Schreiben ist kalt... man vermisst Gefühle und irgendeine Art an Verständnis für Menschen die einen tierischen Freund verloren haben. Nicht alles kann man immer mit Verstand sezieren.... manche Dinge muss man annehmen ohne sie ev. zu verstehen.

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