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Wieso gibt es Menschen, die um ein Tier dermaßen trauern?

i*nvin8ciQblex08


Ist schon erstaunlich, über welch Belanglosigkeiten diskutiert wird. Was ist denn so schlimm daran, wenn man um sein Tier trauert? Immerhin war es, in vielen Fällen, ein jahrelanger Begleiter seines Herrchens. Natürlich kann man auch eine Art Freundschaft zu Tieren entwickeln, dazu bedarf es keiner gemeinsamen Sprache. Außerdem, und das schreibe ich jetzt ganz allgemein, finde ich es nicht richtig, wenn wir Menschen uns als etwas viel Besseres als Tiere sehen. Im Prinzip sind wir nämlich selbst welche. Unsere Genetik ist großteils ident, unser Stammhirn ein Relikt aus Zeiten, in denen unsere Vorfahren noch auf Bäumen kletterten. Und unser Verhalten, naja, auch da gibt es sehr viele Übereinstimmungen. Einziger Unterschied: Wir sind wahrscheinlich etwas klüger. Was wir aber auch sein müssen, da uns Tiere in allen anderen Bereichen haushoch überlegen sind.

Wer glaubt Gefühle wären ein rein menschliches Privileg, der muss hinter dem Mond leben. Es gibt sehr viele Studien, die das Gegenteil belegen. Und verschiedene Gattungen verständigen sich untereinander auch mit einer Sprache. Nämlich mit ihrer Sprache. Nur weil wir sie nicht verstehen, heißt das nicht, dass sie keine haben. Aber in dieser Hinsicht sind die Menschen nicht klüger geworden. Viele glauben noch immer, dass die Menschheit die Krone der Schöpfung ist bzw sich alles um sie dreht. Früher hieß es, die Sonne, die Sterne und die Planeten kreisen um die Erde. Außerdem wären wir das Zentrum der Galxie. Muss ein schöner Schock gewesen sein, als sich diese märchenhaft naive Vorstellung in Luft auflöste.

Und genau so ist es wohl auch mit den Tieren. Wir wissen noch nicht viel über sie. Und noch viel weniger wussten unsere Vorfahren über sie bescheid. Trotzdem glaubten sie blind einem Märchenbuch namens Bibel. "Joa, da steht ja, Gott hat die Tiere erschaffen, um uns Menschen Nahrung zu geben". Ja klar, deswegen. Vollkommen logisch! :)^ Deswegen gibts ja auch Stechmücken, giftige Spinnen usw... .

Aber um jetzt mal wieder auf das Thema zurückzukommen. Wenn man das so wie ich betrachtet, ist es eigentlich logisch, dass man auch um Tiere trauern kann/darf. Denn auch sie sind Lebewesen mit Gefühlen. Und keine Fleischroboter, die für unsere Unterhaltung erschaffen wurden. Ein Mensch, der sein totes Haustier einfach in die nächste Mülltonne wirft, ist in meinen Augen herzlos. Oder er empfand es eben immer nur als Spielzeug.

T0iefst|erU Himmxel


Liebe TE,

wenn du die Dinge so siehst, dann ist das eben so. Du hast deine Gefühle - die kann man dir nicht vorhalten. Aber andere haben eben ihre - und das solltest du nicht kritisieren und auch nicht um Erklärungen bitten. Oder gar darum, das Handeln und die Gefühle der fremden Menschen zu verstehen ;-)

Es gibt wesentlich intelligentere Menschen als dich, die versuchen schon sehr lange mit sehr großer Intensität sowas zu erforschen und haben ihre x-Doktortitel ;p

Solange du jetzt nicht los gehst und gefühlskalt Tiere oder Menschen verletzt ... sehe ich kein Problem.

Ich traue mich nicht über die Trauer anderer Menschen zu urteilen. Als unsere letzte Katze starb war ich sehr traurig ... sie wurde beim TA verbrannt und dann im Garten vergraben, ich denke auch jetzt noch oft an sie ;-) Genauso, wie ich noch oft an meine Oma denke - allerdings war ich bei ihrem Tod verzweifelter ... aber naja ... jeder reagiert anders!

Erinnerungen nimmt mir keiner, die Gefühle für die Tiere und Menschen auch nicht.

Ich denke mir halt nur, ich hab jetzt überlegt, ob ich es überhaupt schreiben soll, aber ich frage eben mal: Wenn du weißt, dass der Tod eben dazu gehört, und davor meist ein gebrechlicheres Wesen - wieso nimmst du dir die Tiere dann überhaupt? Du sagtest ja, dass es für dich eine Last ist, wenn das Tier inkontinent wird, krank ist und immer zum TA muss usw. ... du könntest dir das ganze auch ersparen, oder?

KHleixo


NinaleinPB

Mich interessiert nun wirklich aus psychologischer Sicht, wie es so weit kommen kann, dass ein Erwachsener wirklich so dermaßen um ein kleines Tier trauern kann?

Ich kann in Deinen Beiträgen keinerlei Interesse entdecken. Du schreibst doch nur, wie Du denkst und willst doch gar nicht wissen, wie es die Betroffenen sehen. Am besten kannst Du das ja in den entsprechenden Trauerfäden nachlesen.

Finde nur ich das befremdlich?

Ja, und? Willst Du damit etwas bestimmtes aussagen?

Ich finde es wiederum sehr interessant, dass Dich überhaupt das Gefühlsleben anderer interessiert, wo Du doch in Deinem anderen Faden geschrieben hast:

Ich kann mich ganz schlecht in die Gefühle anderer hineinversetzten, aber ehrlich gesagt interessiert mich das auch nicht sonderlich.

Was spricht dagegen zu akzeptieren, dass Du andere komisch findest und sie Dich.

Deine Beschreibung erinnert mich an Temple Grandin - eine schöne Verfilmung und Verdeutlichung, wenn jemand keinerlei Gefühle hat und sie natürlich dann auch bei anderen nicht nachvollziehen kann. Tot ist tot. Ja, sicher ist es das. Es gibt Menschen, die fühlen nur etwas für andere Menschen. Andere lieben ein Tier, Auto, Häuser, Blumen, Malerei, Musik, etc. Wie ist es bei Dir? Welche Gefühle kannst Du nachvollziehen? Würdest Du sagen, dass Du einen gewissen Grad an Empathie hast und wo hört sie auf?

Ist das nun herzlos, dass Meerschweinchen und Co ihre Partner so schnell durch einen neuen ersetzen? Nein, oder? Warum soll es dann herzlos sein, wenn ich ein totes Tier schnell ersetze?

Das kann nur jeder für sich entscheiden.

Weil das ein atypisches Verhalten ist.

Für Dich - für andere nicht. Und? Worauf willst Du hinaus?

Klar mir kann es egal sein, wenn jemand in tiefe Depressionen fällt, wenn sein Hamster stirbt, aber es interessiert mich eben was in einem Menschen vorgeht, dass es soweit kommen kann.

Nicht wirklich - dann würdest Du ja Fragen und dich für die Gefühle der Trauernden interessieren.

iNnvinFcibxle08


Ich denke mir halt nur, ich hab jetzt überlegt, ob ich es überhaupt schreiben soll, aber ich frage eben mal: Wenn du weißt, dass der Tod eben dazu gehört, und davor meist ein gebrechlicheres Wesen - wieso nimmst du dir die Tiere dann überhaupt? Du sagtest ja, dass es für dich eine Last ist, wenn das Tier inkontinent wird, krank ist und immer zum TA muss usw. ... du könntest dir das ganze auch ersparen, oder?

Und vor allem, warum trauert sie dann um Menschen? Der Tod gehört leider auch bei uns dazu. Mit ihrer Logik müsste sie ja auch das relativ kalt lassen. Eine gebrechliche, senile Omi stellt genauso eine Last dar. Also insofern, wäre ihr Tod auch nur eine Erlösung. Eine Einstellung, die auf mich sehr egoistisch und herzlos erscheint. Aber das bestätigt nur meine Mensch = Tier Behauptung. Wir sind um nichts besser.

TaiefDster )Himxmel


Stand das nicht auf Seite 1 oder 2 irgendwo, dass man die Oma da ziemlich kalt ins Altenheim abgeschoben hat?

Ich weiß jetzt nicht, woher das Zitat stammt ... aber ich habs vorhin mit ziemlicher Gänsehaut gelesen ...

TLiefsEter WHimmexl


Hab mir den Thread dazu durchgelesen, in dem das mit der Oma stand: sicherlich war das nur äußerst ungeschickt ausgedrückt ...

Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass hier nicht viel Unterschied zwischen Gefühlen und Einfühlungsvermögen für/zu Menschen und Tieren gemacht wird.

Ich will aber niemanden etwas vorwerfen ... wir wissen immerhin gar ni cht, warum sie so denkt/fühlt. Ist halt so ... sie tut damit ja niemanden weh. Zumindest körperlich nicht ... psychisch angeschlagene Menschen könnten evtl. etwas verletzt werden durch zu harte Worte.

Wenn mir jemand 2 Monate, nachdem meine Oma gestorben ist, gesagt hätte, ich solle mich nicht so anstellen und mal zum Psychologen gehen, und zwar nicht zur Trauerbewältigung, sondern weil ich irgendwie nicht auf der Höhe wäre ... hätte die Person vermutlich die erste Ohrfeige, die ich je verteilt hätte, abbekommen.

Gefühle sind einfach nicht logisch - und schon gar nicht bei jedem Menschen gleich :-/ Es gibt sicher sehr viele, die das so sehen wie die TE. Und genauso viele, die das nicht tun. Und wieder andere, denen ist das völlig egal ;-)

mgonda+sJterxne


@ Kleio

NinaleinPB interessiert sich für die psychologische Sicht. Aus psychologischer Sicht könnte es zum Beispiel so sein, dass die Trauernden ihr verstorbenes Haustier als einen Partner oder ein Kind gesehen haben. Aus dieser Sicht ist etwas "falsch" an der übergroßen Trauer.

Wenn die Trauernden aus ihrer persönlichen Sicht schreiben, wie sie fühlen und was das Haustier ihnen bedeutet hat, ist das ganz etwas anderes. Für diese Sicht interessiert sich NinaleinPB (leider) nicht.

T#iefsterp H.immxel


Aus psychologischer Sicht ist es einfach so, dass man trauert, weil man jemanden verloren hat, der einen ein Stück weit im eigenen Leben begleitet hat. Das ist egal, ob es ein Mensch war, der im Leben eine Rolle gespielt hat, oder ein Tier. Zu Tieren haben viele sehr viel engere Beziehungen als zu etwas entfernteren Verwandten. Kein Wunder: es ist jeden Tag da, man kümmert sich darum, man kuschelt, man schimpft, man lacht, ja manchmal weint man auch, man redet mit den Tieren, man spielt mit ihnen usw. ... Also wenn da keine Bindung entsteht? ;-)

Was da nun ein "Mensch-Ersatz" sein soll, das sehe ich auch nicht. Es ist eine ganz normale Bindung zu seinem Tier, fertig.

Ich denke noch so oft an all unsere Katzen, ich würde die auch niemals vergessen oder einfach "abschreiben" und "ersetzen" können, das brächte ich nicht übers Herz. Ich würde das sogar sehr respektlos finden ... Es waren immerhin Lebewesen mit Gefühlen und einer Seele (ja, ich bin nicht religiös ;-)) - der eine trauert eben kaum, der andere mehr. Und man trauert auch nicht immer "gleich" ... bei manchen Verlusten ist man zwar berührt, aber macht bald wieder normal weiter. Bei anderen bricht eine Welt zusammen und man fragt sich, wie man weiter leben soll ... *Schultern zuck*

Ist eben so. Wer dazu psychologische Erklärungen haben will, der sollte sich wirklich Fachliteratur kaufen. Da gibts bestimmt sehr interessante Arbeiten dazu im Bereich der Psychologie und Neurowissenschaften.

i*nvi ncib)lxe08


NinaleinPB// interessiert sich für die psychologische Sicht. Aus psychologischer Sicht könnte es zum Beispiel so sein, dass die Trauernden ihr verstorbenes Haustier als einen Partner oder ein Kind gesehen haben. Aus dieser Sicht ist etwas "falsch" an der übergroßen Trauer.

Was ist schon richtig, und was falsch? Wer legt das fest? Und wo genau liegt die Grenze? Niemand kann das beurteilen. Deswegen sollte man einfach leben und leben lassen. Solange man mit seiner Lebensweise keinen Dritten schädigt, ist es für mich ok. Egal ob sich zB ein Mann wie eine Frau kleidet und mit anderen Männern schläft. Oder ein Religiöser an ein Wesen glaubt, für welches es keinerlei Beweise gibt. Das sind Dinge, mit denen ich nichts anfangen kann. Noch schlimmer, ich könnte auch hier einige Punkte aufzählen, die solch eine Lebensweise als abnormal erscheinen lassen. Ja sogar eine psychische Erkrankung ließe sich vermuten. Aber da es mir egal ist, wie Herr und Frau xy ihren Tag so verbringen, halte ich jetzt einfach mal die Fresse. ;-D

C;leoI Edwards vx. Davon[pooxrt


Also wenn ich an meinen Kater denke, der gerade neben mir liegt und sich an mich gekuschelt hat...

Er kommt täglich durch die Terrassentür mit einer kurzen Begrüßung, er bringt mir regelmäßig fröhlich und stolz (von mir aus könnt ihr auch andere Gefühle dafür finden) seine Beute für mich, er kommt her wenn ich mich hinlege (auf die Brust, sein Gesicht fast an meinem) und schnurrt, zwinkert, zeigt mir sein Wohlbehagen. Er zeigt Rücksicht wenn es einem nicht gut geht (aus welchen Gründen er das macht kann jeder für sich selbst beantworten), manchmal ist er beleidigt. Er leckt mir die Hände ab, wenn er sich putzt und er weiß genau wie er sich zu verhalten hat, wenn er von Frauchen einen gekochten Schinken haben möchte. Er zeigt mir sein Vertrauen wenn er seinen Bauch entgegen streckt und sich streicheln lässt, dabei ist er dann hochzufrieden. Er bringt mich zum Grinsen, wenn er zeigt wie klug er die Küchenschränke öffnet oder auch manchmal ein Tollpatsch ist.

Könnte noch mehr aufzählen, aber worauf ich hinaus will ist, dass Tiere täglich ein Teil vom Leben sein können, sie agieren in ihrer Position die sie in der Familie haben, man kann eine Verbindung aufbauen und sie lieben. Sind keine Menschen, aber sehr präsente Lebewesen das täglich für eine kurze oder lange Zeit, möglicherweise Jahre, mit einem verbringt. Wenn es stirbt ist der Teil weg und ersetzbar sind sie keineswegs, denn sie haben eine Persönlichkeit, die es nicht mehr gibt. Einen Fernseher kann ich ersetzen, ein Tier mit seiner eigenständigen Persönlichkeit nicht. Und je nachdem wie man mit Verlust umgeht, das mag Charakter abhängig sein, fällt man in die Trauer und trauert über dieses Wesen.

Manche Menschen haben als einzigen Halt ihr Haustier, für dass sie leben. Und nicht selten verhelfen sie auf therapeutische Weise. Gibt nicht wenige, die von ihrem Haustier getröstet werden wenn sie eigentlich schon nicht mehr können.

Eigentlich ist das doch gar nicht so unverständlich wenn jemand tief traurig ist über den Verlust eines Lebewesens das ihm nahe stand.

M:arCi9efCurxie


@ Cleo

hach x:) so einen Kater hätte ich nur zu gern :-D

THidefsHter iHimxmel


oooooh wie süß @ cleo x:)

das ist zwar OT aber als unser kleiner dicker "weißer" schon älter war, kam er ständig mit so verschrumpelten obst rein, hats stolz vor uns gelegt und dann gemiezt und seine "beute" präsentiert und wollte anerkennung und leckerlis dafür :-D das war soooo süß ... ;-D

ich wünschte, er wär wieder da :)_ da bin ich jetzt vermutlich auch in manchen augen geisteskrank aber egal ... er ist es wert |-o

icnvincKib$lLe0h8


Ich denke auch heute noch hin und wieder an meine verstorbenen Wellensittiche. Und das ist immerhin knapp 10 Jahre her. Vor allem einer wird mir immer im Gedächtnis bleiben. Der war extrem zutraulich und hatte auch eine ganz eigene Persönlichkeit. Ich kann mich noch an so vieles erinnern. ZB an den ersten Tag, an dem er mir glatt aus dem Käfig entkam und seine erste Runde durch das Wohnzimmer drehte. Danach war er wochenlang komplett ruhig. Hatte wohl Angst in seiner neuen Umgebung. Doch irgendwann fasste er Vertrauen. Ein wenig später landete er nach seinen Flügen schon auf meinem Kopf und knabberte anschließend an meinen Haaren. Auch liebte er es gestreichelt zu werden. Vor allem am Bauch und an den Wangen. Manchmal schlief er dabei sogar ein. So sehr vertraute er mir.

Oder wie er immer vollkommen durchdrehte, wenn ich mit einer Packung Chips in der Hand das Zimmer betrat. Ihr müsst wissen, er liebte Chips. ;-D Da konnte er sich kaum halten, turnte im Käfig herum und pfiff lautstark, was wohl bedeuten sollte, dass er auch ein bisschen was davon abhaben will. Einmal war ich eine Woche auf Schulskikurs. Da ging es ihm sehr schlecht. Laut meiner Mutter hat er in dieser Zeit wieder keinen Mucks gemacht und auch kaum gefressen. Er war also traurig, dass sein menschlicher Freund plötzlich weg zu sein scheint. Da soll noch einer sagen, Tiere hätten keine Gefühle. Aus diesem Grund haben wir später noch einen zweiten Vogel gekauft. Er sollte nicht alleine sein, auch wenn ich mal weg bin. Dennoch blieb er weiterhin zutraulich. Bis zu seinem Tod.

sCchNneckPe198x5


Ich bin auf dem Bauernhof aufgewachsen und kann seltsamerweise die Gefühle recht gut an- und ausschalten. Sprich: ich kann sehr emotional sein, dann aber auch ganz gut auf die rationale Ebene wechseln.

Bindung zum Tier entsteht nicht von selbst, das ist ein aktiver Prozess. Wenn ich meinen Hamster in einen Schuhkarton stecke und ihn in den Keller stelle und zweimal die Woche füttere, dann werde ich keine Bindung und keine Gefühle zu dem Tier entwickeln.

Wenn ich das Tier aktiv in mein Leben einbinde, mir (im Vorfeld und im Zuge der Haltung) immer wieder Gedanken um das Wohlergehen des Tieres mache, versuche, die Haltung zu optimieren, mich informiere, das Tier an einer zentralen Stelle in der Wohnung seinen Platz bekommt, dann ist die Bindung natürlich stärker.

Die Mutter-Kind-Bindung beim Menschen ist ja auch kein Automatismus, sondern bedeutet Gefühlsarbeit und körperlichen Einsatz.

H9aseanrexich


Ich selbst finde es definitiv nicht normal, wenn ein Erwachsener in dem Ausmaße um ein Tier trauert und denke, dass da wirklich im Kopf was nicht in Ordnung ist.

Ich finde es definitiv nicht normal wenn ein Erwachsener die Gefühle eines anderen Menschen so dermaßen beleidigt und ihm unterstellt, da "sei wirklich im Kopf etwas nicht in Ordnung" - nur weil dieser seiner Trauer um ein Lebewesen - egal ob Mensch oder Tier - zum Ausdruck bringt.... :(v :(v :(v :(v :(v :(v

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