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Habe viele Baustellen in meinem Leben, wer unterstützt mich?

m#odnd+s(terne


Da stellt sich die Frage, wie man eine sinnvolle Vorauswahl trifft.

Habe ich doch geschrieben. Ich würde dahin gehen, und es im persönlichen Gespräch klären.

aMnodxic


Danke für deine Antwort, aber wir scheinen aneinander vorbei zu reden. ;-)

Zu einem (oder wenn es nicht der richtige war zu weiteren) Therapeuten hinzugehen ist keine Vorauswahl treffen und ich habe nach wie vor keine Ahnung, wer denn der eine sein soll.

mqond+sxterne


Danke für deine Antwort, aber wir scheinen aneinander vorbei zu reden. ;-)

;-D

Genau.

Ich würde keine Vorauswahl treffen, sondern es gleich im Gespräch klären. (Nebenbei bemerkt werden die Therapeuten auch eine Auswahl treffen, d.h. es kann sein, Du rufst zehn an, die Dir entweder keinen Termin geben oder einen in zwei Jahren). Du möchtest jedoch eine Vorauswahl treffen. Dabei kann ich Dir leider nicht helfen.

Aber vielleicht findet sich noch jemand, der Dir dabei helfen kann, wenn wir hier ein paar sinnlose Beiträge hin und her posten. ;-) ;-D ]:D

aAnodixc


Ich überlege gerade auch, ob ich zu einem Therapeuten oder einer Therapeutin gehen sollte. Grundsätzlich sollte das ja erstmal egal sein, solange die Chemie zwischen Therapeunt und Patient stimmt.

Ein Aspekt, der bei einer möglichen Therapie bei mir aber eine Rolle spielen könnte, wäre (ohne das jetzt detailliert zu beschreiben) auch etwas wie Männlichkeit, männliches Verhalten, Dominanz, möglicherweise unterdrückte Männlichkeit aufgrund eines schwierigen Verhältnisses zum Vater und sowas.

Gibt es Meinungen darüber, ob vor diesem Hintergrund eher ein Mann oder eine Frau aufgesucht werden sollte? Ich bin mir nicht ganz sicher, aber denke dass diese Aspekte evtl. besser mit einem Mann aufgearbeitet werden könnten... oder doch eine Frau... oder völlig egal? :-)

aunod]ic


Hm, gibt's keine Meinungen dazu? :-)

H:olCadi


Ein Aspekt, der bei einer möglichen Therapie bei mir aber eine Rolle spielen könnte, wäre (ohne das jetzt detailliert zu beschreiben) auch etwas wie Männlichkeit, männliches Verhalten, Dominanz, möglicherweise unterdrückte Männlichkeit aufgrund eines schwierigen Verhältnisses zum Vater und sowas.

Hm, ich weiss nicht, ob es da bei dir etwas "aufzuarbeiten" gibt :-/ Aber ich bin auch generell kein Freund davon, in der Vergangenheit herumzuwühlen. Bist du denn deiner Meinung nach nicht männlich genug? Und wenn ja, wie drückt sich das denn aus?

a5neodxic


Hm, also da müsste ich jetzt halt relativ weit ausholen, um das hier im Detail zu erklären. Diese Thematik kam halt in Gesprächen mit meiner Frau mal auf und ich hab selber auch mit anderen vertrauten Personen ein wenig darüber nachgedacht und denke, dass es hier gewisse "Probleme" geben könnte. Also es ist nicht so, dass ich meiner Meinung nach "zu wenig männlich" bin, jedenfalls wäre das nicht die richtige Bezeichnung.

Aber mal unabhängig davon, ob bei mir nun Probleme vorliegen oder nicht und ob es sinnvoll ist, hier etwas "aufzuarbeiten", hat jemand eine Meinung dazu, ob man so eine Thematik speziell mit einem Mann oder einer Frau als Therapeuten behandeln sollte oder ob das völlig egal ist?

H{olaxdi


Wenn du nur um den heissen Brei herumredest und nicht sagen willst, was deine "Probleme" sind, ist es wahrscheinlich auch schwer, zu beurteilen, ob ein Mann oder eine Frau besser geeignet ist.

a^nod=ic


Mit um den heißen Brei herumreden hat das nichts zu tun. :-) Ich habe schlicht und ergreifend keine fertige Problemdiagnostik in der Schublade rumliegen, die ich dir jetzt vortragen könnte. Es geht halt um einige von den Dingen, die hier im Thread schon angesprochen wurden: Ich bin insgesamt nicht so selbstsicher/selbstbewusst, wenig dominant, und auch die sexuellen Probleme mit meiner Frau könnten (zum Teil) damit zusamenhängen, dass ich ihr im Bett manchmal zu wenig dominant oder männlich erscheine.

Evtl. habe ich halt nie so richtig "männliche" Verhaltensweisen gelernt oder habe die eher unterdrückt, was auch mit dem etwas problematischen Verhältnis zu meinem Vater und seiner Rolle in unserer Familie (meine Mutter hat ihn uns Kindern gegenüber sicherlich häufig negativ dastehen lassen) zu tun. Wie gesagt, dass ist nur eine Idee, die in verschiedenen Gesprächen aufkam und ich bin selber gar nicht so sicher, ob es überhaupt zielführend wäre, darüber vertieft nachzudenken und das "aufzuarbeiten".

So, und jetzt würde mich neben deinem Ratschlag zu meiner ursprünglichen Frage nach dem Geschlecht des Therapeuten auch mal interessieren, welche andere Art von "potentieller Männlichkeitsproblematik" dich zu einem anderen Ratschlag gebracht hätte. ;-)

aInodixc


Naja, also ich hab jetzt mal bei einem männlichen Therapeuten bzgl. eines Erstgesprächs angefragt (nur per Mail, konnte ihn leider nicht telefonisch erreichen). Der bietet neben Verhaltens- und Schematherapie auch generell Coachings für schwierige Lebenssituationen an. Vielleicht passt das ja.

Es ist ja auch gar nicht klar, ob ich überhaupt eine komplette Therapie durchlaufen muss oder nicht. Wenn es mit diesem Therapeuten klappen sollte, kann der mir vielleicht auch so schon ein paar gute Impulse geben und mich durch die anstehende Zeit begleiten. :-)

m[onBd+[stZerne


Damit hast Du jetzt einen Schritt auf Deinem Weg gemacht.

Aufgrund Deiner Beiträge in diesem Faden ist bei mir der Eindruck entstanden, Du bist gerade nur mit dem Thema Therapie beschäftigt. Die Arbeit auf den anderen Großbaustellen steht still. Ich weiß nicht, ob dieser Eindruck trügt.

Vielleicht bist Du auch mit den anderen Großbaustellen beschäftigt, hast dazu jedoch nichts gepostet.

aCn"odxic


Nein, dieser Eindruck trügt. Ich versuche, neben dieser potentiellen Therapie auch an vielen kleinen und großen anderen Dingen zu arbeiten. Dazu hatte ich bestimmt schon mal irgendwo hier was geschrieben. Also ich versuche, mit meiner Arbeit voranzukommen, ich schreibe Bewerbungen, ich gehe regelmäßig zum Sport und versuche bei einigen anderen kleineren Sachen, voranzukommen, an mir zu arbeiten und einfach "ein besseres Leben zu haben", um das mal so auszudrücken. Hab das jetzt nicht immer alles im Detail hier aufgeschrieben, da ich nicht weiß, wen das überhaupt so genau interessiert. ;-)

Stimmungsmäßig geht's mir so einigermaßen. Die Stimmung schwankt natürlich schon deutlich, mal geht's mir besser und mal schlechter. Aber natürlich hilft jeder kleine "Erfolg" (worin auch immer), sich besser zu fühlen. Und letztlich will ich ja auch meiner Frau zeigen, dass ich mich nicht hängen lasse und so oder so mit meinem Leben vorankommen möchte.

m ond+"sternxe


Du hast auf meinen Beitrag mein "nein" geantwortet. Du hättest genausogut mit "ja" antworten können (ja, Du bist auf den anderen Großbaustellen beschäftigt, hast es nur nicht gepostet). Es fällt mir schon länger auf, dass Du niemals mit ja antwortest.

Bist Du der Geist der stets verneint? ;-) ]:D

a!nodnic


Äh, okay. JA, ich hätte anstatt "Nein, dieser Eindruck trügt" auch mit "Ja, ich bin auch mit anderen Baustellen beschäftigt". (Der Vollständigkeit halber: Ich habe auch "Nein" geschrieben, da ich wie gesagt meines Wissens im bisherigen Verlauf des Threads schon mal davon geschrieben habe, dass ich auf auch anderen Baustellen als nur einer potentiellen Therapie arbeite, also ist der Part "hast dazu jedoch nichts gepostet" nicht ganz korrekt, und deswegen habe ich nicht "Ja, es ist genau so wie du schreibst" geschrieben ;-D ).

Aber mal ehrlich, was soll das jetzt genau bringen? :-)

m7onda+stVernxe


Aber mal ehrlich, was soll das jetzt genau bringen? :-)

Es bringt mich schon mal zum lachen. :-) und Dich anscheinend auch. :)_

Wenn Du Lust hast, kannst Du Dich auch ernsthaft mit der Ja-aber-Nein-Sagerei auseinandersetzen.

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