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Mein Zuhause verloren und tieftraurig

d$evilinhdisgxuise


diejenigen, die dir aufzeigen wollen, dass deine bindung zu diesem haus, das offenbar das einzige war, das dein leben lebenswert gemacht hat, nicht gesund und natürlich ist, ignorierst du.

Zu Recht, weil das Blödsinn ist. Trauer ist nicht krankhaft, sondern normal und gehört zum Leben. Und jeder hat das Recht, selbst zu bestimmen, worüber, wie und wie lange er trauert. Es ist einfach übergriffig, da Vorschriften machen zu wollen und "krank!" zu schreien.

Und es gehört auch ganz normal zur Trauer dazu, daß man eine gewisse (individuell verschieden lange!) Zeit lang nicht "nach vorn schauen und sich von der Vergangenheit lösen" will und kann. Dieser Vorschlag kommt einem dann so taktvoll vor, wie die Eltern, die sagen "o, schade, daß dein Hund gestorben ist, aber mach dir nichts draus, wir kaufen morgen einen neuen". Oder wie die Nachbarn, die sagen "Das tut uns leid, daß Ihr Mann gestorben ist... aber Sie sind ja noch jung".

Ja, man kann irgendwann wieder einen Hund anschaffen. Man kann sogar irgendwann wieder heiraten und den zweiten Mann wirklich lieben und glücklich mit ihm sein. Aber beides taugt nicht als Ersatz für das Verlorene. Und beide Hinweise sind in der Situation der Trauer einfach taktlos.

Daß sich die Trauer hier auf ein Haus bezieht, kommt einigen "unnormal" vor. Aber es geht hier eben nicht nur um eine Immobilie und auch nicht NUR um die damit verbundenen Kindheitserinnerungen. Um die geht es AUCH. Und um die (kurz zuvor verstorbenen!) Großeltern. Um den Verlust der Zukunft, die nicht nur erträumt wurde, sondern fest geplant war. Um den Vertrauensbruch durch die Mutter und den Onkel, um den Zusammenbruch der bisherigen Vorstellung davon, inwieweit Geld die Grenzen des Anstands niederreißt und somit um den Verlust eines Gefühls von Verläßlichkeit. Und das alles gleichzeitig, IN der Situation der Trauer um die sehr geliebten Großeltern.

Es mag Leute geben, die so etwas mit einem einfachen "sollte halt nicht sein" wegstecken. Das ist o.k., vielleicht beneidenswert. Es ist aber nachvollziehbar und legitim, wenn einen das auch für mehr als drei Tage umhaut. Das bietet keinen Anlaß für Diagnosen.

Da die TE nun nicht mehr dabei ist und der Thread wohl zu seinem Ende gekommen, ist dieser Beitrag vielleicht total überflüssig. Aber vielleicht liest ja doch noch wer, und mir geht es hierbei um den Umgang mit Trauer und Trauernden im Allgemeinen. Für so viele wird die Trauer doppelt und dreifach schlimm durch das Unverständnis, die "guten Ratschläge", Diagnosen und Normalitätsforderungen des Umfelds.

l]osg3eItreten


Zu Recht, weil das Blödsinn ist. Trauer ist nicht krankhaft, sondern normal und gehört zum Leben. Und jeder hat das Recht, selbst zu bestimmen, worüber, wie und wie lange er trauert. Es ist einfach übergriffig, da Vorschriften machen zu wollen und "krank!" zu schreien.

ich schrei nicht "krank" und ich weiß, dass trauern normal ist.

aber ich behaupte nun mal - und ich denke, da würde mir jeder therapeut zustimmen - das diese trauer bezogen auf das haus nun schon viel zu lange dauert und dass die TE daran arbeiten sollte, dieses haus nicht als einzigen lebensinhalt zu sehen.

nur das sagte ich und nichts anderes.

ja, es gibt keine normen beüzglich trauer und auch keine gesetzliche regelung, dass man um menschen und um tiere trauern darf und um dinge nicht. trotzdem sehe ich es als gesundheitlich bedenklich an, wenn man in einem haus den einzigen und wahren sinn des lebens findet und sich so deshalb drei jahre nicht davon lösen kann.

wie gesagt - ich denke, man wollte der TE nur helfen, indem man ihr aufzeigt, wie die nächsten zukunftsschritte aussehen könnten, mit professioneller therapeutischer begleitung.

die TE schmetterte aber all diese dinge ab, ja, sie will trauern und sie will verständnis, sie will aber nichts daran ändern.

das tut mir leid.

d0evilXinNdisguixse


Sie ist noch nicht so weit, das ist alles. Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Daß es ihr erstmals gelungen ist, sich an andere zu wenden - wenn auch erstmal nur virtuell - und das Geschehene zu erzählen, sowie ihre Gefühle auszusprechen, ist der allererste Schritt und dieser sollte als das gewürdigt werden, was er ist. Statt ihn letztlich abzuwerten durch Sprüche wie "du willst nur jammern, aber nichts verändern" (sinngemäß). Dadurch wird die TE doch nur wieder in die Verschlossenheit zurückgestoßen, wie man hier sehr schön gesehen hat. Allerdings hat sie ja für sich doch Hilfreiches mitgenommen. Wenn auch nicht von den Dränglern.

ZHwa1ck4i4


Die Fraktion der "Drängler" braucht sich hier nicht zu verteidigen, weil nach psychiatrischer Meinung jeder Patient mit Suizidgedanken in professionelle Behandlung gehört. Die Fraktion der "Kuschler" hat keinen Grund zum Triumph, weil der mittel- und langfristige Erfolg noch aussteht. Wenn sich "beratende" user gegenseitig bekriegen, empfinde ich das als unkollegial. Ich habe allerdings in 6 Jahren auch noch keine TE erlebt, die so unvorhersehbar aggressiv reagiert hat, was auch nicht gerade zur Harmonie beigetragen hat. Das alles bedaure ich.

Skeraf{inxa01


@ devilindisguise

gebe dir in allen Punkten zum Thema Trauer Recht.... du hast es genau richtig erklärt und ich stehe als Hospiz und Trauerbegleiterin hinter dir.

Man muss Trauernde dort abholen wo sie gerade in ihrer Trauer stehen mit viel Mitgefühl und Empathie...

man muss auch nichts kommentieren, vor allem wenn man selber noch nie in der Situation war, dann besser mal nix sagen !!

Zuhören, die Trauer mittragen und Verständnis zeigen, spüren lassen, das sie in ihrer Trauer nicht allein sind.

CLiwndebre7llax68


@ devilindisguise

Sie ist noch nicht so weit, das ist alles. Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

:)z

Es mag Leute geben, die so etwas mit einem einfachen "sollte halt nicht sein" wegstecken. Das ist o.k., vielleicht beneidenswert. Es ist aber nachvollziehbar und legitim, wenn einen das auch für mehr als drei Tage umhaut. Das bietet keinen Anlaß für Diagnosen.

Kann jeden Satz deiner beiden letzten Beiträge dick unterstreichen, und mit ein bisschen Empathie hat man das eh schon auf Seite 3 oder 4 gemerkt, wo die TE momentan steht. Na, was soll's - ein bisschen "Restgekeife" gibt's halt immer noch in solchen Fäden, aber ich glaube auch, dass die TE etwas für sie wichtiges mitnehmen konnte :)^

mLnef


Es mag Leute geben, die so etwas mit einem einfachen "sollte halt nicht sein" wegstecken. Das ist o.k., vielleicht beneidenswert.

Das solltest du nicht aus jedem Beitrag herauslesen. Die meisten hier haben gesagt, dass sie es selbst nicht easy wegstecken würden. Kann doch nicht sein, dass man das in jedem Beitrag dazuschreiben muss, damit es nicht heißt, man habe leicht reden, weil man es so locker nehmen würde.

Fvlamecxhen79


Trauer ist nicht krankhaft, sondern normal und gehört zum Leben.

ja genau wie Angst und trotzdem kann Angst auch krankhaft sein/werden. So pauschal kann man das also nicht sehen.

munzexf


So ist es.

Beides ist nicht immer pauschal "normal". Und nur weil "krankhaft" manchmal vorwurfsvoll oder hart klingt, ist das noch lange nicht auch so gemeint. Wenn Angst oder Trauer das Leben bis in schwere Depression und Suizidgedanken treiben, kann man das nicht mehr "alles ok!" nennen. Und ich frage mich immernoch, wieso einige meinen diese Ausprägung so zu verharmlosen seien empathischere Beiträge. Für meinen Geschmack sind das gerade die fiesen, die nicht ernstnehmen. Sie sind nur vordergründig netter.

F<lawmechen'79


so seh ich das auch.

fMinxch


Was für ein Faden! Wow! Nachdem mir dieser Faden seit Stunden nicht mehr aus dem Sinn geht, möchte ich hier mal was niederschreiben (hoffentlich bei der Länge auch interessant genug zum Lesen, ansonsten bitte ich um Entschuldigung fürs Zeitstehlen):

Ein Gedankenspiel von mir, was in den Köpfen der verschiedenen Personen (außer der TE) dieses "Trauerspiels" wohl vorgehen könnte, vielleicht bringt es die TE ja mal auf eine etwas andere Sichtweise:

Mutter: Gott sei Dank, dass ich die Sorge um das Haus nicht mehr habe. Es hat mir ja eh nie viel bedeutet. Ich bin damals als ich geheiratet habe ausgezogen und war froh, woanders leben zu können, denn ich habe mich in meinem Elternhaus nie richtig wohl gefühlt. Als meine Ehe zerbrach, bin ich mit meinem Kind wohl oder übel wieder zu meinen Eltern gezogen. Meine Tochter hat sich im Haus ihrer Großeltern zwar sehr wohl gefühlt und lange Zeit hätte ich mir ihr zuliebe auch vorstellen können, mit ihr dort wohnen zu bleiben. Ich habe mich aber letztendlich umentschieden, da unsere finanzielle Situation sehr unsicher war - und im Hinblick auf die berufliche Situation meiner Tochter immer noch ist. Wir hätten uns beide finanziell sehr einschränken müssen - und das alles für ein Haus? Klar hätte meine Tochter alles versucht, das Haus zu halten, aber wäre es wirklich gelungen und für welchen Preis? Ich wollte nicht, dass sie sich dafür kaputtmacht. Unglücklicherweise macht sie sich jetzt aber trotzdem kaputt indem sie sich so sehr in die Hausgeschichte reinsteigert. Das mach auch mich sehr traurig. :°_

Onkel: Mein Gott, stellt sich meine Nichte an. Es handelt sich hier um das Elternhaus ihrer Mutter und mir, nicht um das ihre! Es war zwar lange Zeit ihr Zuhause, aber ich habe schon eine Generation vor ihr dort gelebt und bin jetzt - gemeinsam mit ihrer Mutter - in der Erbfolge dran, somit sollte sie mal den Ball flach halten. Mein Erbe, ob ich es nötig habe und was ich damit mache geht sie übrigens gar nichts an. Klar, meinetwegen hätte meine Nichte auch gerne dort wohnen bleiben können, sofern sie mich hätte ausbezahlen können, konnte sie aber nicht da sie keinen Kredit bekam. Auf vage Versprechungen, das würde ihr in absehbarer Zeit gelingen, habe ich mich nicht eingelassen - Gott sei Dank! Dass sich meine Nichte so in das Haus verschossen hat (in dem sie nie gewohnt hätte, wäre die Ehe ihrer Eltern nicht gescheitert), das tut mir ja leid, ist aber ihr Problem, an dem sie vielleicht mal anderweitig arbeiten sollte. Und dass sie und ihre Mutter früher Geld in das Haus investiert hatten, braucht sie auch nicht so breit zu treten. Schließlich wohnten sie dort ja all die Jahre mietfrei, da kann man sich dann auch an den anfallenden Kosten für die Instandhaltung beteiligen. Ich hatte währenddessen auch Kosten für meine Unterkunft zu tragen. Jedenfalls haben meine Schwester und ich uns entschlossen, das Haus zu verkaufen, es lief alles rechtens, wir sind beide zufrieden mit der Entscheidung. Dass meine Nichte nun nichts mehr mit mir zu tun haben will ist traurig, zeigt mir aber auch, dass ihr ein Haus offensichtlich wichtiger ist als ihr Onkel. Ich habe eben eine andere Denkweise und meine eigenen Wünsche, die ich mir noch verwirklichen will, das scheint sie aber wohl nicht zu interessieren.

Jetzige Eigentümer (ein Blick in die Zukunft): Oh je, jetzt kommt da eine Enkelin der vorherigen Besitzerin an und jammert uns vor, wie wichtig ihr ihr früheres Zuhause sei und dass sie es unbedingt für sich haben möchte. Wir haben selbst lange genug gesucht, bis wir etwas passendes für unsere Familie gefunden haben. Hier sind wir nun angekommen, haben uns unser eigenes gemütliches Zuhause geschaffen und möchten nicht mit den Problemen von einer für uns wildfremden Frau konfrontiert werden. Mit der Familiengeschichte der Vorbesitzerin haben wir nun wirklich nichts zu tun - und möchten das auch nicht. Aber echt ungut zu wissen, dass diese Frau uns hier am liebsten sofort heraushaben möchte, um selbst wieder hier einzuziehen. Es tut uns ja echt leid für sie, aber erwartet sie wirklich, wir würden jetzt hier wieder alles abbrechen, nochmals ein Haus suchen, in eine andere Gegend ziehen, wo wir hier jetzt glücklich sind - und das nur, weil sie sich so auf dieses Haus (das ihr nie gehört hat) fixiert?

Nachbarn/Bekannte, sofern sie wüssten, was hier abgeht: Was, jetzt möchte die XY/TE, dass unsere neuen Nachbarn wieder das Feld räumen, weil sie hier alt werden will? Die hat ja Nerven! Klar, sie ist ganz nett, wir hatten uns ganz gut verstanden. Aber überall gibt es mal Veränderungen, zieht irgendwo einer aus oder ein. Hauptsache die neuen Nachbarn sind auch nett. Und so groß kann die Verbundenheit von XY/TE zu uns ja auch nicht gewesen sein, den Kontakt hat sie schließlich nicht weiter gepflegt. Ach so, das hätte sie wegen des Hauses nicht mehr verkraftet - HÄH??

Und weil meine Phantasie immer noch nicht ganz erschöpft ist:

Liebe TE (ich bin mir sicher, du liest noch mit), was wäre wohl, nicht du sondern deine Mutter wäre ein Einzelkind und du hättest dafür Geschwister?

Die Oma ist tot und du würdest jetzt zwar weiterhin friedlich mit Mama im Häuschen bleiben können (mit viel Glück für dich würden die anderen Geschwister bereits auf eigene Kosten woanders leben). Spätestens beim Ableben deiner Mutter müsstest du aber (sofern die Mutter dich testamentarisch nicht bevorzugen würde) auch die Geschwister ausbezahlen. Je nachdem wie viele es wären müsste das Haus dann auch verkauft werden.

Vielleicht hättest du dich aber auch schon vor Jahren mit einem oder mehreren deiner Geschwister verkracht, weil der eine oder andere davon auch lieber bei Mama und Oma geblieben und dies räumlich schon gar nicht möglich gewesen wäre...

So gesehen bist du jetzt doch gar nicht so schlecht dran. Das Leben ist halt nicht immer ein Wunschkonzert.

S@erafFinxa01


hätte - wäre - wenn - bringt niemanden weiter ":/

mxorix.


@ finch

Dein Beitrag ist voll von Spekulationen:

Nirgendwo schrieb sie beispielsweise dies hier das:

Ich bin damals als ich geheiratet habe ausgezogen und war froh, woanders leben zu können, denn ich habe mich in meinem Elternhaus nie richtig wohl gefühlt. 

in dem sie nie gewohnt hätte, wäre die Ehe ihrer Eltern nicht gescheitert

Wer behauptet das (außer dir?):

Und dass sie und ihre Mutter früher Geld in das Haus investiert hatten, braucht sie auch nicht so breit zu treten. Schließlich wohnten sie dort ja all die Jahre mietfrei,


Und zum Thema Geschwister: warum soll sie sich mit etwas auseinandersetzen, dass überhaupt nicht Realität ist!? %-|


Einige hier waren verwundert, dass die TE plötzlich ungehaltener wurde. Wundert mich nicht mehr, bei vielen völlig haltlosen Unterstellungen. Wenn man an der Klippe steht und dann erst noch hier im Forum schreibt, wundert es mich bei manchen Antworten wirklich nicht mehr, wenn man springt. So etwas Unsensibles und Empathieloses :(v. Gab mal 'ne Zeit, da war das hier noch anders ... aber viele Nutzer sind ja leider nicht mehr mit an Bord. wen wundert's


Liebe Minyip, falls du noch mitliest (soweit ich weiß nämlich zum Glück nicht), dann lass dich nicht erneut provozieren und geh deinen Weg nun entschlossen weiter! Alles Liebe @:)

l&ercAhenzGungxe


ich finde den Beitrag von finch im Gegenteil ganz hervorragend. Der Schlüssel zum Verständnis der Situation liegt doch darin, das Handeln der anderen Beteiligten zu verstehen. Ob manches Detail so stimmt, wie finch das schrieb oder nicht, kann keiner von uns wissen. Aber darum geht es nicht. Entscheidend ist, dass die TE nur dann über den Verlust hinwegkommen kann, wenn sie ihn akzeptiert. Und das wird nur gelingen, wenn sie auch das Handeln der Dritten versteht und akzeptiert.

Und sicher nicht, wenn sie alles nur aus eigener Sicht betrachtet und darin von anderen nur noch bestärkt wird.

Wenn die TE sich zB. anmaßt zu beurteilen, ob ihr Onkel das Geld brauchte oder nicht, dann darf sie in diesem fehlgeleiteten Gedanken nicht auch noch weiter bestärkt werden, sonst kommt sie nie über die Sache weg.

Und wenn sie nun als "Lösung" gefunden hat, sich anzustrengen, das Haus zurückzubekommen, so mag das zwar für den Moment gut sein, weil sie sich so wieder aufraffen kann und Lebensmüdigkeit so überwunden wird. Besser jedoch wäre es, wenn ihr geholfen würde, die vergangene Lebensphase mit guten Erinnerungen abzuschließen und nun die Chance ergriffe, eine positive neue Lebensphase zu beginnen.

m:orix.


Der Schlüssel zum Verständnis der Situation liegt doch darin, das Handeln der anderen Beteiligten zu verstehen. Ob manches Detail so stimmt, wie finch das schrieb oder nicht, kann keiner von uns wissen.

Ähm, aber genau da liegt doch der Hund begraben!

Was nützen ihr denn ausgedachte Geschichten, wie alle Beteiligten (Mutter, Onkel etc.) möglicherweise über alles denken?

In Anbetracht der Tatsache, dass sie mehrmals schrieb, dass sie sich irgendwelche Unterstellungen verbittet, sehe ich es eher als erneute Provokation an.

Wenn die TE sich zB. anmaßt zu beurteilen, ob ihr Onkel das Geld brauchte oder nicht

Es ist ihr Onkel, durchaus möglich, dass sie es sicher weiß.

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