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Erfahrung zum Thema Depersonalisation/Derealisation gesucht!

Jgenna1x5 hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich habe mal eine Frage zu dem oben genannten Thema. Ich habe echt merkwürdige und angst-machende Symptome.

Ich versuche es mal so gut es geht zu beschreiben:

Manchmal fühlt es sich so an, als wären meine Hände total leicht und nicht zu mir gehörig. Ich spüre sie dann auch kaum, beziehungsweise habe ich das Gefühl, dass alle Berührungen und Aktionen mit meinen Händen weit weg sind (Sie sind nicht taub!). Trotzdem muss ich mich dann vergewissern, dass diese Körperteile wirklich meine sind und kratze mich, um verzweifelt etwas zu spüren. Folge -> Paniksymptome. Was ja auch klar ist, denn ich habe Angst, dass sie plötzlich ausfallen oder nicht mehr richtig funktionieren. Durch diese Leichtigkeit fühlt es sich so an, als hätte ich keine Kontrolle mehr über sie, sondern jemand anderes, fange auch total an zu zittern. Aber bisher konnte ich noch immer alles so machen, wie ich es wollte.

Habe dann im Internet recherchiert und bin dann eben auf Depersonalisation/Derealisation gestoßen. Allerdings frage ich mich, ob das das Richtige ist, denn ich empfinde das als Gefühl als sehr heftig und angsteinflößend. Ist das bei euch auch so? Eigene Empfindungen dazu wären super. Habe jetzt auch bald einen Termin beim Neurologen.

Liebe Grüße

Antworten
A\phrodit2EsCghixld9


Jenna15

Manchmal fühlt es sich so an [...]

Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf Stress.

Aber bisher konnte ich noch immer alles so machen, wie ich es wollte.

Wunderbar: Es geht vorbei.

Habe jetzt auch bald einen Termin beim Neurologen.

Gut.

H+eyyxm


Jenna @:)

Wie alt bist du? Seit wann besteht das Problem? Gibt es noch andere Schwierigkeiten bei dir?

:)_

Und ja, ich kenne das auch. Fällt bei mir unter Dissoziationen.

Bparte~n;der96


Hallo Jenna!

Richtig helfen kann dir denk ich mal nur der Neurologe.

Wahrscheinlich verschreibt er dir irgendein Antidepressiva was den Haushalt in deinem Kopf wieder auf Vordermann bringt.

Da du ja von anderen hören wolltest wie die damit umgehen und wie es sich für die anfühlt:

Ich hab dieses Gefühl seit ca. 1nem Jahr und bin auch schon bald wieder beim Neurologen.

Angefangen hat das damals bei mir damit, dass ich Marihuana geraucht habe.

Hatte davor nie Probleme damit aber dann hab ich mal bei nem Freund mitgeraucht und fühlte mich danach ganz komisch, als ob alles eben wie der Name schon sagt nicht mehr "real" sei.

Habe auch häufig Probleme mich zu konzentrieren und wirklich auch "scharf" zu schauen.

Ich habe damals vom Arzt Cipralex verschieben bekommen, hat jedoch nichts gebracht.

Hoffe ich konnte dir zumindest ein bisschen näher schildern wie es sich anfühlt :)

Und lass den Kopf nicht hängen, das pendelt sich irgendwann immer wieder ein hat mir der Neurologe gesagt. Versuch einfach mal an was anderes zu denken, dann fühlt sich das schon garnicht mehr so schlimm an. :)*

J^e;nn|a15


@ Heym

Ich bin 20 Jahre alt und habe auch solche Anfälle, die dann wohl Panikattacken sind.

Vor einigen Wochen hatte ich bereits einen Termin beim Neurologen, der mir eine Angststörung diagnostizierte, habe da aber echte Zweifel.

H|evym


Warum ist er von einer Angststörung ausgegangen?

Was für Symptome hast du denn? Und warum hast du Zweifel daran? @:)

J%ennax15


Ach, alles mögliche. Ich habe das jetzt seid etwas über einem Jahr und diese Symptome haben alle nach meiner ersten "Attacke" angefangen und sich verschlimmert:

Schwindel, Dauer-Benommenheit, Übelkeit.

Und dann eben diese "Attacken" mit starkem Ohnmachtsgefühl, Druck im Kopf, Herzrasen, Zittern, die plötzlich auftreten.

Ich hatte zwar im letzten Jahr viel Stress, bin aber dennoch eigentlich kein Angst-Mensch, weshalb ich ich daran nicht so ganz glauben will.

Ich habe irgendwie im Gefühl, dass es etwas schlimmes ist.

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