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Ich halte den Psychoterror meiner Eltern nicht mehr aus

J4anx74


Ich denke mal, auch hier sieht man, dass die Falle, in der die Betroffenen stecken (wie auch ich und diverse andere Leute hier in diesem Faden), genau das ist - schlechtes Gewissen beim Abgrenzen. Das ist keine Randerscheinung, sondern das zentrale Problem an der Sache.

Solange das besteht, ist man gefangen in einem Dilemma (und in der Tat keine "sofortige Lösung" sichtbar)- es geht nicht mit ihnen, aber "nein sagen" geht auch nicht. Es gibt keine Variante mit der man sich nicht schlecht fühlt.

Die "Fehlprogrammierung" und Gehirnwäsche durch die narzisstischen Missbraucher zu verlernen und "Recht auf gesunden Egoismus" zu erlernen ist das, worum es in solchen Fällen geht.

mFusicusx_65


und da muss ich einen Ausweg finden, allem gerecht zu werden.

Mir fällt ein altes Sprichwort ein:

"Allen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann."

m5usi*cus_65


Ich denke mal, auch hier sieht man, dass die Falle, in der die Betroffenen stecken (wie auch ich und diverse andere Leute hier in diesem Faden), genau das ist - schlechtes Gewissen beim Abgrenzen. Das ist keine Randerscheinung, sondern das zentrale Problem an der Sache.

Solange das besteht, ist man gefangen in einem Dilemma (und in der Tat keine "sofortige Lösung" sichtbar) - es geht nicht mit ihnen, aber "nein sagen" geht auch nicht. Es gibt keine Variante mit der man sich nicht schlecht fühlt.

:)z

dkeep balue+ sea


Ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Angeblich versteht wirklich keiner, dass ich mir, wenn meine Eltern nicht mehr leben, für immer ein schlechtes Gewissen plagen würde, wenn ich sie krank zurücklassen würde. Immer, für den Rest meines Lebens.

Stimme meinen Vorpostern zu.

Und das hier ist auch ein Punkt, an dem eine Therapie ansetzen kann. Du bist nicht für sie verantwortlich. Du bist verantwortlich für dich und deine Kinder.

Sie wissen doch ganz genau, dass sie dich wie den allerletzten Dreck behandeln können und dein schlechtes Gewissen und eine tiefe Abhängigkeit hält dich bei ihnen.

Wie ich schon in der PN angedeutet habe - du hast nur 2 Möglichkeiten.

1) du wählst den Weg, der dich an deine Eltern bindet. Du bist ihr Fußabstreifer und sie wissen, dass sie dich in der Hand haben. Darunter wirst nicht nur du ein Leben lang leiden, sondern auch deine Kinder. Man kann diese Möglichkeit aber auch "das bequeme Elend" nennen. Jammern, und trotzdem weiter mitspielen. Denn zu diesen Psychospielchen gehören immer zwei - einer, der es macht, und einer, der sich das alles gefallen lässt. Du entscheidest dich im Moment aktiv dafür, dir das gefallen zu lassen. Das ist alleine deine Entscheidung.

2) du versuchst alles, um deine Gesundheit und die deiner Kinder zu schützen, suchst dir einen fähigen Therapeuten und kommst von deinen Eltern los. Das ist ein großer Kraftakt, doch es wird besser werden.

Welchen Weg du wählst, das liegt alleine bei dir. Nur eines möchte ich dazu sagen: Ein Leben, in dem man nicht für sich lebt und sich für sich selbst entscheidet, ist immer ein besch...eidenes Leben. Einen Zwischenweg gibt es nicht, du kannst deine Eltern nicht ändern. Sie werden sich niemals ändern. Diesen Kampf kannst du nicht gewinnen.

CEor=nlelia459


Mich würde ja auch mal interessieren, wie weit die Eltern tatsächlich darauf angewiesen sind, daß die Tochter da ist und Dinge für sie tut. Pflegebedürftig im Sinne einer Pflegestufe können sie eigentlich nicht sein, danach klingt "Gebrüll und Türenknallen" jetzt nicht gerade. Wenn sie nur Hilfe im Sinne von Einkäufe erledigen oder Fahrdienste brauchen, dann kannst du genausogut woanders wohnen und vorbeikommen, wenn sie was brauchen. Im Haus wohnen ist dann schlicht nicht notwendig.

In dem Fall würde ich das gemietete Haus, das am alten Wohnort immer noch steht, aufgeben. Damit wird das Geld für eine kleinere Mietwohnung auf Zeit vor Ort frei, und du hast dort eher deine Ruhe als bei deinen Eltern, bist aber trotzdem in ihrer Nähe, um einzuspringen.

d^eep^ blueo sxea


Aufgrund ihrer PNs glaube ich sowieso, dass Jarla sich eher auskotzen wollte, als konstruktive Lösungsvorschläge zu erhalten. Schreibt man einen Vorschlag, der nicht passt, kommt ohne zu Zögern "du hast nichts von dem verstanden, was ich geschrieben habe".

Diese Blauäugigkeit und Abhängigkeit gehört halt einfach dazu. Aber da können wir nicht helfen, da muss sie schon selbst aufstehen irgendwann. Das war auch genau das, was ich mit bequemem Elend meinte.

J8arlba_


Nach deiner letzten PN an mich war mir 100 %ig klar, dass du mich hier blosstellen wirst. Und ja, ich kann auf deine Hilfe sehr gut verzichten. Und nochmal ja, du hast nach ein paar PNs immer noch nicht verstanden, weshalb ich noch hier bleiben werde. Und ich finde es heftig, dass ich mit PNs bombadiert werde und regelrecht dazu aufgefordert werde, meine Eltern im Stich zu lassen. Deshalb werde ich alle folgenden PNs ungelesen löschen!

Also nochmal für alle. Bereits in meinem 1. Beitrag habe ich folgendes geschrieben: WENN ES HART AUF HART KOMMT IST MEINE MUTTER FÜR MICH DA!

Dies scheinen alle überlesen zu wollen. Beispiel gefällig?

Meine Tochter kam über zwei Wochen zu früh auf die Welt. Mein Partner war noch im Ausland und konnte nicht rechtzeitig da sein, da ein Notkaiserschnitt notwendig wurde. Meine Mutter hat mich zu diesem Termin begleitet, weil ich Angst hatte. Angst um meine Tochter. Ich spürte, da stimmt etwas nicht. Meine Mutter war mitten in einer Chemotherapie. Chemo alleine ist schon die Hölle. Sie hatte die stärkste. Die Vorstufe vor der Stammzellenübertragung. Sie war kreideweiß, in sich gesunken, nur noch Haut und Knochen. Und dennoch blieb sie bei mir, bis sie fast umgekippt wäre. Ich hatte ihr mehrfach angeboten, doch zu gehen, es wäre OK und ich sei in besten Händen. Aber nein, sie blieb bei mir, bis 30 Minuten bevor die Kleine auf die Welt geholt wurde. Den ganzen Vormittag, bis die Entscheidung gefallen ist.

So gibt es weitere Beispiele. Vielleicht versteht wenigstens ihr mich, wenn schon Deep blue sea nichts begreifen möchte.

Ja, meine Mutter macht es mir oft sehr schwer. Aber wie erwähnt, wenn ich sie wirklich brauche, ist sie da, egal, wie es ihr geht! Deshalb meine Haltung.

Mein Vater wäre mir ehrlich gesagt egal, da kommt nur schlechtes dabei herum. Wie gesagt, mein Partner und ich arbeiten an einer Lösung, denn in diesem Haus werde ich nicht bleiben, aber im Stich lassen werde ich meine Mutter nicht.

Das wollte ich gesagt haben. Jetzt könnt ihr schreiben oder es lassen. Mich kann niemand zwingen, sie hängenzulassen. Sie hat sich auch schon mit den Ärzten angelegt und um mein Wohl gekämpft. Mir geholfen, Dinge zu reparieren usw. Wenn nur dieses heruntermachen nicht wäre. Das ich keine Umarmung von ihr bekomme, damit bin ich aufgewachsen.

C:orn5eDlia5x9


Jetzt verstehe ich eher, warum du bleibst. Es ist dein Vater, der das Hauptproblem darstellt... ich denke, wenn du dort ausziehen kannst, ist euch allen gedient. Du kriegst Ruhe und hast nicht dauernd Terror und deine Mutter bekommt die Hilfe, die sie zur Zeit braucht.

Ich hoffe, ihr findet eine tragfähige Lösung. @:)

J+an74


Diese Aggressivität ist echt heftig. Zum einen beklagst Du Dich (um nicht in der 3. Person über Jarla zu schreiben), dass Du den Psychoterror nicht mehr "ertragen" kannst, zum anderen verteidigst Du aggressiv, warum Du auch besser nichts dran änderst und empfindest konstruktive Vorschläge, die Dir lediglich die bestehenden Strukturen und die Falle, in der Du steckst, klarmachen sollen, als Aufforderung, "Deine Eltern im Stich zu lassen" (die Eltern, von denen ein unerträglicher Psychoterror ausgeht!).

Du steckst betonfest in der co-abhängigen Rolle, denke ich. Wie mein Vater. Lässt sich von meiner Mutter beleidigen und demütigen bis zum geht nicht mer, aber wenn man ihm helfen will, sich mal gegen sie zu stellen, wird er aggressiv, schreit sofort rum und es heisst "Deine vermeintlichen Vorschläge um mir zu helfen sind nichts anderes als vorsätzliche Versuche, Unfrieden in unserer intakten Ehe zu stiften, unterlass das bitte!".

Genau wie Du sieht er das alles aber nicht und ist völlig verblendet und verbohrt. Es ist tragisch und bitter aber da kann man als Außenstehender auch nichts mehr machen. Wir wollten Dich hier lediglich darauf hinweisen, mehr nicht. Was Du damit machst, ist Deine Sache.

dkeep Xbluxe sea


Jarla, würde ich dich bloßstellen wollen, hätte dich keine PN an dich verfasst und dir auch keine Literatur empfohlen.

Irgendwann checkst du schon, dass du Coabhängig bist.

Jan, kannst du dir sparen. Sie wird es nicht verstehen. Jeder Satz ist verlorene Zeit hier. *:)

dVeviYliHndisgxuise


Nein, Jarla, niemand kann dich zwingen - ich glaube auch nicht, daß irgend jemand hier die absurde Vorstellung hatte, dich (per Internet?) zu irgend etwas zwingen zu können. Wir sind doch keine Voodoopriester. Wir können nur versuchen, dir zu helfen und genau das versuchen wir hier. Du selber sagst ja, deine Lage ist unerträglich.

Dein Ton wird zunehmen aggressiv und ich frage mich, warum. Wolltest du, daß alle schreiben "wirklich toll, wie du dich für deine Eltern selbstlos aufopferst"? Vorgänge, bei denen es OPFER gibt, sind niemals toll und bewundernswert. Wenn du nur dich selbst opfern wolltest, wäre das ganz allein deine Sache, aber hier opferst du das Lebensglück deiner Kinder. Entschuldige, aber das ist einfach die Wahrheit, du hast doch selber geschrieben, wie unglücklich deine Eltern dich und deinen Bruder gemacht haben, und nun setzt du deine Kinder ihrem Einfluß aus. Was macht dich glauben, daß deine Kinder das ohne Schaden überstehen?

Es geht hier nicht darum, für deine Eltern ein "gerechtes Strafmaß" zu finden. Deswegen ist es egal, ob deine Mutter dir ab und zu auch Gutes tut. Es geht darum, daß sie dich und deine Kinder unterm Strich kaputtmachen und du in der Pflicht bist, euch davor zu schützen.

Gegen uns aggressiv zu werden ist viel leichter, als bei deinen Eltern mal auf den Tisch zu hauen.

JqarlCax_


Was mich sauer macht, so richtig sauer? Das ihr nur das negative lesen wollt. Das ich mit PNs bombadiert werden, die teils mit Beleidigungen nur so strotzen. (bis jetzt hat niemand von diesen besagten hier geschrieben). Das ich zig mal erklärt habe, dass meine Mutter auch für mich da war und ist, wenn es ihr selber schlecht geht. Weshalb wird das überlesen?

Oben habe ich geschrieben, dass ich mit meinem Partner eine Lösung suche, dass ich hier nicht bleiben werde. Aber dennoch kommen weitere Antworten, dass ich beratungsresistent bin. Ich denke, jeder in meiner Situation, der beleidigt wird (per PN), dessen Schreiben konstant ignoriert werden, nur damit weiter gelästert werden kann (s. hat doch keinen Zweck bei ihr usw.)

Danke Cornelia, du scheinst wirklich die Einzige zu sein, die wirklich meine Beiträge liest und versteht, was ich sagen möchte. Du hast auch verstanden, dass ich hier nicht bleiben werde, im Gegensatz zu den Anderen. (bei zweien davon habe ich hier schon öfter gesehen, dass auf eine Meinung gepocht wird und nicht alles gelesen wird. Scheint wohl normal zu sein.

Jetzt verabschiede ich mich aber wirklich von diesem Thread und lese auch nicht weiter. Ich brauche meine Nerven für die weitere Planung und den Umzug. Denn ich bin sicher, dass wieder einiges ignoriert wird. Bringt ja nichts, hier weiter zu schreiben.

Sfeve%n[.o5f.)Nine


Wenn nur dieses heruntermachen nicht wäre.

Und wenn sie Dich nicht als

Dreckschlampe

bezeichnen würde. Oder

werde ich glücklich gesehen, sorgt meine Mutter dafür, dass ich unterdrückt u. beleidigt werde

Das ich zig mal erklärt habe, dass meine Mutter auch für mich da war und ist, wenn es ihr selber schlecht geht.

Doch, ich bin sicher, daß haben hier alle gelesen. Aber ist das wirklich Deine 'Rechnung'? Dann müsste aber für Dich doch eigentlich Dein 'Konto' ausgeglichen sein.

Aber das ist es nicht.....

J`an7x4


Wie kommst Du denn darauf, dass niemand hier liest und versteht, dass Deine Mutter auch für Dich da war?

Das ist doch genau das Problem - wie gehe ich mit einer Situation um, in der ich von Leuten terrorisiert werden, denen gegenüber ich mich aus anderen Gründen moralisch verpflichtet fühle.

Mein Vater war auch "immer für mich da", wenn es notwendig war (und sei es finanziell). Dennoch hat er Sätze wie "ich bereue den Tag an dem ich Dich zur Welt gebracht hab", von meiner Mutter, permanent gerechtfertigt. Das entwertet auch das für-mich-da-sein komplett. Wenn ich mich moralisch verpflichtet fühle gegenüber Leuten, die mich wie Dreck behandeln, habe ich keine andere Wahl als immer unter meinem miesen Gewissen zu leiden oder mich immer wie Dreck behandeln zu lassen. Und dafür braucht es eine Lösung. Diese zu finden, wollen wir Dir eigentlich helfen. Aber Deine Reaktion ist.. nun ja.

Wie mein Vater - jammer, jammer, jammer, aber WEHE man wagt es, seine Frau zu kritisieren.

Und Du - jammer, klag, anhand diverser Beispiele. Aber WEHE man wagt es, Dich zu ermutigen, Dich mal gegen Deine Mutter zu stellen.

Aber Erkenntnis scheint nicht in Sichtweite. Bitter. Mir tun die Kinder Leid.

zxwets%chKge 1


Ich habe hier alles gelesen und ich habe wirklich versucht alles zu verstehen.. Jarla, Du solltest aber vielleicht versuchen zu verstehen dass auch die Beiträge die vielleicht nicht dass ausdrücken was Du gerne hören möchtest, Dir im Grunde besser helfen können als die Beiträge die einfach "nur" Mitleid ausdrücken..

Ich habe nicht ein einziges Beitrag hier gelesen , der deine Aggressionen hier, die echt heftig sind, rechtfertigen. ":/

Klar kann ich verstehen dass Du gerne für deine Eltern da sein möchtest, auch wenn deine Eltern dich oft sehr weh getan haben. deiner Mutter ist krank und dass ist alles schwer. Du bist aber jetzt erwachsen und Du bist Mutter. Dein eigenes Leben und das Leben deiner Kinder mit Dir als eine glückliche Mutter sollte bei Dir 1. Priorität haben.. Du brauchst nicht zu befürchten dass Du ein schlechtes gewissen bekommst, falls Du ausziehst und dich in erster Linie um dich selbst und deine Kinder kümmerst. Du kannst Ja trotzdem für deine Eltern da sein, auch wenn Du nicht ständig bei deine Eltern bist. Wurde keine professionelle Hilfe in Frage kommen, oder geht es dir "nur" um die mentale Unterstützung bei deiner Mutter?

Vielleicht solltest Du auch bedenken ob Du nicht ein schlechtes Gewissen bekommst gegenüber deine Kinder, wenn die weiterhin 3 Jahre lang mit eine unglückliche Mutter leben müssen. Dass dein Frust und Unzufriedenheit nicht von deine Kinder wahr genommen wird, wage ich sehr zu bezweifeln. Dass eine schließt doch nicht das andere aus. Du kannst doch ausziehen und trotzdem viel für deine Eltern da sein. Du hast aber auch ein Leben und Du muss dich nicht komplett aufopfern für deine Eltern. Das muss Du erst mal begreifen, Du bist total Co Abhängig, und es ist nicht leicht wieder aus so eine Rolle raus zu kommen. Dein Bruder hat Selbstmord begangen wegen deine Eltern, und Du machst dich jetzt Gedanken darüber ob Du dich erlauben kannst dein eigenes Leben zu leben und in 1. Linie für dich selbst und deine Kinder da sein darfst, ohne deine Eltern zu vernachlässigen?? Such Dir professionelle Hilfe, weil dass brauchst Du glaube ich ganz dringend.

Ich weiß nicht so richtig warum Du diesen Faden eröffnet hast, weil bei dir steht Ja offensichtlich schon fest, dass Du nicht ausziehen möchtest, und wie Du schreibst möchtest Du auch keine Hilfe ":/

Außerdem ist es mir schleierhaft warum Du dich so verantwortlich fühlst für Eltern, die dich so viel seelischen Schmerz zugefügt haben, wie Du es selber geschrieben hast, auch wenn deiner Mutter ab und zu für dich da war.. Wo war deiner Mutter denn, zu den Zeiten wo dein Vater dich so grauenhaft behandelt hat? Hat sie was dagegen gemacht? Auch für deine Mutter warst Du wie Du schreibst eine Dreckschlampe :|N

Kannst Du mir vielleicht sagen, was Du dir erhofft hättest mit diesen Faden?

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