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Wieder zunehmend Suizidgedanken

JKulexy


Mir tut telefonieren gut. Und spazieren gehen. Und manchmal putzen/Haushalt ]:D Hab z. B. heute mein Bett frisch bezogen. Ich hasse es eigentlich. Aber danach ging es mir gleich besser. Und shoppen natürlich. Und mit Freunden treffen. Das war's glaube ich was mir gut tut. Lavendelduft fällt mir noch ein... x:)

EEhemaliwger NuUtzer (#5x65974)


Oh ja. Übermotivierte Lehrer sind immer ganz besonders anstrengend. ;-D

Meine Therapeutin meinte übrigens auch, dass viele Schüler am Ende des Schuljahres erst mal fertig mit den Nerven sind - das legt sich dann aber nach einigen Tagen wieder. @:)

Aus doppelt aktuellen Anlass eine Frage an die mitlesenden: Was tut euch gut? Wie tut ihr euch etwas gutes?

Sport! x:)

Träume/Zukunftsziele, Freunde, meine Therapie, Lachen, soziale Kontakte und tiefgründige Gespräche, duschen (inkl. gut riechendem Duschgel), Musik, Lieblingsfilme/-serien/-videos, lesen, Familientreffen und lustige Spieleabende, Autofahren und Make up!

Das ist zumindest alles, was mir so spontan einfällt. :-)

E)hemali#g&er NQutzer -(#5!65974x)


Ach ja: Gesunde Ernährung und Ängste überwinden. @:)

E"hemaligWer SNutze9r (p#4588x71)


Ja, Gerüche!! x:)

Ich liebe den Duft bestimmter Duftgels (allerdings gehe ich i.d.R. ohne Parfum aus dem Haus), ausserdem Lavendel, viele Gewürze, Lagerfeuer... sogar verbrannten Toast *lach*, da der Geruch bei mir eine Assoziation an einen besonders schönen Urlaub vor fast 20 Jahren ist.

Und mir tut es gut, überrascht zu werden. Passiert ja nun eher selten, aber wenn mein Freund mir völlig unerwartet etwas von einer Dienstreise mitbringt z.B. (er ist nicht so der Rosenkavalier), das tut sooo gut :-)

E hemaliFger] NutzeVr (#4M58871)


Erfolg tut mir übrigens auch gut. Das ist aber ein zweischneidiges Schwert, wenn man eh schon zu den Menschen gehört, die sich ihr Leben lang über Leistung definiert haben (Kindheit hat geprägt..). Man denkt also, man wird nur geliebt, wenn man etwas leistet. Mittlerweile sehe ich aber andere "Erfolge" - und die tun RICHTIG gut. Aktuell: Gestern hat eine Bekannte Eis bei mir bestellt, also so richtig gegen Bezahlung, und gerade habe ich zwei Airbnb-Buchungen reinbekommen (hier fehlt der Euro-Zeichen-in-den-Augen-Smilie).

H6eym


x:) @:) Ihr seid soooo super Leute! Vielen Dank.

Habe gestern noch an etwas (frischem) Lavendel geschnüffelt, oh und geschlafen. Und ich habe Dank euch noch mehr Ideen, die ich mir am WE auch raus schreiben werde, um hier nicht immer ewig suchen zu müssen.

Ansonsten ist der Tag zwar müde, aber echt gut! Außer bereits erwähnter Mitschüler. Der treibt mich noch zur Weißblut.

Paar Beispiele:</p>
<p>Deutschlehrerin: "Ich will, dass ihr Effi (Briest) nicht jungfräulich zurückbringt. Sie meinte damit, dass wir es erstens lesen sollen und zweitens markieren, oder Notizen dazu schreiben sollen.</p>
<p>Er: "Ja, ich wichs einmal drüber."</p>
<p>2.Beispiel: In Mathe kommt etwas mit 85p in einer Rechnung vor. Er:"85p, die neue Körpchengröße!"</p>
<p>3. Mathelehrerin:"Wie nennt man diese Zahlen/Wahrscheinlichkeiten?". Schüler:"Absolute Häufigkeiten!".</p>
<p>Er:"Ja, ein absolutes Häufchen von meinem Hund."</p>
<p>...</p>
<p>Das geht den lieben langen Tag so. Und es nervt gewaltig. Heute in der Pause auch. Ich stehe alleine rum, er sieht mich und kommt zu mir. Dabei bleibt er nicht so 40-50cm vor mir stehen, sondern kommt mir bis auf 2-3 cm Nah, sodass wir uns auch berühren. Habe erstmal einen Satz weg gemacht. Ich meine, andere machen das nicht so, die halten angemessenen Abstand. Was er gemacht hat... ich mag keinen Körperkontakt! Jedenfalls nicht so! Außerdem drückt er mal hier den Dinge in meinen Bauch/Oberarm oder legt seine Hand mal da auf meinen Rücken.</p>
<p>Ich kann ihn kaum! Bei guten Freunden , okay (auch wenn das in engen Freundschaften auch nie so exteem war. Meine Freundin hatte mich nicht ständig angetascht und ich sie sich nicht. Nur bei Begrüßung/Abschied oder mal an den Arm fassen um auf etwas aufmerksam zu machen.</p>
<p>...</p>
<p>Und nein, ich habe ihm noch nicht gesagt. Ich weiß von seiner Art, dass er sehr gekränkt sein wird.

J!ulxey


Oh je was ist dieser Mitschüler nur für ein Vollidiot? >:( %-|

Du tust mir richtig leid! Das ist aber nicht der mit den Suizidgedanken oder?

H:eyxm


Leider doch. Genau deshalb (oder: auch deshalb) habe ich Angst ihm mein Empfinden mitzuteilen. Und weil ich weiß, dass er halt sehr leicht gekränkt reagiert.

Ich bin mir auch sehr sicher er will nichts böses. Es ist scheinbar seine Art Kontakt zu suchen. Wahrscheinlich hat er (irgendwann in dn Tiefen der Pubertät) gelernt, dass andere so was lustig finden und seitdem wendet er es an. Das sich Zeiten andern und man im Alter von 16/17-21 Jahren (Alter in unserer Jahrgangsstufe) so was nicht mehr ganz so toll findet, scheint er noch nicht so mitbekommen zu haben.

Von anderen kommen ab und zu (aber selten) auch zweideutige Bemerkungen, aber solange das nicht ständig vorkommt und auch auf die Situation passt, kann es ganz amüsant sein. Der Unterschied zu IHM ist aber, dass ER es wirklich ständig macht. In einer Doppel Stunde, wo ich neben ihn Sitze, auch gut schon 10 Bemerkungen dieser Art und das nervt nur noch!

Ich denke auch, dass er nicht wirklich Grenzen kennt. Vor allem mit dem Näher-kommen und auch, dass er (wenn ich unachtsam bin) gerne in meinem Handy mit liest. Einmal habe ich mich umgedreht, hatte das Handy (Freistunde) unter dem Block. Er zieht den Block beiseite und versucht zu lesen. :-|

War hier etwas. Aber er hat nicht viel gesehen. Aber ich finde, da sind Grenzen klar und deutlich über schritten. Ich lese selbst bei meiner Mutter/Vater und früher auch bester Freundin nicht einfach ohne zu fragen mit. (Wenn sie es erlaubt, ist es was anderes).

Aber wie gesagt, ich will ihn nicht kränken. Ich schaue einfach, dass er nichts privates mit liest und ignoriere so gut es geht seine Bemerkungen. %:|

Jnule:y


Oh Mann... Da bin ich echt sprachlos.

Was sagen denn die Lehrer zu diesen Bemerkungen?

H4eym


Die bemerken das nicht, er sagt das auch nicht laut, sondern meistens nur zu dem Sitznachbarn, was in ein paar Fächern ich bin. %:| Und umsetzen ist doof, da er das 100%ig auf sich beziehen würde und die verbliebenen Plätze recht doof sind.

Sorry übrigens für die Fehler. Bin mal wieder mit dem Handy online und es fällt mir einfach nicht auf. Autokorrektur trennt gerne Wörter, verwandelt sie in ähnliche Worte oder verbessern " dass;das" falsch.

HaeBym


Und ich muss mich mal wieder ein bisschen aus kotzen. Sorry |-o

Heute war der letzte Tag. Der letzte Tag vor der Oberstufen-/Abifahrt. Und dementsprechend war die Stimmung auch echt ausgelassen. Ich habe mich auch mit anstecken lassen und es war echt schön.

Jetzt zuhause bin ich traurig. Die anderen werden bestimmt eine super Woche haben und ich fahre nicht mit.

Aber ich habe es mor selbst so ausgesucht und ich stehe auch nach wie vor hinter dieser Entscheidung. Solche Fahrten sind Stress pur, es gibt keinen Rückzugsoet, man ist immer auf Achse. So was halte ich einfach nicht durch. Das habe ich bei meiner letzten Fahrt gemerkt (2012). Was aber nicht heißt, dass es nicht schöne Momente gab die gab es zuhauf. Aber ich bin nicht gemacht für solche Fahrten. In dem Sinne bin ich erleichtert nicht mitzufahren und stehe dahinter. Trotzdem bin ich traurig, wenn ich an andere, gesunde Klassenkameraden denke, die eine wundervolle Woche haben werden. Aber es ist nicht so, dass ich es ihnen nicht gönnen würde.

Ich versuche das Beste.daraus zu machen und mache mir auch eine schöne Zeit. Ich muss zwar in die Schule, aber immer nur kurz, sodass ich viel Freizeit habe. Ich werde einfach versuchen diese Woche auch als eine Art Urlaub zu sehen. Vielleicht was machen, was ich sonst nicht mache. Mal schauen. Wird schon. %:|

HEeyxm


Ich verstehe das nicht. Warum schaffen es die (meisten) anderen Menschen, nur ich nicht? Ich meine, denen ihr Leben ist auch nicht immer super, aber doch schaffen sie es aus diesem Loch heraus. Machen ihren Schulabschluss. Dann Studium/Ausbildung.

Im Grunde unterscheide ich mich von anderen doch nicht so stark. Kommt auf mich jedoch ein Problem zu, selbst wenn es nur eine Kleinigkeit ist, stecke ich in einem Loch fest, aus dem ich mich nicht mehr selbst befreien kann. Was machen diese Leute anders?

Ich würde wirklich viel dafür tun, dir ich Fuß im Leben fasse, mein Abi schaffe und danach eine Ausbildung durchhalte, die mir halbwegs liegt.

Was tue ich? Skillsgruppe, dann Skills allgemein den ganzen Tag, bald wieder Therapie. Und nach dem Abi (wenn ich das schaffe..) wohl noch ein stationärer Klinikaufenthalt?

Was kann ich noch tun? Bitte sagt es mir, ich werde es machen Außer ein Klinik Aufenthalt jetzt. Das ist grad so das einzige was mir einfällt, was ich nicht machen würde. Und dafür kämpfe ich

ERhem%alige'r NqutPzerq (#458871x)


Heym,

eine Illusion muss ich Dir nehmen:

Warum schaffen es die (meisten) anderen Menschen, nur ich nicht?

Das ist nicht so. Die meisten anderen haben auch Probleme, Du weisst nur nichts davon. Ich bin jetzt Mitte 30, und Du glaubst nicht, wie viele Freunde und Bekannte mir im letzten Jahr erzählt haben, dass sie in den letzten fünf Jahren von Depressionen betroffen waren.

Bei Beziehungen ist es ähnlich: Dass nicht alle so super Sonnenscheinbeziehungen führen, kommt meist erst bei einer für alle anderen überraschenden Trennung heraus.

Facebook ist so gesehen ein super Beispiel: Wer postet schon auf FB, wenn es ihm *** geht? Ich nicht (oder sehr, sehr selten, vielleicht einmal im Jahr). Das will nämlich keiner lesen. Alle wollen tolle Urlaubsfotos sehen etc. Aber wenn man dann tolle Urlaubsfotos postet, von den wenigen schönen Momenten im Urlaub, der ansonsten ein totaler Reinfall ist, dann sind alle sooo neidisch. Und umgekehrt genauso, was habe ich mich schlecht- und kleingeredet, wenn mal wieder "alle" zeitgleich Kinder bekommen und um die Welt gereist sind. Irgendwann habe ich die Konsequenz gezogen und mich von FB abgemeldet. Nach 9 Monaten Pause habe ich mich wieder angemeldet und sehe das Ganze jetzt etwas kritischer.

Der Typ in der Schule - mit dem musst Du Dich doch jetzt sechs Wochen lang nicht beschäftigen, oder? Ich würde Dir eine ganz ganz klare Ansage empfehlen. Nein, Du sollst nicht zu ihm sagen "Junge, Du bist sch***, bring Dich am besten um" - das wäre sicher kontraproduktiv, wenn er eh schon, ich sage jetzt mal, psychisch nicht sehr stabil ist. Mach's mit einer Ich-Botschaft: Ich finde es nicht okay, wenn Du in meinem Handy mitliest. Ich finde Deine Kommentare pubertär. Ich möchte nicht mehr neben Dir setzen" (um Himmels willen, setz Dich endlich von dem Typen weg!). Das ist eine gute Übung für Dich, um Grenzen zu setzen. Das ist im Leben immer wieder wichtig, dass man das kann, privat wie im Job. Natürlich möchtest Du ihm nicht weh tun, aber SEIN Verhalten Dir gegenüber stört Dich (und ist auch objektiv nicht ok).

Nochmal hierzu:

Ich meine, denen ihr Leben ist auch nicht immer super, aber doch schaffen sie es aus diesem Loch heraus. Machen ihren Schulabschluss. Dann Studium/Ausbildung.

Es kann so viel Unvorhergesehenes im Leben passieren! Dir und auch anderen. Vielleicht bist Du in zwei Jahren komplett gesund und lebst den Rest Deines langen Lebens ein tolles Leben. Vielleicht hast Du morgen einen Autounfall. Einiges liegt nicht in Deiner Hand, einiges aber schon. Und mach Dich von dem Gedanken frei, dass Studium/Ausbildung so viel bedeuten. Schönes Beispiel: Mein Freund, kein Abi, beruflich super erfolgreich, ich mit Doktortitel, krank und berufsunfähig

Was tue ich? Skillsgruppe, dann Skills allgemein den ganzen Tag, bald wieder Therapie. Und nach dem Abi (wenn ich das schaffe..) wohl noch ein stationärer Klinikaufenthalt?

Was kann ich noch tun? Bitte sagt es mir, ich werde es machen

Ich möchte Dir eigentlich nicht "sagen, was Du tun sollst". Du tust schon recht viel, und ich finde, Du bist auf einem guten Weg. Ich kenne mich mit Borderline nicht aus, war/bin selbst "nur" von depressiven Episoden betroffen, die schlimmste ist über 10 Jahre her, insofern hatte ich's eigentlich "geschafft", auch momentan habe ich gottseidank keine Depressionen, aber totale Perspektivlosigkeit und Frustration Der Klinikaufenthalt nach dem Abi ist eine gute Idee. Das wäre in zwei Jahren, oder? In zwei Jahren kannst Du auch allein einiges schaffen. Für mich als Laie wäre der Ansatz, Strategien zu entwickeln, wie Du Dich selbst kurzfristig aus dem Sumpf ziehen kannst. Auch wenn es nur einige Stunden anhält, ist das wichtig, weil Du dann schon viel ruhiger bist. Wenn Du magst, können wir mal gemeinsam brainstormen, was Dir kurzfristig hilft. Das können ganz banale Dinge sein wie der Lavendel, ein Song, eine kleine (!) ;-) Süßigkeit, eine SMS an einen Freund, ein Beitrag hier - alles ist erlaubt, was Dich von Deinen Zwängen (weiss nicht, ob das beim Ritzen ein angebrachter Begriff ist?) abbringt. Ich beschäftige mich gerade mit NLP, da könnten für Dich auch wertvolle Ideen dabei sein. Wenn Du magst, erzähle ich mehr dazu, wie ich das anwende.

H=eym


@:) Danke Julejule!

Das ist nicht so. Die meisten anderen haben auch Probleme, Du weisst nur nichts davon.

Doch, ich weiß, dass andere Probleme haben. Aber irgendwie landen die ja nicht alle naslang in der Klapse Außer jemand ist tatsächlich psychisch erkrankt, wie Depressionen.. Also muss doch irgendetwas anders laufen. ":/

Ich würde Dir eine ganz ganz klare Ansage empfehlen.

Hm, ich werde es versuchen ihm das möglichst schonend beizubringen. Ist halt doch das Beste. Heute hat er mir übrigens wieder mit der Hand über den Rücken gefahren. %:|

Und mach Dich von dem Gedanken frei, dass Studium/Ausbildung so viel bedeuten.

:=o Ja, ich glaube es täte mir in der Tat gut, das mal ein bisschen lockerer zu sehen. Werde ich mal versuchen.

Der Klinikaufenthalt nach dem Abi ist eine gute Idee. Das wäre in zwei Jahren, oder?

Eigentlich nächstes Jahr. Also ab Juni/Juli 2016. Werde mich mal in den Sommerferien schlau machen, gibt ja dann auch noch die Wartezeit.

Für mich als Laie wäre der Ansatz, Strategien zu entwickeln, wie Du Dich selbst kurzfristig aus dem Sumpf ziehen kannst.

Ja, da bin ich gerade dabei. ]:D

Habe vorhin gekocht, dann gegessen, mich danach ins Bett gelegt und geschlafen. Und jetzt bin ich eigentlich am aufräumen.

Aber es hat irgendwie geklappt die Ablenkung. Mein akuter Verzweiflungsanfall vorhin ist weg.

Die habe ich übrigens öfter. ^^ Also tut mir echt leid, wenn ich mal wieder so einen "Anfall" habe und mir hier ausheule. :)_

was Dich von Deinen Zwängen (weiss nicht, ob das beim Ritzen ein angebrachter Begriff ist?)

Jein. Es gibt bestimmt einige, bei denen SVV ein Zwang ist, aber das würde ich dann auch eher unter Zwangsstörung einsortieren. Ich würde es eher als "Druck" beschreiben. Ähnlich wie Zwang, aber doch nicht ganz so. Du darfst es aber gerne so nennen, ich weiß was gemeint ist. @:)

Apropos Zwangsstörung, nach dem jammern vorhin mal eine kleine Erfolgsstory: Ich bin/war seit meinem 11. Lebensjahr an einer Zwangsstörung erkrankt (das dann 2013 in der Klinik auch bestätigt wurde). Hauptsächlich Wasch- und Kontrollzwänge und es war zeitweise echt schlimm.

Mittlerweile habe ich das durch Disziplin und einer Art selbstgeführter Konfrontationstherapie so weit eingedämmt, dass es mich nicht mehr im Alltag belastet. Es sind noch ein paar "Überbleibsel" geblieben, aber die stören mich nicht.

Früher habe ich z.b. 2(!!) Stunden Zähne geputzt. Mit Hilfe von einer Uhr und meinem Willen habe ich es geschafft es auch 45 minuten zu reduzieren. Da hing ich dann eine Weile und dann habe ich es ebenso wieder geschafft noch weiter runter zu kommen.

Nun bin ich bei 10 Minuten Zähneputzen - für einen Außenstehenden mag das noch lang vorkommen, aber es ist kein Vergleich zu den 2 Stunden und meinetwegen kann das auch so bleiben. Ob ich jetzt 3 oder 10 Minuten putze, so groß ist die Belastung da nicht. Ein paar weitere kleine Überbleibsel habe ich auch noch, aber würde ich heute wieder in eine Diagnostik gehen, würde Zwangsstörung nach der Definition nicht mehr erfüllt werden. :-D

Ich bin weit unter 1 Stunde "Zwängen" am Tag, und wie gesagt in einem Rahmen, der mich null belastet. Somit bin ich mehr oder weniger symptomfrei und ich hoffe das bleibt so bis ans Ende meines Lebens. :)z

Und dir auch nochmal ein "Herzlichen Glückwunsch", dass du die schweren Depressionen zumindest überwunden hast. Du kannst echt stolz auf dich sein! :)_

Ich beschäftige mich gerade mit NLP

|-o Habe ich noch nie gehört. Was ist das?

Jgulexy


Aber irgendwie landen die ja nicht alle naslang in der Klapse

Du doch auch nicht... :)_ @:) :)*

((Schau dir mal mich an))

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