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Wieder zunehmend Suizidgedanken

HZeym


Haleluja!! Es wird wohl endlich was passieren! :-D


Im Allgemeinen heul ich hier rotz und wasser. Was ich in den Tagen an Tavor und Seroquel geschluckt habe, übertrifft wohl meinen Jahresgebrauch. ]:D

Aber ich sehs nicht unbedingt negativ und die Schwestern sehen das sogar sehr positiv - nicht das Tavor sondern das Weinen. ;-)

Ich schreib mal sinngemäß, was eine sagte: Sie kommen hier zur Ruhe und sind nicht mehr in diesem Funktionieren-Modus und dass da die ganzen Emotionen hochkommen, die vorher fein säuberlich weggepackt waren, ist gut. Das muss raus und auch die Emotionen müssen bearbeitet werden.

Es ist also verständlich, wenn Sie hier mehr weinen als zuhause und das ist gut, dass Sie das tun.

MSammuu}t86


Haleluja!! Es wird wohl endlich was passieren! :-D

Freut mich zu lesen. :)z :)^

Aber ich sehs nicht unbedingt negativ und die Schwestern sehen das sogar sehr positiv - nicht das Tavor sondern das Weinen. ;-)

Ich schreib mal sinngemäß, was eine sagte: Sie kommen hier zur Ruhe und sind nicht mehr in diesem Funktionieren-Modus und dass da die ganzen Emotionen hochkommen, die vorher fein säuberlich weggepackt waren, ist gut. Das muss raus und auch die Emotionen müssen bearbeitet werden.

Ich denke auch, dass es ein positives Zeichen ist. Du beginnst langsam deine Gefühle zuzulassen. Dabei kommt vermutlich auch vieles hoch bzw. deutlich was dich so bewusst oder wahrscheinlich auch unterbewusst plagt und beschäftigt.

Das "alleine gelassen werden", "nicht ernst genommen werden", "so hilflos zu sein" usw.

Leider kann so eine Phase auch sehr anstrengend und kräfteraubend sein. Einem vielleicht auch Angst machen, da es etwas neues ungewohntes ist.

Bleib stark und kämpfe dich weiter ins Leben! :)*

H{eyxm


Morgen werde ich nun entlassen. Vorher noch das chirurgische Konsil.


Mein Fazit:

Wie gesagt, ich hab in dieser Woche Rotz und Wasser geheult und soviel Tavor hatte ich wohl noch nie.

Und ich heule schon wieder, wenn ich an die Entlassung morgen denke.

Da ist so ein unbeschreibliches Gefühl in mir. Seeehr intensiv und vorallem schmerzt es wie die Pest. Und ja, ich glaube, dass das Gefühl Sehensucht ist (wie hier ja schonmal vorgeschlagen wurde).

Ich geh morgen nach Hause zu meinem Vater und weiss dass mich dort keine Unterstützung und kein Halt erwarten wird.

Hier jedoch ist es das völlige Gegenteil. Ja, es tut verdammt weh,

ABER ich bin allen hier soooooo dankbar. So dankbar, dass ich das Gefühl nach Halt und Unterstützung hier kennen lernen durfte abgesehen wegen das mit meiner Hand. Aber das ist schon vergessen und morgen gibts ja ein Konsil

Und diese Sehnsucht, die ich jetzt verspüre, hatte ich vorher wirklich noch nie so stark. Frei nach dem Motto "Was man nicht kennt vermisst man nicht."

Aber wie gesagt, es tut VERDAMMT weh, aber ich bin sehr froh drum. Und für das Stationspersonal: DANKE.


Wie es jetzt weiter geht muss ich schauen. Ich werde mein Abi angehen und was das bestrifft, war ich noch nie so zuversichtlich wie jetzt. Ich weiss, dass bis zum Abi noch etliche Verzweiflungs-am-liebsten-alles-hinschmeiß-Anfälle haben werde. Aber ich habe grad wirklich *Hoffnung*** - Hoffnung für das Abi und vielleicht auch Hoffnung, was die weitere Entwicklung meiner Erkrankung angeht. Und das wiederum tut ebenfalls so gut, dass ich heulen muss.

Am Montag geht die Schule los und ich denke wirklich mit neuem Elan, der hoffentlich möglichst lange anhält.

Was nach dem Abi kommt weiss ich immer noch nicht, aber auch das belastet mich gerade nicht so wie sonst. Ja, ich bin jung und habe noch Zeit. Wenn eben nix direkt nach dem Abi klappt, dann gibt es noch andere Möglichkeiten (FSJ, Klinik etc.) und auch das wird mir nicht mein Leben versauen.


Ich wein jetzt seit heute morgen fast durchgängig. Es ist die Mischgung aus diesen Gefühlen, die ich bisher so nicht kannte. Und ich werde morgen wohl auch mit einem weinenden und einem lachenden Auge gehen.

Und die Schwester heute meinte, falls ich wieder bedarf habe, kann ich mich gerne melden. x:)

Es wird auch vermutlich nicht mein letzter Aufenthalt hier auf Station sein. Aber jetzt ist erstmal Abi angesagt. Chaka!

H\eyxm


Nachtrag:

Ich denke, ich gehe viel verletzlicher aus der Klinik raus, als ich rein bin. Eben weil diese Emotionen nicht mehr fein säuberlich weggepackt sind.

Auch hier das große ABER: es ist gut, dass sie aufgetaucht sind. Sie waren vorher auch schon da, nur eben verschlossen, aber Auswirkungen hatte es trotzdem auf mich. Dass die Emotionen jetzt nicht mehr verschlossen sind (oder ich sie zumindest mal kennen gelernt habe) ist ein großer Schritt Richtung Gesundung, denn nur so kann man mit denen in Zukunft auch arbeiten.

H0eyxm


Mir gehts irgendwie extrem schlecht.

Und ich bin mir auch nicht sicher ob psychisch oder köperlich. %:|

Fakt ist, ich bin total neben der Spur.

Benommen, üvel; Schwindel, ubd irgendwie Herzbeschwerden (!?) bzw. etwas was sich ähnlich anfühlt. Blutduck ist normal. {:(

Mir fallen spontan drei Möglichkeiten ein:

1) Hat mich mein Vater gestern und auch heute extrem gestresst.

Gestern musste ich in 4 Läden tigern zum Einkaufen, zurückschleppen und eigentlich hätte ich noch das Gehege der Schweibis machen sollen und mein Zimmer etwas aufräumen. Letzte beiden Sachen habe ich zeitlich nicht mehr geschafft.

War ungefähr von 12 Uhr bis 16:30 Uh ob Tour, ws ja theoretisch noch geht. Zumal ich zwischendrin ne Stunde Pause mit Essen und PC hatte.

Aber mir gings gestern auch nicht sonderlich (Symptome siehe oben) und außerdem musste ich das alles alleine machen, weil mein Vater wieder Bluthochdruck-Probleme hat. {:(

Und dann kamen noch so Aussagen wie:

*(Bei meiner 1h Pause)*: "Du musst jetzt langsam mal weiter machen, sonst wird das nix."

Und abends nachdem es dann "zu spät" ?Schabbat ??? war und ich nicht alles geschafft hatte: "Wenn du nicht so getrödelt hättest, dann hätte es mit den Schweineb noch geklappt. So müssen die Armen bis Sonntag aushalten"

und "Du Faulpelz (*neckisch gemeint*), du konntest dich in der Klinik doch genug ausruhen".

Dabei habe ich mich wirklich angestrengt und die ganzen Einkäuf eledigt, eingeräumt etc. un ich denke auch, dass ich mir eine Pause von 1h zwischendrin verdient habe. :-/

2) Mich haben die in der Woche total mit Tavor zugestopf. Ich glaub seit Sonntag täglich, manchmal auch 2mg. Also 5 Tage Tavor... könnten das schon beginnende Entzugserscheinungen sein!? Ansich sind ja 5 Tage nicht sooi lange.

3) Bei mir haben sie eine Auffälligkeit bein EKG festgestellt, sehr wahrscheinlich durch Medikamente ausgelöst. Hab ein bisschen gegooglet (hätte ich lassen sollen %:| ) und das hat mir etwas Angst gemacht. Meine Qtc-Zeit ist erhöht und wenn man bei Wiki z.b. auf den Artikel "Long-Qt-Syndrom" geht, dann kann e einem schon anders werden.

Aber kommen die Symptome wirklich daher?! %:|

Habe fertig. :-|

H`efyxm


Ergänzung zu Möglichkeit 1):

Vormittag/Nachmittag war ruhig und mir gings auch ganz gut. Aber heute Abend auch wieder....

Erst hieß es wir gehen zusammen einkaufen, dann ging sein Blutduck wieder hoch und es hieß ich muss es doch alleine machen und dann ging es wieder und er ust doch mit. Und IM Geschäft dann wieder Blutdruck glaub echt er wäre beinahe umgekippt und dann ht er da wieder total gestresst etc. %:|

Ach und PS.: Ich habe gerade doch Tavor genommen obeohl ich das nicht wollte, falls es Möglichkeit 2) ist, habe echt das Gefühl ich kippe glich um/breche zusammen.

Werde jetzt mal was essen und abwarten wies wird.

SO habe ich mir die Zeit nach der Entlassung nicht vorgestellt und eigentlich würde ich gerne zurück (sei es auch nur um im Klinikum nochmal zu checken, ob oder ob jetzt was mit dieser QT-Zeit-Verlängerung ist, aber

a) fängt Montag die Schule und ie Klausuren an (die ich verpassen würde, zumindest wohl die zwei in der kommenden Woche)

b) ich will meinen Vater ungern alleine lassen, bzw. will ich igentlich schon, aber ich habe Angst um die Vògel und um die Schweine falls was passiert (Verhungern/verdursten die?!)

(Und DAS klingt jetzt mega egoistisch meinem Vater gegenüber %:| )

und c) wenn organisch alles ok ist wird das wohl entweder auf zuhause hinauslaufeb oder geschlossene Psychiatrie, weil die offenen nicht einfach mal nen Platz frei haben. Und das macht mir Angst, da ich nicht lange bleiben wollen würde und ich durchaus noch daran denke das Abi zu machen (d.h. längere Fehlzeit ausgeschlossen und wer weiß was denen einfällt?!)

H_eyxm


Ich glaube mir geht es besser. :)z

Also doch Variante 1) und/oder 2).

Wobri ich kann ja nicht ewig täglich Tavor nehmen. Vorallem, sollten es schon bereits Entzugserscheinungen sein, dann wird das dadurch eher schlimmer und da muss ich JETZT die Bremse reinhauen.

Oder liegt es daran, dass ich wa gegessen habe? Was gescheites und in ausreichender Menge? :-D

Habe nämlich die Woche nicht sehr viel gegessen bzw. während der ersten Klinikperiode im Dezember auch nicht und dazwischen naja.. war okay. Viellicht wollte mein Körper mir auch sagen "Haaalloo, ich brauche Nährstoffe!", wobei ich ja heute durchaus früh etwas gegessen habe (eben nicht viel) und muttags auch (evenfalls nicht viel). Jetzt eben durchaus ne ordentliche Menge. Habe übrigens fast 10 kg weniger als bei der Aufnahme am 16.12., wobei ich dann nach der Entlassung am 18.01 eher wieder etwas zugenommen habe, dann aber ab 04.02 wieder abgenommen

JBulxey


Liebe Heym,

ich finde es echt toll dass du die Station auch gut findest!

Was kam beim chirurgischen Konsil raus?

Sorry dass ich kaum mehr im Forum schreibe. Hab viel um die Ohren. Körperlich und psychisch. War letztes WE auch in der Klinik, musste aber Sonntag abbrechen und in die Uniklinik fahren wegen sehr starken Schmerzen. Die auf der Krisenstation wollten mir erst Montag nen Arzt schicken obwohl ich Samstag schon nicht mehr konnte.

Hfexym


Sorry für die späte Antwort.

Dass es mir schlecht geht hat noch ne Zeit angehalten. Inzwischen ist es aber durchaus wieder aushaltbar - wahrscheinlich, weil mich der Alltag wieder hat und ich funktionieren MUSS (*aber da bin ich grad ganz froh drüber).

Ansonsten wieder Klausuren. Und nen neuen Laptop hab ich, mit ganz viel schnickschnack (u.a. Touchscreen), den man eigentlich nicht braucht. Hatte jetzt 2-3 Jahr keinen eigene Pc und es ist schön wieder die Freiheit zu haben. Hat jetzt mit der Einrichtung auch gut Zeit in Anspruch genommeb. War ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk von meinem Vater. :)z

Sonst aber nervt er mich gewaltig. Er sagt mir ständig, was ich machen soll - ich bn fast 21 und ich kann gut selber entscheiden um welche Uhrzeit ich baden gehe, wann ich ins Bett gehe und was für Dinge ich tue oder nicht tue (gerade z.b. reitet er auf Nachhilfe rum - es ist verdammt nochmal meine Entscheiung, ob ich nachhilfe will oder nicht und gerade brauche ich sie nicht, weil ich gut mitkomme! >:( ).

Und dann kommen Aussagen wie gerade: "Sei doch nicht so genervt!".

Klar bin ich genervt und mach das gelegentlich auch deutlich, aber ich glaube doch, dasw ich Grund dazu habe. Ich bin fast 21 und nicht mehr 14 - auch wenn ihm das entgangen sein sollte.

Auf der anderen Seite bekomme ich ein schlechtes Gewissen... dass ich nicht böse auf ihn sein darf. Immerhin hat er mir ja auch nen Laptop geschenkt, hat mich jahrelang ernährt/finanziert etc. :-/

Gefühlsmäßig ist es okay. Oder dann auch wieder nicht.

Solange ich in Aktion bleibe, ist das kein Problem. Aber sobald ich zur Ruhe komme, kommt diese Sehnsucht wieder auf. Habe am sonntag in einer 4h Putzaktion mein zimmer generalgeputzt, koche viel, hab den Laptop eingerichtet etc. SO aktiv war ich schon lange nicht mehr. :-o

Aber anders kann ich mich und meine Gefühle gerade nicht ertragen.

Und sonst hbe ich immer wieder mit kurzen (!) Anfällen von Wut zu tun. Teilweise hatte ich das schon vorher; aber ich bin trotzdem gereizter als vorher und mir geht ALLES auf den Senkel.

Und die Suizidgedanken sagen wieder Hallo, nachdm sie beim ersten Klinikaufenthalt besser wurden. Aber ich hab sie im Griff. Und leider triggert mich der hier schon erwähnte Klassenkamerad immer noch und vorallem jetzt, weil ich noch verletzlicher geworden bin.

Und mit der hand... die ist soweit okay. Der Chirurg meinte kein Interventionsbedarf.

Ich glaub aber auch, dass es besser geworden ist. Die Schmerzen sind vielmehr ein leichtes Ziehen geworde, dass mich nicht stört. Ansonsten geht eine Bewegung immer noch nicht (bei geschlossener Faust das Handgelenk nach ubten abknicken), aber selbst wenn das dauerhaft so bleiben sollte stört mich das nicht so. Denn die Bewegung braucht man selten und sowieso noch seltener, wenn man Rechthänder ist (linke Hand ist betroffen).

Hoffe dir geht es okay, Juley? :)*

HNeyxm


Oder habe ich diese Suizidgedanken doch nicht ganz im Griff? Ich erwische mich wieder dabei, wie ich mich über Methoden informiere und auch schon drauf rumdenke, wie ich an bestimmte Mittel.Fakt ist jedich immer noch: I möchte eigentlich nicht wirklich sterben. Diese Gedanken wollen nur einfach nicht verwinden. Ich will mein Abi mahen und verdammt nochmal nicht von solchen Gedanken heimgesucht werden %:|

J5acvkius]baxck


Hallo,

Es gibt zu jeden Problem eine Lösung, Du brauchst einen guten Therapeuten, einen Psychotherapeut, und einer der nicht auf Chemielkeulen wie Psychopharmaka sofort greift, der Dir aufzeigt wo der Kren des Übels ist....erst wenn Du erkennst wo das Problem ist und wie Du ansetzen kannst, dann wird es Dir immer mehr besser gehen. Manchmal es ist oder kann es auch durch einen Vitamin D mangel bedingt sein. Schau mal Dr. Raimund von Helden gesund mit der Viramin D Therapie in 7 tagen. Bevor man zu Medikamenten greift sollte man auch ein versuch mit 5 HTP unternehmen. Besprich all dies mit deinen Therapeuten und lass mal auch den oh 25 vitamin d status überprüfen....mangel sind werte unter 40/ng

Bute Besserung!!! @:)

J5ulexy


Ja danke mir geht's ok. Fahre am 2. März auf (gynäkologische) Reha. Wie es danach weitergeht keine Ahnung... :-/

H~eym


@ Jackisback

Soweit ist bei mir alles gecheckt an Vitaminen/Hormone/sonstigen Gedöns.

Einen Psychotherapeuten habe ich auch, und eine Psychiaterin ebenfalls. Aber manche Sachen benötigen halt Zeit und sind nicht in wenigen Wochen abgehakt. Ich vermute, ich werde damit noch ein paar Jahre (hoffentlich aber zunehmend besser werdend) damit zu tun haben.

Und Medikamente... Gerne nehme ich sie nicht, aber sie können durchaus hilfreich sein, wenn wirklich gar nichts mehr geht (besonders auf sedierende Medis bezogen).


Wo wir wieder beim Thema wären: Wochenende.

Ich. hasse. es. - und gleichzeitig liebe ich es! %:|

Lieben, weil endlich mal Pause von Schule etc. ist, und hassen, weil ich weiß, wie es dann zuhause zugeht. Schule ist für mich ein Stressfaktor und ein Halt gleichzeitig. Nur hier zuhause würde ich es vermutlich nicht aushalten. Und da ist immer noch die Frage: Darf ich überhaupt böse auf meinen Vater sein?

Andererseits kommen Aussagen wie (von Freitag): "Wie kann man nur so faul sein?!" obwohl ich Freitag von 8 bis 13 Uhr in der Schule war, inklusive 3h Klausur, zuhause dann zusammen mit meinem Vater einkaufen gegangen bin, Salat geputzt und gewaschen habe und Geschirr gespült habe. Also bis ca. 16 Uhr gut beschäftigt war. danach war sowieso wieder Schabbat

Ich fühle mich da einfach nur verarscht. :°( Oder [[http://www.fotos-hochladen.net/uploads/sc201602111232b3wygxmvis.png sowas]]; das war am 10.02, wo ich noch in der Klinik war; zu seiner Verteidigung: Er hatte Probleme mit Bluthochdruck und es ging ihm nicht gut; aber dennoch finde ich das grenzwertig

Außerdem hält es wirklich nie jemand lange mit ihm aus. Beziehungen nicht, Freundschaften auch nicht. Nach wenigen Monaten/Jahren brechen alle auseinander, weil sie mit seiner Art nicht klarkommen. Er wurde sogar aus einer Borderline-Gruppe geschmissen mit der Begründung "seine Art triggert Mitglieder" Und ich meine, die alle sagen das wohl nicht aus Spaß?! %:| Kann ich meiner Wahrnehmung trauen, oder nicht trauen? :-/

Hzeym


Ich bin verzweifelt. Sobald ich mal zur Ruhe komme, bekomme ich abartige Suizidgedanken. Ablenkung. . ja versuch ich und es klappt auch ganz gut, aber ich kann nicht 24/7 was tun.

Und wenn ich jetzt doch nochmal in die Klinik gehe, dann kann ich das Abi vergessen. %:|

E^hemasliger N%utzer (@#5z6597x4)


Was deinen Vater angeht - ja, du darfst böse auf ihn sein und ja, du kannst deiner Wahrnehmung trauen.

Was triggert deine Suizidgedanken zurzeit?

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