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Mein Mann kann nicht ganz richtig im Kopf sein

M^icaS!un


oder ihm die Medis wegnehmen?!

Ich weiß es einfach nicht!!

Beim nächsten Anfall die Rettung rufen?

%:|

S!evesn.of .Ninxe


Du warst also ohne Deinen Mann beim Arzt und er hat nur auf Grund Deiner Angaben diese Diagnose gestellt:

Psychose unbekannter Ätiologie, Wesensänderung und Verdacht auf Schizophrene Psychose vom affektiven Typ

???

Aelex>aXndrxaT


Dein Mann braucht Hilfe... und ich sehe hier eigentlich sogar, dass man ihm diese aufzwingen sollte. Denn wenn er fremdes Eigentum zerstört hat er Grenzen überschritten. Wäre es mein Mann würde ich mit dem Hausarzt reden und dann zusehen, dass er auf Epilepsie getestet wird. Gut möglich, dass durchaus ein Anfall solche Aktionen verursacht.

Die Polizei beim nächsten Anfall zu rufen wäre nicht mal schlecht.

E\hemaOliger mNutze+r c(#528x611)


Na er muss doch irgendwas auf den Schein schreiben.

Ich find das jetzt nicht schlimm, da in der Klinik sowieso eine ordentliche Anamnese gestellt wird und die sich eh mit dem Hausarzt in Verbindung setzen.

E$hemali>ger Nustze+r (#5286G11)


Immerhin kann einem der Arzt ja auch bei schweren Schüben einen Schein mitgeben, dass man sich in Akutphasen selbst in die Klinik einweisen kann. Gerade bei SVV oder Suizidgefährdung ist das doch Gang und Gebe..? ? ?

C#ranxk1


Genau genommen ist die "Diagnosestellung" ohne den betreffenden Patienten garnicht möglich und auch sehr fragwürdig, sicher, aber ich persönlich finde, dass der Arzt versucht zu helfen, wenn auch nicht korrekt, weil sich ihr Mann ja nicht beim Arzt blicken lässt oder eh nur wieder schwindelt.

Letztlich ist diese "Diagnose" eh eine reine Verdachtsdiagnose, auf Grund der Schilderungen von Alias, über ihren Mann, was nur dann etwas bewirken kann, wenn Alias es schafft, ihren Mann in die Klinik zu bringen.

Wenn er dann dort ausrastet, dann ist ja fast schon automatisch eine Zwangseinweisung vonnöten und gerechtfertigt.

Eigentlich garnicht dumm vom Arzt, wenn auch sicher nicht ok, aber unter diesen Umständen wohl die einzige kleine Hilfe, die der Arzt bieten kann. Alias muss nun versuchen, ihren Mann am besten in die Klinik zu fahren.

Die meisten Ärzte würden immer sagen, solange nichts passiert oder der Patient nicht will, kann man leider nichts tun, was ja auch stimmt.

S+even1.of.Nxine


Denn wenn er fremdes Eigentum zerstört hat er Grenzen überschritten.

Es war sein eigenes Auto. ;-)

Aber weder das noch die Lügen oder auch das Vergreifen an alkoholischen Backzutaten ist ein Grund für die Psychiatrie. Ein Grund, die Polizei zu rufen, ist es auch nicht.

A`lexianxdraT


Es war sein eigenes Auto. ;-)

Danke... hab ich überlesen. Aber ich denke, dass der Schritt zu fremdem Eigentum nicht mehr weit ist.

Ich hoffe, dass die TE er schafft ihren Mann in die Klinik zu bringen... er braucht dringend Hilfe.

Skeven.Rof.Nicne


Wenn er dann dort ausrastet

Ist er das denn jemals?

C&hancxe007


Denn wenn er fremdes Eigentum zerstört hat er Grenzen überschritten.

Es war sein eigenes Auto.

Kann man trotzdem anführen. Denn der Einbruch, den er begangen hat, betrifft auch fremdes Eigentum.

Cgranxk1


Ist er das denn jemals?

Deshalb ja, WENN !

Er lügt, erfindet, redet sich raus, meidet möglichst Ärzte ist uneinsichtig und erpresst sogar seine Frau und wenn sie ihn dann in die Klinik fährt und er merkt dass es ihr ernst ist, dann könnte er sehr wohl sehr sehr ungehalten werden oder gar ausrasten. Und wenn nicht, umso besser, für alle. ;-)

M=iUcaSxun


Alias:

Wer verschreibt ihm den die Medis gegen die "Epilepsi"? Der Psychologe, oder?

Was passiert wenn er die Medis weglässt? Versuche es mal zu erklären?

Also diese Anfälle. Wie ist das genau?

Meine Überlegung ist tatsächlich ihm die Tabletten wegzunehmen! ???

bitte rügt mich wenn ich jetzt einen Scheiss vorschlage und es da eventuell zu schlimmen entzugserscheinungen kommen kann!

Aber ich überleg halt was die TE machen könnte!

Medis weg - sein komisches Verhalten weg?

und wenn dann diese Anfälle kommen, Krankenwagen rufen, mitfahren und dem Arzt im KH alles schildern!

Darauf bestehen das man ihn gescheit untersucht!!

L#ilixe5


er war ja schon 2 Tage bei der Untersuchung habe ich jetzt gelesen, wieso hat er die weiteren 5 Tage nicht weitergemacht? hatte er vor etwas Angst - haben die andere Medis probiert, die er vllt auch nicht vertrug?

das ist schon mal wichtig zu wissen

ansonsten, wenn die Diagnos Schizophrenie gestellt wird, dann kann man sich schon darauf einstellen, dass es wahrscheinlich auf (weitere ))Psychopharmaka hinausläuft. ich frage mich wie die jetzt darauf reagieren, wenn dein Mann oder Du sagen würden, dass er die bisherigen Medis nicht verträgt, ob man das abklären kann.

Hatte er eigentlich in den letzten Monaten Anfälle oder welche die er bemerkt hat oder Du (gibt ja versch. Epilepsieformen mit versch. Anfallarten) - sonst frage ich mich, wieso er selber die Medis nimmt, obwohl sie möglicherweise/wahrscheinlich die Nebenwirkungen verursachen.

Selbst wenn er nicht im Epilepsiezentrum war, finde ich kann man immer noch mit einem guten Allgemeinarzt/ Arzt für Inneres einen Ansprechpartner finden, der einem weiterhelfen kann. bzw. einen Arzt, der auch die Nebenwirkungen der Medis gebührend berücksichtigt, und das als Grund der Probleme in Erwägung zieht. Darauf sollte untersucht werden, welche Auswirkungen haben die Medis auf deinen Mann, bzw. sein Verhalten. wie ist es, wenn er das ausschleicht (also langsam absetzt um die Entzugserscheinungen zu verringern) gegebenenfalls mit Hilfe eines Arztes, der ihm Hilfestellung gibt, um wieviel er die Dosis reduzieren kann. vllt hilft es fürs erste schon die Dosis zu reduzieren, damit sich Besserung einstellt. und dann das ganze nochmal genau abklären, was hat er überhaupt (falls er überhaupt die Untersuchung nochmal weiterführen möchte, wenn nicht ist die Frage, wieso nicht)

und braucht er überhautpt Medis, wenn ja, was verträgt er....

Falls Dein Mann aufgrund dieser Behandlung mit dem falschen Medikament/en und der damit verbundenen Auswirkungen auf ihn die Schizophrenie-Diagnose bekommt, dann finde ich das sehr fatal;

denn dann hätte er die Probleme gar nicht ohne die medis. vor allem ist es in der Regel immer so, dass die Schizophrenie-Diagnose zu Psychopharmaka Verschreibungen führt, und die Patienten dazu angehalten werden diese Medis zu nehmen. Also es kann sein, dass dann weitere Nebenwirkungen auf ihn zukommen, falls diese Diagnose bestätigt werden sollte.

C^haNnc e007


das ist schon mal wichtig zu wissen

Lilie, ja, für die Ärzte. Aber nicht hier für die User/innen im Internet.

Ich halte es für vollkommen falsch, das hier alles spekulierend abklären zu wollen.

Alias hat inzwischen Ansprechpartner. Sie hat, wenn ich sie richtig verstanden habe, einen gemeinsamen Termin bei einem Psychiater. Und jetzt geht es wohl einzig und alleine darum, den Mann - wie auch immer - zu diesem Gespräch zu bekommen.

Alles andere ist Sache von Fachleuten! Diagnose, Behandlung sowie Medikamente.

CJhoupe)tteH_FKinzniaxn


Seven, findest du es angebracht der TE noch einreden zu wollen, dass sie Wahrnehmungsstörungen hat? Denkst du nicht, dass es ein paar Zufälle zu viel sind, als dass der Mann das arme Unschuldslamm ist? Wenn du meinst dass die TE hier lügt, dann lies doch einfach nicht mehr mit, aber vor jemandem in ihrer Situation alles runterspielen und ihr ein Problem angedeihen zu lassen finde ich nicht angebracht.

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