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Wie soll es jetzt überhaupt weitergehen?

K8ilia^n1x5 hat die Diskussion gestartet


Hi

ich befinde mich derzeit in einer ziemlich miesen Lebenssituation und weiß nicht wie es in Zukunft weitergehen soll.

Mit Anfang 20 bekam ich psychische Probleme die ich damals gar nicht als solche erkannt habe. Mit der Zeit habe ich mich zurückgezogen, selbst isoliert und sogar mein Studium abgebrochen. Das ist wohl schwierig nachzuvollziehen aber ich war damals so verzweifel und auch beschämt über meinen daraus resultierenden Misserfolg dass ich mich quasi vor der Außenwelt versteckt habe und alles hingeworfen habe. Mir schossen zu der Zeit auch immer wieder ziemlich bescheidene Gedanken durch den Kopf.

Vor einigen Monaten hatte ich einen Unfall und so blöd es auch klingt hat mich genau das wieder in Bewegung gesetzt. Als ich wortwörtlich im Dreck lag kam mir der Gedanke dass ich mehr will als das, dass ich daran arbeiten will ein besseres wenn auch nicht optimales Leben auf die Reihe zu bekommen.

Seitdem bin ich dabei zumindest wieder körperlich und gesundheitlich an mir zu arbeiten (was so ein paar Jahren am eigenen Körper anrichten können) und einen halbwegs geregelten Tagesablauf hinzubekommen. Eine Therapie ist ebenfalls unausweichlich, aber überhaupt damit beginnen zu können dauert anscheinend Monate.

Ich weiß zurzeit gar nicht wo ich beginnen soll. Ich habe kein Geld, keinen nennenswerten Abschluss, keine Freunde, niemand der hinter mir steht, keine besonderen Talente aber stattdessen zig psychosomatische Beschwerden.

Wenn ich in die Zukunft blicke ist dort nichts und doch will ich irgendetwas tun, irgendetwas schaffen. Besonders vor der beruflichen Zukunft habe ich Angst. In meinem Alter hat man eigentlich schon seinen Masterabschluss mit Berufserfahrung. Ich rein gar nichts. Wenn ich jetzt für den Rest meines Lebens einem Job nachgehe für den man keine Qualifikation braucht damit ich gerade so über die Runden komme glaube ich nicht, dass ich meine jetzigen Probleme überhaupt lösen kann. Ich würde mich stets schämen und mir Vorwürfe machen.

Ich weiß gar nicht welche Antworten ich mir hier erhoffe. Realitätsferne Aufmunterung bringt mir letztenendes überhaupt nichts.

Was kann, was soll ich überhaupt tun?

Antworten
K9ilian515


+++

D_ennxe


Hm, es klingt vielleicht wirklich realitätsfremd, aber wenn man keine bestimmte Ausbildung hat, könnte man sich in einem bestimmten Bereich Spezialwisssen aneignen und sich selbständig machen.

Ok, das ist aber wohl einfacher gesagt als getan, geb' ich zu.

Wie alt bist du denn jetzt? Auch zum Studieren ist es nicht unbedingt zu spät. Es gibt teilweise auch ältere Studenten.

K&ili)axn15


Hallo Denne

Hm, es klingt vielleicht wirklich realitätsfremd, aber wenn man keine bestimmte Ausbildung hat, könnte man sich in einem bestimmten Bereich Spezialwisssen aneignen und sich selbständig machen.

Ok, das ist aber wohl einfacher gesagt als getan, geb' ich zu.

Gut auf die Idee wäre ich nun zB überhaupt nicht gekommen. Danke für die Anregung. Allerdings glaube ich nicht, dass das in meinem Fall passen würde.

Wie alt bist du denn jetzt? Auch zum Studieren ist es nicht unbedingt zu spät. Es gibt teilweise auch ältere Studenten.

25, ein Studium müsste ich mir höchstwahrscheinlich selbst finanzieren und du hast natürlich Recht: Ein Studium kann man immer beginnen. Aber was geschieht danach?

EchemakligePr Nu-tzer (#x565974)


Hallo Killian! @:)

Ich denke, das Wichtigste um dein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, hast du - den Willen und die Motivation. :-)

Welchem Beruf würdest du den gerne nachgehen?

DVennxe


Also ich studieren jetzt über 20 Semester, bin hoffentlich bald fertig und bin ein paar Jahre älter als du (hatte auch ein paar Probleme). Mit 25 könntest du theoretisch zu studieren anfangen und jünger als ich fertig sein ;-D

Was danach geschieht? Das weiß ich bei mir auch nicht. Die Aussichten sind natürlich nicht so toll, aber ich würde sagen, es ist immerhin besser irgendwas zu haben als gar nichts.

Ich habe übrigens vor kurzem mal gesehen, dass man auch in höherem Alter wohl noch BAföG bekommt, aber meine, da irgendwas mit Darlehen gelesen zu haben. Da könntest du dich ja mal informieren.

Kyiqlian1x5


Hallo Killian! @:)

Ich denke, das Wichtigste um dein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, hast du - den Willen und die Motivation. :-)

Ich hoffe es. Wille und Motivation sind auf jeden Fall da. Ob es ausreichen wird? Ich hoffe. Ich weiß ja nicht was in einer Therapie auf mich zukommt und ob sie überhaupt helfen wird. Aber das ist kein Grund es nicht zu versuchen.

Welchem Beruf würdest du den gerne nachgehen?

Leider geht es nicht mehr darum was ich gerne machen würde, sondern nur noch darum was ich noch machen kann.

Mein Abitur war sowieso nicht so gut, als dass ich eine große Auswahl hätte und nun kommt noch meine Vergangenheit hinzu.

Ich denke ich werde mich zeitnah an eine Beratungsstelle wenden um zu sehen welche realistischen Möglichkeiten noch bestehen.

Die Aussichten sind natürlich nicht so toll, aber ich würde sagen, es ist immerhin besser irgendwas zu haben als gar nichts.

Das ist natürlich wahr und auch deswegen wäre mir ein Studium als nächster Schritt auch lieber. Jetzt einen Ausbildungsplatz zu finden, ohne überhaupt etwas zu haben und ohne Selbstbewusstsein kann ich mir kaum vorstellen. Nach dem Studium hat man wenigstens etwas vorzuweisen. Quasi als kleiner Hinweis darauf, dass die Zeit, die ein Arbeitgeber negativ interpretieren könnte schon etwas zurückliegt. ":/

Ich habe übrigens vor kurzem mal gesehen, dass man auch in höherem Alter wohl noch BAföG bekommt, aber meine, da irgendwas mit Darlehen gelesen zu haben. Da könntest du dich ja mal informieren.

Auch diesbezüglich werde ich mich informieren, nach ersten Recherchen sieht es aber auch in dem Bereich glaube ich eher düster aus. Am besten wäre ein Studium, das mit einem Nebenjob zu vereinbaren ist. Das schränkt natürlich noch mehr ein. Aber hey, da muss man durch.

E}hem>aliUger NutzeWr (#565x974)


Welche Therapie machst du? Eine reine Gesprächstherapie?

Leider geht es nicht mehr darum was ich gerne machen würde, sondern nur noch darum was ich noch machen kann.

Das sehe ich nicht so. Immerhin bist du erst 25. Und die meisten Steine legt man sich tatsächlich selbst in den Weg. ;-)

Mein Abitur war sowieso nicht so gut, als dass ich eine große Auswahl hätte und nun kommt noch meine Vergangenheit hinzu.

Du müsstest nicht zwangsläufig in Deutschland studieren. Im Ausland haben die Universitäten teilweise Aufnahmeprüfungen, die nichts mit dem Abitur zu tun haben.

Gäbe es Möglichkeiten, die Noten irgendwie "aufzubessern"?

Drennxe


Hm, es gibt da schon eine ganze Menge an Fächern, die nicht wirklich stark zulassungsbeschränkt sind. Klar, wenn es beispielsweise unbedingt Psychologie sein muss wird es schwieriger. Selbst bei etwas stärker frequentierten Fächern kriegt man aber oft irgendwo einen Platz, wenn man gleich an mehrere Unis seine Unterlagen schickt - so war das jedenfalls vor ca. 10 Jahren.

Kziliaxn15


Hi

Welche Therapie machst du? Eine reine Gesprächstherapie?

Ich weiß ehrlich gesagt noch nicht welche Therapieform in meinem Fall am besten geeignet wäre. Beim Erstgespräch wurden mir einige vorgeschlagen (beziehungsweise es wurde erklärt welche in Betracht gezogen werden können) und in einer Woche habe ich ein weiteres detaillierteres Beratungsgespräch. Das Erste war relativ kurz.

Das sehe ich nicht so. Immerhin bist du erst 25. Und die meisten Steine legt man sich tatsächlich selbst in den Weg. ;-)

Mit 25 sollte ich mit beiden Beinen mitten im Berufsleben stehen. Ich kann kaum noch 2 Jahre lang jobben um beispielsweise Wartesemester zu sammeln um dann erst mit einem Studium zu beginnen. Wobei bei der heutigen Zahl der Wartesemester 2 Jahre sowieso ein Witz sind. Das nur als Beispiel.

Du müsstest nicht zwangsläufig in Deutschland studieren. Im Ausland haben die Universitäten teilweise Aufnahmeprüfungen, die nichts mit dem Abitur zu tun haben.

Ins Ausland zu gehen wäre sicherlich ein Traum. Aber ich denke, dass die Anforderungen dort an ausländische Studenten noch weitaus höher sein werden. Ganz zu schweigen vom Geld-Faktor. So schön es auch wäre, aber ich denke das bleibt ein Traum :-|

Gäbe es Möglichkeiten, die Noten irgendwie "aufzubessern"?

Woran hattest du da gedacht? Fachespezifisch gibt es bspw in einigen Studiengängen Tätigkeiten, die einem bei der Zulassung angerechnet werden. Die könnte ich zwar zum Teil jetzt noch machen, aber auch da gilt wieder: Es gilt zu vermeiden den Berufseinstieg noch weiter nach hinten zu verschieben

Hm, es gibt da schon eine ganze Menge an Fächern, die nicht wirklich stark zulassungsbeschränkt sind. Klar, wenn es beispielsweise unbedingt Psychologie sein muss wird es schwieriger. Selbst bei etwas stärker frequentierten Fächern kriegt man aber oft irgendwo einen Platz, wenn man gleich an mehrere Unis seine Unterlagen schickt - so war das jedenfalls vor ca. 10 Jahren.

Ich habe mich natürlich schon etwas umgeschaut. Viele der Fächer, die mich interessieren haben ziemliche hohe Zulassungsbeschränkungen, mit Wartesemester heutzutage irgendwo reinzukommen ist beinahe schon utopisch.

Bei den Studiengängen, in die ich (zum Teil mit etwas Glück) reinkommen könnte sind schon ein paar dabei, die mich interessieren.

Leider ist Interesse nicht gleichbedeutend mit Talent. Natürlich hilft einem das Interesse immens bei der Lern-Motivation, mangelnde Fähigkeiten können aber nur bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen werden.

Naturwissenschaften finde ich bspw interessant und doch habe ich kein Talent dafür. Ich habe mich im Rahmen der Orientierung in den letzten Wochen in ein paar Grundlagenbücher für die Erstsemester einiger Studiengänge eingelesen. Wenn ich da nach 100 Seiten schon merke, dass mir das zu hoch ist glaube ich nicht, dass es Sinn macht mich dort einzuschreiben.

Bitte nicht falsch verstehen: Ich bin bereit mein Bestes zu geben, ich habe den Anspruch ein mögliches Studium mit guten Noten abzuschließen, aber es sollte möglich sein nebenbei das eigene Leben (ohne große Ansprüche) zu finanzieren und man darf nicht vergessen, dass es wenn es ein Studium werden sollte meine letzte Chance ist. Die Entscheidung muss perfekt sitzen.

Vom Zeitmanagement sollte dann natürlich auch noch Platz für die Therapie sein, da ich natürlich nicht weiß wie lange die andauern wird und wie zeitintensiv das werden wird.

Ich bin optimistisch, dass sich irgendeine Option finden lässt. Ich bin aber auch so realistisch, dass ich trotz Motivation nicht plötzlich zum Wunderkind werde, dem hochanspruchsvolle Studiengänge plötzlich einfach so leicht fallen.

E6hemalGiger Nfutzer e(#!565x974)


Mit 25 sollte ich mit beiden Beinen mitten im Berufsleben stehen. Ich kann kaum noch 2 Jahre lang jobben um beispielsweise Wartesemester zu sammeln um dann erst mit einem Studium zu beginnen. Wobei bei der heutigen Zahl der Wartesemester 2 Jahre sowieso ein Witz sind. Das nur als Beispiel.

Ich habe keine Ahnung, was du mit Wartesemester meinst, aber grundsätzlich denke ich, ist es nie zu spät, sich beruflich umzuorientieren.

Würdest du wirklich keine finanzielle Unterstützung bekommen? Also von Eltern, Staat, o. Ä.?

Ins Ausland zu gehen wäre sicherlich ein Traum. Aber ich denke, dass die Anforderungen dort an ausländische Studenten noch weitaus höher sein werden. Ganz zu schweigen vom Geld-Faktor. So schön es auch wäre, aber ich denke das bleibt ein Traum :-|

Ich meinte damit auch nicht, dass du sofort nach Amerika auswandern solltest, oder so. Wenn du einen Traum hast, dann solltest du den natürlich nicht aufgeben - aber du musst erst mal etwas kleiner anfangen. @:)

Bei uns in Österreich gibt es beispielsweise keine Zulassungsbeschränkungen - da ist es im Prinzip völlig egal, welchen Schnitt du hast. Theoretisch könntest du mit einem Schnitt von 4,0 Medizin studieren - sofern du den Aufnahmetest bestehst.

-

Mein Vorschlag wäre:

1. Du erstellst eine Liste mit deinen Stärken und deinen Schwächen. Aber wirklich ehrlich sein! Also z. B.: Ich kann gut mit Menschen umgehen; oder ich habe ein gutes räumliches Denken.

2. Du überlegst dir Berufe bzw. Ausbildungen und Studiengänge, die du dir vorstellen könntest. Vorerst ohne etwas auszuschließen. Zusätzlich könntest du auch diverse Tests im Internet machen. Von seriösen Seiten, versteht sich!

3. Du überlegst dir, welche Berufe zu dir passen könnten und welche nicht für dich geeignet wären - und wie du das herausfinden könntest. Du kannst dir dann auch überlegen, wie realistisch deine Chancen auf diesen Beruf wären.

Normalerweise hat man doch eine ungefähre Vorstellung davon, was man gerne machen würde. Und wenn man etwas wirklich möchte, muss man eben dafür kämpfen. :-)

Ksi+lisanx15


Entschuldigung dass ich mich jetzt erst melde, die letzten Tage waren etwas turbulent.

Ich habe keine Ahnung, was du mit Wartesemester meinst, aber grundsätzlich denke ich, ist es nie zu spät, sich beruflich umzuorientieren.

Man kann sich sicherlich immer umorientieren, ob man dann aber weiterhin Chancen auf eine halbwegs vernünftige Berufslaufbahn hat steht auf einem anderen Blatt.

Ich wollte vorallem darauf hinaus, dass meine Optionen eben sehr eingeschränkt sind.

Bei uns in Österreich gibt es beispielsweise keine Zulassungsbeschränkungen - da ist es im Prinzip völlig egal, welchen Schnitt du hast. Theoretisch könntest du mit einem Schnitt von 4,0 Medizin studieren - sofern du den Aufnahmetest bestehst.

Auch dazu muss man zu den Besten gehören. Ich bin keiner dieser "Besten". Daher auch meine psychischen Probleme.

1. Du erstellst eine Liste mit deinen Stärken und deinen Schwächen. Aber wirklich ehrlich sein! Also z. B.: Ich kann gut mit Menschen umgehen; oder ich habe ein gutes räumliches Denken.

2. Du überlegst dir Berufe bzw. Ausbildungen und Studiengänge, die du dir vorstellen könntest. Vorerst ohne etwas auszuschließen. Zusätzlich könntest du auch diverse Tests im Internet machen. Von seriösen Seiten, versteht sich!

3. Du überlegst dir, welche Berufe zu dir passen könnten und welche nicht für dich geeignet wären - und wie du das herausfinden könntest. Du kannst dir dann auch überlegen, wie realistisch deine Chancen auf diesen Beruf wären.

Normalerweise hat man doch eine ungefähre Vorstellung davon, was man gerne machen würde. Und wenn man etwas wirklich möchte, muss man eben dafür kämpfen. :-)

Das sind auf jeden Fall gute Vorschläge, zum Teil habe ich das auch bereits getan. Ich bin realistisch selbstkritisch und meine Interessen überschneiden sich leider kaum mit meinen bescheidenen Fähigkeiten. Ich müsste am besten irgendetwas moderates finden, ohne dabei das Gefühl zu haben nichts zu bewirken/nichts leisten zu müssen.

E~hemalige?r N8utszer (#56x5974)


Kein Problem. :-)

Man kann sich sicherlich immer umorientieren, ob man dann aber weiterhin Chancen auf eine halbwegs vernünftige Berufslaufbahn hat steht auf einem anderen Blatt.

Ich wollte vorallem darauf hinaus, dass meine Optionen eben sehr eingeschränkt sind.

Niemand hat behauptet, dass du mit 25 einen optimalen Berufseinstieg hast - das sollte dich aber nicht davon abhalten, erfolgreich dein Ding durchzuziehen.

Ich bin realistisch selbstkritisch und meine Interessen überschneiden sich leider kaum mit meinen bescheidenen Fähigkeiten. Ich müsste am besten irgendetwas moderates finden, ohne dabei das Gefühl zu haben nichts zu bewirken/nichts leisten zu müssen.

Ich habe den Eindruck, dass du deine Situation etwas zu pessimistisch siehst und eben nicht realistisch selbstkritisch bist. In der Regel überschneiden sich Interessen auch mit den eigenen Fähigkeiten. Wenn du über ein mangelhaftes logisches Denken verfügst, dann würdest du dich sowieso nicht großartig für Mathe interessieren etc.

Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass man viele Kompetenzen trainieren oder sie sich selbst aneignen kann.

Auch dazu muss man zu den Besten gehören. Ich bin keiner dieser "Besten". Daher auch meine psychischen Probleme.

Kommt auf die Zahl der Bewerber und die verfügbaren Plätze an. Ich wollte dir mit diesem Beispiel nur zeigen, dass man im Ausland auch mit einem schlechten Schnitt alle Fächer studieren könnte, sofern man sich ausreichend auf den Aufnahmetest vorbereitet.

Die wenigsten Menschen sind in einem bestimmten Bereich "die Besten". Davon solltest du aber auch nicht alles abhängig machen. So lange du ehrgeizig an deinen Fähigkeiten arbeitest und dein Bestes tust, kannst du auch als normaler Mensch deine Ziele erreichen.

Darf ich dich fragen, welche psychischen Probleme du hast?

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