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Erklärung für Klinikaufenthalt

C@omrxan


es ist ja nicht so, dass ich nichts tue während der Arbeit.... auch wenn du das denkst, mir egal.

Ich wollte eigentlich nur umständlich ausdrücken, dass ich nicht im öffentlichen Dienst angestellt bin, sondern in der freien Wirtschaft. Gedacht habe ich über dich dabei gar nichts ;-)

IDceULa=dy_50


Sag mal, wir hatten das Thema doch auch schon in einem anderen Faden.

Außerdem bist/warst Du abhängig - sprich süchtig - von Benzodiazepinen. Da willst Du die wieder nehmen, damit Du die Fragen, die noch gar nicht gestellt sind, beantworten kannst?!

Mach doch erstmal die Therapie, dann wirst Du eh vieles anders sehen - aber das hast Du ja schonmal gelesen von mir.

Theatralik bringt Dich übrigens auch kein Stück weiter.

n2otjtran1qGuilizehd


Ja aber will den anderen Faden nicht zuspammen, darum habe ich einen eigenen gemacht.

Klingt natürlich verrückt mit den Benzos, aber die Angst vor der Reaktion der anderen und vor dem erstan Arbeitstag nach der Klinik ist schon deutlich da.

Ich wollte noch mehr Meinungen haben.

Ich schreibe halt einfach so was ich denke.

l1ovea{ble<x3


Klingt natürlich verrückt mit den Benzos, aber die Angst vor der Reaktion der anderen und vor dem erstan Arbeitstag nach der Klinik ist schon deutlich da.

Genau das könntest du auch in der Klinik besprechen und evlt. auch diese Thema bearbeiten.

Ersichtlich wird aus diesem Faden schon sehr, dass du der dir nahegelegten Klinikaufenthalt machen solltest.

In der ersten Linie geht es um dich und nicht was die anderen denken. Dein Gedanke kenne ich schon sehr gut. Nun musst du eh erst einmal eine Klinik finden, dich dort auf die Warteliste setzen lassen. Dort hingehen und die Therapie machen und sehr wahrscheinlich dann weiter eine ambulante Therapie machen. Bis das alles ins Rollen kommt, kann ein wenig dauern und bis dahin kann man sich immer noch überlegen, was sagt man was sagt man nicht. Wichtig ist nur, dass du das auch wirklich willst, sonst macht es - in meinen Augen - keinen Sinn.

n~oPttr&anquilMizxed


@ Comran

sorry, ich fühle mich immer gleich angegriffen.

@ Ice_Lady

du hast mir eine Tagesklinik empfohlen, mein Arzt auch, jetztz habe ich aber gelesen, dass das mehr Beschäftigungstherapie ist, also basteln, kochen und so, davon halte ich eigentlich nicht soviel, aber mein Arzt würde mir das doch nicht empfehlen, wenn das schlecht wäre.

Das ist übrigens keine Theatralik, sondern einfach meine Gedanken, ob das so machen würde oder nicht weiß ich nicht, aber sind meine ehrlichen Gedanken. Fühle mich halt schnell angegriffen,was kann man dagegen machen? Mein Arzt sagt immer, dass ich auf andere keinen Einfluß nehmen kann, aber es muss doch ein Mittel außer Benzos geben, was macht, dass mir solche Aussagen egal sind, ich ärgere mich aber ewig über gewisse Aussagen und verfluche diejenigen, die solche Aussagen treffen, also jetzt nicht dich, aber dieser Spruch von wegen Theatralik, da kann doch nicht sein, dass so ein Spruch in einem Forum mich derart stört, ich bin total Gaga im Kopf :-(

@ loveable<3

Wollen ist so eine Sache, es muss doch auch etwas geben, was hilft, wenn man total antriebslos ist, mir ist ja essen schon zuviel. Und manche werden zwangseingeliefert, die wollen auch nicht, wenn es nichts bringen würde, könnte man das doch gleich sein lassen. Auf ambulante Therapie habe ich keine Lust, das hat mir nie etwas gebracht. Ich wäre auch zu antriebslos zum atmen, wenn das nicht automatisch gehen würde.

I{ceLad<y_50


du hast mir eine Tagesklinik empfohlen, mein Arzt auch, jetztz habe ich aber gelesen, dass das mehr Beschäftigungstherapie ist, also basteln, kochen und so, davon halte ich eigentlich nicht soviel, aber mein Arzt würde mir das doch nicht empfehlen, wenn das schlecht wäre.

Du kommt mir dem Lesen nach vor wie ein renitentes Kleinkind. Was Du da liest und welche Schlüsse Du daraus ziehst - wie relevant bzw. wie realistisch kann das sein ohne eigene Erfahrungen?

aber es muss doch ein Mittel außer Benzos geben, was macht, dass mir solche Aussagen egal sind,

Falsch. DU musst lernen, dahinzukommen, dass es Dir zwar nicht egal ist (das wäre quasi ein Quantensprung), aber Du mit solchen Situationen besser umgehen kannst. Dazu musst Du Dich schon selber bewegen und nicht auf Medikamente vertrauen bzw. Dich darauf verlassen.

Und mit Theatralik meine ich solche Beiträge hier:

Na toll, das hört sich ja alles sehr rosig an, da freue ich mich richtig auf meine Zukunft. Also doch keine Klinik, lieber nochmal eine Überdosis Antidepressiva, vielleicht bleibt das Herz ja das nächste mal stehen und Benzos wirken auch gut und Alkohol. Dann mach ich halt so weiter und hoffe, dass es icht mehr allzulange geht.

nottranquilized

lUoveaMble<3


Wollen ist so eine Sache, es muss doch auch etwas geben, was hilft, wenn man total antriebslos ist, mir ist ja essen schon zuviel. Und manche werden zwangseingeliefert, die wollen auch nicht, wenn es nichts bringen würde, könnte man das doch gleich sein lassen. Auf ambulante Therapie habe ich keine Lust, das hat mir nie etwas gebracht. Ich wäre auch zu antriebslos zum atmen, wenn das nicht automatisch gehen würde.

Diese Leute werden eingeliefert, wenn sie sich oder andere gefährden. Da spielt keine Rolle ob die das wollen oder nicht, sondern was das beste für sie und die Menschen in deren Umgebung ist.

Das wird aber in sehr wahrscheinlich auf dich zukommen mit der ambulanten Therapie. Denn 3-6 Wochen helfen die ersten Schritte in die richtige Richtung zu gehen, aber ob du dann schon alleine laufen kannst, denke ich nach einer so extremen Tiefphase hast wie du nicht.

Letzendlich empfinde ich eher, dass du keine Lust hast dich auf soetwas einzulassen...

l`ove`abAle<@3


Was rede ich 8-10 Wochen @:)

MrrsH|oppxer


Hallo,

also ich habe damals erzählt, ich war auf Kur wegen Migräne. Das erklärte auch meine Stimmungsschwankungen auf Arbeit.

n)ottr|anquyiliz`eCd


Du kommt mir dem Lesen nach vor wie ein renitentes Kleinkind. Was Du da liest und welche Schlüsse Du daraus ziehst - wie relevant bzw. wie realistisch kann das sein ohne eigene Erfahrungen?

Ok wenn du das so siehst, bin halt sehr unsicher, wahrscheinlich unsicherer wie manches Kleinkind. Wenn die Tagesklinik nichts ist, kann ich ja noch abbrechen, in der SHG hat man mich alt auch verunsichert, da hat man mir ndere Kliniken empfohlen.

Und mit Theatralik meine ich solche Beiträge hier:

Na toll, das hört sich ja alles sehr rosig an, da freue ich mich richtig auf meine Zukunft. Also doch keine Klinik, lieber nochmal eine Überdosis Antidepressiva, vielleicht bleibt das Herz ja das nächste mal stehen und Benzos wirken auch gut und Alkohol. Dann mach ich halt so weiter und hoffe, dass es icht mehr allzulange geht.

nottranquilized

Schon klar, das war ein Frustpost, danach bin ich ja noch auf die Beiträge eingegangen. Naja egal geschrieben ist geschrieben.

@ loveable<3 ich denke nict mal,

dass mir 10 Wochen reichen.

Danke MrsHopper, das könnte ich mir auch vorstellen zu sagen, das klingt gut.

Eqhemal:iger ]Nutz;er (#5a25692x)


Ich habe damals vor der Therapie meinem Vorgesetzten die KArten auf den Tisch gelegt und das war total gut. Ich hab es nicht erwartet, aber er hat total verständnisvoll reagiert. Den anderen habe ich es nicht gesagt, aber viele haben es sich gedacht und die, die dann nach der Therapie nachgefragt haben, denen habe ich die Wahrheit erzählt. Das tat total gut, weil einige erzählt haben, dass sie damit auch schon Erfahrungen gemacht haben etc...es trifft immer mehr als man denkt. Eine psychische Erkrankung kann jeder bekommen.

Hab das in der Therapie auch zig mal thematisiert, dass ich Angst habe, wenn ich wieder auf Arbeit komme und die haben mir auch gute tipps gegeben.

Die Therapie wegen dem dummen Gerede anderer nicht zu machen, wäre ein großer Fehler! Alles gute

nUottpranqu[il:izxed


Die Therapie wegen dem dummen Gerede anderer nicht zu machen, wäre ein großer Fehler! Alles gute

ja ich mach sie jetzt einfach und fertig. Habe jetzt eher bedenken, dass die Tagesklinik doch nicht so gut ist. Danke.

MirsHloppxer


Also wenn Du eh schon so viel an Dir zweifelst, würde ich von einer Tagesklinik abraten. Denn da mußt Du Dich jeden Morgen neu aufraffen und überreden hinzugehen. Die Gefahr, das Du eines morgens nicht mehr hingehst, ist viel zu groß.

Stationär ist für Dich besser, soweit ich das hier beurteilen kann.

Alle Fragen, die Du hast, werden Dir am ersten Tag persönlich von einer Fachkraft beantwortet. (wirklich alle Fragen) Allerdings solltest Du vielleicht solche Aussagen wie "mit viel Benzos und Alkohol" "bald zu Ende" vorerst für Dich behalten.

Keine Angst, mach es einfach! Du brauchst Hilfe, nimm Sie an. Die Bedenken wegen dem Getratsche auf der Arbeit kannst Du ebenfalls dort klären.

Und in der Klinik, kannst Du eine Auskunftssperre unterschreiben. Wenn dann jemand nach Dir fragt (egal ob telefonisch oder persönlich) bist Du dort nicht gemeldet. Die Krankschreibung hat mir mein Hausarzt gegeben und nicht die Klinik. Somit wußte auf Arbeit keiner wo ich bin.

Ich wünsch Dir ganz viel Kraft und alles Gute.

ngottVranquilxized


Also wenn ich da einmal hingehe, ziehe ich das schon durch. Ich habe halt jetzt Bedenken, dass da nicht auf meine persönlichen Störungen eingegangen wird, sondern dass es ein Standardprogramm ist, das muss ich unbedingt noch in Erfahrung bringen.

Danke.

A:ndrexa uncd ELINA


Nun ich soll auch im Juli in eine psychosomatische Aufenthaltsdauer 8-10 Wochen. Ich bin zwar nicht mehr berufstätig, aber irgendwie muss man das Freunden, Nachbarn etc. auch sagen. Ich habe gesagt das ich zur Kur fahre und dann wohl ne Verlängerung bekomme. Die Kur wegen Burn out, ist ne gute Ausrede denke ich. Jedenfalls werde ich das so handhaben. Natürlich kann ich keine Burn out sagen bei mir, als EU Rentnerin aber ich bin chronisch krank und deswegen die Kur.

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