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Verloren

V8erlFor'eneSeegle014 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

wo soll ich anfangen? Keine Ahnung. Nachdem ich die Anmeldung hinter mich gebracht habe, starre ich nun seit gut 20 Minuten auf den Monitor und frage mich ob ich überhaupt noch was schreiben soll.

Studiere was ich als Titel wählen soll. Ob es überhaupt noch einen Sinn macht zu schreiben nachdem ich nun wieder emotional abgestumpft bin. Wieso wieder abgestumpft? Komme gerade von einer Therapiesitzung mit meinem Therapeuten. In diese kahm ich schon sehr emotional aufgewühlt. Und was geschah dann? Natürlich das was immer kommt wenn die Gefahr besteht, dass meine Gefühle mich übermannen! Das große Schweigen. Starre auf den Boden oder an ihm vorbei und bringe kein Wort heraus. :-(

Habe dann die ganze Stunde geschwiegen und immer wieder mit den tränen gekämpft. Mein Therapeut hat immer wieder mal versucht, wenn er merkte, dass ich mich ein wenig gefangen hatte, wieder vorsichtig einzuhacken. Aber kaum hatte er ein paar Worte gesagt war es wieder vorbei. Schluchzte und kämpfte wieder mit den tränen.

Mir ging so viel durch den Kopf. Was denke ich so wichtig für meine Therapie wäre. Aber konnte es nicht sagen. Konnte nicht mal über einen zusätzlichen Termin am Mittwoch ein Wort sagen, den mein Therapeut wollte da sich, laut seinen Worte Sorgen um mich machte. Konnte wohl meinen Gemütszustand nicht einordnen.

War dann im Auto komplett fertig, war sogar zweimal kurz davor wegen eines heulkrampfes stehen zu bleiben, aber habs wieder runtergeschluckt. Habe dann eine weile herumüberlegt wohin. Nachhause zu meinen Eltern? Nein. Zu meiner Cousine? Nein. Zu einer Arbeitskollegin? Nein. Bin nun schlussendlich wieder an den Arbeitsplatz. Dachte hier kann ich mich in Ruhe und ohne Gefahr gesehen zu werden ausheulen und eventuell hier meine Gedanken die ich in der Stunde nicht in Worte fassen konnte niederschreiben.

Aber nun fühle ich mich wieder taub. Irgendwie gut und heil, aber eigentlich doch taub. Gefühlstaub. Einfach nur funktionierend. Deshalb der Begriff "wieder abgestumpft".

Immer wieder erlebe ich Momente wo ich von meinen Gefühlen übermannt werden. Wo Trauer, Verlitzlichkeit, Wut usw. hoch kommen, die Kontrolle zu gewinnen DROHEN und ich verzweifelt dagegen ankämpfe. Vor allem wenn es jemand bemerken könnte. Soll ja niemand bemerken, dass es mir nicht gut geht.

Wieso nicht?

Weis ich selbst nich so genau. Weil ich einerseits niemanden belasten will. Anderseits in dem Moment keine Fragen erdulden könnte. Wieder andereseits mich schlecht fühle den Kampf veloren zu haben.

Und auf der anderen Seite spüre ich gleichzeitig in mir, dass ich es möchte. Dass ich möchte, dass ich alles raus lasse. Zeige dass es mir scheisse geht. Zeige was mich beschäftigt. Eigentlich am liebsten laut um HILFE schreien möchte. Einfach mal den Gefühlen freien lauf lassen möchte. Einfach mal ein "normaler" Mensch sein möchte. Normal? Bei dem Wort hab ich nun kurz überlegt ob ich es stehen lassen soll. ":/ Lass es mal. Obwohl ich selbst nich weis was ich damit meine. Bin mir selbst zum Teil einfach ein Rätsel. Ein Rätsel dass ich lösen möchte, aber vor dem ich auch denke ich auch große Angst habe. Ein Rätsel dass ich zum großteil selbst erstellt habe, aber die Lösung vergessen (möglicherweise auch verdrängt) habe.

Bei dem letzten Absatz spürte ich kurz wieder die Trauer von der Stunde. Hab ich mich etwas sogar kurz darüber gefreut? Frag ich mich gerade wirklich. Bin mir nicht sicher.

Merke gerade, dass ich anscheinend mit der Tastatur das schaffe was mir in der Therapie gesprochen unschaffbar scheint. Einfach das zu schreiben (zu sprechen) was mir durch den Kopf geht.

Und nun kämpfe ich gegen den Drang alles zu löschen und mich einfach wieder abzumelden, bevor ich einen "blödsinn" mache. Merke wieder diese Abgestumpftheit. Ist doch alles Schwachsinn was ich hier schreibe. Das halte ich sowieso nich durch hier zu schreiben. Spätestens morgen tut dir das leid. Und vieles mehr geht mir jetzt durch den Kopf.

Möchte noch versuchen aufzuschreiben was mir heute in der Therapiestunde durch den Kopf ging:

Vielleicht schaffe ich es ja es auszudrucken und eventuell meinem Therapeuten zu geben? Zwar absolut unvorstellbar für mich aber vielleicht ja doch.

Hatte vor der Stunde das Ende des dritten Buchen von "Die Tripute von Panem" gelesen. Hat mich zum Teil sehr trauig gemacht. Kann die Gedankengänge von Katniss teilweise gut nachvollziehen.

Ging dann also schon sehr aufgewühlt in die Stunde, was meinem Therapeuten auch sofort auffiel. Was auch gleich das Ende der Stunde bedeutete (also das Schweigen begann), da mir absofort die Gefühel hoch kamen und mir die Tränen in die Augen drückte. Was ich ja auf keinen Fall zulassen kann.

Super. :-( Alle Eindrücke sind plötzlich wieder so weit weg. Sitze da und versuche mich verkrampft zu erinnern. Denke es währe so wichtig darüber zu sprechen. Aber sie verschwinden in der Dunkelheit. Sind schon so blass als ob es Tage her wäre, dabei ist es gerade mal eine Stunde. Bin im Verdrängen anscheinend spitze.

Da fällt mir ein dass ich am Ende eine Wut auf den Therapeuten hatte. Aber keine Ahnung mehr wieso. Es ist alles so blass. Weis nun wieder dass ich reden wollte aber es einfach nicht schaffte die Worte zu formen. Dachte es ist wie auf dem 10er Turm im Schwimmbad zu stehen und man denkt sich "jetzt" spring ich und macht dann doch einen Rückzieher. Und dann wieder "jetzt" aber ich bleibe stumm. Und wieder und wieder und wieder und wieder.

Nun wieder ein kleiner Schimmer der Erinngerung.

Hab dann innerlich irgendwann aufgegeben. Bemerkte dann diese Wut auf mich und zugleich diese endlose Trauer. Trauer weil ich dachte, dass jede helfende Hand wegstoße. Zwar einerseits nach Hilfe schreie aber anderseits jeden der mir helfen will vergraule und wiederum hilflos zurücklasse. Hilflos weil ich nichts Preis gebe, was den meisten doch nur wieder sorgen bereitet. Weis noch, dass ich es so gut formuliert im Kopf hatte. So deutlich. So passend. Und nun ist es wieder so im Nebel. So unsicher ob doch nur ein Phantasiegebilde oder doch Wirklichkeit.

Denke ich mache mal Schluss und mache mich auf den Heimweg.

Sorry dass es so lang geworden ist. Und wahrscheinlich auch verwirrend. Aber möchte es nicht nochmal durchgehen, weil dann bleibt sicher nur ein leerer Bildschirm übrig.

Danke

Antworten
C omr)axn


Ob es überhaupt noch einen Sinn macht zu schreiben nachdem ich nun wieder emotional abgestumpft bin.

Nach dem, was du schreibst, bist du genau das Gegenteil von "abgestumpft". Ich halte dich eher für übersensibel.

Ich finde die Idee mit dem Ausdrucken gut. Damit kannst du die nächste Blockade umgehen. Erlaubt ist, was hilft, und du hast es geschafft, dem Drang zu widerstehen, deinen Beitrag doch wieder zu löschen. Ist doch immerhin ein Anfang?

Ich kann auch nach vollziehen, warum du im Alltag versuchst, niemanden damit zu belästigen. Gibt es außer deinem Therapeuten jemanden, der dein volles Vertrauen genießt? Wo du dich auch mal zwischendurch öffnen kannst? Du brauchst unbedingt ein Ventil, denn das gewaltsame Zurückhalten deiner Emotionen kostet dich eine Unmenge Kraft.

Gibt es einen bestimmten Grund dafür, dass du so labil bist und dich zu einer Therapie entschieden hast? Ist irgendwas vorgefallen? Wie alt bist du?

V.erlor4eneSqeelek01x4


Hallo Comran,

Danke für deine Antwort.

Musste bei lesen deiner Antwort schon wieder mit den Tränen kämpfen. Wieso genau weis ich schon wieder nicht. Denke, dass ich kurz den Grund kannte. Nun scheint es mir wieder so unerklärlich.

Gibt es einen bestimmten Grund dafür, dass du so labil bist

Das ist bei mir eine lange Geschichte. Hatte eine sehr emotionale Kindheit und Jugendzeit. Auslöser waren die emotionalen sehr rauen Umgangsformen in meinem Elternhaus. Wobei hier nicht meine Eltern sondern die Großeltern das Problem waren. Dann als Kind mitzubekommen dass die eigene Mutter beinahe emotional komplett zerbricht. Kurz gesagt: Ich begann meine Probleme hinten anzustellen und schon als Kind meine Bedürfnisse zu schlucken. Mich für die emotionalen Probleme meiner Mutter verantwortlich zu fühlen. Natürlich komplett hilflos und überfordert. Wurde schon früh extrem depressiv und im Jungendalter auch Suizidgefährdet.

Aber ohne dass es jemand wusste oder ich mir Hilfe suchte. Schämte mich einerseits für mich. Andererseits wollte ich meiner schon so gebeutelten Mutter (auch den anderen aber hauptsächlich meiner Mutter) das nicht zumuten.

Alles raus kam dann erst als ich 20 war und mich nach einem Nervenzusammenbruch am Arbeitsplatz vom 3.Stock stürzen wollte. Kam aber zum Glück wieder zur Besinnung.

Seit dem hatte ich schon mehrere Gesprächstherapien, Krankenhausaufenthalte usw. hinter mir.

Wie alt bist du?

Das ist eine gute Frage. Wieso? Werde laut Kalender in nicht mal zwei Monaten 29. Fühle mich aber bei weiten nicht so. Aber nicht im positiven sinne. Fühle mich emotional bei weitem nicht so reif. Eher wie 15 oder 16 oder vielleicht auch noch jünger. Habe das Gefühl emotional hängen geblieben zu sein. Und mit jedem Jahr das vergeht scheint es mir noch härter den Rückstand aufzuholen.

und dich zu einer Therapie entschieden hast?

Hatte leider in der Vergangenheit schon einige schlechte Erfahrungen mit Therapien und mit dem einen oder anderen Krankenhausaufenthalt gemacht. Was sicher auch an mir lag, das wird mir aktuell immer klarer. Habe daher nach der letzten Therapie einige Jahre (weis es gar nicht genau) keine Therapie mehr in Anspruch genommen. Im letzten Jahr merkte ich wieder dass es mir langsam wieder immer schlechter geht. Dass die "dunklen" Gedanken wieder überhand nehmen. Merke ich vor allem dadurch, dass ich wenn ich alleine bin teils dann unbewusst laut sage: "Ich will sterben."; "Ich bin so ein Idiot."; "Ich bin ein Trottel." usw.

Das geht mir zwar immer wieder durch den Kopf und ich versuche es zur Seite zu schieben, aber wenn ich es laut sage wird es schlimm.

Habe dann heuer im März, auf gutes zureden hin einer Arbeitskollegen, der ich mich teilweise anvertraue, zu einem Neustart einer Therapie entschieden.

Ich habe eigentlich auch sehr schnell gemerkt, dass ich diesmal glaube ich auch sehr viel offener an die Therapie herangehe. Aber es ist sicher noch ein extrem langer und steiniger Weg. Daraus hat auch der Therapeut keinen hehl gemacht.

Gibt es außer deinem Therapeuten jemanden, der dein volles Vertrauen genießt?

Mein volles Vertrauen genießt nicht mal mein Therapeut. Wobei ich erst dabei bin mich ihm zu öffnen.

Generell ist es für mich aktuell unvorstellbar, jemanden alles anzuvertrauen. Ja von Zeit zu Zeit mal da eine Kleinigkeit die mich beschäftigt oder dort mal etwas. Aber wirklich absolutes Vertrauen. Nein. Dachte gerade angestrengt nach ob ich das überhaupt mal hatte.

Zweifle sogar daran ob ich im Kindergarten noch ganz offen mit meinen Gefühlen war. Ich denke bis zur Volksschule habe ich zumindest noch ab und an gesagt was mich bedrückt. Aber danach habe ich komplett dicht gemacht.

Und ist schon wieder lang geworden.

Bey

C-omrxan


Ich kann dich nur darin bestärken, weiter mit einem Therapeuten zu versuchen, deine Vergangenheit aufzuräumen. Wenn du hier schreibst, dann scheint es für dich viel einfacher zu sein als bei deinem Therapeuten. Hilft dir die Anonymität?

Vielleicht ist es eine ganz gute Übung, dich hier mitzuteilen, dass du die Scheu davor verlierst. Wir sind keine ausgebildeten Therapeuten und können dir nicht wirklich helfen, aber wir können zuhören und dir Mut machen. Aber es wäre wirklich toll, wenn du den Mut zusammennehmen könntest, die Therapie durchzuziehen. Das meiste Leben liegt ja noch vor dir. Es lohnt sich.

Habe dann heuer im März, auf gutes zureden hin einer Arbeitskollegen, der ich mich teilweise anvertraue, zu einem Neustart einer Therapie entschieden.

Diese Arbeitskollegin könnte sehr wertvoll für dich sein. Könnte sie vielleicht zu einer Vertrauensperson auf der Arbeit werden? Du brauchst Menschen um dich, wo du Vertrauen und Offenheit üben kannst. Und sie kann dir vielleicht einen gewissen Schutz geben, dass du dich an sie wenden kannst, wenn es mal gerade nicht gut läuft.

Ich drücke dir die Daumen, dass du die richtige Hilfe findest und auch den Mut aufbringst, sie anzunehmen. :)_

MLosquixt%


Du koenntest ja naechstes Mal einfach Deine Texte aus dem Forum mit zum Therapeuten nehmen,

dann habt Ihr Beide eine Art "Leitfaden".

[...] Hatte leider in der Vergangenheit schon einige schlechte Erfahrungen mit Therapien und mit dem einen oder anderen Krankenhausaufenthalt gemacht. Was sicher auch an mir lag, das wird mir aktuell immer klarer[...]

Eigentlich, finde ich, ist es Aufgabe des Therapeuten, "Zugang" zu Dir zu finden, und Dich zu lehren, Deinen "Schluessel" zu entdecken und auch zu benutzen.

Hinterfrage also durchaus Dir auch Deine bisherigen Therapeuten und Methoden, die offenbar bislang halt nicht kompatibel mit Dir und Deinem Inneren waren.

Suche Dir Hilfe nicht nur im Außen, sondern speziell IN Dir.

_________

Signatur:

Geh' zum Arzt.

VYerl6orene\Seeele01x4


Obwohl ich mir nicht sicher bin ob ich es selbst gut finde hier zu schreiben, will ich wieder einen Beitrag verfassen.

Habe seit dem letzten Mal immer wieder hier eingeschaut, auch ein oder zweimal auf Antowrten geklickt, mich dann aber doch gleich wieder ausgeloggt.

Es fällt mir einfach so unglaublich schwer mich irgendjemanden zu öffnen, selbst hier in einem anonymen Forum. Kann gar nicht so genau sagen wieso. Hauptsächlich schätze ich aus Angst. Schätz habe Angst nicht verstanden oder abgelehnt zu werden.

Denke ein großes Problem ist für mich auch, dass ich mich selbst absolut nicht verstehe. Meine Gefühlswelt ist für mich ein absolutes Chaos und gleichzeitig auch eine verbotene Zone.

So ist für mich eine alltägliche Frage wie z.B. "Wie geht es dir?" fast schone in wahrer Alptraum. Ich kann zwar mein körperliches Befinden beurteilen aber seelisch ist es für mich meist selbst unklar.

Habe gerade wieder den Punkt mit dem "vollen Vetrauen" gelesen. Ich denke insgeheim wünsche ich mir jemanden mit dem ich genau das erleben kann. Jemanden dem gegenüber ich mich so unendlich öffnen kann, dass ich einfach mal alles fließen lassen kann.

Komme mir bei dem jetzt geschriebenen gerade so blöde vor. Liest sich ja als ob ich niemanden hätte. Aber das stimmt ja nicht. Bin nur selbst zu blöd jemanden vertrauen zu schenken. Wurde einfach einmal zu oft verletzt. Verarscht.

Spüre gerade diesen innerlichen Kampf. Den Kampf zwischen dem ICH das sich öffnen will und dem ICH welches dies um alles auf der Welt verhindern will.

wuummelxixnchen


Du, ich habe gerade eine ganz komische Idee. Vielleicht verwirfst Du sie direkt, weil sie auf Dich nicht passen mag, und das wäre okay.

Ich lese, dass Du Dich niemandem anvertrauen kannst. Dass Du es Dir aber wünschst.

Es gibt eine Möglichkeit, sich jemandem gegenüber zu öffnen, der da ist und Dich lieb hat - aber nicht antwortet und nicht nachfragt.

Ein Haustier. Vielleicht eine kuschelige Katze.

Könnte diese Idee was für Dich sein?

Liebe Grüße und alles Gute :)*

VeerloroeneSeeKlem01U4


Hallo wummelinchen,

finde deine Idee mit dem Haustier sehr süß. Denke Haustiere haben da sicher auch ein Gefühl dafür wie es einen geht. Aber kann es mir irgendwie nicht vorstellen. Bei deiner Antwort kam mir der Gedanke, dass vielleicht gar nicht das gegenüber das Problem ist sondern, dass ich es mir selbst das Vertrauen nicht schenken kann. ":/

wMummelWin<chexn


Ja, aber es geht ja um das Lernen in erst mal kleinen Schritten. Wenn Du ein "nettes Gegenüber" hast, lernst Du auch für Dich selbst dazu.

Ich bin der Meinung, mit einem Haustier, ganz direkt, und durch das Zusammenleben mit einem Haustier, so generell, kann man sehr viel lernen.

Ich habe hier eine Genossin - und sie ist mir unbeschreiblich viel wert. Ich würde Dir so jemanden wünschen, ganz für Dich.

*:)

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