» »

nach hasch absturz unwirklichkeitsgefühle, gefühl verrückt zu we

OXlivver H!ambuQrg hat die Diskussion gestartet


hey leute , ich bin 34 und habe vor ungefähr 3 wochen hasch konsumiert und einen absturz erlitten . ich habe mir während dem rausch eigeredet , dass ich schizophren bzw. verrückte werde . währenddessen hat mein herz angefangen wie wild zu schlgen und das ne weile . natürlich wußte ich , dass es gedanken sind , die ich verzögert wahrnehme bzw. verarbeite aber dennoch ging es mir sau scheiße und das obwohl ich höchstens 10 - 14 mal im jahr smoke .dass ganze liegt jetzt 3 wochen zurück , habe aber dennoch ständig das gefühl als wäre ich nicht wirklich da oder das gefühl den verstand zu verlieren und verrückt zu werden . habe auch wirre gedanken so das ich denke jetzt ist es so weit mit dem verrückt werden . beim arzt war ich noch nicht . ich weiß , dass ich wärend dem rausch eine panikattacke erlitten habe aber dass es so lange dauert ? seit dem , sind drogen auch für mich tabu !!!!!!!!!!!! was kann das sein und wie lange muss ich mich mit so einem GEFÜHL rumschlagen bzw. ist das der anfang einer psychose ? wenn ich unter vielen menschen bin ,habe ich so ein gefühl , dass ich gleich zusammenklappe und fühle mich angeschlagen .

SORRY , HABE MEINEN BEITRAG 2 GEPOSTET ( 1 unter Drogen und 1 unter Psychologie ) . Bin NEU ! SORRY !!!

Vielen DANK für eure ANTWORTEN

LG OLI

Antworten
MzosqMuit{%


Dass solche langanhaltende

Wahrnehmung(stoerung)en nach Rauschgiftkonsum auftreten koennen,

ist inzwischen doch fast allgemein bekannt (man schaue sich nur mal die vielen Faeden dazu

in juengerer Zeit

allein im med1 an),

und doch wird trotzdem rauschdrogenkonsumiert, so oft, bis man selber von Wahnvorstellungen heimgesucht wird.

Auch dieser Faden kann kuenftigen Schicksalerzwingenwollern eine (hoffentlich Vorab-)Lehre sein, das Geraffel erst gar nicht anzuruehren (auch wenn es in entsprechenden "Smoker"-Kreisen als "cool" dargestellt wird - und "cool" ist, wer dazugehoert, zu den Rauschgiftsuechtigen, und gleichzeitig zu leugnen, abhaengig zu sein).

Das gewoehnliche "Behandlungs"-Programm: Aerzte-Hopping, Einfach-nur-abwarten, Psychiatrie, ...


Auch wenn es hier im Forum nicht gern gelesen wird:

Ich selbst wuerde in solchem Fall zu erfahrenem Heilpraktiker gehen.

__________

Signatur:

Geh' zum Arzt.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH