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Kindheitstrauma? Oder bilde ich mir diese Probleme nur ein?

N&imxo31


@ Cleeni

"Hast du selbst auch schon einmal über eine Therapie nachgedacht? Wie stehst du zu diesem Thema?"

Ich habe nie wirklich über eine Therapie nach gedacht und war bisher der Meinung das sowas nicht wirklich hilft.

Irgendwie hab ich auch Angst davor aber ich weiß nicht warum. Wieso soll mir denn dieser Therapeut helfen wollen? Er verdient doch sein Geld indem ich ihm meine Probleme erzähle und meine Heilung wär doch kontraproduktiv (er könnte kein Geld mehr verdienen).

Meine Geschichte aufarbeiten? Wie meint ihr das?

****

@ sofia34-39 jahre alt

"aber läßt sich nunmal nicht ändern, es war halt so wie es war und was willst du machen?

so denke ich zumindest, kuscheln mit Eltern oder daß die einen was vorlesen kannte ich nicht übrigens

sehe ich jetzt manchmal im fernsehen,in filmen manchmal, sieht etwas merkwürdig aus"

Du sprichst mir aus der Seele mit diesem Satz! Zuneigung gibts bei unserer Familie nicht!


Meine Mutter hat mir auch oft gesagt, dass sie keine Kinder wollte und sie hätte uns mit einem Mann wie meinem Vater nie kriegen dürfen.

Wie soll ich darüber denken? Wie soll ich mich bei dieser Aussage fühlen? Ich denke mir einfach: Pech gehabt!

Sie sollte sich eher darüber freuen überhaupt Kinder kriegen zu können.

Ewhemalig+erF Nutz9er d(#565974x)


Wieso soll mir denn dieser Therapeut helfen wollen? Er verdient doch sein Geld indem ich ihm meine Probleme erzähle und meine Heilung wär doch kontraproduktiv (er könnte kein Geld mehr verdienen).

Komisch, dass überhaupt jemand zu eine Therapie macht.. :=o

Bei Ärzten würde ich übrigens auch aufpassen - die verdienen ebenfalls Geld!

NTimo3y1


@ Swanlake

wenn ich das im nachhinein lese merk ich selber was für ein schwachsinn das ist ":/

C&lbeeni


@ Nimo31

wenn ich das im nachhinein lese merk ich selber was für ein schwachsinn das ist ":/

Zum Glück lässt sich dieser Satz auf verschiedene Weise verstehen. Ich dachte schon, dass du meinst, dass dein Geschriebenes Schwachsinn ist. Aber es könnte ja auch so verstanden werden, dass Swanlake's Schwachsinn ist. Zum Glück haben wir alle selbst die Verantwortung und müssen sie nicht abgeben: weder bei Ärzten noch bei Therapeuten, noch bei sonstewem.

Ich dachte nämlich echt im ersten Moment, dass du das was dir momentan auf der Seele brennt und du es schaffst, dies in Worte zu fassen, als Schwachsinn bezeichnest.

Falls du es doch so machen solltest: hast du eine Erklärung, warum? Warum redest du jetzt so über dich? Ist dir dieses Verhalten bei dir selbst und über dich selbst bekannt?

Es geht auch gar nicht darum, dass es garantiert viel schlimmeres gibt, als das, was einem selbst widerfahren ist. Aber was hat dies mit dir zu tun? Du merkst, dass momentan über einiges stolperst und du warst es, der diesen Faden eröffnet hat. Es klingt aber viel durch, dass du zu glauben scheinst, nur wenn x oder z passiert ist, dann darf dies als Trauma bezeichnet werden, wenn nicht, dann darfst du selbst darunter auch nicht leiden. Doch wer darf bestimmen, dass dir etwas weh tut/ weh tat? Kein anderer Mensch. Du selbst guckst bei dir. Was hilft dir der Vergleich mit anderen? Das ist genauso wie mit: in Afrika passiert dies und jenes, also reiß dich zusammen, hier ist dies nicht so, also gibt es auch keinen Grund für ein Leiden. Aber diese Sicht hilft weder dir noch hilft es den Menschen in Afrika - oder sonstewo. Es führt nur dazu sich selbst von sich zu entfernen.

Swanlake schreibst, dass auch nur Ärzte Geld verdienen wollen: warum nur Ärzte? Dies gibt es doch überall und überall gibt es schwarze Schafe, aber auch weiße und vielleicht auch bunte. Sicherlich ist es in der Gesellschaft nicht so einfach jemanden zu finden, dem man glauben kann und der nicht nur auf den eigenen Profit aus ist, doch was hilft es dir, wenn du dich selbst total verschließt? Wer sagt denn, dass wenn du auf Therapeutensuche gehst, alles abgibst und der Therapeut dann alles bestimmen darf? Du hast es auch dann noch selbst in der Hand und es ist deine Aufgabe für dich die Verantwortung zu übernehmen. Den richtigen Therapeuten für sich zu finden, kann eine Zeit dauern und vielleicht willst du es ja auch ohne Therapeut angehen - liegt ja alles in deiner Hand. Fakt ist doch - jedenfalls so wie du es beschreibst, dass du etwas beobachtest und damit nicht alleine klar zukommen scheinst.

Was wünschst du dir denn für dich? Warum empfindest du dein geschriebenes als Schwachsinn?

Ich habe nie wirklich über eine Therapie nach gedacht und war bisher der Meinung das sowas nicht wirklich hilft.

Ob es hilft, liegt nicht nur am Therapeuten und ja: es gibt gute und schlechte - wie überall und in jeder Branche. Ich kann sagen, dass ich bei meiner 8. Therapeutin endlich jemanden hatte, bei der es passte und sie mir meine half, dass ich meine Verantwortung für mich in die Hände nehmen kann.

Irgendwie hab ich auch Angst davor aber ich weiß nicht warum. Wieso soll mir denn dieser Therapeut helfen wollen? Er verdient doch sein Geld indem ich ihm meine Probleme erzähle und meine Heilung wär doch kontraproduktiv (er könnte kein Geld mehr verdienen).

So etwas sprach ich anfangs auch an, und auch, dass ich glaube, dass es anderen viel schlechter geht und ich denen den Platz wegnehme. Ihre Antwort war dann: Ja, sie nehmen anderen den Platz weg und? Was hat das mit Ihnen zu tun? Sehen Sie, dass Sie Hilfe brauchen? - und diese Frage war schwer, weil ich merkte, dass ich mir nur erlaube Hilfe anzunehmen, wenn sie mir sagt, dass sie glaubt, dass ich es brauche. (immer schön die Verantwortung abgeben und nicht für sich einstehen und glauben, es nicht verdient zu haben).

Das was du ansprichst, kannst du doch auch auf andere Gebiete übertragen: was ist mit Werkstätten? Es werden Autos, Maschinen repariert und dann sind sie nicht mehr kaputt. Würdest du dein Auto auch nicht in die Werkstatt bringen, weil es dann repariert wird?

Meine Geschichte aufarbeiten? Wie meint ihr das?

Ich verstehe darunter, Verständnis für mich und mein Handeln zu bekommen und eben auch Handlungsstrategien um nicht immer wieder in das gleiche Loch zu fallen. Ich hatte dieses Verständnis lange nicht für mich und habe mich für Handlungsweisen noch verurteilt. Damit tat ich mir aber Unrecht. Jetzt kann ich vieles besser verstehen und mich selbst besser annehmen und eben nicht mehr handele, wie ich es als Kind lernen musste (und mich durch dieses Handeln immer mehr von mir selbst und meinen verschiedenen Seiten entfernte und nur noch so funktionierte, wie es andere wollten).

EYhemasligeXr Nutzer (a#5e659x74)


@ Cleeni

Im Zusammenhang war seine Aussage ziemlich eindeutig auf meinen ironisch gemeinten Beitrag bezogen.

cJrieczharlixe


Ich muß doch mal was dazu sagen:

Ich kann aus dem Text weder eine Posttraumatische Belastungsstörung, noch eine dissoziative Störung herauslesen. Keine Ahnung, wie du darauf kommst.

@ Meta4

Hey. :)_

Swanlake

@ swanlake,

so etwas solltest Du nicht schreiben. Du bist Patient und kein Psychiater/Psychologe.

Wenn ich überlege, wieviel Jahre ich Psychologie und Artverwandtes studiert und darin gearbeitet habe, um mir im Ansatz zuzutrauen, alleine von der Ausdrucksweise des jeweiligen Gegenübers eine Tendenz zur Auffälligkeit (Devianz) zu erahnen... und das war dann erst der Anfang...

.... solche schweren Diagnosen macht man nicht einfach so, derjenige muß in kundige Hände und es müssen Tests gemacht und Gespräche geführt werden. Das ist ein I-Net Forum mit dato einem Beitrag von demjenigen!

Das ist nicht nur sehr anmaßend von Dir, sondern auch für den denjenigen gefährlich, weil er dann die Stichworte googelt und Angst bekommt oder whatever. Dahinter verbergen sich doch keine Backzutaten...

Man könnte Dir da fast unterstellen, dass Du mit Absicht so etwas verzapfst, wenn ich insgesamt nicht den Eindruck hätte, dass Dich das ganze Psycho-Zeug halt sehr beschäftigt und Du deswegen einfach nur mit reden willst... was ja okay ist, aber hier DIAGNOSEN zu stelllen, geht gar nicht. :(v

Das ist echt die Grenze. Wenn ich das noch mal von Dir wo lese, melde ich es.

E{heFmalige>r Nutz&er (#U56597x4)


Liebste criecharlie,

Das hier ist ein Laien-Forum. Es sollte offensichtlich sein, dass ich aller Wahrscheinlichkeit nach weder eine Facharztausbildung habe, noch Psychologie studiere.

Ich habe auch keine Diagnosen gestellt. Keine Ahnung wo du das schon wieder herausliest. Ich habe generell den Eindruck, dass du dazu neigst, Beiträge sehr eigenwillig zu interpretieren und sie generell nur so verstehst, wie du es eben möchtest.

Ich schrieb lediglich, dass ich aus diesem Text keine der beiden Störungen herauslesen kann. Nicht mehr, und nicht weniger.

Das ist nicht nur sehr anmaßend von Dir, sondern auch für den denjenigen gefährlich, weil er dann die Stichworte googelt und Angst bekommt oder whatever. Dahinter verbergen sich doch keine Backzutaten...

Das Argument versteh ich nicht ganz. Mal abgesehen davon, dass ich die PTBS nicht einmal ins Spiel brachte - warum sollte er Angst bekommen? Warum sollte es gefährlich sein, selbst wenn er Angst bekommen würde?

Dürfte ich dich an den Pädophilie-Faden erinnern? Mir drängt sich generell die Vermutung auf, dass dieser Beitrag einfach eine Art "Rache" darstellen soll. :=o

aCu{g23x3


TE Nimo31

Meine Mutter hat mir auch oft gesagt, dass sie keine Kinder wollte und sie hätte uns mit einem Mann wie meinem Vater nie kriegen dürfen.

Wie soll ich darüber denken? Wie soll ich mich bei dieser Aussage fühlen? Ich denke mir einfach: Pech gehabt!

Sie sollte sich eher darüber freuen überhaupt Kinder kriegen zu können.

irgendwann im Leben muss jeder selbst anfangen zu denken und nicht danach fragen, wie er über eine Aussage oder über eine Vergangenheit denken sollte! Je eher du damit anfängst, um so früher beginnt ein unabhängiges Leben.

Wie mache schon schrieben: raus aus dem Elternhaus, Verantwortung für sich selbst und das eigene Leben. Den kritischen Blick auf die Eltern erlauben sich manche Menschen erst dann, wenn diese Eltern tot sind; andere erlauben sich diesen Blick wesentlich früher und müssen die damit verbundenen Unannehmlichkeiten aushalten.

Ganz allgemein: sucht nicht nach dem was in der Lebensgeschichte schlecht war, sondern nach dem was gut war!

mRagtnus4x4


@ aug233:

Ganz allgemein: sucht nicht nach dem was in der Lebensgeschichte schlecht war, sondern nach dem was gut war!

Glaub mir, Millionen von Menschen die leiden mussten, würden das auch so gerne glauben...

Ich würde Dir so gerne Recht geben, bloss leider geht das nicht...

Der Mensch erkrankt nicht an dem Guten, was ihm wiederfahren ist sondern an dem Schlechten.

Wer gesund werden will kommt deshalb leider nicht drumherum sich um das Schlechte zu kümmern und gewissermassen "auszugraben".

Ausserdem wird das Gute auch nicht vergessen bzw ins Unbewusste verdrängt..eben weil es gut war und keine Notwendigkeit dafür besteht.

c5riechjarlie


Mir drängt sich generell die Vermutung auf, dass dieser Beitrag einfach eine Art "Rache" darstellen soll. :=o

Schön, wenn Du Dich als "Sieger" fühlst, wenn es Dir dann gut geht. :)^

Für mich war der Pädo-Faden allerdings eher das erste Beispiel für Deine Tendenz zur Ausuferung, der hier der zweite, deshalb habe ich das hier mal expliziter eingeworfen. Du sollst keine Bezeichnungen/Diagnosen etc.. einfach so einstellen, denn das ist, tatsächlich, ein Laienforum und auch, wen es so heißt, bedeutet das nicht, dass jeder Laie einfach so Begriffe um sich werfen kann. Wenn er das tut, muß er damit rechnen, dass es andere mit anderen Pespektiven stört. Auch malt man keine schwarzen Was-wäre-wenn-Szenarios bei Leuten, die Probleme haben. Das ist nämlich nicht nett, wie Dir hier von anderer Seite auch schon gesagt wurde.

c,ri,echAarlixe


....muss da im Pädo-Faden echt noch mal die letzten Beiträge lesen, was Du da meinen könntest.

cyriech-arlixe


Ich hab's:

Dein "war's das?". Stimmt. Dafür wollte ich nun fürchterliche Rache. ;-D Sehr nett.

EMhemaligeMrn Nut"zer (#3565974x)


Ich meinte das:

Du solltest dich lieber mit dem Thema auseinandersetzen, anstatt zwar gut gemeinte aber (entschuldige bitte) realitätsferne und blauäugige Beiträge zu schreiben die man bestenfalls nur als naiv und fahrlässig einstufen kann.

War nur so eine Vermutung, da deine Argumentation etwas aus der Luft gegriffen war.


Für mich war der Pädo-Faden allerdings eher das erste Beispiel für Deine Tendenz zur Ausuferung, der hier der zweite, deshalb habe ich das hier mal expliziter eingeworfen.

Wovon redest du bitte?

Du sollst keine Bezeichnungen/Diagnosen etc.. einfach so einstellen, denn das ist, tatsächlich, ein Laienforum und auch, wen es so heißt, bedeutet das nicht, dass jeder Laie einfach so Begriffe um sich werfen kann.

Hab in den Regeln nirgends etwas Gegenteiliges gelesen.

Abgesehen davon habe ich keine Diagnosen gestellt. Zum aller letzten Mal: Ich habe davon geschrieben, welche Störungen ich nicht herauslesen konnte.

Auch malt man keine schwarzen Was-wäre-wenn-Szenarios bei Leuten, die Probleme haben. Das ist nämlich nicht nett, wie Dir hier von anderer Seite auch schon gesagt wurde.

Daran kann ich mich aus irgendwelchen Gründen nicht erinnern. (...)

sfofia34-3a9 jaxhre alt


hi Nimo31

möchte nur festhalten daß du meine aussage zitiert hast (beitrag 17.5.2015 um 2.54 Uhr) die nicht für dich bestimmt war, sondern die ich jemand anderem geschrieben hatte in einem anderen faden den ich dir auf seite 2 von diesem faden empfohlen habe.

(nur der Ordnung halber)

Meine Mutter hat mir auch oft gesagt, dass sie keine Kinder wollte und sie hätte uns mit einem Mann wie meinem Vater nie kriegen dürfen.

Wie soll ich darüber denken? Wie soll ich mich bei dieser Aussage fühlen? Ich denke mir einfach: Pech gehabt!

Sie sollte sich eher darüber freuen überhaupt Kinder kriegen zu können.

Nimo31

ich finde diese antwort gut:

irgendwann im Leben muss jeder selbst anfangen zu denken und nicht danach fragen, wie er über eine Aussage oder über eine Vergangenheit denken sollte! Je eher du damit anfängst, um so früher beginnt ein unabhängiges Leben.

Wie mache schon schrieben: raus aus dem Elternhaus, Verantwortung für sich selbst und das eigene Leben. Den kritischen Blick auf die Eltern erlauben sich manche Menschen erst dann, wenn diese Eltern tot sind; andere erlauben sich diesen Blick wesentlich früher und müssen die damit verbundenen Unannehmlichkeiten aushalten.

Ganz allgemein: sucht nicht nach dem was in der Lebensgeschichte schlecht war, sondern nach dem was gut war!

aug233

außer den letzten satz

also ich selber guck auf beides was schlecht war und hab versucht es alleine mit den jahren zu verarbeiten was mir wohl gelungen ist denke ich.

das mit dem guten ist bei mir allerdings etwas schwer, obwohl ich suche... :-/

eines gute fand ich: daß ich mir schon frühzeitig gesagt wurde, daß wenn ich mit dem rauchen anfangen würde mir der Tod drohen würde.

nun ja, ich hab nie in meinem leben eine zigarette geraucht und das ist natürlich gut daß nikotin nicht gut ist und durch die Drohung hab ich auch das nie in Erwägung gezogen. dann hab ich schöne haare die hab ich wohl geerbt und schöne augen auch geerbt, das finde ich gut und meine beine finde ich gut, beide Elternteile haben keine dünnen beine, sondern so mittel und das ist genau mein Geschmack und die hab ich wohl von denen geerbt. das finde ich auch gut. :-)

ich kann nur empfehlen auszuziehen und dann die Vergangenheit zu verarbeiten, mit einem Psychologen dürfte dies wesentlich!! schneller gehen.

aufjedenfall darst du niemals DIR vorwürfe machen für dafür daß deine Eltern fehler gemacht haben, alleine deine Eltern sind schuld, mit dir hat dies nichts zu tun.

und du darfst deine Eltern nie in schutz nehmen oder ausschließlich versuchen sie zu verstehen weshalb sie diese fehler gemacht haben.

du mußt versuchen zu erkennen daß es falsch war egal aus welchen gründen sie so gehandelt haben, und dann gleichzeitig versuchen daß was dir passiert ist zu verarbeiten.also nochmal zu durchleben. so hab ich es zumindest gemacht.

p.s. du hast geschrieben daß du muslim bist, deshalb gehe ich davon aus, daß du einen migrationshintergrund hast, ich selber hab übrigens auch einen migrationshintergrund und kam erst als größeres Kind nach Deutschland.

ich finde von seitens der Politik müßte etwas geändert werden, in den schulen müßte jedes Kind 2 mal im jahr ein Gespräch haben, ob alles zuhause ok ist bzw. wie es da abläuft, ohne daß das Kind von sich aus einen Lehrer oder Sozialarbeiter aufsucht daß ein Kind nicht auf so eine Idee von sich aus kommt meist.

und 1 mal im jahr müßte ein Sozialarbeiter unangemeldet das recht haben, sich das zimmer des kindes angucken zu dürfen.

aber meine politische Ideen werden wohl nie in die tat umgesetzt werden.

lg sofi

sBofia34-J39 ja*hre xalt


Meine Mutter hat mir auch oft gesagt, dass sie keine Kinder wollte und sie hätte uns mit einem Mann wie meinem Vater nie kriegen dürfen

sie war erwachsen

sie hätte als erwachsene versuchen können sich von diesem mann zu trennen damit sie euch schützen kann

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