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Autosuggestion

hTkixtty


Vll haben wir ja doch nur einen (kleinen) Teil selber in der Hand egal wie wir uns verbiegen.

B!ambivene


Irgendwie fehlt mir die Diskussion hier etwas

ich hab mich bewusst zurückgehalten, weil ich dem Dr. Murphy gegenüber zu kritisch bin und Autosuggestion in DEM Sinne für mich nicht eins zu eins übernehmen konnte.

Trotzdem führe ich laufend "meine" Art der Selbstprogrammierung durch. Nur etwas konkreter und pragmatischer.

Ich hab meine "Alltags-Mantras". Also so ne Art Srüche und Lebensweisheiten die ich mir (und anderen) oft im Alltag vorsage, die mir helfen Situationen und Menschen zu akzeptieren und die mich handlungsfähig halten.

Außerdem habe ich für mich vor einigen Jahren das Nordic Walking entdeckt. Dabei bin ich gerne allein. Ich lasse meinen Körper aber vor allem meine Gedanken "gehen". Das ist eine gute Methode Tagesprobleme mental zu verarbeiten oder gewisse schöne Momente noch mal durchzuleben. Ich bin dann sehr bei "mir". Ich bedenke und plane und visualisiere für die nächsten Stunden bzw den nächsten Tag. Oder ich bedenke auch längerfristige Projekte. Meist nehme ich nach einigen Minuten die schönen Sachen in der Natur richtig bewußt wahr. Ich bin dann von den vielen "großartigen Kleinigkeiten" von meinem Wegesrand so gefesselt, dass sich mein Kopf mit Farben, Düften und Gräuschen füllt. x:)

Mal ganz von dem Benefit für meinen Körper, hat dieses mentale voll nur-bei-mir-sein für mich einen hohen praktischen Wert. Weil ich Gedanken und Gefühle neu sortiere, Perspektiven zurechtrücke und manch angestautem Ärger im Zwischenmenschlichen Bereich irgendwie "weglaufe". Weil sich Vieles mit ein wenig Abstand relativiert.

Dann gibt es noch etwas, was ich vor einigen Jahren für entdeckt habe: Progressieve Muskelentspannung. Mach ich leider in letzter Zeit zu selten. Hat mir in stressigen Zeiten gut geholfen zu entspannen. Besonders vor dem Einschlafen. Damit hatte ich mal gewaltige Probleme. Und ohne Schlaf fehlt dann natürlich die Power den Alltag zu bewältigen.

Keine Ahnung ob es dir hilft oder ob ich mich jetzt lächerlich mache, aber ich schreib ein paar Beispiele von meinen "Sprüchen" auf.

Es ist wie es ist. Das sag ich mir immer wieder gerne vor, wenn ich Gegebenheiten akzeptieren muss. Denn im Leben hab ich selber nicht alles in der Hand. Wenn ich Fakten schnell akzeptiere ohne groß zu jammern oder mich drüber zu ärgern, spar ich Energie für Änderungen oder Anpassungen.

Gott sei Dank so und nicht schlimmer

Dieser Spruch nutze ich mit einem etwas ironischen Unterton. Er hilft mir in etwas extremeren Situationen. Er hält mich handlungsfähig und lenkt meinen Fokus weg vom Verlust, hin auf das was noch aktiv von mir selber gestaltet werden kann.

Ich muss Person XY so nehmen wie er/sie ist. Denn keiner kann aus seiner Haut. Ich auch nicht

Das ist mein Mantra für das Berufsleben. Aber auch für manche Familienmitglieder. Menschen so annehmen wie sie sind, mit all ihren Macken und Eigenheiten ist eine späte Erkenntnis meines Lebens. Manchen Menschen kann ich aus dem Weg gehen, einen Lebenspartner oder Freunde kann ich mir aussuchen und wenn es nicht mehr passt, kann ich meinen Konsequenzen ziehen. Mit Eltern, Geschwistern, Arbeitskollegen, Kunden, Klienten, Patienten usw. geht das nicht so einfach.

Also nehme ich sie wie sie sind, arangiere mich so gut wie möglich im alltag mit ihnen und vergeude meine Energie nicht mehr in "Erziehungsmaßnahmen" die sowieso nicht greifen. ]:D

Das alles hat nicht mehr viel mit deinem thema zu tun, aber es ist meine Art mich laufend zu programmieren. Zum Stichwort "Beruf" schreib ich dir auch noch was. Aber später. Oder Morgen.

B.ambi:ene


Vll haben wir ja doch nur einen (kleinen) Teil selber in der Hand....

Das hat mit deiner Zielsetzung zu tun. Diese muss realistisch sein. Für dich machbar. Nicht nur theoretisch sondern auch praktisch. Ich hab's in meinem ersten Post schon geschrieben. Alles positive Denken nuzt nichts, wenn du dir zu vlei aufbürdest. Schon gar nicht, wenn du mit dir keine Geduld hast.

....egal wie wir uns verbiegen.

hkitty

Was verstehst du unter verbiegen?

HYayl/ey' M.


Verbiegen … hm, klingt schon wieder nach viel Druck - den Du Dir aber auch selbst machst, noch zusätzlich …

Ich habe mich die ersten Jahrzehnte meines Lebens für einen Pechvogel gehalten - hat das Lebe mir bestätigt.

Die letzten Jahre halte ich mich für einen Glückpilz - hat mir das Leben bisher bestätigt.

Was bin ich nun wirklich? ;-)

Heaylcey Mx.


Bambiene,

ich finde, Dein Beitrag passt total hier rein. :)z

H~aylFey xM.


Meine eigene Ansicht zum "verbiegen":

Wenn wir diesen Eindruck von uns haben, so kann man wohl sagen, stimmt etwas nicht. Verbiegen, also anders zu sein als wir sind, funktioniert auch nicht, kann nicht funktionieren - weil sich unsere wahre Natur wieder durchsetzen wird. Vielleicht rührt Deine Enttäuschung von Deiner Anstrengung, die aus diesem Ausdruck spricht.

Mit den Verbiegen können wir, ebenso wie damit, uns unter Druck - Erfolgsdruck, Zeitdruck - zu stellen, nichts erreichen, weil es das genaue Gegenteil von loslassen und geschehen lassen ist.

Für die letztgenannten Dinge brauchen wir Vertrauen, Vertrauen in ins Leben, von mir aus auch ins Universum, manche nennen es Gott. Diese übergeordnete Macht im Leben kann sein, was wir dafür ansehen, Hauptsache wir vertrauen, statt zu misstrauen.

Es ist nützlich, an eine Macht zu glauben, die uns Gutes will, nicht weil wir spinnerte, rückständige Menschen sind, die an irgendeinen Kokolores glauben, sondern weil uns dies helfen kann, abzugeben, worfür wir uns vielleicht allein zu schwach fühlen (oder noch zu schwach). Alles auf unsere eigenen Schultern zu laden, ist wirklich zu schwer, auch aus meiner Sicht.

Wie stehts mit Deinem Glauben, hkitty, an etwas, das größer ist als wir selbst?

h`kitity


Im Prinzip handelt es sich bei den "Alltags-Mantras" ja auch um Suggestionen. Ich finde es absolut nicht lächerlich und bin offen für alles. :)z

Ich schätze mal ich habe diese auch nur sind meine wenige positiv und quasi ständig vorhanden (und das Problem ist mir bekannt). Das ist passenderweise auch ein Beispiel was ich mit verbiegen gemeint habe. Ich weiß, dass es contra produktiv ist den ganzen Tag negative Sachen im Kopf zu haben. Anderseits bin ich der Meinung: ist es nicht irgendwann einfach eine logische Konsequenz der Tatsachen und nachvollziehbar? Leider mache ich mir immer um alles einen riesen Kopf.

Ja, das mit der Natur kenne ich. Leider habe ich im Moment nur sehr wenig Zeit dafür. Und es macht mich oft auch sehr traurig eben weil ich da dazu komme über alles nachzudenken. Progressive Muskelentspannung habe ich vor einem Jahr ebenfalls gelernt. Früher hatte ich nichts dafür übrig, inzwischen habe ich es für mich entdeckt, wenn ich nachts mal wieder nen kleinen Panikanfall bekomme.

Das ist z.B. auch etwas womit ich Probleme habe: Ich kann eigentlich jeden so annehmen wie er ist aber im Gegenteil möchte ich auch, dass das für mich gilt. Ist vll ein Knacks aus meiner Kindheit aber es verletzt mich ungemein wenn dem nicht so ist. Und damit meine ich nicht nur dass ich nicht dicke werde mit jemanden oder so. Das gehört dazu, ich mag auch nicht jeden also muss mich auch nicht jeder mögen. Ich meine tatsächlich dieses annehmen/akzeptieren so wie ich bin. Inzwischen ziehe ich mich aufgrund solcher zwischenmenschlicher Sachen auch schon zurück und kann mit der Gesellschaft nichts mehr anfangen. Mir liegt nichts mehr an dem was allgemeinhin als wichtig anerkannt wird, was man zu tun "hat" oder wie man sein WE gestalten sollte oder irgend sowas. Für mich sind Menschen wertvoll, die mich respektieren so wie ich bin, von denen ich z.B. was lernen kann und auf die ich mich verlassen kann (und im Gegenzug biete ich das auch).

Übrigens da habe ich vll. auch noch einen Tipp: Ich habe angefangen mir an den Menschen die mir nicht sonderlich sympathisch sind, etwas zu suchen, das ich positiv finde und mich darauf zu konzentrieren. Irgendwas findet man schon. Geht natürlich nicht bei der Masse, aber wenn es z.B. ein direkter Arbeitskollege ist o.ä. hat es mir immer wieder geholfen, die innere Abneigung zu verlieren.

Das mit dem verbiegen ja, im Prinzip meinte ich wohl diese Umpolung auf positiv bei der speziellen Aussage. Also eher das innere verbiegen in der Haltung, den Gedanken, etc.

Allerdings ist es wohl ein generell Problem dass sowieso nix passt was/wie ichs mache. Dagegen kämpfe ich auch schon seit Jahren wenn nicht seit meiner Kindheit. Eigentlich hatte ich immer das Gefühl ich darf nicht so sein wie ich bin und dieses Gefühl ziehe ich wohl bis heute mit mir rum und es sitzt sehr sehr tief. "Ist sowieso alles falsch was ich mache",… Anderseits habe ich vor 10 Jahren begonnen dagegen anzukämpfen und eben genau so zu sein wie ich bin, was inzwischen meistens darauf hinaus läuft, dass ich genau das mache, was nicht "mit dem Strom schwimmen ist". Ein anderes extrem das vll auch nicht gut ist. Dieser ganze "Druck" von außen hat mir irgendwann die Luft genommen, sodass ich entschieden habe, dass ich das nicht mehr mitmache.

Dafür hast du wirklich meinen vollen Respekt- es wäre mein Traum das auch mal sagen zu können:

"Ich habe mich die ersten Jahrzehnte meines Lebens für einen Pechvogel gehalten - hat das Lebe mir bestätigt.

Die letzten Jahre halte ich mich für einen Glückpilz - hat mir das Leben bisher bestätigt."

Auch wenn ich mich wiederhole (sorry) nur ums nochmal schriftlich zu bekommen: Wie hast dus gemacht? Ich weiß nicht ob das jetzt zu viel verlangt ist, aber mich würde mal so die ganze Vorgehensweise der Reihe nach interessieren, falls man das so überhaupt sagen kann. Also nicht deine Lebensgeschichte im konkreten Fall, sondern mehr der innere Wandel: mit was hast du angefangen, was kam peu a peu dazu, einfach wie sich das so nacheinander aufgebaut hat, wie du die Sache angegangen bist -> so eine Art individuelle Wegbeschreibung um ein Bild/Anregungen zu bekommen. Gerne auch von anderen. Ich befürchte 20 Jahre überstehe ich das nicht mehr. Vermutlich habe ich innerlich irgendwie schon mit allem abgeschlossen. Wird sowieso nix.

Die Idee mit dem Glauben hatte ich auch schon um mal etwas Halt zu haben und wieder in die Richtung Vertrauen zu kommen. Allerdings stoße ich auch/eben hier auf eine "Blockade": Es geht nicht mehr. Ich kann an nichts mehr glauben. Vor ein paar Jahren habe ich das letzte Stück "Glauben" zusammengekratzt jetzt ist es einfach vorbei. Allerdings hängt Glauben (egal ob religiös oder Energie nach Murphy) vll. auch an regelmäßigem praktizieren also vergegenwärtigen dass da (wohl) was ist.

Außerdem habe ich das Problem, dass mir zudem "den ganzen Tag" von außen suggeriert wird wir negativ alles ist. Dagegen habe ich phasenweise tatsächlich schon eine richtig optimistische Grundhaltung o:) zumindest wenns nicht gerade um meine Spezialprobleme geht.

Der Beitrag heute scheint mir wieder sehr negativ. :-/

h4kittxy


Ich hoffe das geschriebene widerspricht sich jetzt nicht selber ???

hykUiUtxty


Irgendwelche durchweg positiven Menschen in meinem direkten Umfeld die mich förmlich mitreißen wären nicht schlecht. ":/ Hab ich aber leider nicht... 8-) Und man zieht ja auch immer nur Gleichgesinnte an.

HoayRley Mx.


Anderseits bin ich der Meinung: ist es nicht irgendwann einfach eine logische Konsequenz der Tatsachen und nachvollziehbar?

hkitty, das ist nur das, was wir uns selbst erzählen. Es hat nur dann Wahrheitsgehalt, wenn es für uns wahr wird, und da steigen wir wieder ein in die Glaubenssätze …

Ich kann es gar nicht genau schildern, wie es bei mir war, verstehe aber gut dein Interesse; ich hab auch immer gern die Lebenswege anderer angeschaut und mir etwas abgeguckt, wo es ging. Ich versuchs dann doch mal in ganz groben Zügen:

Es ging mir so schlecht, dass es kaum schlechter werden konnte. Ich war dann in einer psychosomatischen Klinik und das war wohl eigentlich der grundsätzliche Ausstieg aus der Negativität, die ich von meinem Elternhaus vermittelt bekommen hatte.

Nach dem Klinikaufenthalt begann ich mich mit all den Büchern zu befassen, denen von Murphy, Freitag, Vincent Peale, Louise Hay usw. - konnte ihnen auch einiges Nützliche entnehmen, denn das Unterbewusstsein war für mich eine ganz neue Welt. So vergingen die ersten 10 Jahre.

Das Leben stellte mir kniffelige Aufgaben, beruflich und familiär. Hätte ich nicht die ganze Zeit schon akzeptiert gehabt und gewusst, dass es auf die Einstellung bzw. auf das eigene Denken ankommt, hätte mich unterwegs wohl der Mut verlassen. So aber erreichte ich ein paar Dinge, die mich mit mir und meinem "Versagen" versöhnten; ich bearbeitete gleichzeitig Famliliäres, besuchte auch eine Selbsthilfegruppe gegen Depressionen (wo mir abschreckende Gegenbeispiele vor Augen geführt wurden, nämlich das Baden in Selbstmitleid u. ä.) und so baute eines auf dem anderen auf.

Ich begriff jedenfalls - und konnte es auch rund um mich her beobachten - wie sehr unsere Einstellung und unser Denken den Augenblick und damit unser Leben, das aus lauter aneinander gehängten Augenblicken besteht, beeinflusst.

Ich lernte aber auch, dass Verbissenheit und unbedingtes Wollen im Gegensatz zu positiven Mantras (oder Affirmationen) steht und ich so nichts erreichen konnte; merkte, dass ebenso wichtig wie "Ziel ins Auge fassen" das Loslassen und geschehen lassen ist.

Im Grunde war mein Weg gar nicht so verschieden von Deinem. Und ich weiß heute, weil ich es selbst so erlebt habe:

Egal, ob ich glaube, ich bin ein Pechvogel (oft von Kind an aufgebauter Glaubenssatz) oder ob ich glaube, ich bin ein Glückspilz - das Leben wird mir beides nach meinem Glauben bestätigen. Deshalb ist es so wichtig, unsere Gedanken zu kontrollieren. Die eigene Welt formt sich tatsächlich ein ganzes Stück weit nach ihnen.

Hqayle y M.


Noch etwas:

Was man sich wirklich von allen Lebenswegen, die "es geschafft" haben, abgucken kann, ist, dass diejenigen sich nie, wirklich NIE aufgegeben haben.

Sie sind 100 x gefallen und 100 x wieder aufgestanden, wenns drauf ankam, haben sich nie von all den Miesmacher-Kommentaren davon abhalten lassen, haben sogar angefangen zu glauben, wenn sie es als sinnvoll ansahen und waren mutig genug, gegen den Strom zu schwimmen.

Ich glaube, dass ist die Haupteigenschaften, auf die es ankommt auf einem positiv veränderten Lebensweg: Durchhaltevermögen, Mut, sich eine gewisse Disziplin, vor allem auch im Denken, zu bewahren.

h#kittxy


Herzlichen Dank für die Schilderung. @:)

Den Punkt habe ich schonmal noch nicht erreicht außer ich zähle selbst als abschreckendes Beispiel :-( :

"Ich begriff jedenfalls - und konnte es auch rund um mich her beobachten - wie sehr unsere Einstellung und unser Denken den Augenblick und damit unser Leben, das aus lauter aneinander gehängten Augenblicken besteht, beeinflusst."

Da bin ich wohl gerade dabei:

"Ich lernte aber auch, dass Verbissenheit und unbedingtes Wollen im Gegensatz zu positiven Mantras (oder Affirmationen) steht und ich so nichts erreichen konnte; merkte, dass ebenso wichtig wie "Ziel ins Auge fassen" das Loslassen und geschehen lassen ist."

Was mein Gedanke ist:

Hattest du irgend ein System das sich so nach und nach eingependelt hat, an dem du dich so nach und nach aufgebaut hast!?

z.B. dass du dich erst innerlich gestärkt hast (in etwa" ich bin genau richtig so wie ich bin", Abschottung gegen alles negative von außen und was es auch immer sonst noch gibt für sich selber), dann Frieden mit deinen Mitmenschen geschlossen hast, dann deine Alltags-Gedanken auf negatives kontrolliert hast, versucht hast dich nicht mehr zu ärgern,… und letztlich Zielsuggestionen durchgeführt hast. Mein Gedanke: vll muss ich erst "aufarbeiten" vor ich meine Ziele erreichen kann und umgekehrt: es wird mir immer etwas "grundlegendes" bei meinen Zielen dazwischenfunken wenn ich nicht von Grund auf anfange. Allerdings kollidiert der Gedanke dann wieder mit dem "loslassen". ":/

Bitte nur die Fragen beantworten, die ok für dich sind.

h\kiDtty


Es fällt mir einfach irgendwie schwer gar nichts zu tun und weiterzumachen wie bisher, weil ich einfach so nicht mehr weitermachen möchte.

Vielleicht kommt es darauf an, auf was sich loslassen und nichts tun bezieht:

Wenn ich zwar von meinen Zielen loslassen sollte, dafür aber wie gesagt versuche jetzt glücklich zu sein und z.B. meinen negativen Gedanken auf die Schliche komme und diese jedesmal mit etwas entkräfte- ist das dann Druck oder nichts tun?

Mir ist nämlich aufgefallen, dass mir immer öfter bei einem negativen Gedanken der Gedanke kommt: nein ich möchte so nicht mehr weitermachen, ich möchte so nicht mehr denken. Ist das schon wieder Druck? :-/

h?kitxty


also das hier und jetzt bearbeiten statt der Zukunft:

Jedes Mal wenn mir ein negativer Gedanke kommt wirke ich dem mit irgendwas entgegen (was weiß ich noch nicht: es ist alles genau richtig so wie es ist oder alles ist gut oder sowas)

und eben dieses: versuchen im hier und jetzt glücklich sein

hbki{tty


verkompliziere ich die Sache gerade unnötig!? ???

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