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Autosuggestion

H>aynley xM.


Wenn ich zwar von meinen Zielen loslassen sollte, dafür aber wie gesagt versuche jetzt glücklich zu sein u! etwas entkräfte- ist das dann Druck oder nichts tun?

Egal, was es ist, es wäre okay! :)z Wofür brauchst du ein Etikett für diese Sachen? Du lässt deine Ziele ja gar nicht los, wenn du jetzt glücklich bist - du läufst ihnen nur nicht mehr verbissen hinterher - kannst du den Unterschied sehen?

Du bist ZU sehr mit der Zukunft und deren Veränderung beschäftigt, und vergisst darüber, den Moment zu GENIESSEN. Der Weg gehört schon zum Ziel - diesen Wert siehst du noch nicht, stimmts?

h6kittxy


Manchmal kommt mir die Antwort auf meine eigenen Fragen, nachdem ich die Frage weggeschickt habe %-| im Prinzip ist es ja das von vorher was Bambiene gesagt hat. Und warum sollte es Druck sein, wenn ich mir bei negativen Gedanken irgendwas vertrauensvolles sage/denke das mich beruhigt und mir beim loslassen hilft "Ich bin jetzt schon glücklich. Gott oder die kosmische Energie (wie auch immer) führt mich" (auch wenn ich meistens eher das Gefühl von nicht-Führung und hilflos dastehen habe)

Für mich fühlt es sich aber an als ob ich meine Ziele aus den Augen verliere wenn ich loslasse und nach Murphy muss ich sie immer und immer wieder sagen, dass sie wahr werden. Also wenn schon loslassen, dann so, dass ich mir sag irgend jemand anders kümmert sich schon drum.

Ja, der Weg ist das Ziel. Ich traue es mich gar nicht zu sagen aber ich weiß :-X ich schiebe das Glück vor mir her in die Zukunft. Deshalb versuche ich ja auch immer über Suggestionen das hier und jetzt zu ändern und nicht zu denken irgendwann will ich mal... aber ich weiß was du meinst. Das beste aus dem jetzt machen.

h{kittxy


Und dazu? ???

"Hattest du irgend ein System das sich so nach und nach eingependelt hat, an dem du dich so nach und nach aufgebaut hast!?

z.B. dass du dich erst innerlich gestärkt hast (in etwa" ich bin genau richtig so wie ich bin", Abschottung gegen alles negative von außen und was es auch immer sonst noch gibt für sich selber), dann Frieden mit deinen Mitmenschen geschlossen hast, dann deine Alltags-Gedanken auf negatives kontrolliert hast, versucht hast dich nicht mehr zu ärgern,… und letztlich Zielsuggestionen durchgeführt hast. Mein Gedanke: vll muss ich erst "aufarbeiten" vor ich meine Ziele erreichen kann und umgekehrt: es wird mir immer etwas "grundlegendes" bei meinen Zielen dazwischenfunken wenn ich nicht von Grund auf anfange. Allerdings kollidiert der Gedanke dann wieder mit dem "loslassen". ":/"

H7aByle=yx M.


Hattest du irgend ein System das sich so nach und nach eingependelt hat, an dem du dich so nach und nach aufgebaut hast!?

z.B. dass du dich erst innerlich gestärkt hast (in etwa" ich bin genau richtig so wie ich bin", Abschottung gegen alles negative von außen und was es auch immer sonst noch gibt für sich selber), dann Frieden mit deinen Mitmenschen geschlossen hast, dann deine Alltags-Gedanken auf negatives kontrolliert hast, versucht hast dich nicht mehr zu ärgern,… und letztlich Zielsuggestionen durchgeführt hast.

Whooo - machst du es kompliziert, hkitty! ;-D

Das was du das schilderst, ist doch gut! Egal ob es ein anderer auch so macht, es ist gut!!! Alles Aufgeführte trifft für mich irgendwann zu, nur "als System" in dem Sinne brauchte ich es nicht.

Es gibt ja auch heute noch Autoren, die einiges schön vor Augen führen und auch gute, neue Einstellungen und auch Affirmationen vermitteln. Da nenne ich nur mal Betz und Franck; bei denen kannst du doch über Systeme ganz gut informieren (deren ideologischen Überbau kannst du ruhig dabei weglassen ;-) )

Murphy hat viel zu viel insistiert, finde ich. Glaub ihm nicht alles. (Bambiene schrieb ja auch von ihrer eher kritischen Einstellung ihm gegenüber; er ist in einigem schon ein bisschen "überholt").

HYayl-ey xM.


Ernst gemeinter Tipp an dich:

Halte es einfacher.

hbki^ttxy


Tja, auch das Problem kenne ich ;-D

Ich sag ja: einzeln brauch ich gar nicht mehr anfangen bei dem was ich alles ändern sollte. o:)

HLayQley Mx.


Ist aber gar nicht schlimm, wir sind alle Lernende. Wäre ja schrecklich, wenns nichts mehr zu lernen gäbe … :)z ;-)

H,ayle$y Mx.


Noch mal: Du machst nichts FALSCH! Was du erlebst sind Stufen. Stufen auf dem Weg.

Es IST DEIN WEG. Und JEDER Weg besteht aus Try and Error.

Beginne damit, dich genau so zu akzeptieren. Schöne Übung: Wenn du in den Spiegel schaust, sag zu deinem Spiegelbild etwas Nettes, jedes Mal! Und dabei bleibst du ein paar Tage.

(Apropos Spiegelbild: Daran kannst du auch meinen Fortschritt sehen: Früher bin ich mal zum Schönheit-Doc, weil mich ein paar Mimikfalten störten, ich war auf diesem Selbstoptimierungs-Trip … Heute finde ich meine Falten, die ein bisschen mehr geworden sind, LEBEN in meinem Gesicht. Ich liebe sie. Sie sind ICH.)

hskwittxy


Ja, nur leider scheint außer mir keiner das "Error-Problem" zu haben. Ich weiß, nicht auf andere schauen und ich versuche es auch das nicht zu tun, trotzdem komme ich mir langsam wie ne Witzfigur vor so nach dem Motto - haha...

h%ki?ttxy


außerdem gehen die Stufen seil abwärts... :(v

h<ki-txty


..steil...

B8ambLiene


@ Hallo Kitty @:)

ich merke schon,ich ticke gaaanz anders als du ;-D :)_

Übrigens da habe ich vll. auch noch einen Tipp: Ich habe angefangen mir an den Menschen die mir nicht sonderlich sympathisch sind, etwas zu suchen, das ich positiv finde und mich darauf zu konzentrieren. Irgendwas findet man schon. Geht natürlich nicht bei der Masse, aber wenn es z.B. ein direkter Arbeitskollege ist o.ä. hat es mir immer wieder geholfen, die innere Abneigung zu verlieren.

Natürlich kann ich an jedem Menschen auch was Gutes finden. Hitler hat doch dafür gesorgt, dass die Arbeitslosigkeit zurückging und die Autobahenen gebaut wurden! Meine innere Abneigung ihm gegenüber bleibt. :=o

Bei Arbeitskollegen die mir unsympatisch oder gar zuwieder sind, geht es mir auch so. Und ich werde trotzdem freundlich und profesionell bleiben, aber außerhalb der Arbeit (oder Geschäftsbeziehung) einen Bogen um solche Zeitgenossen machen. Ich versuch erst gar nicht mehr als sowieso unbedingt nötig mit solchen enschen zu tun zu haben oder an solche Menschen zu denken.

Das mit dem verbiegen ja, im Prinzip meinte ich wohl diese Umpolung auf positiv bei der speziellen Aussage. Also eher das innere verbiegen in der Haltung, den Gedanken, etc.

Käme mir wie eine inner Vergewaltigung meines eigenen Ich's vor. Es gibt Menschen deren Verhalten finde ich doof. Ist so. Mir einreden, dass ich zB. die Tratschtanten drei Büro's weiter positiv finde, käme mir nie in den Sinn. Ich muss ab und zu mit ihnen profesionell und höflich arbeiten und ich muss sie so nehmen wie sie sind. Aber gut, finde ich sie und ihre ganze Art trotzdem nicht und ich meide sie wo irgend möglich. Verstehst du?

Verbiegen im Sinne von "Anpassen" in gewissen Situationen. zB bist du am WE mit Leuten zusammen die Schwimmen gehen wollen. Obwohl du bei der Hitze lieber daheim im Keller bleiben würdest, gehst du dann doch mit, weil dir das Beisammensein wichtig ist. Oder verbiegen im Sinne von "sich eifügen". zB in ein Team zwecks Zusammenarbeit an einem bestimmten Projekt das dir wichtig ist.

Findest du es nicht bedenklich, dich selber innerlich dauernd verbiegen zu müssen? DAS kann auf Dauer nicht gut gehen. :|N

Allerdings ist es wohl ein generell Problem dass sowieso nix passt was/wie ichs mache. Dagegen kämpfe ich auch schon seit Jahren wenn nicht seit meiner Kindheit. Eigentlich hatte ich immer das Gefühl ich darf nicht so sein wie ich bin und dieses Gefühl ziehe ich wohl bis heute mit mir rum und es sitzt sehr sehr tief. "Ist sowieso alles falsch was ich mache",

und genau das glaube ich nicht. Kein Mensch, egal wie sehr er sich anstrengt, macht alles falsch. Wer redet dir das ein?

Ich kenne dich nicht, aber so wie du bist bist du richtig! :)z Nicht perfekt! Aber perfekt DU SELBST! :)_ Wenn du der Meinung bist du solltest gewisses Verhalten ändern oder optimieren. OK. Aber glaub mir, du bist richtig. Nimm dich an, glaub an dich!

Selten ist alles was wir sagen oder leisten perfekt. Manchmal sagen oder tun wir Dummes. Trotzdem sind wir dann nicht Dummköpfe. Sondern liebenswerte aber eben nicht perfekte Menschen die auch mal Fehler machen. Und wenn wir die Fähigkeit besitzen unsere Dummheiten einzusehen und zu korrigieren, sind wir klug. :)^

Du bist richtig so wie du bist! Aber du kannst dein Verhalten und deine Sicht auf dich und auch auf deine Ziele verbessern.

B-ambiexne


Ich möchte noch einen Gedanken aufgreifen und meinen Senf dazu geben.

Für mich fühlt es sich aber an als ob ich meine Ziele aus den Augen verliere wenn ich loslasse und nach Murphy muss ich sie immer und immer wieder sagen, dass sie wahr werden. Also wenn schon loslassen, dann so, dass ich mir sag irgend jemand anders kümmert sich schon drum.

Naja. Manches kann wahr werden, auch wenn du es dir nicht dauernd vorbetest und manches wird sich nie erfüllen, egal wie oft du es dir vorsagst. Das Thema ist etwas komplexer als der liebe Dr. Murphy es uns glauben lassen will.

Sind deine Ziele realistisch? Und damit meine ich nicht ob andere leute diese Ziele schaffen würden, sondern ob sie für DICH machbar sind. Auf diese Frage hätte ich sehr gerne eine Antwort von dir.

Wenn du zB. mit einem oder zwei kleinen Kindern, Haustieren und Vollzeit arbeitendem Ehemann, auch noch einen 30-Stunden-Job UND ein Jura-Studium schaffen willst, hab ich meine Zweifel. Selbst wenn eine Oma sich um Kind und Haushalt kümmert. Dein Tag hat auch nur 24 Stunden.

Oder wenn du mit einem zänkischen Mitmenschen in Harmonie zusammen leben willst. Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen nachbarn nicht gefällt.

Wie realistisch sind also deine Ziele? Es bringt dich nicht weiter und macht dich unglücklich und krank wenn du dich dauernd überforderst.

Deshalb versuche ich ja auch immer über Suggestionen das hier und jetzt zu ändern und nicht zu denken irgendwann will ich mal... aber ich weiß was du meinst. Das beste aus dem jetzt machen.

So ist es! Denn nur das Jetzt kannst du ganz konkret gestalten. Alle Suggestionen und Pläne nutzen nichts, wenn du sie nicht umsetzt.

In welchem Bereich arbeitest du? Kannst du deine Arbeit vieleicht besser organisieren? Gibt es Aufgaben die du delegieren kannst? kennst du den Unterschied zwischen dringlichen und wichtigen Aufgaben? Sortierst du deine Arbeit? Belohnst du dich für erledigte Aufgaben?

hfki}ttxy


Naja meine innere Abneigung ging dadurch immer weg. Ja, ich handhabe das auch so, und trenne da beruflich und privat. Aber man merkt die Abneigung einfach und das kann eben unter Umständen zu der gleichen Reaktion und dicker Luft führen. Zumal es ja die bekannten 3 Sekunden gibt… Leute die du siehst und du magst sie nicht. Wie gesagt ich handhabe das genauso wie du auch mit den drei Tratschtanten. Nur ich muss mit ihnen zusammenarbeiten und damit das einigermaßen angenehm wird suche ich mir etwas das an ihnen positiv ist, und wenns nur die Nase ist ;-) Das reduziert einfach den inneren Wiederstand und es arbeitet sich leichter. Mögen tu ich die Leute trotzdem nicht aber ich arrangiere mich mit ihnen und mache es mir so angenehm wie möglich.

Du kannst auch verbiegen im Sinne von Problembewältigung/innerer Reife, was auch immer sehen. Jede Veränderung einfach, die Energie kostet.

Das mit dem falsch machen ist wohl ein erzieherisches Problem meiner Kindheit.

Ich halte meine Ziele nicht für unrealistisch. Wie gesagt, nicht alle im Moment realisierbar, manche vll schwerer, andere einfacher, aber an sich alle realistisch. Auch nach deinen Bsp. würde ich sagen ja. Abgesehen von einer Sache vll die aber auch ganz am Ende steht würde ich sagen sind es die ganz normalen Dinge des Lebens.

Heay3le;y M.


Abneigung gegen andere habe ich viel weniger, seitdem ich deutlich sehe: Die haben alle ihre Gründe, so zu sein, wie sie eben sind.

Darüber, dass ich MICH akzeptiere, MIT meinen Schwächen, kann ich wohl auch andere besser akzeptieren - und so lassen wie sie sind; ich kann sie eh nicht ändern. Warum auch? Woher sollte ich das Recht dazu nehmen? Sie haben doch IHR Recht, so zu sein, wie sie es für sich brauchen.

Ich kann aber für mich sorgen - und das beinhaltet, dass ich mich auf Menschen, die mir widerstreben, so wenig wie möglich einlasse. Distanz - freundliche Distanz - genügt mir erst mal.

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