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Autosuggestion

hYkihttxy


Auch da stimme ich dir zu. Wenn es aber Leute sind mit denen ich leider direkt zusammenarbeiten muss tu ich mir einfach leichter, wenn ich die innere Abneigung etwas in den Griff bekomme. Dicke werde ich mit denen trotzdem nicht, verändern will ich sie auch nicht, weil ich mich auch nicht weiter auf sie einlassen. Nur es ist ein Unterschied ob ich auf jemanden zugehe und denke: jetzt muss ich schon wieder mit dem Idiot zusammenarbeiten obwohl ich ihn nicht mag oder ob ich denjenigen zugehe und in mir Ruhe und auch ganz annehmbare Eigenschaften in ihm sehe oder gezielt das ausblende was mir nicht gefällt. Es ist einfach ein ganz anderes inneres Gefühl. Und so wie man auf jemanden zugeht kommts wie gesagt eben auch zurück.

Ist einfach meine Erfahrung und mir hilfts...

hakitxty


Zudem ist man unter Umständen auch noch auf genau die Personen angewiesen. %-|

h1k{itGty


Ich will die anderen auch gar nicht ändern oder sonstwas, es geht rein um meine innere Haltung die ich dadurch einfach massiv verbessern kann. Und wenn man mit jemanden direkt zusammenarbeiten muss, der ausreichend Eigenschaften hat, die einem nicht liegen, da hat es meiner Meinung nach nix mehr mit ändern oder akzeptieren zu tun, sondern da muss ich schauen wie ich am besten einen Weg finde mit dem zusammenzuarbeiten obwohl ich ihm am liebsten aus dem Weg gehen würde was ich aber leider nicht kann.

Bhammbienxe


Wenn es aber Leute sind mit denen ich leider direkt zusammenarbeiten muss tu ich mir einfach leichter, wenn ich die innere Abneigung etwas in den Griff bekomme.

Kitty, das ist dein Weg und wenn du dich dabei wohl fühlst und besser arbeiten kannst, warum nicht!? :-D

Ich wünsche dir ein schönes und erholsames Wochenende @:) :)*

HFay>ley Mx.


Und wenn man mit jemanden direkt zusammenarbeiten muss, der ausreichend Eigenschaften hat, die einem nicht liegen, da hat es meiner Meinung nach nix mehr mit ändern oder akzeptieren zu tun, sondern da muss ich schauen wie ich am besten einen Weg finde mit dem zusammenzuarbeiten obwohl ich ihm am liebsten aus dem Weg gehen würde was ich aber leider nicht kann.

Ja, sicher. Das sehe ich genau so.

Trotzdem passt dies da hinein: Akzeptanz seiner Andersartigkeit ist immer noch besser, als zu ihm in den Widerstand zu gehen, oder nicht? Akzeptanz heißt hier nicht, ihn so wie er ist, zu mögen; sie kann uns aber genau dabei helfen, mit ihm zusammenzuarbeiten.

Wenn ich einen Kollegen oder Chef von Herzen verabscheue, gibt es für mich nur zwei Wege: Entweder ich nehme ihn so wie er ist und mache mein Verhalten möglichst wenig von ihm abhängig - sorge also für mich, oder ich gehe in das, was allgemein üblich ist, nämlich in Abneigung und Hass und bekomme Magengeschwüre - sinnbildlich.

Oder kennt ihr noch einen dritten Weg?

Hdayl7eyx M.


Oder kennt ihr noch einen dritten Weg?

EINEN kenne ich natürlich selbst: die Kündigung.

Nur werden wir diesem furchtbaren Menschen in anderer Gestalt ziemlich wahrscheinlich in der nächsten Stelle wieder begegnen. Bevor wir nicht für uns das Thema an sich gelöst haben, sorgt häufig das Leben dafür, dass wir dieselbe Aufgabe noch einmal serviert bekommen.

H:ayle yx M.


Wenn es aber Leute sind mit denen ich leider direkt zusammenarbeiten muss tu ich mir einfach leichter, wenn ich die innere Abneigung etwas in den Griff bekomme. Dicke werde ich mit denen trotzdem nicht, verändern will ich sie auch nicht, weil ich mich auch nicht weiter auf sie einlassen. Nur es ist ein Unterschied ob ich auf jemanden zugehe und denke: jetzt muss ich schon wieder mit dem Idiot zusammenarbeiten obwohl ich ihn nicht mag oder ob ich denjenigen zugehe und in mir Ruhe und auch ganz annehmbare Eigenschaften in ihm sehe oder gezielt das ausblende was mir nicht gefällt. Es ist einfach ein ganz anderes inneres Gefühl. Und so wie man auf jemanden zugeht kommts wie gesagt eben auch zurück.

Ist einfach meine Erfahrung und mir hilfts...

Hatte ich vor meinen letzten Beiträgen leider überlesen.

Das was Du hier sagst, ist doch schon eine super Strategie. :)=

B,a mbieKne


Oder kennt ihr noch einen dritten Weg?

Natürlich. Wie du richtig selbst erkannt hast. Jobwechsel. :)^

So gut kann man mich gar nicht bezahlen, dass ich es zB mit einem Choleriker aushalten würde. :-p

H|aysley Mx.


Richtig, wenn gar nichts mehr geht, kündigen.

Nur ist es mir selbst tatsächlich schon so gegangen, dass ich in meiner nächsten Stelle schon WIEDER auf so ein Ekelpaket traf, mit dem ich dann "irgendwie klarkommen" musste.

Erst seitdem ich mich und meine Verfassung weniger davon beeinflussen lasse, ist ist so nicht mehr aufgetreten. Mag ja Zufall sein, aber ich selbst glaub nur an Zu-Fälle, also dass es einem zufällt ...

Bxambiexne


Nur werden wir diesem furchtbaren Menschen in anderer Gestalt ziemlich wahrscheinlich in der nächsten Stelle wieder begegnen.

Merkst du was? Wir sindvoll beim Thema. :)z nur im negativen Sinne

self-fulfilling prophecy

ich hab noch einen Alltags-Spruch. Von einer Karte gemopst.

Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

Und meine Schwester sagt immer: du wirst sehen, es wird alles gut. Komischerweise machen mir solche Sprüche Mut und geben mir Zuversicht.

H6ayl\ey xM.


Stimmt, erwischt! ;-D

Mir selbst ist es passiert, für mich war es so, und schon generalisiere ich. Lustig, wie man doch immer wieder in die Falle tappt. Obwohl ich schon so lange "dabei" bin.

hrkitxty


Ich weiß nicht was passiert ist, aber die Diskussion der letzte Tage hat etwas mit mir gemacht.

Irgendwann zu Beginn kamen mir, während ich etwas geschrieben habe, auf einmal Tränen in die Augen. Ich habe mich noch darüber gewundert da es nichts schlimmes war, was ein speziell wunder Punkt wäre oder derartiges. Dann ist mir einen Tag später oder so aufgefallen, dass ich irgendwie seelische Schmerzen entwickelt habe. Auch darüber habe ich mich gewundert, dachte mir dann das muss wohl irgendwie daran liegen, dass ich mich hier mit allem auseinandersetze. Seit heute beginne ich auf einmal mit körperlichen Schmerzen. Diese können auch eine andere Ursache haben, hatte ich aber schon eeewig nicht mehr. Und nach wie vor habe ich diese höllischen seelischen Schmerzen und weiß nicht mal woher. Es war nichts von dem dabei was jetzt irgendwie speziell was aufgerüttelt hätte oder so. Das einzige was ich gemacht habe, war mich mit dem Suggestions-Zeug auseinandergesetzt und in dem Fall wohl auch etwas mit mir, aber ich bin wie gesagt keine "wunden Punkte" o.ä. angegangen. Anderseits bin ich mir auch nicht ganz sicher was zuerst war, der körperliche oder der seelische Schmerz aber ich glaube letzterer. Keine Ahnung was es war, aber irgendwas von dem geschriebenen hat aus heiterem Himmel etwas in mir losgelöst und verursacht mir jetzt höllische Schmerzen (körperlich und seelisch) dass ich den ganzen Tag :-o nur weinen könnte ???

Naja, ist hald auch irgendwie Aufarbeitung, wenn noch nicht mal direkt. :°_

hgkitxty


Ich merke auch, dass ich wie aus heiterem Himmel gereizt und ganz komisch drauf bin. ]:D

hwkitxty


und zudem ist es auch nicht das erste mal, dass ich über das alles nachdenke. Dann könnte ichs auch noch verstehen, aber das mache ich ja mehr oder weniger regelmäßig. ":/

Hzayleyx M.


Liebe Kitty,

dazu schildere ich dir einfach mal meinen, mehr gefühlsmäßigen Eindruck, ja? (Kann sein, dass ich damit vollständig danebenliege, dann kannst du es abhaken.) Es ist das, was ich aus unserem Schriftwechsel hier entnommen habe, zu einem Teil über den Gedankenaustausch, zum anderen Teil mehr intuitiv.

Mein Gefühl ist also, dass du beinahe hektisch und vollkommen verspannt unterwegs warst, über die Positiv-Suggestionen dein Schicksal zu "zwingen"; das Auffallendste für mich: Du wolltest Ergebnisse sehen!

So begreiflich das ist, so kontraproduktiv ist es auch zu dem, was Selbstsuggestionen eigentlich bewirken können. Wir können sie keinesfalls wie ein todsicheres Rezept oder wie ein Automat ansehen: Oben schönen Satz rein, und unten gewünschte Veränderung raus … leider funktioniert es so nicht, und das hast du ja auch gemerkt.

Ich glaube, dass deine Schmerzen ein gutes Zeichen sind, nämlich wie du es auch empfindest, dass sich diese Verhärtung, dass es einfach klappen MUSS, auflöst. Das ganze ist einfach ein lebenslanger Prozess, der in einer Art Wechselwirkung besteht. Wir arbeiten mit Selbstsuggestionen, lernen etwas über uns und unser Leben, haben vielleicht kleinere Erfolge und fassen Mut, immer weiterzumachen. Einige Wünsche werden sich erfüllen, andere - allem zum Trotz - nicht: Das ist das Leben.

Bleib am Ball, steh es durch, und es wird weitergehen; soviel kann ich dir versichern.

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