» »

Vom Wesen der Hochbegabung...

cSriekcharxlie


@ zwetschge

Ich bin dran. ;-D

pcelz8tier8x6


Oder noch besser, kann mir jemanden erklären welchen Zweck diesen Faden haben soll??

??? Ich verstehe nicht, warum das unklar sein sollte: Zu dem, wozu alle Fäden in einem Forum dienen - Meinungsaustausch. Der muss ja nicht immer über ein perönliches Problem stattfinden. In dem Fall bat ich nicht um Hilfe bei einem persönlichen Problem (wobei meiner Meinung nach im Rahmen eines Forums soweiso nur sehr begrenzt bis gar keine echte Hilfe möglich ist), sondern weil ich die Frage, was Hochbegabung bzw. Intelligenz eigentlich ist, zur Diskussion stellen wollte. Und ich habe damit begonnen, indem ich meine Ansichten darüber darlegte. Das ist alles.

EFhema3liger_ Nutzer< (#5302[18)


Ich verstehe auch nicht was so unklar am Threadthema sein sollte und warum so auf Pelztiers Motivation dazu rumgeritten wird.

@ criecharlie

Findest du das eigentlich professionell online Ferndiagnosen aufzustellen wie mit dem Autismusspektrum? Noch dazu in diesem Kontext ... das wirkt für mich offen gesagt eher persönlich motiviert als an Pelztiers Beiträgen orientiert wieso du zu so einer Vermutung über sie kommst.

z{wejtschgxe 1


Ahhh soo, darum geht es... ;-D Was Intelligenz ist, bzw. Hochbegabung.. Tja, Hochbegabung wird ja ganz deutlich in Zahlen definiert. Ob man es so hinnimmt oder nicht.. Intelligenz hat nach meiner Meinung eine ganze Menge mit Wissen zu tun.. Wer viel weiß und eine hervorragende Allgemeinwissen besitzt, gilt wohl für die meisten als Intelligent.. Wer sich neues schnell merken kann und und das gelernte gut umsetzten kann..

Ist es dass, was Du wissen möchtest.. Was andere User unter diese zwei Begriffe verstehen?

suensibxelman


Als Elternvertreter der Schulklassen meiner Kinder habe ich öfter Eltern erlebt, die das schlechte Sozialverhalten und das schlechte Lernverhalten ihrer Kinder versuchten damit zu entschuldigten, dass ihr Kind angeblich hochbegabt wäre oder dass ihr Kind unter AD(H)S litt. In Gesprächen mit den Eltern- insbesondere über ihre "Erziehungsmethoden" wurde dann öfter deutlich, dass es sich öfter vielmehr um schwerwiegende Erzeihungsfehler handelte. Entweder wurden die Kinder nahezu ohne jegliche Kritik großgezogen- jedes Verhalten wurde mehr oder weniger stark hingenommen und toleriert ("mein armes liebes Kind" %-|," [[https://www.youtube.com/watch?v=jx1WZvBd6P0 Torben, du weißt dass ihr euch mit den Messern verletzen könnt]]", "... so sind Kinder nun mal" ) oder sie wurden übermäßig reglementiert. Nicht selten war ein Nachweis der Hochbegabung nicht vorhanden und bei AD(H)S erschien mir die "Erkennung" eher nach dem Zufallsprinzip zu laufen- oder vielmehr wurde fast jedes Kind, das unter entsprechende Untersuchung gestellt wurde, als AD(H)S-Kind deklariert.


Der IQ-Test ist für Hochbegabung nicht ausreichend, da er punktuelle Hochbegabungen ausblendet.

Dafür, ab wann ein Kind als allgemein hochbegabt gelten könnte, wäre mindestens die statistische Erfassung der durchschnittlichen Begabung aller Kinder erforderlich und eine Definition darüber, ab wann ein Kind bezüglich der durchschnittlichen Begabung als hochbegabt gelten kann. Diese Festlegung wäre aber immer relativ willkürlich. Ob ich nun bei 130, 140 oder 150 die Hochbegabung festlege ist nicht unbedingt wesentlich, da Übergänge ohnehin fließend sind und der IQ auch nur ein Näherungswert zu Einschätzung der allgemeinen Intelligenz ist.

Letztenendes ist es auch ziemlich egal, ob ein Kind als hochbegabt eingestuft wird oder nicht- wenn es sich in der Schule langweilt, sollte unabhängig davon herauszufinden sein, warum es sich langweilt. Stellt man fest, dass es sich langweilt, weil es den Stoff beherrsch, müsste es zunächst den Nachweis dafür erbringen (die Behauptung: "Ich kann das schon" reicht nicht) und dann Angebote erhalten, sich anderweitig (anspruchsvoller und selbständiger) zu beschäftigen. Hier wäre auch die Interessenslage wenigstens teilweise zu berücksichtigen.

s+ensi?belxman


Zur Intelligenz gehört jedoch wesentlich mehr, als im IQ-Test abgefragt wird- soziale und emotionale Intelligenz, musische und künstlerische Intelligenz, technische Intelligenz u.s.w. wird nicht oder nur wenig abgefragt.

Zur (Hoch)Begabung zählen z.B. auch sportliche oder motorische Fähigkeiten, Fähigkeiten der Wahrnehmung, ... - also nicht nur Sachverhalte reiner Denkvorgänge.

cJrie<charlxie


Findest du das eigentlich professionell online Ferndiagnosen aufzustellen wie mit dem Autismusspektrum?

Das war nur eine Frage. Hätte sie auch fragen können:

hast Du braune Haare?

Sie erwähnte nur öfters, dass sie "anders" wäre und eine Disharmonie mit der Umwelt verspürt. Darauf bezog sich das. HB ist nun mal oft begleitet.

pDelBztiexr86


@ chriecharlie

sorry, ich verstehe das einfach nicht, warum du meinst, ich hätte aus dem Kontext geschrieben. Bin extra noch einmal zu der Stelle zurückgegangen und habe mir meinen und deinen Beitrag druchgelesen. Da musst du es mir dann doch noch näher erläutern.

alle außer den "offiziell bestätigten" Hochbegabten sind zu blöd, um ihre Denkweise verstehen zu können, und können die Genialität in ihren Beiträgen schlicht nur nicht durchblicken.

Für uns "Normalos" bleibt es daher einfach nur "Geschreibsel" - um mit deinen Worten zu formulieren.

Korrekte Argumenationsweise hat nichts mit Genialität zu tun.

Und nur, weil Du Ironie wiederholst oder Worte aus dem Kontext reißt, werden sie für Dich nicht wertvoller.

Okay, also aufgrund Betroffenheit ist das anscheinend nicht interessant für Dich. Was dann?

Beruf, Langeweile? Hobbypsychologe? Stangl-Taller-Fan? ;-D

Du hast dich auf ein Zitat von mir bezogen, dessen Inhalt die Pseudoargumentation und das Fehlen von für mich erkennbarer Zeichen einer Hochbegabung (bzw. "HB-Logik", die sie für sich in Anspruch nahm) in den Beiträgen von sonyaner zum Thema hatte.

Da nehme ich doch an, dass deine Aussage, dass korrekte Argumentationsweise nichts mit Genialiät zu tun habe, sich auf meine Ansicht zu sonyaners Beitrag bezieht, zumal es nicht anderweitig gekennzeichnet war.

Und nur, weil Du Ironie wiederholst oder Worte aus dem Kontext reißt, werden sie für Dich nicht wertvoller.

das verstehe ich auch nicht. Natürlich wird etwas furch Wiederholungen nicht "wertvoller" (und nicht nur für mich, sondern für alle - ich verstehe den Begriff "wertvoll" in dem Kontext auch einfach nicht), wenn ich etwas wiederhole, genauso wenig wie bei sonyaner, deren ganzer Beitrag im Grunde genommen aus Widerholungen bestand.

Das Problem ist auch, dass Du oft halt den Kontext nicht verstehst und dann gleich wer weiß was ableitest.

Und das bestimmst du, was der richtige Kontext ist? selbst wenn das in dem vorliegende Fall stimmen sollte, was berechtigt dich anzunehmen, dass das oft so ist?

Dass ich speziell DICH ab und zu erde, ist mein persönliches Hobby. Dass es überzogen ist- klar. ]:D

??? Das verstehe ich nun endgültig überhaupt nicht mehr, auch wenn mich das vermutlich auf deiner Intelligenzskala noch mehr in Richtung Dummheit rückt.

hast Du eigetlich mal so ein bisschen Richtung ASS (Autismusspektrum) gucken lassen?

wieso das? ich habe kein grundsätzliches Problem (mehr) im Umgang mit Menschen, egal wie intelligent sie sind. Irgendwann hat ein Arzt oder Psychologe mildes Asperger erwähnt - und?

Ich lehne all diese offziellen psychologischen Kategorisierungen ab. Das ist genauso wie die Höhe des IQ Werts völlig irrelevant für mich und mein Leben. Ich muss in meinem Leben zurechtkommen mit dem Ich, das ich nun einmal habe, UND mit meinen körperlichen Behinderungen...wobei letztere mich mit Sicherheit deutlich mehr beeinträchtigen.

zJweFtsochgel 1


Ich glaube eigentlich dass jeder Mensch eine eigene Auffassung von Intelligenz hat.. Ich zum Beispiel gebe ganz ehrlich zu, dass ich öfters Menschen mit eine schwache bzw. kaum vorhandene Allgemeinwissen für wenig intelligent halte, bzw. für dumm halte.. Kann durchaus sein dass diese Menschen überhaupt nicht dumm sind, dass die einfach intelligent sind auf andere Ebene.. Ich neige aber wie gesagt dazu Menschen die eine geringe Allgemeinwissen haben als dumm einzustufen, weil ich mich schwer mit diese Menschen über irgendwas reden kann.. Wenn es fast egal ist was ich erwähne, und jedes Mal ein " häääää" davon weiß ich nichts bekomme, rolle ich schon innerlich mit den Augen.. Ist vielleicht falsch, aber so bin ich halt...

pzelz}tiegr86


Was Intelligenz ist, bzw. Hochbegabung.. Tja, Hochbegabung wird ja ganz deutlich in Zahlen definiert. Ob man es so hinnimmt oder nicht

Ja, das ist die "offzielle Version" der Psychologen - und nicht der Naturwissenschaftler. Und diese Version zweifle ich eben an, zumal sie das birgt, dass viele als HB gelabelt werden, die es meiner Meinung nach nicht sind. Ich wollte diese Phänomene (Hochbegabung, Intelligenz) eigentlich eher auf wissenschaftlicher und/oder metaphysischer Ebene diskutieren.

Naturwissenschaftler können sie bis heute nicht erklären, maßen sich aber auch nicht Gegenteiliges an.

Ist es dass, was Du wissen möchtest.. Was andere User unter diese zwei Begriffe verstehen?

Ja und Nein. Ich verstehe nicht ganz, warum du die zwei Begriffe so separarierst und quasi gegenüberstellst...Für mich hat Intelligenz nämlich zwar mit "viel Wissen" zu tun, ist aber nicht dadurch definiert. Intelligenz steht also für mich viel näher zu "Begabung" als zu "viel Wissen".

pTelzt;ier86


@ criecharlie

Das würde auch Deinen Schreibstil erklären.

Auch das verstehe ich nicht. Kläre mich bitte auf, wo du da einen Bezug zu ASS siehst.

pVel7ztieHr8x6


Stellt man fest, dass es sich langweilt, weil es den Stoff beherrsch, müsste es zunächst den Nachweis dafür erbringen (die Behauptung: "Ich kann das schon" reicht nicht) und dann Angebote erhalten, sich anderweitig (anspruchsvoller und selbständiger) zu beschäftigen.

Da stimme ich dir zu. Aber oftmals ist ja die Argumentation, dass die Underachiever den Lehrinhalt nicht können, weil sie allgemein unterfordert seien, und aus Langweile die Lust verlieren, so dass sie am Ende selbst die Dinge, die sie aufgrund ihrer vermeintlichen Hochbegabung leicht erlernen müssten, nicht beherrschen. Das ist aber das Thema Hochbegabung meiner Meinung in der Regel ad absurdum geführt. (- Ausnahmen gibt es immer!)

Denn wenn ein Kind tatsächlich hochbegabt ist und sich langweilt, dann wird es vielleicht verhaltensauffällig sein, sich aber andere Beschäftigungen allein der Neugier und des Wissensdursts wegen suchen und den Stoff, wenn nicht in der Schule, so doch indirekt zu Hause lernen bei dem, was es gerne macht.

Dafür, ab wann ein Kind als allgemein hochbegabt gelten könnte, wäre mindestens die statistische Erfassung der durchschnittlichen Begabung aller Kinder erforderlich und eine Definition darüber, ab wann ein Kind bezüglich der durchschnittlichen Begabung als hochbegabt gelten kann.

ja genau, das ist eines der grundsätzlichens Probleme (wenn auch im Vergleich zu den anderen noch geringeres).

Als Elternvertreter der Schulklassen meiner Kinder habe ich öfter Eltern erlebt, die das schlechte Sozialverhalten und das schlechte Lernverhalten ihrer Kinder versuchten damit zu entschuldigten, dass ihr Kind angeblich hochbegabt wäre oder dass ihr Kind unter AD(H)S litt. In Gesprächen mit den Eltern- insbesondere über ihre "Erziehungsmethoden" wurde dann öfter deutlich, dass es sich öfter vielmehr um schwerwiegende Erzeihungsfehler handelte. Entweder wurden die Kinder nahezu ohne jegliche Kritik großgezogen- jedes Verhalten wurde mehr oder weniger stark hingenommen und toleriert ("mein armes liebes Kind" %-|," [[https://www.youtube.com/watch?v=jx1WZvBd6P0 Torben, du weißt dass ihr euch mit den Messern verletzen könnt]]", "... so sind Kinder nun mal" ) oder sie wurden übermäßig reglementiert. Nicht selten war ein Nachweis der Hochbegabung nicht vorhanden und bei AD(H)S erschien mir die "Erkennung" eher nach dem Zufallsprinzip zu laufen- oder vielmehr wurde fast jedes Kind, das unter entsprechende Untersuchung gestellt wurde, als AD(H)S-Kind deklariert.

Genau das resultiert eben aus der Aufweichung des Bezeichnung Hochbegabung der "Messung" der Intelligenz über einen IQ Test. Weil gerade solche Kinder oft eine lange Karriere bei Psychologen haben, kann man nicht ausschließen, dass nach dem x-ten IQ bzw. psychologischen Test ein Lerneffekt eingetreten ist, und dann eine Hochbegabung auch "offiziell" festgestellt wird.

Mbosqwuitx%


wobei sehr häufig in diesem Fall die von ihnen reklamierte intellektuelle Überlegenheit noch nicht einmal zu erkennen ist.

Genau deshalb "muss" jene "intelektuelle Ueberlegenheit"

eigens reklamiert und angesagt werden, denn

sonst kaeme niemand auf die Idee, dass solche

Solches propagierender Person gegeben sein koennte. ;-D

___________

Signatur:

Geh' zum Arzt.

s4enwsBibeFlmaxn


Aber oftmals ist ja die Argumentation, dass die Underachiever den Lehrinhalt nicht können, weil sie allgemein unterfordert seien, und aus Langweile die Lust verlieren, so dass sie am Ende selbst die Dinge, die sie aufgrund ihrer vermeintlichen Hochbegabung leicht erlernen müssten, nicht beherrschen.

In der Regel wurde in diesen Fällen schon vieles in der Grundschule versaut.

MUosGqOuCixt%


In der Regel wurde in diesen Fällen schon vieles in der Grundschule versaut.

Die Lehrer litten an Minderbegabung.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH