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Vom Wesen der Hochbegabung...

E&hXemalig:er Nu[tzer a(#53x0218)


@ criecharlie

Hintertür, weil man das als indirekte Unterstellung verstehen kann. Also nicht direkt unterstellt als "Ich denke du bist Autistin/hast Züge davon", sondern á la "könnte es sein dass". Falls das missverständlich war: Weder direkte noch indirekte Unterstellungen sind eine sonderlich wertschätzende Art der Kommunikation miteinander wenn kein derart persönliches Level von beiden Usern aus gewünscht ist (-> Stichwort: Gefahr, dass der andere das als Abwertung/Beleidigung aufasst. Kommt ja nicht nur darauf an, ob das für dich als Sender eine beleidigende Qualität hat oder nicht). Aber das mit der wertschätzenden Kommunikation ist jetzt etwas, das eh jeder anders handhabt - gerade im Internet. Von daher ist das auch nur meine rein persönliche Meinung dazu.

Dir fällt doch selbst auf, dass das eine recht persönliche Ebene ist auf der du dich da bewegst und Pelztier und du habt nicht gerade das, was ich als persönliche Vertrauensebene bzw. einen persönlich-offenen Austausch miteinander bezeichnen würde.

Aber da dir selbst bewusst ist, dass du dich dabei auf einer recht persönlichen Ebene bewegst mit solchen Analysen über jemanden, mit dem du dich unterhälst, sehe ich keinen Grund dazu mehr zu sagen. ... Vielleicht haben wir dazu auch schlicht eine unterschiedliche Sicht wo die Grenze verläuft.

p4elzt3ier8x6


Wie wäre es liebe Te, wenn du mal anfangen würdest deine Vorstellungen und Behauptungen zu belegen?

"Ich glaube viele bilden sich ein....."

Was genau beweist das?

??? ...verstehe ich auch nicht...

"Ich glaube viele bilden sich ein....."

war doch überhaupt nicht die Kernaussage meines Postings, sondern nur die Einleitung dazu und eine der Schlussfolgerungen aus meinen Ansichten über das Wesen der Hochbegabung.

Und es "beweist" im eigentlichen Sinne nichts, dass sich heutzutage "viele ihre Hochbegabung einbilden". Die Argumentation ging aber auch anders ;-)

Weil die allgemeingültige, psychologische Definition von Intelligenz, die mit einem IQ Test "gemessen" wird, unzureichend und dem eigentlichen Wesen der Hochbegabung imho nicht gerecht wird, gibt es heuztutage so viele vermeintliche Hochbegabte. In dem Sinne bilden diese sich eine Hochbegabung im Grunde genommen nicht ein, weil ein IQ Test Ergebnis ihre Hochbegabung zu bestätigen scheint. Wenn man aber die Aussagekraft dieser Tests anzweifelt, und einfach nur aufgrunddessen bewertet, wie sich diese vermeintlichen Hochbegabten präsentieren (und nein, ich beziehe mich hier nicht auf ihre Schulleistungen oder auf ihre Rechtschreibfähigkeiten), dann muss man starke Zweifel an dem Wahrheitsgehalt des Prädikats "hochbegabt" haben.

Dass ein "Genie" nie ab einem IQ von 130 anfängt (wie ein anderer User bereits schrieb - ich glaube, es war DoN), ist auch klar.

@ schnecke1985 und Blizza:

Danke für die netten Worte @:)

pgelzAtiexr86


im Übrigen sollte das @Lavey77 heißen - bevor du dich wieder echauffierst...

cDriecJharxlie


Hintertür, weil man das als indirekte Unterstellung verstehen kann. Also nicht direkt unterstellt als "Ich denke du bist Autistin/hast Züge davon", sondern á la "könnte es sein dass".

Natürlich impliziert eine Frage nach einem Umstand eine Unterstellung, dass dieser Umstand vorliegen kann. Deswegen fragt man doch. Das ist doch keine Hintertür, sondern das Wesen einer Frage an sich.

Bezüglich dem pelztier und mir nähern wir uns wohl gerade an.

cMr_iec|ha-rlie


Wie wäre es liebe Te, wenn du mal anfangen würdest deine Vorstellungen und Behauptungen zu belegen?

"Ich glaube viele bilden sich ein....."

Was genau beweist das?

??? ...verstehe ich auch nicht...

"Ich glaube viele bilden sich ein....."

war doch überhaupt nicht die Kernaussage meines Postings, sondern nur die Einleitung dazu und eine der Schlussfolgerungen aus meinen Ansichten über das Wesen der Hochbegabung.

Sie meinen damit das, wofür Du mich schon rund gemacht hast.

Wenn man sagt:

"viele bilden sich ein..." so als Beispiel und dann Deine Argumentation drauf setzt, ist das aus dem Regeln der Argumentationstechnik nicht passend/sorgfältig/erlaubt.

Das stört Leute, die sich viel mit Texten und Argumentationen auseinander setzen, weil man sich gedanklich immer fragt: wer ist man und wo hat er das gesagt?

Wenn das ab und zu mal so ist, ist es okay, das ist schließlich ein Forum und keine Vorlesung, aber irgendwann sieht man nur noch das, das springt wie Farbe in's Auge. Und ich könnte mir vorstellen, Tendzen waren hier ja schon zu lesen,

dass sich da Leute vergackeiert vorkommen oder es im schlimmsten Falle als anmaßend empfinden, was schade ist, denn wenn man es mal genauer liest, sind kluge Gedanken dabei.

Du schreibst, dass du es "wissenschafltlich untersuchen willst" oder so ähnlich, aber das geht so nicht, wie schon mal gesagt. Es gibt gute Bücher, zu "Argumentation im wissenschaftlichen Kontext."

Bei mir schwingt immer so der Gedanke mit: schade, dass sie nicht (das Richtige?) studiert hat.....

Zweiter Punkt ist, dass Du eben stark monologisierst bzw. abstracts schreibst, was an sich ja okay ist, da Deine Sichtweise. Aber es ist eine Aneinanderreihung von Inhalten, die durch nichts belegt sind, durch deinen absoluten Schreibstil ohne Quellenangabe (siehe oben) verstärkst Du den Eindruck dann eher, dass Du nicht weißt, um was es geht. Auch wenn das für Dich nun nicht verständlich ist, ist es das, wie es bei vielen Leuten (nicht allen!!) rüber kommt. Das ist das, was hier schon mal mit "pseudowissenschaftlich" vorgeworfen wurde. Die Texte tun so, als ob sie fundiert wären, aber unter wissenschaftlichen Kriterien sind sie es nicht, da zu absolut und absolut unbelegt. Besser wäre es, Du schreibst: das und das denke ich oder die und die Erfahrung habe ich gemacht, oder noch besser: ich kenne jemanden, der ....

.... also vielleicht auch ein bisschen persönlicher werden? Ich weiß, das fällt Dir schwer, aber das wäre ebene hilfreich.

s6enshibe3l@man


Hochbegabung: Historisch gesehen waren sicherlich [[http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Cavendish#Leben Henry Cavendish]] und [[http://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Newton#Leben_und_Werk Isaac Newton]] hochbegabt- von ihrem sozialen Wesen her aber doch recht unterschiedlich. Dennoch scheinen beide sehr empfindlich auf äußere menschliche Einflüsse zu reagieren. Ihr Sozialverhalten kann man wohl als nicht ganz gewöhnlich betrachten. Ich vermute, dass es mitunter auf einem unangenehmen, unbefriedigenden Gefühl des Unverstandenseins herrührt, das wenigstens zeitweise eine Auszeit von Mitmenschen benötigt. Dabei geht es gar nicht mal um Hochbegabung, sondern einfach um eine andere Denkweise, die traditionellem, ritualisiertem Denken widerspricht und damit oftmals viel Widerstand hervorruft.

Rechtschreibung: Zwischen Hochbegabung und Rechtschreibung sehe ich keinerlei Zusammenhänge, weil die Rechtschreibung in der Regel einem rein antrainiertem Verfahren entspricht und vom Kleinhirn über die Motorik begleitet wird. Symbole wie z.B. Buchstaben richtig zu setzen ist öfter auch eine Zeitfrage. Wenn die Gedanken schneller sind, als man das motorisch über das Schreiben nachvollziehen kann, dann kommt es durch diese Kopplung viel eher zu Buchstabenvertauschungen oder Weglassen von Endungen oder unvollständige bzw. fehlerhafte Satzbildung. Nicht jeder Mensch hat Lust darauf dafür Zeit zu vergeuden, wenn es auch so lesbar ist. Nur dem Pedanten geht das gehörig gegen den Strich (wenn man nach den Regeln der Rechtschreibung geht, dann müsste man z.B. manche Lyrik verbieten).

pVelztkierx86


Die Texte tun so, als ob sie fundiert wären, aber unter wissenschaftlichen Kriterien sind sie es nicht, da zu absolut und absolut unbelegt.

Nein, die Texte tun nicht so - jedenfalls nicht aus meiner Sicht.

Ich weiß, was wissenschaftliche Kriterien sind (auch wenn ich nicht studieren konnte).

Nur weil ich gesagt habe, dass ich das gerne mehr wissenschatflicher denn psychologischer Hinsicht sehen würde (nicht wissenschaftlich untersuchen - da ist für mich ein feiner, aber wichtiger Unterschied), bilde ich mir nicht ein, ein wissenschaftliches Assay zu schreiben - jedenfalls nicht hier im Forum. Ich habe durchaus schon Assays mit Quellenangaben/bezügen geschrieben - das lernt man schließlich im Leistungskurs Deutsch und ich musste auch einen entsprechenden Aufsatz zu meiner praktischen Arbeit im Kunstabitur schreiben. Mir will nur nicht in den Kopf, dass das hier in einem Forum gefordert sein soll. Ich habe jedenfalls bisher keinen Beitrag im Forum gelesen, der wissenschaftlichen Anforderungen gerecht geworden wäre.

Und meinen Schreibstil im Forum empfinde ich als nichts Besonderes - ich rede durchaus auch so.

Will heißen: Wie schnecke schon schrieb, würde ich in einem Buch oder einer Dissertation anders vorgehen. Auch wenn der Schreibstil natürlich grundlegend nicht differieren wird - schließlich hat ja jeder eine gewisse persönliche Note selbst in wissenschaftlichen Arbeiten.

Wenn man sagt:

"viele bilden sich ein..."

Das habe ich NICHT gesagt. Das wurde mir von der Userin in den Mund gelegt, und ich habe es nur aufgegriffen, als stark vereinfachte Zusammenfassung einer der Schlussfolgerungen meiner Ansichten (und nicht, wie die Userin offenbar meint, als Kernaussage des Postings).

Im Übrigen sind Aussagen bzw. wissenschaftliche Informationen in Dokumentationen, selbst in qualitativ hochwertigeren Sendern wie arte, auch nicht alle immer durch ein Experteninterview etc belegt. Das ist eben der Unterschied zwischen wissenschaftlichem Beitrag und populärwissenschaftlich gehaltener Dokumentation.

Und nein, bevor man sich auch daran wieder festbeißt: es war nicht meine Intention, einen Vortrag im Sinne einer solchen Dokumentation zu schreiben. ich habe einfach nur meine Gedanken zum Ausdruck gebracht.

Ich habe auch genügend Sätze, in denen ich imho, meiner Meinung nach, etc verwende. Seltsamerweise scheint mein Schreibstil vor allem die User zu stören, die inhaltlich bisher noch gar nichts zum Thema beigetragen haben (und hierbei nehme ich dich, criecharlie außnahmsweise außen vor ;-D , weil du offenbar (wenn auch fälschlicherweise) davon ausgegangen bist, dass ich deine Ansichten zu dem Thema nicht wünsche).

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt .... ]:D

@ criecharlie

Und was hat das ganze konkret mit einer möglichen ASS zu tun?

peelEzt;i}er86


@ sensibelman

:)^ :)^

p;elztiIerx86


@ criecharlie

Wo du einen sogenannten "Professoren-Stil" schon erwähnt hast - Professoren belegen die Aussagen in ihren Vorträgen auch nicht unbedingt - vermutlich, weil sie als Experten gelten, oder nicht? ;-D . Jedenfalls war das mein Eindruck während des kurzen Einblicks, den ich in diese Welt hatte.

Kirtisches Hinterfragen mancher Aussagen kam nicht immer unbedingt gut an...

Davon abgesehen würde es mich jedoch freuen, wenn du konkret auf die von mir zitierten, für mich unklaren Stellen eingehen würdest. Ich beziehe mich jetzt auf meinen Beitrag vom 5.6/17:04.

LUavexy77


@ criecharlie

das ist kein "pseudo-intelektueller Stil",

Das habe ich auch nie behauptet. Ich habe es einen "pseudo-intellektuellen Stil" genannt.

@ pelztier

Wir sind hier nun einmal in einem Diskussionsforum, und da wäre es naiv zu glauben, daß man immer nur Meinungen zu hören bekommt, die einem in den Kram passen. Ich finde du reagierst ziemlich dünnhäutig. Darüber hinaus glaube ich wie gesagt nicht, daß sich Hochbegabung an der Rechtschreibung festmachen lässt. Ich gehe nur von mir selber aus: wenn ich von mir behaupten würde hochbegabt zu sein, würde ich mich um Rechtschreibung und Grammatik bemühen, da es für viele Leute einen Link gibt (und ich würde mich nicht von Anfang an selbst diskreditieren wollen). Du schreibst, daß du krank bist - das tut mir ehrlich leid und ich verstehe, daß du andere Prioritäten setzt.

Generell sehe ich aber in unserer Gesellschaft, daß sich jeder zweite für etwas besonderes hält (sei es nun begründet durch eine vermeintliche "Hochbegabung", eine Selbsterhöhung durch den sozialen Background oder durch was auch immer). Jeder fühlt sich ungerecht behandelt und unterschätzt. Ich bin es wirklich leid mir anhören zu müssen, daß zum Beispiel gewisse Leute denken, sie wären im Beruf nicht weitergekommen, weil die anderen sie für zu intelligent oder zu mächtig halten. Dabei ist es so offensichtlich, daß diese Leute einfach keine Sozialkompetenz haben. Aber nie ist man selber schuld, immer die anderen.

Pelztier, der letzte Absatz bezieht sich nicht auf dich persönlich (und steht wohl auch in keinem Zusammenhang mit dem restlichen Faden - wie gesagt, ich habe nur wenig davon gelesen). Ich wollte dir nur veranschaulichen, weshalb ich überhaupt einen Beitrag zum Thema abgegeben habe.

sSensibe,lman


Kirtisches Hinterfragen mancher Aussagen kam nicht immer unbedingt gut an...

Wissenschaftliches Arbeiten funktioniert aber nur so (über kritisches Hinterfragen und genaue Prüfung).

p"elzt0ier8x6


@ sensibelman

Ich dachte auch, dass gerade an der Uni Diskurs und kritisches Hinterfragen gewertschätzt und gewürdigt wird, ja sogar unabdingbar ist. Das war aber nicht bei jedem Professor so - es gab auch einige unter den Professoren, die es ganz und gar nicht schätzten, wenn Studenten kritische Anmerkungen zu ihren Aussagen machten.

Ich hatte manches Mal den Eindruck, dass allein die Autorität und der Ruf des Professors seine Aussagen legitimieren mussten.

p4elztiexr86


@ lavey77

Wir sind hier nun einmal in einem Diskussionsforum, und da wäre es naiv zu glauben, daß man immer nur Meinungen zu hören bekommt, die einem in den Kram passen.

Ich bin weder naiv noch möchte ich nur Meinungen hören, die mit der meinigen konform gehen.

Du aber hast dich nicht zu dem zur Diskussion gestellten Thema kontrovers geäußert, sondern hast deine Meinung über meine orthographischen und grammatikalischen Kenntnisse sowie meinen Schreibstil geäußert - und das auch noch ohne sachlichen Bezug zum eigentlichen Thema, und ohne dass du dir ein umfassenderes Bild über mich gemacht hast.

Auf ähnlicher Ebene hätte ich dir antworten können: "Du hättest dich vor dem Lesen meines Betrags erst einmal ausnüchtern sollen - dann wären die von dir bemerkten Fehler vielleicht automatisch weniger und deine eigene Argumentation besser geworden."

Bei deinem aktuellen Beitrag kann ich zumindest deine Motivation besser nachvollziehen.

das ist kein "pseudo-intelektueller Stil",

Das habe ich auch nie behauptet. Ich habe es einen "pseudo-intellektuellen Stil" genannt.

Und das empfinde ich immer noch mindestens als Pendanterie, insbesondere wenn man erkennen kann, dass der User sich hier einfach nur vertippt/verschrieben hat.

p=eklmztierp86


edit:... insbesondere wenn man anhand anderer Beiträge hier im Faden erkennen kann, dass der User sich in dem vorliegenden Fall einfach nur vertippt/verschrieben hat...

L3aveyx77


@ Pelztier

Wie schon gesagt: dünnhäutig meiner Meinung nach.

"Du hättest dich vor dem Lesen meines Betrags erst einmal ausnüchtern sollen - dann wären die von dir bemerkten Fehler vielleicht automatisch weniger und deine eigene Argumentation besser geworden."

Nein, tut mir leid. Wenn mir angetrunken schon derartig viele, massive Fehler auffallen, wird sich das in nüchternem Zustand kaum verbessern, eher das Gegenteil wird passieren. Ich habe kein Bestreben, daß ich die beste Argumentation von allen habe, oder daß mir alle zustimmen. Oder mich für schlau halten. Und ich muss mich auch nicht dazu verpflichten, alles zu lesen, bevor ich kommentiere oder zu allem eine Stellung abzugeben, nur weil das jemand gerne so hätte (generell gesprochen).

Zum "Vorwurf" der Pedanterie: ja, ich bin manchmal mit Absicht pedantisch. Teilweise deshalb, weil sich manche Menschen so übergescheit vorkommen, daß man ihnen manchmal ihre Fehler unter die Nase reiben muss, sodass sie überhautpt auf die Idee kommen können, daß sie vielleicht doch nicht die Oberschlauen sind, für die sie sich gerne halten.

Und ich wiederhole mich gerne: die Punkte beziehen sich nicht konkret auf dich, das sind generelle Aussagen.

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