» »

Vom Wesen der Hochbegabung...

cbri<echa}rlxie


das ist kein "pseudo-intelektueller Stil",

Das habe ich auch nie behauptet. Ich habe es einen "pseudo-intellektuellen Stil" genannt.

Und das empfinde ich immer noch mindestens als Pendanterie, insbesondere wenn man erkennen kann, dass der User sich hier einfach nur vertippt/verschrieben hat.

echt? ???

So ein Mist, ich wollte gerade schreiben:

@ lavey:

;-D ;-D

c*riPecharxlie


Wo du einen sogenannten "Professoren-Stil" schon erwähnt hast - Professoren belegen die Aussagen in ihren Vorträgen auch nicht unbedingt - vermutlich, weil sie als Experten gelten, oder nicht? ;-D

Daran sieht man,dass Du die Skripte nicht gelesen hast ;-D

hätte ich nun eigentlich nicht gedacht.

Die Professoren halten Vorträge und erzählen und zwar so, dass die Studenten nicht einschlafen, also man versucht es zumindest. Aber DAS, WAS sie erzählen, kommt irgendwo her und ich WETTE, das ist alles belegbar. Es kommt halt darauf an, wie man das verpackt. Wenn ich z.B. im Klassenzimmer bei den Studenten was erzähle, erzähle ich das deswegen, weil ihc vorher den betreffenden Text nachgelesen habe. Das gebe ich so wieder, dass es weniger erfahrene auf dem Gebiet verstehen. Und wenn dann Fragen kommen, argumentiere ihc im Sinne des Autors ODER antworte/ergänze mit anderen Autoren, teils mit, teils ohne, dass ich sage, woher das ist. Wenn ich es NICHT sage und einer fragt, kann ich es aber selbstverständlich benennen. Und selbst wenn ich nach meiner MEINUNG gefragt werde, antworte ich nicht - oder nur sehr vorsichtig - was ICH denke, sondern rattere im Hirn alle möglichen Meinungen dazu runter und spreche DANN. Es ist auch immer eines meiner wichtigsten Ziele in Seminaren, dass die Leute nicht "schreibseln" oder schwafeln, was meinem Fachbereich ja immer unterstellt wird, sondern fundiert argumentieren und belegen. Ob induktiv, reduktiv oder Synthese-Schema ist mir egal. Aber ab einem gewissen Stand im Kalender/Semester breche ich sonst jeden Diskussionbeitrag radikal ab. Zeitverschwendung.

cNriech=arxlie


reduktiv ist glaube ich chemisch ;-D - bei uns heißt es deduktiv....

p@elztWier8x6


Daran sieht man,dass Du die Skripte nicht gelesen hast

Ich habe nicht studiert - nochmal. Ich bin nur 5 mal in einer Vorlesung gesessen, das ist alles.

poelzt_ierx86


Nein, tut mir leid. Wenn mir angetrunken schon derartig viele, massive Fehler auffallen, wird sich das in nüchternem Zustand kaum verbessern, eher das Gegenteil wird passieren

Langsam wird's mir etwas zu blöd - wenn du nichts anderes zum Thema beizutragen hast als das...

Man könnte auch meinen, du hast Fehler eben doppelt gezählt. Wenn du das jetzt nicht verstehst, dann tut es mir leid. ]:D

c&riech!arlie


... und zu der Frage, WER eine Meinung haben darf:

ab dem Zeitpunkt, zu dem es veröffentlicht ist, ist es zitierfähig - auch, wenn man zu den neuen Arbeiten besser auch die Kritik im Kopf haben sollte ;-D ODER die Forschungslücke, die sie zu füllen versucht. :=o

c;riech arlie


Das habe ich schon verstanden und ist auch nicht zu übersehen, dass Du nicht studiert hast (ja, schlag' mich). Darum geht es ja im Grunde die ganze Zeit :)

Ich dachte nur, Du hättest vielleicht mal angefangen, richtig zu studieren und dann bald abgebrochen und bis dahin halt die passenden Skripte gelesen.

Was hattest Du dir angesehen?

pEelz0tierx86


@ chriecharlie

Religionswissenschaften, Philosophie, und Slawistik.

Nein, es war nach 5 Tagen schon klar, dass ich ein Studium in dem gesundheitlichen Zustand nicht schaffen würde.

Was ist also der von dir zitierte "Professorenstil"? Dürfte ich da vielleicht eine konkrete Auskunft erhalten?

Das habe ich schon verstanden und ist auch nicht zu übersehen, dass Du nicht studiert hast (ja, schlag' mich). Darum geht es ja im Grunde die ganze Zeit :)

Darum sollte es aber nicht gehen. Ich habe ein Beitrag mit einem Inhalt geschrieben, und beabsichtigte, den Inhalt und nicht die Form zur Diskussion zu stellen. Wenn es nach der Form geht, kann man 99 Prozent der Beiträge in einem Forum vergessen.

Was soll das also?

Und nochmal: du weißt nicht, wie ich sonst arbeite, wenn es um relevante Facharbeiten geht.

Möglicherweise verstehst du auch einige Anspielungen von mir nicht.

Wie in der Diskussion über "Expertenmeinungen" und "Betroffenen". Egal...

Abgesehen davon: Es ist nicht fair, wenn nur einer alle seine Aussagen belegen und beweisen muss, und ansonsten niemand.

Wie wäre es, wenn du endlich konkret werden und mich bzgl. der unklaren Stellen "aufklären" würdest (siehe nächsten kopierten Beitrag von mir)

L-avXeyQ7#7


Man könnte auch meinen, du hast Fehler eben doppelt gezählt. Wenn du das jetzt nicht verstehst, dann tut es mir leid. ]:D

Ah, danke - ja, jetzt macht das Ganze mehr Sinn. Siehst du, man darf halt nicht davon ausgehen, daß alle anderen so schlau sind wie man selbst :-).

Aber jetzt lasse ich euch in dem Faden in Ruhe, versprochen.

p:elztAiexr86


@ chriecharlie

sorry, ich verstehe das einfach nicht, warum du meinst, ich hätte aus dem Kontext geschrieben. Bin extra noch einmal zu der Stelle zurückgegangen und habe mir meinen und deinen Beitrag druchgelesen. Da musst du es mir dann doch noch näher erläutern.

alle außer den "offiziell bestätigten" Hochbegabten sind zu blöd, um ihre Denkweise verstehen zu können, und können die Genialität in ihren Beiträgen schlicht nur nicht durchblicken.

Für uns "Normalos" bleibt es daher einfach nur "Geschreibsel" - um mit deinen Worten zu formulieren.

Korrekte Argumenationsweise hat nichts mit Genialität zu tun.

Und nur, weil Du Ironie wiederholst oder Worte aus dem Kontext reißt, werden sie für Dich nicht wertvoller.

Okay, also aufgrund Betroffenheit ist das anscheinend nicht interessant für Dich. Was dann?

Beruf, Langeweile? Hobbypsychologe? Stangl-Taller-Fan? ;-D

Du hast dich auf ein Zitat von mir bezogen, dessen Inhalt die Pseudoargumentation und das Fehlen von für mich erkennbarer Zeichen einer Hochbegabung (bzw. "HB-Logik", die sie für sich in Anspruch nahm) in den Beiträgen von sonyaner zum Thema hatte.

Da nehme ich doch an, dass deine Aussage, dass korrekte Argumentationsweise nichts mit Genialiät zu tun habe, sich auf meine Ansicht zu sonyaners Beitrag bezieht, zumal es nicht anderweitig gekennzeichnet war.

Und nur, weil Du Ironie wiederholst oder Worte aus dem Kontext reißt, werden sie für Dich nicht wertvoller.

das verstehe ich auch nicht. Natürlich wird etwas furch Wiederholungen nicht "wertvoller" (und nicht nur für mich, sondern für alle - ich verstehe den Begriff "wertvoll" in dem Kontext auch einfach nicht), wenn ich etwas wiederhole, genauso wenig wie bei sonyaner, deren ganzer Beitrag im Grunde genommen aus Widerholungen bestand.

Das Problem ist auch, dass Du oft halt den Kontext nicht verstehst und dann gleich wer weiß was ableitest.

Und das bestimmst du, was der richtige Kontext ist? selbst wenn das in dem vorliegende Fall stimmen sollte, was berechtigt dich anzunehmen, dass das oft so ist?

Dass ich speziell DICH ab und zu erde, ist mein persönliches Hobby. Dass es überzogen ist- klar. ]:D

??? Das verstehe ich nun endgültig überhaupt nicht mehr, auch wenn mich das vermutlich auf deiner Intelligenzskala noch mehr in Richtung Dummheit rückt.

hast Du eigetlich mal so ein bisschen Richtung ASS (Autismusspektrum) gucken lassen?

wieso das? ich habe kein grundsätzliches Problem (mehr) im Umgang mit Menschen, egal wie intelligent sie sind. Irgendwann hat ein Arzt oder Psychologe mildes Asperger erwähnt - und?

Ich lehne all diese offziellen psychologischen Kategorisierungen ab. Das ist genauso wie die Höhe des IQ Werts völlig irrelevant für mich und mein Leben. Ich muss in meinem Leben zurechtkommen mit dem Ich, das ich nun einmal habe, UND mit meinen körperlichen Behinderungen...wobei letztere mich mit Sicherheit deutlich mehr beeinträchtigen.

pEelzztOier8x6


Wie schon gesagt: dünnhäutig meiner Meinung nach.

Und du bist meiner Meinung nach nur emotional getriggert vom Thema, das ist alles.

Aber jetzt lasse ich euch in dem Faden in Ruhe, versprochen.

Oh - welch ein herber Verlust!...

p6e:lzWtierx86


edit: Ich habe EINEN Beitrag mit einem Inhalt geschrieben, und beabsichtigte, den Inhalt und nicht die Form zur Diskussion zu stellen.

Extra nur für unseren Pendaten... ]:D

p4elzt;i0er86


das ist kein "pseudo-intelektueller Stil", das ist der sog., in der Literatur erwähnte "Professoren-Stil" bei Aspergern (der unabhängig vom Grad der Betroffenheit auftritt!!!!!).

Und solltest du tatsächlich mir den Professoren- Stil genau definieren können, dann bitte ich um eine Quellenagabe. Bis jetzt ist deine Aussage nämlich auch nichts weiter als eine Behauptung - "in der Literatur erwähnt " ist zu unpräzise und für eine wissenschaftliche Legitimation nicht ausreichend. ;-D

Außerdem habe ich mir noch einmal meinen Eingangsbeitrag durchgelesen. Vielleicht ist das Problem, dass ich von falschen Voraussetzungen ausgegangen bin. Ich bin nämlich davon ausgegangen, dass man über grundlegende Kenntnisse im Rahmen der Allgemeinbildung verfügt, z.b., wenn ich schreibe, dass wissenschaftlich gesehen die Definition von Intelligenz unklar ist, oder dass neurobiologisch gesehen eine verstärkte Synapsenbildung mit einer höheren Intelligenz zu korrelieren scheint.

Niemand würde z.b. bei der Aussage: "Die Erde ist rund" noch Quellenangaben und Beweise fordern, weil das Allgemeinwissen ist.

pLeKlzti)er86


das ist kein "pseudo-intelektueller Stil", das ist der sog., in der Literatur erwähnte "Professoren-Stil" bei Aspergern (der unabhängig vom Grad der Betroffenheit auftritt!!!!!).

Und solltest du tatsächlich mir den Professoren- Stil genau definieren können, dann bitte ich um eine Quellenagabe. Bis jetzt ist deine Aussage nämlich auch nichts weiter als eine Behauptung - "in der Literatur erwähnt " ist zu unpräzise und für eine wissenschaftliche Legitimation nicht ausreichend. ;-D

Außerdem habe ich mir noch einmal meinen Eingangsbeitrag durchgelesen. Vielleicht ist das Problem, dass ich von falschen Voraussetzungen ausgegangen bin. Ich bin nämlich davon ausgegangen, dass man über grundlegende Kenntnisse im Rahmen der Allgemeinbildung verfügt, z.b., wenn ich schreibe, dass wissenschaftlich gesehen die Definition von Intelligenz unklar ist, oder dass neurobiologisch gesehen eine verstärkte Synapsenbildung mit einer höheren Intelligenz zu korrelieren scheint.

Niemand würde z.b. bei der Aussage: "Die Erde ist rund" noch Quellenangaben und Beweise fordern, weil das Allgemeinwissen ist.

M@onstxi


Ich finde, dieses Thema ist eigentlich viel zu komplex, um es in einem Foren-Faden erschöpfend behandeln zu können.

So sind denn die ersten Jahre des Lebens geprägt von dem Kampf eines emotional unreifen aber vom Verstand her sehr fortschrittlichen, intelligenten Wesens, sich in die Welt der "normalen" einzufinden, sich anzupassen. Eine Qual, sie nicht zu verstehen, anzuecken, anders zu sein. Ein Prozess der mit viel emotionalen Problemen einhergeht, der ALLE Beteiligten bis zum äussersten stresst.

Exakt so ist es. :)z Vor allem in der Kindheit war ich stets Außenseiterin, konnte mit Gleichaltrigen nichts anfangen. Dabei wollte ich immer nur eines, nämlich so wie die anderen sein. In der Kindheit hatte ich z.B. entsetzlich darunter gelitten, dass ich nicht wie ein Kind malen konnte. Anders als die anderen bin ich bis heute. Mittlerweile begreife ich aber, warum es so ist und akzeptiere dies.

Nach der bisher gültigen Definition ist Hochbegabung eine hohe allgemeine (analytische) Intelligenz, zum Ausdruck gebracht mit dem ominösen IQ Wert.

Betonung auf "bisher gültig". ;-)

Ich bin Asperger-Autistin. Mit 2 Jahren malte ich bereits wie ein Schulkind und mit 3 Jahren perspektivisch, mit 4 Jahren konnte ich lesen und schreiben. Dies passierte so selbstverständlich wie das Sprechen-Lernen. Aber ich habe eine Dyskalkulie, d.h. im Rechnen bin ich vollkommen unterbelichtet. Trotzdem hatte ich in allgemeinen Intelligenztests stets Werte zwischen 132 und 138. Da ich in einer von der Uni besonders beobachteten Grundschulklasse war, in der etwa die Hälfte aus Akademikerkindern, die andere Hälfte aus Heimkindern bestand, wurden auch diverse Sondertests durchgeführt. Einige dieser Test schloss ich mit über 180 ab. Erwartungsgemäß versagte ich in allen Zahlentests. Da brachte ich es gerade mal auf 88 (!). 5 + 15 - 3 + 11 + 2 - 16 = ??, geteilt durch 7 = ?? - der 100%ige Horror für mich. ;-D

Im Grunde schiebe ich diese Disharmonie auf das Asperger-Syndrom, das bekanntlich meist mit Spezialinteressen einhergeht. Was nicht interessiert, wird komplett ausgeblendet. Das war bei mir schon immer so und hat sich bis heute nicht geändert. Seit einiger Zeit schreibe ich diverse wissenschaftliche Abhandlungen zu Themen, die ich nie studiert, sondern mich autodidaktisch eingearbeitet habe. Schon nach zwei Jahren verfügte ich über ein Wissen, das von diversen Professoren als außergewöhnlich anerkannt wurde, zumal ich auch ganz neue Wege beschritt.

In der Schule war ich die helle Katastrophe, ständig mit anderem beschäftigt und stinkfaul überdies. Eine richtig gute Schülerin war ich lediglich in meinen Lieblingsfächern Kunst, Musik, Geographie und Deutsch. Mein Abi-Durchschnitt: 3,3. Im Studium lief es sehr viel besser, zumal mich die Themen interessierten. Ergebnis: eine glatte 1 und das Angebot einer Promotion.

Was ist das nun? Hohe Intelligenz, Spezialbegabung, Hochbegabung oder mentale Behinderung? ":/

Ganz ehrlich, im Grunde ist mir das alles wurscht. Ich mache meinen Weg wie andere auch - nur halt ganz anders.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH