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Probleme mit dem Magen

DYaVinMci1x5 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

erst einmal zu mir. Ich bin 19 Jahre alt, männlich und gehe noch zur Schule. Das war es dann auch schon, also weiter.

Letztes Jahr im Mai war ich bei Freunden auf einer Feier, nachdem hatte ich 18 Zecken an mir, daraufhin war es so das mir jeden Morgen schlecht war. War auch beim Arzt, allerdings waren die Zeckenbisse alle ungefährlich da ich sie rechtzeitig entfernt hatte. Gut. Dann war es allerdings so das mir nicht nur Morgens schlecht wollte, sondern auch dann wenn ich weg wollte, also zu Freunden etc. Sobald ich bei ihnen war, wurde mir urplötzlich schlecht. Ganz ohne erkennbaren Grund. Das ging dann monatelang so weiter, die Übelkeit am Morgen verschwand. Aber es tauchte immer noch auf wenn ich zu Freunden wollte oder bei jemanden übernachtet habe.

Im September letzten Jahres wurde es dann ganz schlimm. Und zwar wurde mir fast täglich extrem schlecht und musste manchmal auch davon brechen. Einmal war ich dann bei einem Freund und musste 10 Minuten nach Ankunft wieder abgeholt werden, weil ich kotzen war ohne Ende. Daraufhin hab ich drei Tage im Krankenhaus verbracht und es mit dem Ergebnis 'Topfit' verlassen. Was mir nicht wirklich weiterhalf. Also musste ich eine Therapie anfangen.

Die Therapie hat mir sehr geholfen und es ist auch soweit weg, ich kann also wieder weite Wege auf mich nehmen. Zwar wird mir während Autofahrten häufig mulmig aber ich durchstehe sie meist. Auch Freunde kann ich seit einigen Wochen wieder besuchen. Allerdings habe ich seit dieser Erfahrung starke Angst davor das mir dass wieder passiert. Seitdem habe ich immer ein ganz merkwürdiges Gefühl im Magen und muss entstuhlen. Anders gesagt dreht meine Magen- und Verdauungstrakt durch wenn ich innerhalb weniger Stunden das verlassen und Freunde treffen werde. Zudem esse ich seitdem deutlich weniger als früher, manche Mahlzeiten fallen sogar komplett aus.

Nun kann sich wahrscheinlich jeder vorstellen dass dies belastend ist. :°( Ich treffe mich seit dieser Sache nur noch sehr selten mit meinen Freunden, von, keine Ahnung, 6 x pro Monat auf 1 - 2 innerhalb von drei Monaten. Auch habe ich seitdem große Angst vor langen Strecken, diese stellten für mich vor zwei Jahren noch kein Problem dar. Jetzt weiß ich allerdings nicht wie ich da weiter vorgehen soll.... ich will schließlich nicht auf ewig damit leben.

Jedenfalls hoffe ich ihr hättet vielleicht irgendwelche Ideen oder Tipps. Würde mich sehr freuen. Wäre das hier nicht Anonym hätte ich das wahrscheinlich niemals irgendjemanden erzählt.

Tschüss. :-)

Antworten
zjotte-lcxhen85


Hallo. Mir geht es wie dir. Allerdings bin ich noch in Therapie und bekomme seit heute auch antidepressiva , weil mich dieses nicht weggehen können und deswegen minderwertig fühlen ganz schön runtergezogen hat . Bisher hat sich mein Zustand auch noch nicht wirklich verbessert , weil man wohl erst mit mir arbeiten kann, wenn die Medikamente richtig wirken

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